K&F Concept K&F Concept Filterset DJI Flip

Preisentwicklung

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Tiefstpreis im Zeitraum: 34,84 € (14.09.2026) · Höchstpreis: 40,99 €

ND-Filterset · K&F Concept

K&F Concept Filterset für die DJI Flip

  • Sechs Filter: UV, Polfilter sowie ND8, ND16, ND32 und ND64
  • Deckt 3 bis 6 Blendenstufen ab und trifft damit den bewölkten Alltag
  • Japanisches AGC-Glas mit 28 Schichten Nanobeschichtung auf beiden Seiten
  • Push-in-Montage ohne Werkzeug, passend für DJI Flip und Lito X1
  • 40,99 € für sechs Filter, rund 6,80 € je Stück

Preise: Stand 18.09.2026, Amazon 08:21 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der drohnen-guru.de-Redaktion · Veröffentlicht am 9. September 2026

Was du zum Fliegen brauchst

Die rechtliche Einstufung nach EU-Drohnenverordnung, bezogen auf den privaten Flug in Deutschland.

Drohnenklasse der Flip C0, 249 g Startmasse Details im Ratgeber
Registrierung wegen der Kamera Pflicht, unabhängig vom Filter Details im Ratgeber
Gewicht mit Filter Aufsätze zählen zur Startmasse, 249 g lassen wenig Spielraum Details im Ratgeber

Technische Daten

Lieferumfang und Dämpfung

ND8 3 Blendenstufen
ND16 4 Blendenstufen
ND32 5 Blendenstufen
ND64 6 Blendenstufen
CPL Polfilter gegen Spiegelungen
UV Sperrfilter für ultraviolettes Licht, in der Praxis Objektivschutz
Anzahl Filter 6

Aufbau und Material

Glas japanisches AGC-Glas
Vergütung 28 Schichten Nanobeschichtung, beidseitig
Eigenschaften der Beschichtung wasserabweisend, kratzfest, schimmel- und ölbeständig
Montage Push-in-System, werkzeuglos
Modellbezeichnung SKU.2367
Verpackungsmaß ca. 8 × 8 × 2 cm
Gewicht je Filter weist K&F Concept für dieses Set nicht aus

Kompatibilität

Passend für DJI Flip, DJI Lito X1
Ausdrücklich nicht passend DJI Lito 1

Passende Kamera

Modell DJI Flip
Bildsensor 1/1,3-Zoll-CMOS mit 48 MP
Blende f/1,7, fest eingestellt
Bildwinkel 82,1°, entspricht 24 mm Kleinbild
Verschlusszeit 1/16000 bis 2 s bei 12 MP, 1/8000 bis 2 s bei 48 MP
Startgewicht der Drohne 249 g mit faltbarem Propellerschutz

Das K&F Concept Sechserset für die DJI Flip enthält vier Graufilter von ND8 bis ND64, dazu einen Polfilter und einen UV-Filter. Die Reihe ist bewusst moderat abgestuft und endet bei sechs Blendenstufen, wo Sets für andere Mini-Drohnen bis acht gehen. Das passt zur Flip, solange du mit 60 Bildern pro Sekunde filmst, und wird bei 30 Bildern im Hochsommer knapp. Wichtig ist die Kompatibilität: Das Set passt auf die DJI Flip und die Lito X1, laut Hersteller ausdrücklich nicht auf die Lito 1. Grundlage dieser Einordnung sind die Herstellerangaben von K&F Concept, das DJI-Datenblatt der Flip und die Belichtungsrechnung für die feste Blende f/1,7.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • ND8 bis ND64 deckt genau den Bereich ab, in dem mitteleuropäisches Wetter die meiste Zeit steht, ohne unbenutzte Stufen mitzubezahlen
  • Der Polfilter ist bei einer Drohne mit ruhigen Flugbahnen wertvoll, weil sich der winkelabhängige Effekt gezielt einsetzen lässt
  • Japanisches AGC-Glas mit 28 Schichten beidseitiger Vergütung mindert Reflexionen und hält Sprühnebel und Fingerabdrücke ab
  • Die Push-in-Montage kommt ohne Werkzeug aus, was bei einer Drohne mit fest verbautem Propellerkäfig zählt
  • Sechs Filter für 40,99 € ergeben rund 6,80 € je Stück, ein Einzelfilter eines Markenherstellers kostet oft mehr

