Technische Daten
Fluggerät
| Startgewicht | ca. 377 g |
|---|---|
| Abmessungen | 180 × 180 × 80 mm, Diagonale 120 mm |
| Max. Steig- und Sinkgeschwindigkeit | je 6 m/s (Normal- und Sportmodus) |
| Max. Horizontalgeschwindigkeit | 8 m/s (Normal) · 16 m/s (Sport) · 27 m/s (Manuell, rund 97 km/h) |
| Max. Flugzeit | ca. 23 Minuten |
| Max. Flugdistanz | 13 km |
| Windwiderstand | 10,7 m/s (Windstärke 5) |
| Max. Starthöhe | 5.000 m über Meereshöhe |
| Betriebstemperatur | -10 bis 40 °C |
| Satellitensysteme | GPS, Galileo, BeiDou |
| Hindernissensorik | doppelte Sicht- und ToF-Sensoren nach unten, Messbereich 0,3 bis 10 m |
Kamera und Stabilisierung
| Bildsensor | 1/1,3-Zoll-Bildsensor, 12 MP effektiv |
|---|---|
| Objektiv | 155° Sichtfeld, 12 mm Kleinbild-Äquivalent, Blende f/2,8 |
| Fokus | 0,6 m bis unendlich |
| ISO-Bereich | 100 bis 25.600 (automatisch und manuell) |
| Verschlusszeit | Video 1/8000 bis 1/30 s |
| Fotoformat | JPEG |
| Videoauflösungen | 4K 4:3 3840 × 2880 und 16:9 3840 × 2160 bei 30/50/60 fps · 2,7K 16:9 bis 120 fps |
| Max. Bitrate | 130 Mbit/s |
| Farbprofile | Standard und D-Log M |
| Stabilisierung | einachsiger Gimbal (Neigen) plus RockSteady 3.0 und HorizonSteady |
| Sichtfeldmodi | Standard, Weitwinkel und Ultraweitwinkel |
Übertragung
| Übertragungssystem | DJI O4 |
|---|---|
| Live-Bild und Latenz | bis 1080p/100 fps mit 24 ms · 1080p/60 fps mit 40 ms (mit Goggles 3) |
| Max. Übertragungs-Bitrate | 60 Mbit/s |
| Reichweite mit Hindernissen | ca. 0 bis 0,5 km bei Gebäuden, ca. 0,5 bis 3 km bei Bäumen |
| Antennen | 4 Antennen, 2 Sender, 4 Empfänger |
Akku und Speicher
| Akkukapazität | 2.150 mAh bei 14,76 V, 31,7 Wh |
|---|---|
| Ladezeit | ca. 45 Minuten über die Ladestation (60 W), ca. 88 Minuten direkt an der Drohne (30 W) |
| Ladetemperatur | 5 bis 40 °C |
| Interner Speicher | 46 GB |
| Speicherkarte | microSD bis 256 GB |
Die DJI Avata 2 ist eine Cinewhoop, also eine FPV-Drohne mit umschlossenen Propellern für Flüge dicht an Objekten. Sie fliegt im manuellen Modus bis 97 km/h, filmt mit 155 Grad Sichtfeld und hält 23 Minuten durch, was für diese Gattung ungewöhnlich lang ist. Rechtlich ist sie mit 377 g deutlich anspruchsvoller als jede Mini-Drohne. Diese Rezension ordnet sie anhand des DJI-Datenblatts, der Amazon-Listungen und der geltenden Regeln für FPV-Flüge ein.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Die Cinewhoop-Bauform mit vollständig umschlossenen Propellern erlaubt Flüge dicht an Wänden, unter Brücken und durch enge Öffnungen
- 23 Minuten Flugzeit sind für eine FPV-Drohne außergewöhnlich, klassische Racing-Modelle liegen bei 4 bis 8 Minuten
- 28 ms Latenz und bis zu 1080p mit 100 Bildern/s ergeben ein Flugbild, das schnelle Manöver sauber abbildet
- ISO bis 25.600 zusammen mit dem 1/1,3-Zoll-Sensor macht Innenaufnahmen und Dämmerungsflüge möglich
- 46 GB interner Speicher plus microSD bis 256 GB nehmen den Druck vom Kartenmanagement
