Technische Daten
Aufbau
| Bauform | je ein halbgeschlossener Ring um jeden Propeller |
|---|---|
| Stützarme | verstärkt, mit dreieckiger Verstrebung |
| Gewicht | 84 g laut Anbieter |
| Befestigung | Aufstecken, Lösen per Schnellverschluss, ohne Werkzeug |
| Material | weist der Anbieter nicht aus |
| Maße montiert | weist der Anbieter nicht aus |
| Teilenummer | uk-snl-air3s-propeller-guard |
| EAN | 0761865476842 |
Kompatibilität
| Passende Drohnen | DJI Air 3S und DJI Air 3 |
|---|---|
| Auf DJIs Zubehörliste für C1 | nein, dort steht nur der DJI-Propellerschutz |
Passende Drohne
| Modell | DJI Air 3S |
|---|---|
| Startgewicht ohne Zubehör | 724 g |
| Höchstzulässige Startmasse | 740 g (MTOM für die Klasse C1) |
| Startgewicht mit Schutz | rund 808 g |
| Propeller | 8747F, 221 mm Durchmesser, 6,4 g je Blatt |
| Max. Flugzeit ohne Schutz | 45 Minuten, Schwebeflug 41 Minuten |
| Windwiderstand ohne Schutz | 12 m/s (Windstärke 6) |
| Erkennungssystem | LiDAR vorn, sechs Sichtsensoren, Infrarot-ToF nach unten |
Vergleichswert DJI-Original
| Modell | DJI Air 3 Serie Propellerschutz (CP.MA.00000705.01) |
|---|---|
| Gewicht | 43 g laut Air-3S-Handbuch |
| Maße montiert | 581,5 × 502 × 105 mm |
| Verfügbarkeit | im deutschen DJI Store nicht erhältlich, bei Amazon ohne Angebot |
Der Propellerschutz von Lokyoyo legt um jeden der vier Propeller der DJI Air 3S einen halbgeschlossenen Ring und wird ohne Werkzeug an den Auslegern aufgesteckt. Er schützt Propeller, Hindernisse und Hände bei Flügen nahe an Bäumen, Fassaden oder Menschen. Die zentrale Frage bei diesem Zubehör ist das Gewicht: Mit 84 g bringt er die Air 3S über die höchstzulässige Startmasse von 740 g, die DJI für die Klasse C1 angibt, und er fehlt auf DJIs Liste zugelassener Zubehörteile. Grundlage dieser Einordnung sind die Angaben des Anbieters in der Amazon-Listung, das Benutzerhandbuch der Air 3S mit MTOM-Erklärung und Zubehörliste, die Support-Angaben von DJI zum eigenen Propellerschutz und die Regeln der EU-Drohnenverordnung.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Halbgeschlossene Ringe schirmen die Propellerspitzen zur Seite ab, Äste, Fassaden und Hände treffen zuerst den Kunststoff
- Stecksystem mit Schnellverschluss: in wenigen Handgriffen montiert und wieder ab, ohne Schrauben
- Passt an Air 3S und Air 3, beim Wechsel zwischen beiden Modellen bleibt er nutzbar
- Der Anbieter nennt das Gewicht, damit lässt sich die Startmasse vorab ausrechnen
- Bei Amazon lieferbar, während das DJI-Original in Deutschland derzeit nicht zu bekommen ist
Das spricht dagegen
- Mit Schutz wiegt die Air 3S rund 808 g und liegt 68 g über der Startmasse von 740 g, die DJI für die Klasse C1 angibt
- Er fehlt auf DJIs Liste zugelassener Zubehörteile, die das Handbuch zur Einhaltung der C1-Anforderungen vorschreibt
- Mit 84 g fast doppelt so schwer wie das DJI-Original mit 43 g, die Werbeaussage „deutlich leichter als ähnliche Produkte“ trifft dort nicht zu
- Die Aussage, der Schutz beeinträchtige den Flug nicht, widerspricht der Physik: Mehrgewicht und Ringfläche kosten Flugzeit und Windreserve
- Material, Maße im montierten Zustand und die Wirkung auf die Hinderniserkennung weist der Anbieter nicht aus
Zuerst die Gewichtsfrage
Ein Propellerschutz für eine Drohne mit 724 g klingt nach einer einfachen Sicherheitsfrage. Bei der DJI Air 3S beginnt er trotzdem mit einer Rechnung, und die fällt knapp aus.