Das spricht dagegen

  • Die Reihe endet bei ND64, für pralle Sonne und 4K mit 30 Bildern pro Sekunde fehlen rund anderthalb Blendenstufen
  • Der UV-Filter bringt an einem digitalen Sensor keinen sichtbaren Bildvorteil, weil moderne Sensoren bereits UV-Sperrschichten tragen
  • Die Lito 1 ist laut Hersteller ausdrücklich ausgenommen, obwohl Flip und Lito-Serie äußerlich verwandt wirken
  • K&F Concept nennt kein Gewicht je Filter, bei 249 g Startmasse wäre der Wert eine wichtige Angabe
  • Fremdfilter fallen bei einem Schaden am Gimbal nicht unter die DJI-Garantie

Bewertung im Detail

Optische Ausführung 4,5
Abstufung der Reihe 3,0
Umfang des Sets 4,0
Nutzen fürs Bild 4,0
Preis-Leistung 4,0

Gesamtwertung: 3,9 / 5

Was dieses Set von Filtersets anderer Mini-Drohnen unterscheidet

Sechs Filter, davon vier Graufilter: ND8, ND16, ND32 und ND64. Dazu ein Polfilter und ein UV-Filter. Das ist eine bewusst kurze Reihe, denn Sets für die Mini 4 Pro und die Mini 5 Pro gehen bis ND256 und darüber hinaus.

Der Unterschied ist kein Versehen, er hat mit der Kamera zu tun. Die DJI Flip filmt mit einem 1/1,3-Zoll-Sensor und einer festen Blende von f/1,7. Damit ist sie etwas weniger lichtstark als eine Mini 5 Pro mit f/1,8 und großem Sensor, aber deutlich lichtstärker als jede FPV-Kamera mit f/2,8.

Diese Blende lässt sich nicht schließen. Der Kamera bleibt bei hellem Licht als einzige Stellschraube die Verschlusszeit, und genau daraus entsteht der Bedarf an Graufiltern.

Die Rechnung: welcher Filter wann greift

Als Ziel gilt die 180-Grad-Regel. Die Verschlusszeit entspricht dem Doppelten der Bildrate, bei 4K mit 30 Bildern pro Sekunde also 1/60 s. Die folgende Tabelle rechnet für ISO 100 und f/1,7.

LichtsituationZeit ohne FilterNötige AbschwächungAus diesem Set
Bedeckt, diffuses Lichtca. 1/710 srund 3,6 StufenND8 bis ND16
Bewölkt, helle Wolkendeckeca. 1/1420 srund 4,6 StufenND16 bis ND32
Sonne mit Wolkenca. 1/2830 srund 5,6 StufenND32 bis ND64
Klarer Himmelca. 1/5670 srund 6,6 StufenND64 reicht knapp nicht
Praller Sonnenscheinca. 1/11300 srund 7,6 Stufenfehlt

Die letzten beiden Zeilen sind das Ergebnis dieser Rezension. Bei 4K mit 30 Bildern pro Sekunde endet das Set eine bis anderthalb Stufen zu früh. Für einen wolkenlosen Julitag über einer Wasserfläche reicht ND64 nicht aus.

Bei 60 Bildern pro Sekunde sieht die Sache anders aus. Dann halbiert sich die Zielzeit auf 1/120 s, und jede Zeile verschiebt sich um eine Stufe nach unten. Praller Sonnenschein landet bei 6,6 Stufen, ND64 trägt das gerade so. Die Reihe passt damit sauber zum gesamten Wetterspektrum.

Was bei fehlender Filterstärke passiert

Fehlt am oberen Ende eine Stufe, hast du drei Möglichkeiten, und alle drei kosten etwas.

Die Verschlusszeit verkürzen. Statt 1/60 s stellst du 1/120 s ein. Das Bild bleibt korrekt belichtet, verliert aber die Bewegungsunschärfe. Bei Schwenks über strukturierte Landschaft wird das als leichtes Stottern sichtbar, ein Effekt, der mit der Schwenkgeschwindigkeit zunimmt.