- Der manuelle Modus mit bis zu 97 km/h und der eingebaute DJI-Flugsimulator ergeben einen realistischen Lernpfad zum echten FPV-Fliegen
- D-Log M und 130 Mbit/s liefern Material, das professionelle Farbkorrektur verträgt
Das spricht dagegen
- Mit 377 g und ohne C-Klassenlabel im Datenblatt gelten die strengeren Regeln: Kompetenznachweis, 150 m Abstand zu Wohngebieten
- Beim Flug mit Brille schreibt die Verordnung einen Beobachter vor, allein fliegen ist rechtlich nicht zulässig
- Die Stabilisierung arbeitet nur einachsig mechanisch, Rollen und Schwenken übernimmt Software mit entsprechendem Bildbeschnitt
- Fotos entstehen ausschließlich als JPEG, ein Rohformat fehlt
- Die Übertragungsreichweite bricht in bebautem Gelände auf 0 bis 0,5 km ein, weil die Drohne tief und nah an Hindernissen fliegt
- Ohne Brille und Bewegungssteuerung ist die Drohne nicht nutzbar, die Basisversion für 369 € setzt vorhandenes Zubehör voraus
- 12 mm Kleinbild-Brennweite verzerrt stark, für ruhige Landschaftsaufnahmen ist die Optik ungeeignet
Was eine Cinewhoop ausmacht
FPV-Drohnen teilen sich grob in zwei Lager. Racing-Modelle haben offene Propeller, sind auf Höchstgeschwindigkeit ausgelegt und fliegen 4 bis 8 Minuten. Cinewhoops umschließen ihre Propeller mit Schutzringen und tauschen Tempo gegen Sicherheit im Nahbereich.
Die Avata 2 gehört zur zweiten Gruppe, und die Bauform bestimmt alles Weitere. Mit 180 × 180 × 80 mm bei 377 g ist sie kompakt genug für Durchflüge durch Türrahmen und unter Brücken. Eine Berührung der Ringe an einer Wand bleibt in der Regel ein Rempler.
Was das Modell darüber hinaus auszeichnet, ist die Flugzeit von rund 23 Minuten. Für eine FPV-Drohne ist dieser Wert außergewöhnlich, er liegt beim Drei- bis Fünffachen typischer Racing-Modelle. Möglich macht das der 31,7-Wh-Akku in Verbindung mit der auf Effizienz ausgelegten Auslegung.
Die Rechtslage ist der wichtigste Punkt
Vor jeder technischen Bewertung steht bei diesem Modell die rechtliche Einordnung, weil sie den Einsatz stärker begrenzt als jede Spezifikation.
377 g bedeuten: über 250 Gramm. Ein C-Klassenlabel weist das Datenblatt nicht aus. Damit fliegst du die Avata 2 in der offenen Kategorie A3, und das heißt: mindestens 150 m Abstand zu Wohn-, Gewerbe-, Industrie- und Erholungsgebieten. Innerorts ist der Betrieb ausgeschlossen. Dazu brauchst du den Kompetenznachweis A1/A3.
Der Brillenflug verlangt einen Beobachter. Wer mit FPV-Brille fliegt, sieht die Drohne nicht. Die Verordnung schreibt deshalb eine zweite Person vor, die das Fluggerät dauerhaft im Blick behält und eingreifen kann. Allein mit der Brille zu fliegen ist unzulässig, unabhängig vom Gewicht. Die Einzelheiten stehen im Ratgeber zum FPV-Drohnenflug.
Diese beiden Punkte zusammen bedeuten: Die Avata 2 ist keine Drohne, die man spontan im Park auspackt. Sie braucht einen geeigneten Ort und eine Begleitperson. Wer das nicht organisieren kann, wird das Gerät kaum nutzen.
