K&F Concept K&F Concept ND-Filterset Mini 4 Pro

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Tiefstpreis im Zeitraum: 39,94 € (14.09.2026) · Höchstpreis: 46,99 €

ND-Filterset · K&F Concept

K&F Concept ND-Filterset für die DJI Mini 4 Pro

  • Acht Filter im Set: ND8, ND16, ND32, ND64, ND128, ND256 sowie CPL und UV
  • Reicht bis 8 Blendenstufen und deckt damit auch pralle Sonne bei 30 fps ab
  • Japanisches AGC-Glas mit 28 Schichten Nanobeschichtung, wasserabweisend und kratzfest
  • Rahmen aus Aluminium, 32 g Gesamtgewicht für das komplette Set
  • 46,99 € für acht Filter, rund 5,90 € je Stück

Preise: Stand 18.09.2026, Amazon 08:21 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der drohnen-guru.de-Redaktion · Veröffentlicht am 4. September 2026

Was du zum Fliegen brauchst

Die rechtliche Einstufung nach EU-Drohnenverordnung, bezogen auf den privaten Flug in Deutschland.

Registrierung der Mini 4 Pro Pflicht wegen der Kamera Details im Ratgeber
Drohnenklasse der Mini 4 Pro C0, unter 249 g Details im Ratgeber
Gewicht mit Filter Filter zählen zur Startmasse, die 250-Gramm-Grenze im Blick behalten Details im Ratgeber

Technische Daten

Lieferumfang

ND8 3 Blendenstufen
ND16 4 Blendenstufen
ND32 5 Blendenstufen
ND64 6 Blendenstufen
ND128 7 Blendenstufen
ND256 8 Blendenstufen
CPL Polfilter gegen Spiegelungen
UV Sperrfilter für ultraviolettes Licht, in der Praxis Objektivschutz

Aufbau und Material

Glas japanisches AGC-Glas
Vergütung 28 Schichten Nanobeschichtung
Eigenschaften der Beschichtung wasserabweisend, kratzfest, öl- und schimmelabweisend
Rahmen Aluminium, laut Hersteller ultraleicht
Gewicht des Sets ca. 32 g inklusive Aufbewahrung
Modellbezeichnung P15-SKU.2281
Markteinführung Februar 2025

Passende Kamera

Modell DJI Mini 4 Pro
Bildsensor 1/1,3-Zoll-CMOS mit 48 MP
Blende f/1,7, fest eingestellt
Bildwinkel 82,1°, entspricht 24 mm Kleinbild
Verschlusszeit 1/16000 bis 2 s bei 12 MP
ISO-Bereich Video 100 bis 6.400 im Normalprofil
Videoauflösungen 4K bei 24 bis 100 fps, Full HD bis 200 fps
Gimbal mechanisch auf drei Achsen

Das K&F Concept ND-Filterset für die DJI Mini 4 Pro umfasst acht Filter: die Graustufen ND8 bis ND256, dazu einen Polfilter und einen UV-Filter. Der große Umfang hat einen technischen Grund: Die Mini 4 Pro hat eine fest eingestellte Blende von f/1,7 und lässt damit deutlich mehr Licht auf den Sensor als Drohnen mit f/2,8. Um bei Sonnenschein die filmübliche Verschlusszeit zu erreichen, braucht es entsprechend starke Filter. Grundlage dieser Einordnung sind die Herstellerangaben von K&F Concept, das DJI-Datenblatt der Mini 4 Pro und die Belichtungsrechnung für typische Lichtsituationen.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Acht Filter für 46,99 € ergeben rund 5,90 € je Stück und damit deutlich mehr Abdeckung als Originalsets mit drei Filtern
  • Die Reihe reicht bis ND256, also bis 8 Blendenstufen, und deckt damit auch pralle Sonne bei 30 Bildern pro Sekunde ab
  • Der Polfilter ist bei einer Kameradrohne besonders wertvoll, weil ruhige Flugbahnen den winkelabhängigen Effekt kontrollierbar machen
  • Japanisches AGC-Glas mit 28 Schichten Vergütung mindert Reflexionen und hält Wasser und Fingerabdrücke ab
  • Der Aluminiumrahmen bleibt leicht genug, dass der dreiachsige Gimbal der Mini 4 Pro seine Regelung behält