Die Air 3S wiegt laut DJI startfertig 724 g. Im Handbuch steht daneben eine zweite Zahl: 740 g höchstzulässige Startmasse, englisch MTOM. Zwischen beiden Werten liegen 16 g Spielraum. Der Lokyoyo-Schutz wiegt laut Anbieter 84 g, mit ihm kommt die Drohne auf rund 808 g. Das sind 68 g mehr, als DJI für den Betrieb vorsieht.
Die Amazon-Detailtabelle bestätigt die Größenordnung mit einem Artikelgewicht von rund 84 g. Wer es genau wissen will, legt die startbereite Drohne mit montiertem Schutz auf eine Küchenwaage.
Was das Handbuch zur Klasse C1 sagt
Die Air 3S trägt die Klassenkennzeichnung C1, deren Obergrenze liegt bei 900 g. Mit 808 g bliebe die Drohne also unter dieser allgemeinen Grenze. Entscheidend ist aber die Erklärung, die DJI zur Klasse abgibt. Dort heißt es sinngemäß: Die MTOM der Air 3S beträgt 740 g, um die C1-Anforderungen zu erfüllen. Dafür darf außer den Teilen aus der Liste zugelassener Zubehörteile keine Zuladung an die Drohne, ebenso wenig nicht zugelassene Ersatzteile oder Umbauten.
Auf dieser Liste stehen Propeller, Akku, ND-Filter, Weitwinkelvorsatz, Speicherkarte, Mobilfunk-Dongle und der DJI-eigene Propellerschutz mit 43 g. Der Lokyoyo-Schutz fehlt. Damit fliegt die Air 3S mit ihm außerhalb der Konfiguration, für die DJI die C1-Konformität erklärt.
Was das praktisch heißt: Wer mit dem Schutz in der Unterkategorie A1 über unbeteiligte Menschen hinweg fliegen will, kann sich nicht mehr auf das Klassenlabel stützen. Im Zweifel gilt die Drohne dann als Gerät über 250 g ohne gültige Klasse, und dafür ist nur die Unterkategorie A3 offen: 150 m Abstand zu Wohn-, Gewerbe-, Industrie- und Erholungsgebieten. Der kleine Drohnenführerschein A1/A3 ist für die Air 3S ohnehin Pflicht, an ihm ändert der Schutz nichts.
Ein Detail gehört zur Ehrlichkeit dazu: Auch mit dem DJI-Original käme die Air 3S rechnerisch auf rund 767 g, also ebenfalls über 740 g. DJI führt ihn trotzdem als zugelassenes Zubehör. Für die C1-Frage zählt laut Handbuch die Liste, und dort ist der Lokyoyo-Schutz nicht vertreten.
Was der Schutz mechanisch leistet
Der Schutz besteht aus halbgeschlossenen Ringen um jeden der vier Propeller. Der Anbieter beschreibt die Form als angelehnt an eine gewölbte Staumauer, die Stützarme zum Rumpf sind dreieckig verstrebt. Das ergibt eine steife Konstruktion, die Stöße seitlich abfängt, bevor die Propellerspitzen etwas berühren.
Die Propeller der Air 3S messen laut DJI 221 mm im Durchmesser und wiegen je 6,4 g. Bei einem Kontakt mit einem Ast oder einer Fassade zerbricht ein ungeschützter Propeller meist sofort, die Drohne verliert Auftrieb an einer Ecke. Ein Ring verschiebt den ersten Kontakt auf den Kunststoff, die Air 3S prallt ab und hat eine Chance, sich zu fangen. Wie die verschiedenen Bauformen von Propellerschutz grundsätzlich arbeiten, erklärt der Ratgeber zum Propellerschutz für Drohnen.
