DJI DJI Flip Parallel-Ladestation

Preisentwicklung

40 €49 €59 €68 €04.09.2608.09.2613.09.2618.09.26

Tiefstpreis im Zeitraum: 43,90 € (17.09.2026, Amazon) · Höchstpreis: 63,90 € (Flip-Akku)

Ladestation · DJI

DJI Flip Parallel-Ladestation

  • Lädt zwei Flip-Akkus gleichzeitig in rund 70 Minuten, einen in rund 45 Minuten
  • Paralleles Laden nur mit Netzteil ab 65 W, das 15 V bei 4,3 A liefert
  • Arbeitet als Powerbank mit bis zu 30 W am USB-C-Anschluss
  • Prüft eingelagerte Akkus alle sieben Tage und schützt sie vor Tiefentladung
  • Kostet bei Amazon 43,90 €, Netzteil nicht enthalten

Preise: Stand 18.09.2026, Amazon 08:21 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Rezension der drohnen-guru.de-Redaktion · Veröffentlicht am 17. September 2026

Was du zum Fliegen brauchst

Die rechtliche Einstufung nach EU-Drohnenverordnung, bezogen auf den privaten Flug in Deutschland.

Transport im Flugzeug Akkus nur im Handgepäck, je 22,3 Wh Details im Ratgeber
Aufstellort flach, stabil, gut belüftet und brandsicher Details im Ratgeber
Netzteil nicht enthalten, für paralleles Laden 65 W mit 15 V und 4,3 A Details im Ratgeber

Technische Daten

Laden

Akkuschächte 2
Eingang (USB-C) 5 V, 9 V, 12 V oder 15 V, max. 4,3 A
Empfohlenes Netzteil DJI 65W Ladegerät oder anderes USB-PD-Netzteil
Voraussetzung für paralleles Laden mind. 65 W, 15 V bei 4,3 A, USB PD, Kabel für mind. 5 A
Ein Akku mit DJI 65W ca. 45 min
Zwei Akkus mit DJI 65W ca. 70 min
Ladereihenfolge unter 65 W nacheinander, vollster Akku zuerst
Ladereihenfolge mit 65 W schwächerer Akku zuerst auf das Niveau des anderen, dann beide gemeinsam

Energieabgabe

Ausgang (USB-C) 15 V oder 12 V bei 2 A, 9 V oder 5 V bei 3 A
Max. Ausgangsleistung 30 W
Powerbank-Betrieb leerster Akku gibt zuerst ab, unter 7 % Restladung ist Schluss
Energieübertragung von schwächeren Akkus auf den vollsten, Stopp unter 10 %

Gehäuse und Betrieb

Modell CHX141-65
Betriebstemperatur 5 bis 40 °C
Statusanzeige je Schacht eine eigene LED-Reihe
Gewicht ca. 92 g laut Amazon-Datenblatt, DJI nennt keinen Wert
Maße ca. 120 × 55 × 91 mm laut Amazon-Datenblatt
Akkupflege bei Lagerung Prüfung alle 7 Tage, leerer Akku wird auf 5 % angehoben

Kompatibilität

Passender Akku DJI Flip Intelligent Flight Battery (BWX141-3110-7.16)
Energie je Akku 22,3 Wh, 3.110 mAh
Lieferumfang Ladestation, kein Netzteil und kein Kabel