Das spricht dagegen

  • Der UV-Filter bringt an einem digitalen Sensor keinen sichtbaren Bildvorteil, weil moderne Sensoren bereits UV-Sperrschichten tragen
  • K&F Concept nennt kein Gewicht je Einzelfilter, nur das Gesamtgewicht des Sets von rund 32 g
  • Ein Filterset dieser Größe verleitet dazu, im Feld zu lange zu wechseln, statt eine Stufe zu wählen und zu fliegen
  • ND256 wird in Mitteleuropa selten gebraucht und liegt im Set trotzdem als Kostenpunkt bei
  • Fremdfilter fallen bei einem Schaden am Gimbal nicht unter die DJI-Garantie

Bewertung im Detail

Optische Ausführung 4,0
Umfang des Sets 5,0
Gewicht und Montage 4,0
Nutzen fürs Bild 4,0
Preis-Leistung 4,5

Gesamtwertung: 4,3 / 5

Warum dieses Set acht Filter braucht

Filtersets für FPV-Drohnen enden meist bei ND32. Dieses Set für die DJI Mini 4 Pro geht bis ND256, also bis acht Blendenstufen. Der Grund steht im Datenblatt der Kamera und heißt f/1,7.

Die Blende der Mini 4 Pro ist fest eingestellt, wie bei fast allen Kompaktdrohnen. Mit f/1,7 ist sie allerdings ungewöhnlich lichtstark. Gegenüber einer Kamera mit f/2,8 fällt rund 2,7-mal so viel Licht auf den Sensor, das entspricht etwa 1,4 Blendenstufen.

Für die Belichtung ist das erst einmal ein Vorteil: In der Dämmerung und bei bedecktem Himmel bleibt die ISO niedriger und das Bild rauschärmer. Bei Sonnenschein kehrt sich der Vorteil um. Dann muss dieselbe Lichtmenge weggefiltert werden, plus die anderthalb Stufen, die die offenere Blende zusätzlich hereinlässt.

Die Rechnung: welcher Filter wann

Als Ziel gilt die 180-Grad-Regel: Die Verschlusszeit entspricht etwa dem Doppelten der Bildrate. Bei 4K mit 30 Bildern pro Sekunde sind das 1/60 s, bei 60 Bildern 1/120 s.

Die folgende Tabelle rechnet für ISO 100 und f/1,7 bei 4K mit 30 Bildern pro Sekunde.

LichtsituationVerschlusszeit ohne FilterNötige AbschwächungPassender Filter
Bewölkt, diffuses Lichtca. 1/700 srund 3,5 StufenND8 bis ND16
Stark bewölkt bis leicht sonnigca. 1/1400 srund 4,5 StufenND16 bis ND32
Sonne mit Wolkenca. 1/2800 srund 5,5 StufenND32 bis ND64
Klarer Himmelca. 1/5700 srund 6,5 StufenND64 bis ND128
Praller Sonnenscheinca. 1/11000 srund 7,5 StufenND128 bis ND256

Bei 60 Bildern pro Sekunde verschiebt sich jede Zeile um eine Stufe nach unten, weil die Zielzeit halb so lang ist. Dann deckt der Bereich ND8 bis ND128 alles ab, und ND256 bleibt Reserve.

Das erklärt zugleich, warum ein Set für die Mini 4 Pro anders aufgebaut sein muss als eines für eine Drohne mit f/2,8. Bei gleicher Bildrate liegt der Bedarf hier durchgehend anderthalb Stufen höher.

Was das Glas leisten soll

K&F Concept nennt japanisches AGC-Glas mit 28 Schichten Nanobeschichtung. Diese Angaben verdienen eine Einordnung, weil Beschichtungszahlen in Produkttexten oft ohne Erklärung stehen.