Montiert wird der Schutz per Aufstecken, gelöst über einen Schnellverschluss, ganz ohne Schrauben. Zum Material macht der Anbieter keine Angabe, ebenso wenig zu den Maßen im montierten Zustand. Beim eigenen Schutz verlangt DJI, die Ausleger vor der Montage vollständig aufzuklappen und den Schutz vor dem Falten abzunehmen. Für den Transport wandert also auch der Lokyoyo-Schutz separat in die Tasche.
Flugzeit und Wind: die Rechnung hinter dem Versprechen
In der Produktbeschreibung steht, das leichte Design beeinträchtige den normalen Flug nicht. Diese Aussage hält der Physik nicht stand.
Eine schwebende Drohne braucht eine Leistung, die ungefähr mit der Masse hoch 1,5 wächst. 84 g mehr sind bei der Air 3S rund 11,6 Prozent Mehrgewicht, das verlangt im Schwebeflug rund 18 Prozent mehr Leistung. Aus den 41 Minuten Schwebezeit laut DJI werden so rechnerisch rund 35 Minuten, aus den 45 Minuten Flugzeit im Vorwärtsflug rund 38. Dazu kommt der Luftwiderstand der Ringe, der im Vorwärtsflug mit dem Tempo wächst. DJI weist selbst für den eigenen, halb so schweren Schutz auf eine kürzere Flugzeit hin.
Beim Wind wirken zwei Effekte zusammen. Die Ringe vergrößern die Angriffsfläche für Böen, und die Motoren haben mit mehr Gewicht weniger Reserve zum Gegensteuern. Ohne Schutz ist die Air 3S bis 12 m/s eingestuft, also Windstärke 6. Mit Schutz gehört sie an ruhige Tage, die Situationen, in denen ein Schutz sinnvoll ist, verlangen ohnehin langsames, präzises Fliegen.
Hinderniserkennung und Assistenzsystem
Die Air 3S erkennt Hindernisse mit einem LiDAR nach vorn, sechs Sichtsensoren in Paaren vorn, hinten und unten sowie einem Infrarot-Sensor nach unten. Laut DJI ergibt das eine Hinderniserkennung in alle Richtungen.
Zum Zusammenspiel mit Propellerschutz macht das Handbuch eine klare Aussage: Der Modus Nifty des Assistenzsystems APAS funktioniert mit montiertem Propellerschutz nicht normal. Das gilt für den DJI-Schutz, für den Lokyoyo-Schutz gibt es keine Angabe. Wer ihn nutzt, stellt das Ausweichen auf den normalen Modus oder auf Bremsen und fliegt nahe an Hindernissen in kleinen Schritten. Wie das System der Air 3S im Detail arbeitet und wo seine Grenzen liegen, beschreibt der Ratgeber zur Hinderniserkennung bei DJI-Drohnen.
Propellerschutz oder Propellerhalter?
Wer bei Amazon nach einem Propellerschutz für die Air 3S sucht, bekommt zwei verschiedene Produktarten angezeigt. Ein Propellerschutz wie dieser bleibt im Flug montiert und umschließt die Propeller. Ein Propellerhalter ist ein Band aus Silikon oder Kunststoff, das die gefalteten Propeller beim Transport an den Rumpf drückt und vor dem Start wieder abkommt.
Viele Halter laufen im Titel unter Begriffen wie „Propeller Guard“ oder „Propeller Schutz“. Sie gehören in die Tasche: Dort verhindern sie, dass sich die Propellerblätter beim Transport verbiegen. Der Lokyoyo-Artikel ist ein echter Flugschutz mit Ringen.