Kamera: 155 Grad und ISO bis 25.600
Die Optik ist auf FPV zugeschnitten. 155° Sichtfeld entsprechen etwa 12 mm Kleinbild und erzeugen genau den Tunnelblick-Effekt, der beim Durchflug Geschwindigkeit vermittelt. Für ruhige Landschaftsaufnahmen ist diese Brennweite unbrauchbar, sie verzerrt am Rand stark und lässt Weite verschwinden.
Der 1/1,3-Zoll-Sensor ist für diese Gattung großzügig dimensioniert, der ISO-Bereich bis 25.600 der höchste in diesem Vergleich. Zusammen ergibt das eine Kamera, die auch in Hallen, Tiefgaragen und in der Dämmerung noch Material liefert, also genau dort, wo Cinewhoops ihre typischen Aufnahmen machen.
Bei den Aufnahmemodi bietet die Avata 2:
| Modus | Auflösung | Bildraten |
|---|---|---|
| 4K (4:3) | 3840 × 2880 | 30 / 50 / 60 |
| 4K (16:9) | 3840 × 2160 | 30 / 50 / 60 |
| 2,7K (16:9) | 2688 × 1512 | 30 / 50 / 120 |
Dazu 130 Mbit/s Bitrate und D-Log M als Farbprofil. Der 4:3-Modus ist für FPV besonders nützlich, weil er mehr Bildhöhe aufzeichnet und beim Beschnitt in der Nachbearbeitung Spielraum lässt.
Eine Einschränkung: Fotos speichert die Drohne ausschließlich als JPEG.
Stabilisierung: eine Achse plus Software
Der Gimbal arbeitet einachsig und gleicht nur die Neigung mechanisch aus. Rollen und Schwenken übernehmen RockSteady 3.0 und HorizonSteady in der Software.
Für FPV ist das die passende Auslegung. HorizonSteady hält den Horizont waagerecht, auch wenn sich die Drohne im Flug um 45 Grad neigt. Ein mechanischer 3-Achsen-Gimbal könnte diese Bewegungsumfänge gar nicht ausgleichen, seine Motoren stoßen deutlich früher an ihre Grenzen. Der Preis ist der übliche: Software-Stabilisierung schneidet Bildfläche weg.
Übertragung: 28 Millisekunden
Der wichtigste Wert für FPV ist die Latenz, also die Verzögerung zwischen Bewegung und Bild in der Brille. Bei 97 km/h legt die Drohne in 100 Millisekunden knapp drei Meter zurück. Jede Verzögerung ist Strecke, die du nicht siehst.
Die Avata 2 überträgt über DJI O4 mit 28 ms Gesamtlatenz, in der Kombination mit den Goggles 3 sogar 24 ms bei 1080p/100 fps. Das ist der Bereich, in dem Handlung und Bild als gleichzeitig empfunden werden.
Bei der Reichweite lohnt der genaue Blick. Das Datenblatt nennt 13 km maximale Flugdistanz, gibt für bebautes Gelände aber nur 0 bis 0,5 km an und für Waldgebiete 0,5 bis 3 km. Der Grund liegt in der Einsatzweise: Cinewhoops fliegen tief und hinter Objekten, wo Funkwellen abgeschattet werden. Für typische FPV-Flüge über wenige hundert Meter reicht das.
Die zwei Kaufvarianten
| Variante | Lieferumfang | Preis |
|---|---|---|
| DJI Avata 2 | nur Drohne | ca. 369 € |
| Fly More Combo | Drohne, Goggles 3, RC Motion 3, 3 Akkus | ca. 939 € |
Der Unterschied ist grundsätzlicher als bei Kameradrohnen. Die Avata 2 hat keine eigene Anzeige und lässt sich ohne Brille nicht bestimmungsgemäß fliegen. Die Basisversion für 369 € richtet sich damit ausschließlich an Piloten, die Goggles und Steuerung bereits besitzen, etwa als Ersatz nach einem Totalschaden oder als zweite Drohne.