Jede Grenzfläche zwischen Luft und Glas reflektiert einen Teil des einfallenden Lichts. Diese Reflexionen wandern im Objektiv hin und her, erzeugen Streulicht und senken den Kontrast; bei Gegenlicht entstehen daraus sichtbare Lichtflecken. Eine Vergütung legt hauchdünne Schichten auf das Glas, deren Dicke so gewählt ist, dass sich die zurückgeworfenen Lichtwellen gegenseitig auslöschen. Je mehr Schichten, desto breiter der Wellenlängenbereich, über den das funktioniert.

Die weiteren genannten Eigenschaften, wasserabweisend, kratzfest, öl- und schimmelabweisend, betreffen die äußerste Schicht. Praktisch heißt das: Sprühnebel perlt ab, und Fingerabdrücke lassen sich mit einem Mikrofasertuch entfernen, ohne zu schmieren.

Ob eine Beschichtung hält, was sie verspricht, zeigt sich am Farbstich. Günstige Graufilter dämpfen nicht alle Wellenlängen gleich stark und erzeugen dadurch einen Grün- oder Magentastich, der in der Nachbearbeitung Zeit kostet. Bei einem etablierten Filterhersteller mit mehrschichtiger Vergütung ist dieses Risiko deutlich kleiner als bei No-Name-Ware.

Der Polfilter ist mehr als eine Dreingabe

Im Set steckt ein CPL-Filter, und bei einer Kameradrohne ist er wertvoller als bei einer FPV-Drohne.

Ein Polfilter blockiert Licht, das an glatten, nichtmetallischen Oberflächen reflektiert wird. Auf Wasser, nassem Asphalt und Fensterglas verschwinden dadurch Spiegelungen, der Blick geht in die Tiefe, und der Himmel gewinnt an Sättigung. Die Wirkung ist am stärksten, wenn die Kamera etwa 90 Grad zur Sonne steht.

Genau diese Winkelabhängigkeit macht den Filter bei FPV-Drohnen schwierig, weil sie ständig die Richtung wechseln. Die Mini 4 Pro fliegt dagegen meist gerade Bahnen, kreist um ein Motiv oder schwenkt langsam. Der Effekt bleibt damit vorhersehbar und lässt sich gezielt einsetzen, etwa bei Aufnahmen über Seen und Küsten.

Der UV-Filter und die ehrliche Einordnung

Der achte Filter im Set ist ein UV-Sperrfilter, und hier lohnt Klartext: Für das Bild bringt er an einer Digitalkamera praktisch nichts.

Zu Zeiten des Films war er sinnvoll, weil Filmemulsionen auf ultraviolettes Licht reagierten und Aufnahmen im Gebirge dadurch einen Blaustich bekamen. Digitale Sensoren tragen bereits eine Sperrschicht für UV- und Infrarotlicht direkt vor dem Sensor. Ein zusätzlicher Filter ändert daran wenig.

Sein realer Nutzen ist mechanisch: Er schützt die Frontlinse vor Staub, Spritzern und Kratzern. Für den Transport in einer Tasche und für Flüge an der Küste ist das ein vernünftiger Zweck.

Gewicht, Gimbal und die 250-Gramm-Frage

Das komplette Set wiegt rund 32 g einschließlich Aufbewahrung. Ein Gewicht je Einzelfilter weist K&F Concept nicht aus; die Angabe fehlt und wir schätzen sie nicht.

Zwei Punkte sind trotzdem wichtig.

Erstens der Gimbal. Die Mini 4 Pro stabilisiert mechanisch auf drei Achsen. Ein Gimbalmotor ist auf Masse und Schwerpunkt der Kameraeinheit abgestimmt; kommt Gewicht vor die Linse, verschiebt sich der Hebelarm. Deshalb bauen Filterhersteller die Rahmen aus dünnem Aluminium statt aus Vollmetall. Montiere nie zwei Filter übereinander und prüfe vor dem Start den festen Sitz.