Das DJI-Original als Maßstab
DJI baut einen eigenen Air 3 Serie Propellerschutz. Er wiegt laut Handbuch 43 g und misst montiert 581,5 × 502 × 105 mm. Als einziges Schutzzubehör steht er auf der Zubehörliste der Air 3S. Beim Kauf ist eine Versionsfrage zu beachten: Laut DJI-Support passt der Schutz der Air 3S auch an die Air 3, die ältere Version der Air 3 aber nicht an die Air 3S.
Das Problem ist die Verfügbarkeit. Im deutschen DJI Store ist das Original derzeit nicht erhältlich, bei Amazon hat die Listung kein Angebot. Der Lokyoyo-Schutz füllt diese Lücke, bringt aber fast das doppelte Gewicht mit. Die Werbeaussage, er sei deutlich leichter als ähnliche Produkte, gilt gegenüber dem Original nicht.
Alternativen im Vergleich
| Propellerschutz | Passend für | Gewicht | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|
| Lokyoyo | Air 3S, Air 3 | 84 g laut Anbieter | 19,71 € | 3,2 / 5 |
| DJI Air 3 Serie (Original) | Air 3S, Air 3 | 43 g | in Deutschland nicht erhältlich | nicht bewertet |
| STARTRC | Mini 5 Pro | 32 g laut STARTRC | 19,99 € | 3,6 / 5 |
| TOMAT 360° | Mini 4K, Mini 2 SE, Mini 2 | 22 g laut Anbieter | 19,99 € | 3,4 / 5 |
Amazon-Preise: Stand 07.11.2026, 15:50 MEZ · Details
Für die Air 3S selbst gibt es neben dem Lokyoyo-Schutz kaum lieferbare Alternativen mit Ringen. Die Mini-Sets passen mechanisch nicht, sie zeigen aber, wie stark sich das Verhältnis von Schutzgewicht zu Drohnengewicht unterscheidet: Bei der Mini-Klasse kippt schon ein leichter Schutz die 250-Gramm-Grenze, bei der Air 3S die Startmasse aus dem Handbuch.
Für wen sich der Schutz lohnt
Passend ist er, wenn du die Air 3S für Aufnahmen nah an Strukturen nutzt: Inspektionen an Dach und Fassade, Flüge zwischen Bäumen, Übungsflüge auf einem abgesperrten Gelände oder in einer großen Halle. Dort zählt ein abgefangener Kontakt mehr als zehn Minuten Flugzeit.
Eher nicht passend ist er, wenn du die Air 3S für Landschaft, Reisen oder lange Strecken fliegst oder auf die Unterkategorie A1 angewiesen bist. Mit Schutz verlierst du Flugzeit, Windreserve und die Sicherheit, im Rahmen der C1-Erklärung zu fliegen.
Fazit
Der Lokyoyo-Propellerschutz ist ein solide gebauter Rundumschutz für die DJI Air 3S, der sich ohne Werkzeug montieren lässt und auch an die Air 3 passt. Für Flüge nah an Hindernissen schützt er Propeller und Umgebung, und er ist bei Amazon lieferbar, während das DJI-Original in Deutschland fehlt.
Die 3,2 von 5 kosten Gewicht und Klasse: Mit 84 g liegt die Air 3S rund 68 g über ihrer Startmasse aus dem Handbuch, und der Schutz fehlt auf DJIs Zubehörliste für die Klasse C1. Wer ihn kauft, setzt ihn gezielt für Nahflüge ein und fliegt ansonsten ohne. Für diesen Einsatz ist der Lokyoyo-Propellerschutz bei Amazon* eine brauchbare Lösung.
Häufige Fragen
Wie schwer ist die DJI Air 3S mit Propellerschutz?
Mit dem Lokyoyo-Schutz rund 808 g: Die Air 3S wiegt laut DJI startfertig 724 g, der Schutz laut Anbieter 84 g. Mit dem originalen DJI-Propellerschutz, den das Handbuch mit 43 g führt, wären es rund 767 g. Beide Werte liegen über den 740 g, die DJI als höchstzulässige Startmasse angibt.
Bleibt die Air 3S mit Propellerschutz in der Klasse C1?