Für alle anderen ist die Fly More Combo* der einzige sinnvolle Einstieg. Sie enthält die Goggles 3 (einzeln rund 590 €) und die RC Motion 3, damit ist der Aufpreis von 570 € rechnerisch gedeckt.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Gattung | Gewicht | Flugzeit | Preis |
|---|---|---|---|---|
| DJI Avata 2 | Cinewhoop FPV | 377 g | 23 min | ca. 369 € |
| DJI Neo | Selfiedrohne mit FPV-Option | 135 g | 18 min | ca. 137 € |
| DJI Mini 4 Pro | Kameradrohne | < 249 g | 34 min | ca. 679 € |
Die DJI Neo ist die einzige Möglichkeit, mit einer Drohne unter 250 g FPV-ähnlich zu fliegen: Sie lässt sich mit Goggles 3 und RC Motion 3 koppeln und bleibt dabei in Klasse C0 ohne Beobachterpflicht beim Sichtflug. Ihre Flugeigenschaften und ihre Kamera bleiben allerdings weit hinter der Avata 2 zurück.
Die Mini 4 Pro steht für den anderen Anwendungsfall: ruhige Kameraarbeit statt Bewegung.
Für wen sich die Avata 2 lohnt
Sie ist die richtige Wahl, wenn du FPV-Material produzieren willst, also Durchflüge, Verfolgungsaufnahmen und Sturzflüge. In der Cinewhoop-Klasse ist sie durch die Kombination aus 23 Minuten Flugzeit, 28 ms Latenz, großem Sensor und dem DJI-Ökosystem schwer zu schlagen. Der eingebaute Flugsimulator macht sie zur zugänglichsten Möglichkeit, manuelles Fliegen zu lernen.
Weniger passend ist sie, wenn du keinen geeigneten Flugplatz und keine Begleitperson organisieren kannst. Die A3-Einstufung und die Beobachterpflicht sind keine Formalien: Sie bestimmen, ob das Gerät im Schrank bleibt oder fliegt. Für ruhige Landschaftsaufnahmen ist sie ohnehin die falsche Gattung.
Fazit
Die DJI Avata 2 ist technisch eine der ausgereiftesten Cinewhoops am Markt: 155° Sichtfeld mit ISO bis 25.600, 130 Mbit/s in 4K, 23 Minuten Flugzeit, 28 ms Latenz und ein Schutzring, der Flüge im Nahbereich ermöglicht.
Mit einer Gesamtwertung von 3,5 von 5 zieht ausschließlich die rechtliche Seite die Bewertung nach unten. 377 g ohne C-Klassenlabel bedeuten A3 mit 150 m Abstand zu bewohntem Gebiet, und der Brillenflug verlangt einen Beobachter. Wer diese Voraussetzungen erfüllt, bekommt mit der Avata 2* ein hervorragendes Gerät. Wer sie nicht erfüllt, sollte ehrlich prüfen, wie oft er die Drohne tatsächlich fliegen würde.
Häufige Fragen
Braucht man für die DJI Avata 2 einen Drohnenführerschein?
Ja. Mit 377 g liegt sie über der 250-Gramm-Grenze, und das Datenblatt weist kein C-Klassenlabel aus. Damit fliegst du sie in der offenen Kategorie A3 und brauchst den EU-Kompetenznachweis A1/A3. Dazu kommen die Registrierung als Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt und eine Haftpflichtversicherung.
Darf man die DJI Avata 2 allein mit der Brille fliegen?
Nein. Beim Flug mit FPV-Brille siehst du die Drohne nicht direkt, die Verordnung verlangt deshalb einen Beobachter. Diese Person steht neben dir, behält die Drohne dauerhaft im Blick und kann dich sofort warnen. Ohne Beobachter ist der Brillenflug in Deutschland nicht zulässig, unabhängig vom Gewicht der Drohne.