Zweitens die Startmasse. Die Mini 4 Pro liegt knapp unter 249 g, und die Startmasse umfasst alles, was mitfliegt. Wie eng diese Grenze in der Praxis ist und was sie rechtlich bedeutet, steht unter Wie schwer ist eine Drohne und Drohne unter 250 g mit Kamera.

Preis und Umfang im Vergleich

SetFilterPreisPreis je Filter
K&F Concept für Mini 4 Pro8 (ND8 bis ND256, CPL, UV)46,99 €ca. 5,90 €
DJI Avata 2 Original3 (ND8/16/32)67,29 €ca. 22,43 €

Der Vergleich ist über zwei Drohnen hinweg gezogen und zeigt trotzdem das Muster: Originalsets kosten je Filter ein Vielfaches und decken einen engeren Bereich ab. Der Preis dafür ist die Herstellergarantie, denn ein Schaden am Gimbal durch Fremdzubehör fällt nicht unter die DJI-Gewährleistung. Bei einem passgenauen Rahmen eines etablierten Filterherstellers ist dieses Risiko klein.

Ein praktischer Hinweis zum Filterwechsel

Acht Filter im Köfferchen verleiten dazu, vor jedem Start lange zu wählen. Im Feld ist das der falsche Weg, weil sich das Licht ohnehin ändert und jeder Wechsel die Kameraeinheit belastet.

Die praktikable Regel lautet: Bildrate festlegen, Wetterlage einschätzen, eine Stufe wählen, fliegen. Liegt die Verschlusszeit danach deutlich neben dem Ziel, korrigierst du über die ISO nach oben oder nimmst beim nächsten Akku eine Stufe stärker. Weiterführende Praxishinweise stehen im Ratgeber zum ND-Filter für Drohnen.

Für wen sich das Set lohnt

Es lohnt sich für alle, die mit der Mini 4 Pro Videomaterial sammeln und es später schneiden. Ohne Graufilter ist Sonnenmaterial technisch korrekt belichtet und wirkt trotzdem falsch, weil die Bewegungsunschärfe fehlt. Das lässt sich nachträglich nicht mehr herstellen.

Weniger nötig ist es für reine Fotografie. Beim Standbild spielt die Verschlusszeit keine gestalterische Rolle, solange sie kurz genug ist. Dort bleibt allein der Polfilter interessant, und den gibt es auch einzeln.

Fazit

Das K&F Concept ND-Filterset für die DJI Mini 4 Pro ist ein rundes Paket: acht Filter von ND8 bis ND256 plus Polfilter und UV-Schutz für 46,99 €, also rund 5,90 € je Stück, auf japanischem AGC-Glas mit 28 Schichten Vergütung und in einem leichten Aluminiumrahmen. Der Umfang passt genau zu einer Kamera mit fester Blende f/1,7, die bei Sonne mehr Abschwächung braucht als üblich.

Mit 4,3 von 5 ziehen nur Kleinigkeiten: Der UV-Filter ist an einem digitalen Sensor Objektivschutz und kein Bildwerkzeug, ein Einzelgewicht nennt der Hersteller nicht, und Fremdzubehör bleibt im Garantiefall außen vor. Wer mit der DJI Mini 4 Pro* bei Tageslicht filmt, macht mit dem Achterset* nichts falsch.

Häufige Fragen

Welcher ND-Filter passt für die DJI Mini 4 Pro bei Sonnenschein?

Bei 4K mit 30 Bildern pro Sekunde und prallem Sonnenschein liegt der Bedarf bei rund 7,5 Blendenstufen, also zwischen ND128 und ND256. Filmst du mit 60 Bildern pro Sekunde, ist es eine Stufe weniger, also ND64 bis ND128. Grund für die hohen Werte ist die lichtstarke Blende f/1,7 der Mini 4 Pro.

Warum braucht die Mini 4 Pro stärkere Filter als andere Drohnen?