Mit diesem Schutz ist das nicht gesichert. Das Handbuch nennt 740 g als höchstzulässige Startmasse, um die C1-Anforderungen zu erfüllen, und erlaubt als Zuladung nur die Teile aus DJIs Zubehörliste. Der Lokyoyo-Schutz steht nicht darauf und hebt die Drohne auf rund 808 g. Im Zweifel gilt sie dann als Drohne ohne gültige Klassenkennzeichnung, für die bei über 250 g nur die Unterkategorie A3 mit 150 m Abstand zu Wohngebieten offensteht. Ohne Schutz gelten wieder die C1-Regeln.
Passt der Propellerschutz auch an die DJI Air 3?
Laut Anbieter ja, er nennt Air 3S und Air 3 als kompatibel. Bei DJI selbst ist das nicht selbstverständlich: Laut DJI-Support passt der Propellerschutz der Air 3S auch an die Air 3, der Schutz der Air 3 aber nicht an die Air 3S. Die Ausleger beider Modelle unterscheiden sich also im Detail.
Wie viel Flugzeit kostet der Propellerschutz an der Air 3S?
Einen Wert nennt der Anbieter nicht. Die Faustrechnung: 84 g sind bei 724 g rund 11,6 Prozent Mehrgewicht, das verlangt im Schwebeflug rund 18 Prozent mehr Leistung. Aus 41 Minuten Schwebezeit laut DJI werden so rechnerisch rund 35 Minuten. Im Vorwärtsflug kommt der Luftwiderstand der Ringe dazu, DJI weist für den eigenen Schutz ebenfalls auf eine kürzere Flugzeit hin.
Funktioniert die Hinderniserkennung der Air 3S mit Propellerschutz?
Das Handbuch nennt für den DJI-Schutz eine Einschränkung: Der Modus Nifty des Assistenzsystems APAS arbeitet mit montiertem Propellerschutz nicht normal. Für den Lokyoyo-Schutz macht weder DJI noch der Anbieter eine Angabe. Wer ihn nutzt, sollte das Ausweichen nicht auf Nifty stellen und nahe an Hindernissen langsam fliegen.
Was ist der Unterschied zwischen Propellerschutz und Propellerhalter?
Ein Propellerschutz bleibt im Flug montiert und umschließt die Propeller mit Ringen. Ein Propellerhalter ist ein Band aus Silikon oder Kunststoff, das die gefalteten Propeller beim Transport an den Rumpf drückt, und wird vor dem Start abgenommen. Bei Amazon laufen beide oft unter dem Wort Propellerschutz, für den Flug taugt nur die Variante mit Ringen.
Gibt es einen originalen DJI-Propellerschutz für die Air 3S?
Ja, DJI führt den Air 3 Serie Propellerschutz mit 43 g, montiert misst er 581,5 × 502 × 105 mm. Er steht als einziger Propellerschutz auf der Zubehörliste im Handbuch der Air 3S. Im deutschen DJI Store ist er derzeit nicht erhältlich, bei Amazon hat die Listung kein Angebot. Wichtig beim Kauf: Die ältere Version für die Air 3 passt laut DJI nicht an die Air 3S.
Kann ich mit Propellerschutz bei Wind fliegen?
Nur mit Abstrichen. Ohne Schutz ist die Air 3S bis 12 m/s eingestuft, also Windstärke 6. Die Ringe vergrößern die Fläche, an der Böen angreifen, und das Mehrgewicht verringert die Leistungsreserve der Motoren. Für Flüge nah an Hindernissen sind ruhige Tage ohnehin die bessere Wahl.
Schützt der Propellerschutz die Kamera der Air 3S?
Nein. Die Ringe umschließen die vier Propeller, die Kameraeinheit mit Weitwinkel- und Telekamera sitzt vorn am Rumpf und bleibt frei. Bei einem Frontalaufprall trifft es weiterhin den Gimbal. Für den Transport schützt die mitgelieferte Gimbal-Abdeckung.