Den Polfilter zusätzlich nutzen. Ein CPL nimmt bauartbedingt ein bis zwei Blendenstufen Licht weg. Er ist damit rechnerisch ein schwacher Graufilter mit Zusatznutzen. Zwei Filter zu stapeln ist an einer Drohne allerdings nicht empfehlenswert, weil sich die Masse vor dem Gimbal verdoppelt.

Auf 60 Bilder pro Sekunde wechseln. Das ist die sauberste Lösung und bei der Flip ohnehin naheliegend. Du gewinnst eine Blendenstufe, behältst die filmübliche Bewegungsunschärfe und kannst das Material später auf 30 Bilder verlangsamen.

Die Kompatibilitätsfalle: Flip, Lito X1 und Lito 1

K&F Concept nennt die Kompatibilität ungewöhnlich präzise und schließt ein Modell ausdrücklich aus. Das Set passt auf die DJI Flip und die Lito X1, nach Herstellerangabe nicht auf die Lito 1.

Diese Einschränkung ist der wichtigste praktische Hinweis dieser Rezension. Flip und Lito-Serie stammen aus derselben Baureihenlogik und wirken äußerlich verwandt, ihre Kameraeinheiten unterscheiden sich aber in der Aufnahme für den Filterrahmen.

Ein Filter, der nicht sauber einrastet, ist gefährlicher als gar keiner: Er kann sich im Flug lösen, den Gimbal blockieren oder die Frontlinse verkratzen. Vor dem Kauf lohnt der Blick auf das eigene Modell, gerade weil die Lito-Namen sich um nur eine Zeichenfolge unterscheiden.

Was das Glas leisten soll

K&F Concept nennt japanisches AGC-Glas mit 28 Schichten Nanobeschichtung, beidseitig aufgebracht. Diese Zahl steht in vielen Produkttexten ohne Erklärung, deshalb kurz, worum es geht.

Jede Grenzfläche zwischen Luft und Glas reflektiert einen Teil des einfallenden Lichts. Diese Reflexionen wandern im Objektiv hin und her, erzeugen Streulicht und senken den Kontrast; bei Gegenlicht entstehen daraus sichtbare Lichtflecken. Eine Vergütung legt hauchdünne Schichten auf das Glas, deren Dicke so gewählt ist, dass sich die zurückgeworfenen Lichtwellen gegenseitig auslöschen. Mehr Schichten decken einen breiteren Wellenlängenbereich ab.

Die weiteren genannten Eigenschaften betreffen die äußerste Schicht: wasserabweisend, kratzfest, schimmel- und ölbeständig. Praktisch heißt das, dass Sprühnebel abperlt und Fingerabdrücke sich mit einem Mikrofasertuch entfernen lassen, ohne zu schmieren.

Woran sich die Qualität einer Vergütung wirklich zeigt, ist der Farbstich. Günstige Graufilter dämpfen nicht alle Wellenlängen gleich stark und erzeugen dadurch einen Grün- oder Magentaton, der in der Nachbearbeitung Zeit kostet. Bei einem etablierten Filterhersteller ist dieses Risiko klein. Was ND-Filter grundsätzlich leisten, steht im Ratgeber zu ND-Filtern für Drohnen.

Der Polfilter ist der eigentliche Zugewinn

Im Set steckt ein CPL-Filter, und bei der Flip ist er wertvoller als bei einer FPV-Drohne.

Ein Polfilter blockiert Licht, das an glatten, nichtmetallischen Oberflächen reflektiert wird. Auf Wasser, nassem Asphalt und Fensterglas verschwinden dadurch Spiegelungen, der Blick geht in die Tiefe, und der Himmel gewinnt an Sättigung. Die Wirkung ist am stärksten, wenn die Kamera etwa 90 Grad zur Sonne steht.

Genau diese Winkelabhängigkeit macht den Filter bei schnellen Richtungswechseln schwierig. Die Flip fliegt dagegen ruhige Bahnen, kreist um ein Motiv oder schwenkt langsam. Der Effekt bleibt damit vorhersehbar und lässt sich gezielt einsetzen, etwa bei Aufnahmen über Seen und Küsten.