Wo darf man die DJI Avata 2 fliegen?
In der Unterkategorie A3, also mit mindestens 150 m Abstand zu Wohn-, Gewerbe-, Industrie- und Erholungsgebieten. Praktisch bedeutet das offenes Gelände abseits von Ortschaften: Feldwege, Waldränder, Industriebrachen mit Erlaubnis des Eigentümers. Innerhalb von Ortschaften ist der Betrieb ausgeschlossen.
Was ist eine Cinewhoop?
Eine Cinewhoop ist eine FPV-Drohne, deren Propeller vollständig von Schutzringen umschlossen sind. Dadurch kann sie dicht an Wänden, unter Brücken und durch enge Öffnungen fliegen, ohne dass eine Berührung sofort zum Absturz führt. Diese Bauform kostet Effizienz und Höchstgeschwindigkeit gegenüber offenen Racing-Drohnen, gewinnt dafür Einsatzmöglichkeiten in engen Räumen.
Wie lange fliegt die DJI Avata 2 wirklich?
Das Datenblatt nennt rund 23 Minuten. Für FPV-Verhältnisse ist das außergewöhnlich, klassische Racing-Drohnen kommen auf 4 bis 8 Minuten. Realistisch bleiben 15 bis 18 Minuten, und im manuellen Modus mit vollem Schub deutlich weniger, weil aggressive Manöver den Verbrauch vervielfachen.
Braucht die Avata 2 zwingend die DJI Goggles?
Für den bestimmungsgemäßen Betrieb ja. Die Drohne hat keine eigene Anzeige und wird über Brille plus RC Motion 3 oder die FPV Fernsteuerung 3 geflogen. Die Basisversion für rund 369 € enthält nur die Drohne und setzt voraus, dass du Brille und Steuerung bereits besitzt. Andernfalls führt der Weg zur Fly More Combo für rund 939 €.
Wie gut stabilisiert die DJI Avata 2 das Bild?
Sie kombiniert einen mechanischen Gimbal für die Neigeachse mit RockSteady 3.0 und HorizonSteady in der Software. HorizonSteady hält den Horizont waagerecht, selbst wenn die Drohne sich stark neigt, was bei FPV-Manövern der entscheidende Effekt ist. Die Software beschneidet dafür das Bild. Für FPV-Material ist diese Lösung passend, für ruhige Kameraschwenks bleibt ein voller 3-Achsen-Gimbal überlegen.
Wie schnell fliegt die DJI Avata 2?
Im Normalmodus 8 m/s, im Sportmodus 16 m/s und im manuellen Modus bis 27 m/s, also rund 97 km/h. Der manuelle Modus gibt dir volle Kontrolle über die Fluglage, verlangt aber Übung. DJI liefert dafür einen Flugsimulator mit, in dem sich die Steuerung ohne Materialrisiko lernen lässt.
Warum bricht die Reichweite der Avata 2 so stark ein?
Das Datenblatt nennt 13 km maximale Flugdistanz, gibt für bebautes Gelände aber nur 0 bis 0,5 km an und für Waldgebiete 0,5 bis 3 km. Der Grund liegt in der Einsatzweise: Eine Cinewhoop fliegt tief, nah an Hindernissen und oft hinter Objekten. Funkwellen brauchen dagegen freie Sicht. Für den typischen FPV-Flug über wenige hundert Meter ist das ausreichend.
Avata 2 oder eine Kameradrohne für Videoaufnahmen?
Beide lösen unterschiedliche Aufgaben. Die Avata 2 liefert Bewegung: Durchflüge, Verfolgungsfahrten, Sturzflüge, alles aus einer Perspektive, die klassische Drohnen nicht erreichen. Für ruhige Landschaftsaufnahmen, Schwenks und Detailbilder ist sie mit 12 mm Brennweite und einachsigem Gimbal ungeeignet. Viele Piloten haben deshalb beides.