Die DJI Flip Parallel-Ladestation nimmt zwei Akkus der DJI Flip auf und lädt sie mit einem passenden 65-W-Netzteil gleichzeitig. Zwei leere Akkus sind dann in rund 70 Minuten voll, so lange wie ein einzelner Akku in der Drohne. Dazu kommen eine Powerbank-Funktion mit bis zu 30 W, eine Energieübertragung zwischen den Akkus und eine automatische Akkupflege bei der Lagerung. Die Einschränkung steckt im Netzteil: Liefert es nicht 15 V bei 4,3 A, lädt die Station nacheinander. Grundlage dieser Einordnung sind die Anleitung der Ladestation, das Benutzerhandbuch der DJI Flip, der deutsche DJI Store und die Amazon-Listung.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Zwei leere Akkus sind in rund 70 Minuten voll, genauso schnell wie ein einzelner Akku in der Drohne
  • Die Station prüft eingelagerte Akkus alle sieben Tage und hebt einen leeren Akku automatisch auf 5 % an
  • Der USB-C-Ausgang liefert bis zu 30 W und lädt Smartphone oder Fernsteuerung zügig
  • Jeder Schacht hat eine eigene LED-Reihe, die sogar anzeigt, ob gerade mit USB-PD-Schnellladung geladen wird
  • Bei Amazon kostet die Station 43,90 € und liegt damit knapp unter dem DJI Store

Das spricht dagegen

  • Paralleles Laden verlangt 15 V bei 4,3 A, viele handelsübliche 65-W-Netzteile liefern bei 15 V nur 3 A
  • Netzteil und Kabel fehlen, das 5-A-Kabel ist eine zusätzliche Hürde
  • Nur zwei Schächte, wer drei Akkus besitzt, lädt den dritten getrennt
  • DJI nennt in der Anleitung weder Gewicht noch Maße der Station

Bewertung im Detail

Ladeleistung 4,0
Powerbank-Funktion 4,0
Bedienung und Akkupflege 4,5
Netzteil-Anforderung 3,0
Preis-Leistung 3,5

Gesamtwertung: 3,8 / 5

Zwei Akkus in der Zeit von einem

Die DJI Flip fliegt laut Datenblatt 31 Minuten mit einem Akku, im Alltag eher 20 bis 24. Wer mehr als einen Flug am Stück plant, braucht einen zweiten Flip-Akku, und spätestens dann stellt sich die Frage nach dem Laden. In der Drohne dauert eine volle Ladung mit einem 30-W-Netzteil rund 70 Minuten.

Die Parallel-Ladestation schafft in derselben Zeit zwei Akkus. Mit dem DJI 65W Ladegerät nennt DJI rund 70 Minuten für zwei leere Akkus und rund 45 Minuten für einen. Die Station hat zwei Schächte und einen USB-C-Anschluss, der sowohl Strom aufnimmt als auch abgibt.

Was „parallel“ hier genau bedeutet

Mit einem 65-W-Netzteil arbeitet die Station laut Anleitung in zwei Phasen: Zuerst hebt sie den schwächeren Akku auf den Ladestand des stärkeren, danach lädt sie beide gemeinsam voll. So sind am Ende beide Akkus zum selben Zeitpunkt fertig.

Mit einem Netzteil unter 65 W wechselt sie das Verfahren. Dann lädt sie nacheinander und beginnt mit dem Akku, der den höchsten Ladestand hat. Das hat einen praktischen Grund: Der erste Akku ist möglichst schnell wieder startklar, auch wenn die Gesamtzeit länger wird.

Die Zahlen passen zusammen. Zwei Flip-Akkus speichern zusammen 44,6 Wh. In 70 Minuten fließen damit im Schnitt rund 38 W in die Zellen, dazu kommen Wandlungsverluste und die langsamere Schlussphase jeder Ladung. Ein einzelner Akku mit 22,3 Wh in 45 Minuten entspricht rund 30 W.

Die 65-W-Bedingung im Detail

Hier liegt die wichtigste Einschränkung der Station. DJI nennt für das parallele Laden drei Voraussetzungen:

Die zweite Bedingung übersehen viele. Handelsübliche 65-W-Netzteile erreichen ihre volle Leistung oft erst bei 20 V und liefern bei 15 V nur 3 A, also 45 W. Für ein Notebook ist das kein Problem, die Station schaltet damit aber auf nacheinander um. Das DJI 65W Ladegerät bietet laut DJI-Handbuch die Stufe 15 V mit 4,3 A.