Weil ihre Blende mit f/1,7 mehr Licht durchlässt als die f/2,8 vieler FPV-Drohnen. Der Unterschied beträgt rund 1,4 Blendenstufen. Bei gleicher Lichtsituation und gleicher Bildrate braucht die Mini 4 Pro deshalb rund anderthalb Stufen mehr Graufilter als eine Kamera mit f/2,8.

Was macht der CPL-Filter im Set?

Ein Polfilter blockiert Licht, das an glatten Oberflächen polarisiert reflektiert wird. Spiegelungen auf Wasser, nassem Asphalt und Fensterglas verschwinden dadurch weitgehend, und der Himmel wirkt gesättigter. Die Wirkung hängt vom Winkel zur Sonne ab und ist bei etwa 90 Grad zur Sonne am stärksten.

Bringt der UV-Filter einen Vorteil?

Für das Bild praktisch nicht. Digitale Sensoren tragen bereits eine Sperrschicht für ultraviolettes und infrarotes Licht, ein zusätzlicher UV-Filter ändert daran wenig. Sein realer Nutzen liegt im Schutz der Frontlinse vor Staub, Spritzern und Kratzern beim Transport.

Beeinträchtigen die Filter den Gimbal der Mini 4 Pro?

Bei korrekt konstruierten Drohnenfiltern nicht. Die Mini 4 Pro stabilisiert mechanisch auf drei Achsen, und ihre Regelung ist auf die Masse der Kameraeinheit abgestimmt. K&F Concept setzt deshalb auf einen leichten Aluminiumrahmen. Wichtig ist, immer nur einen Filter zu montieren und ihn vor dem Start auf festen Sitz zu prüfen.

Zählt der Filter zum Startgewicht der Drohne?

Ja. Die Startmasse umfasst alles, was mit abhebt. Die Mini 4 Pro liegt knapp unter 249 g, und ein Filter von wenigen Gramm kann diese Grenze theoretisch berühren. In der Praxis rechnen die Hersteller mit dem Aufsteckfilter, weil die Drohne ohne Filter ausgeliefert wird und der Standardfilter bereits Teil der Kameraeinheit ist.

Was ist die 180-Grad-Regel und warum sind ND-Filter dafür nötig?

Die Regel besagt, dass die Verschlusszeit etwa dem Doppelten der Bildrate entsprechen sollte, also 1/60 s bei 30 Bildern pro Sekunde. Dann trägt jedes Einzelbild die Bewegungsunschärfe, die Zuschauer aus dem Kino gewohnt sind. Ohne Filter erzwingt helles Licht bei fester Blende sehr kurze Zeiten, und das Video wirkt hart und stroboskopartig.

Kann man mehrere Filter aus dem Set stapeln?

Technisch addieren sich die Blendenstufen, praktisch ist davon abzuraten. Zwei Filter erhöhen das Gewicht vor dem Gimbal, verschieben den Schwerpunkt und können an den Rändern abschatten. Das Set deckt mit ND8 bis ND256 ohnehin acht Stufen ab, für Mitteleuropa reicht das in jeder Wetterlage.

Was bedeuten 28 Schichten Nanobeschichtung?

Jede Grenzfläche zwischen Luft und Glas reflektiert einen Teil des Lichts zurück. Diese Reflexionen erzeugen Streulicht und mindern den Kontrast. Mehrschichtige Vergütungen reduzieren die Reflexion, indem sich die zurückgeworfenen Wellen gegenseitig auslöschen. Zusätzliche Schichten machen das Glas wasserabweisend und leichter zu reinigen.

Lohnen sich Fremdfilter gegenüber dem DJI-Original?

Preislich deutlich: Dieses Achterset kostet 46,99 €, Originalsets mit drei Filtern liegen häufig darüber. Der Nachteil liegt im Gewährleistungsfall, weil ein Schaden am Gimbal durch Fremdzubehör nicht unter die Herstellergarantie fällt. Bei einem etablierten Filterhersteller mit passgenauem Rahmen ist dieses Risiko allerdings gering.

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