Beim Kabel gilt dasselbe: Ein normales USB-C-Kabel ist für 3 A ausgelegt. Für 4,3 A braucht es ein Kabel mit E-Marker für 5 A, das ist meist als „100 W“ oder „5 A“ gekennzeichnet. Wer ein vorhandenes Netzteil nutzen will, sieht auf dem Typenschild nach, ob 15 V mit 4,3 A aufgeführt ist. Weitere Kriterien stehen im Ratgeber zum Drohnen-Akku-Ladegerät.

Ladezeiten im Überblick

WegNetzteilAkkusLadezeit
In der Drohne30 W USB-C1ca. 70 min
Parallel-LadestationDJI 65W1ca. 45 min
Parallel-LadestationDJI 65W2ca. 70 min
Parallel-Ladestationunter 65 W oder ohne 15 V/4,3 A2nacheinander, länger

Für einen Flugtag heißt das: Mit zwei Akkus und der Station sind nach rund 70 Minuten wieder zwei volle Flüge verfügbar. In der Drohne wäre es in dieser Zeit einer. Eine Zeitangabe für das Laden nacheinander mit schwächeren Netzteilen weist DJI nicht aus.

Bedienung Schritt für Schritt

Die Station hat eine Funktionstaste und für jeden Schacht eine eigene LED-Reihe. Die Bedienung folgt laut Anleitung diesem Ablauf:

  1. Akku einsetzen: den Vorsprung am Akku in die Nut der Station führen und den Akku eindrücken, bis er hörbar einrastet.
  2. Netzteil anschließen: USB-C-Netzteil mit dem Anschluss der Station verbinden, das Laden startet automatisch.
  3. Ladestand prüfen: die Funktionstaste einmal kurz drücken, die LED-Reihen zeigen den Stand jedes Akkus.
  4. Akkus lagern oder entnehmen: nach dem Laden dürfen die Akkus in der Station bleiben.

Die LED-Reihen verraten mehr als üblich. Laufen die LEDs schnell nacheinander, lädt der Akku mit USB-PD-Schnellladung. Laufen sie langsam, arbeitet ein normales Netzteil. Das ist der schnellste Weg zu prüfen, ob das eigene Netzteil passt. Leuchtet eine Reihe dauerhaft, ist der Akku voll. Laufen alle LEDs der Station nacheinander, steckt kein Akku. Fehlercodes zeigt die Reihe wie die LEDs an der Drohne, die Bedeutung steht im Ratgeber zum blinkenden DJI-Akku.

Powerbank und Energieübertragung

Beide Zusatzfunktionen startet ein drei Sekunden langer Druck auf die Funktionstaste.

Powerbank: Steckt ein Smartphone oder eine Fernsteuerung am USB-C-Anschluss, gibt die Station Strom ab. Der Ausgang liefert 15 oder 12 V bei 2 A und 9 oder 5 V bei 3 A, also bis zu 30 W. Zuerst entlädt sie den schwächeren Akku, unter 7 % Restladung gibt ein Akku nichts mehr ab. Zwei volle Akkus reichen rechnerisch für rund zwei Smartphone-Ladungen. Um wieder auf Laden umzuschalten, steckst Du das Kabel neu ein.

Energieübertragung: Ohne angeschlossenes Gerät verschiebt die Station Ladung vom schwächeren auf den volleren Akku. Aus zwei halbvollen Akkus wird so ein fast voller für einen letzten Flug. Die Übertragung stoppt, wenn der empfangende Akku voll ist, der abgebende unter 10 % fällt, ein Kabel angesteckt oder ein Akku entnommen wird. Den geleerten Akku solltest Du danach bald laden.

Akkupflege bei der Lagerung

Ein Detail aus der Anleitung macht die Station zum sinnvollen Aufbewahrungsort. Sie prüft den Ladestand der eingelegten Akkus alle sieben Tage. Fällt ein Akku auf 0 %, lädt der vollere Akku ihn auf 5 % nach, damit er nicht tiefentladen wird.

Das ergänzt die Selbstentladung der Flip-Akkus, die sich laut DJI nach drei Tagen auf rund 96 % und nach 45 Tagen auf 60 % entladen. Wer die Drohne über den Winter liegen lässt, hat mit der Station also eine zusätzliche Absicherung. Alle drei Monate einmal voll laden bleibt trotzdem sinnvoll. Hintergründe stehen im Ratgeber zum Laden von LiPo-Akkus.

Transport und Flugreise

Zu Gewicht und Maßen macht DJI in der Anleitung keine Angaben. Das Amazon-Datenblatt nennt rund 92 g und etwa 120 × 55 × 91 mm. Mit zwei eingelegten Akkus zu je 83,5 g kommt das Paket auf rund 260 g, also etwa so viel wie die Drohne selbst mit 249 g.

In der Station liegen die Akkukontakte geschützt, das senkt das Kurzschlussrisiko in der Tasche. Für Flugreisen gilt: Die Akkus haben je 22,3 Wh, sie gehören ins Handgepäck und bleiben weit unter der 100-Wh-Grenze. Details stehen im Ratgeber zur Drohne im Flugzeug.

Alternativen im Vergleich

Die Station passt nur zur Flip. Die Tabelle ordnet sie im DJI-Ladezubehör ein:

StationAkkusEingangAusgangPreisBewertung
Flip Parallel-Ladestation2bis 65 Wbis 30 W43,90 €3,8 / 5
Mini 5 Pro Zweiwege-Ladestationk. A.bis 64,5 Wbis 30 W42,90 €3,7 / 5
Neo 2 Zweiwege-Ladestation3bis 65 W10 W34,99 €3,6 / 5
Mavic 4 Pro Parallele Ladestation3bis 240 Wbis 60 W82,99 €3,7 / 5

Die Flip-Station liegt im Preis und bei der Leistung auf dem Niveau der Mini-5-Pro-Station. Ihr Vorteil sind die klar dokumentierten Ladezeiten und die Akkupflege bei der Lagerung, ihr Nachteil die zwei Schächte.

Für wen sich die Station lohnt

Für Flip-Besitzer mit zwei Akkus ist die Station der naheliegende Kauf. Sie halbiert die Wartezeit je Akku und ersetzt nebenbei eine kleine Powerbank.

Für Besitzer der Fly More Combo ist sie bereits vorhanden. Hier lohnt höchstens der Blick aufs Netzteil, falls die Akkus nacheinander laden.

Wer nur einen Akku besitzt, lädt ihn in der Drohne. Die 43,90 € sind dann besser in einen zweiten Akku investiert.

Fazit

Die DJI Flip Parallel-Ladestation erledigt ihre Aufgabe gut: zwei Akkus in 70 Minuten, 30 W Powerbank-Leistung und eine automatische Akkupflege, die bei längerer Lagerung Tiefentladung verhindert. Die LED-Reihen zeigen sogar, ob gerade mit Schnellladung geladen wird.

Die 3,8 von 5 hängen vor allem am Netzteil. Das parallele Laden verlangt 15 V bei 4,3 A und ein 5-A-Kabel, und beides ist bei vorhandenen Netzteilen keine Selbstverständlichkeit. Wer die Flip mit zwei Akkus fliegt, greift zur Parallel-Ladestation bei Amazon* und prüft vorher das Typenschild des eigenen Netzteils. Wer noch einen Akku braucht, findet den Original-Akku der Flip* ebenfalls bei Amazon.

Häufige Fragen

Wie lange lädt die DJI Flip Ladestation zwei Akkus?

Mit dem DJI 65W Ladegerät rund 70 Minuten für zwei leere Akkus und rund 45 Minuten für einen. Die Station bringt dabei zuerst den schwächeren Akku auf das Niveau des stärkeren und lädt dann beide gemeinsam. Mit schwächeren Netzteilen lädt sie nacheinander und braucht entsprechend länger.

Welches Ladegerät braucht die DJI Flip Ladestation?

DJI empfiehlt das eigene 65W Ladegerät. Andere Netzteile funktionieren, wenn sie USB Power Delivery unterstützen, mindestens 65 W liefern und bei 15 V einen Strom von 4,3 A bereitstellen. Dazu kommt ein USB-C-Kabel für mindestens 5 A. Fehlt eine dieser Bedingungen, lädt die Station die Akkus nacheinander.

Warum lädt meine Flip-Ladestation die Akkus nacheinander?

Meist liegt es am Netzteil oder am Kabel. Viele 65-W-Netzteile liefern ihre volle Leistung bei 20 V und bei 15 V nur 3 A, das sind 45 W. Die Station verlangt für paralleles Laden aber 15 V bei 4,3 A. Auch ein Kabel für nur 3 A verhindert das parallele Laden. Die Angaben stehen auf dem Typenschild des Netzteils.

Wie bedient man die DJI Flip Parallel-Ladestation?

Akkus mit der Nase voran in die Führung setzen und eindrücken, bis sie hörbar einrasten. Dann das Netzteil an den USB-C-Anschluss stecken. Die LED-Reihe jedes Schachts zeigt den Ladevorgang, ein kurzer Druck auf die Funktionstaste den Ladestand. Langes Drücken für drei Sekunden startet je nach Situation Powerbank-Betrieb oder Energieübertragung.

Was bedeuten die LEDs der Flip-Ladestation?

Laufen die LEDs einer Reihe schnell nacheinander, lädt der Akku mit einem USB-PD-Netzteil. Laufen sie langsam, stammt der Strom von einem normalen Netzteil. Leuchtet die Reihe dauerhaft, ist der Akku voll. Laufen alle LEDs der Station nacheinander, steckt kein Akku. Ladestand und Fehler zeigt die Reihe wie die LEDs an der Drohne.

Kann die DJI Flip Ladestation ein Handy laden?

Ja. Du steckst das Gerät an den USB-C-Anschluss und hältst die Funktionstaste drei Sekunden gedrückt. Die Station liefert bis zu 30 W und entlädt zuerst den schwächeren Akku. Unter 7 % Restladung gibt ein Akku keinen Strom mehr ab. Zwei volle Flip-Akkus speichern zusammen 44,6 Wh, das reicht rechnerisch für rund zwei Smartphone-Ladungen.

Wie funktioniert die Energieübertragung bei der Flip-Ladestation?

Mit zwei eingelegten Akkus und ohne angeschlossenes Gerät hältst Du die Funktionstaste drei Sekunden gedrückt. Die Station überträgt dann Ladung vom schwächeren auf den volleren Akku. Sie stoppt, wenn der empfangende Akku voll ist, der abgebende unter 10 % fällt, ein Kabel angesteckt oder ein Akku entnommen wird.

Kann man die Flip-Akkus in der Ladestation lagern?

DJI empfiehlt das ausdrücklich. Die Station prüft den Ladestand alle sieben Tage. Fällt ein Akku auf 0 %, lädt ihn der vollere Akku auf 5 % nach, damit er nicht tiefentladen wird. Die Station sollte dabei flach, stabil und gut belüftet stehen.

Ist die Ladestation in der DJI Flip Fly More Combo enthalten?

Ja, die Fly More Combo enthält zwei zusätzliche Akkus, die Parallel-Ladestation und eine Tasche. Der Aufpreis gegenüber der Version mit DJI RC 2 liegt bei rund 42 €. Wer die Flip ohne Combo gekauft hat und einen zweiten Akku besitzt, kauft die Station einzeln.

Lohnt sich die Ladestation gegenüber dem Laden in der Drohne?

Ab dem zweiten Akku ja. In der Drohne braucht ein Akku mit 30-W-Netzteil rund 70 Minuten. Die Station lädt in derselben Zeit zwei Akkus, einen einzelnen in rund 45 Minuten. Dazu kommen Powerbank, Energieübertragung und geschützte Aufbewahrung.

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