Nebenbei nimmt der CPL ein bis zwei Blendenstufen Licht weg. Er ist damit die inoffizielle siebte Stufe dieses Sets.

Der UV-Filter und die ehrliche Einordnung

Der sechste Filter ist ein UV-Sperrfilter, und hier lohnt Klartext: Für das Bild bringt er an einer Digitalkamera praktisch nichts.

Zu Zeiten des Films war er sinnvoll, weil Filmemulsionen auf ultraviolettes Licht reagierten und Aufnahmen im Gebirge dadurch einen Blaustich bekamen. Digitale Sensoren tragen bereits eine Sperrschicht für UV- und Infrarotlicht direkt vor dem Sensor.

Sein realer Nutzen ist mechanisch. Bei einer Drohne mit fest verbautem Propellerkäfig, die von der Handfläche startet und im Rucksack transportiert wird, ist ein Schutzglas vor der Frontlinse ein vernünftiger Zweck.

Alternativen im Vergleich

SetFilterBereichPreisBewertung
K&F Concept Sechserset (Flip)6ND8 bis ND64, CPL, UV40,99 €3,9 / 5
K&F Concept Achterset (Mini 4 Pro)8ND8 bis ND256, CPL, UV46,99 €4,3 / 5
Freewell All Day (Mini 5 Pro)6ND16 bis ND100049,99 €3,8 / 5

Der Vergleich zeigt, wo dieses Set steht: Es ist das günstigste der drei und deckt die alltäglichen Lichtsituationen sauber ab. Für sechs Euro mehr bekommst du beim Achterset zwei zusätzliche Stufen am oberen Ende, allerdings für eine andere Drohne.

Fazit

Das K&F Concept Sechserset ist ein solides Alltagsset für die DJI Flip mit einer klaren Grenze. ND8 bis ND64 trägt bewölktes bis leicht sonniges Wetter bei 30 Bildern pro Sekunde und das gesamte Spektrum bei 60 Bildern. Polfilter und Glasqualität stimmen, der UV-Filter ist eine Dreingabe ohne Bildwirkung.

Für dich passend, wenn du überwiegend mit 60 Bildern pro Sekunde filmst oder in Mitteleuropa vor allem bei wechselhaftem Wetter fliegst. Dann brauchst du keine Stufe über ND64, und der Polfilter ist das eigentliche Argument.

Eher nicht passend, wenn du bei 4K mit 30 Bildern bleibst und regelmäßig im Hochsommer über Wasser fliegst. Dort fehlt am oberen Ende Reserve, und ein Set mit ND128 oder ND256 spart dir Kompromisse bei der Verschlusszeit.

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Häufige Fragen

Welcher ND-Filter passt für die DJI Flip bei Sonnenschein?

Bei 4K mit 30 Bildern pro Sekunde und prallem Sonnenschein liegt der Bedarf bei rund 7,6 Blendenstufen. Das Set endet bei ND64 mit sechs Stufen, es fehlen also gut anderthalb Stufen. Filmst du mit 60 Bildern pro Sekunde, sinkt der Bedarf auf rund 6,6 Stufen, dann trägt ND64 die Situation.

Passt dieses Filterset auf die DJI Lito 1?

Nein. K&F Concept nennt ausdrücklich die DJI Flip und die Lito X1 als kompatibel und schließt die Lito 1 aus. Die beiden Lito-Modelle unterscheiden sich in der Kameraeinheit, äußerliche Ähnlichkeit hilft hier nicht weiter. Wer eine Lito 1 fliegt, braucht ein eigenes Filterset.

Warum braucht die DJI Flip überhaupt ND-Filter?

Ihre Blende steht fest bei f/1,7 und lässt sich nicht schließen. Bei hellem Licht bleibt der Kamera als einzige Stellschraube die Verschlusszeit, und die wird dann sehr kurz. Kurze Zeiten frieren jede Bewegung ein, das Video wirkt hart und ruckelig. Ein Graufilter nimmt Licht weg und erlaubt wieder die filmübliche Verschlusszeit.

Was macht der CPL-Filter im Set?

Ein Polfilter blockiert Licht, das an glatten nichtmetallischen Oberflächen polarisiert reflektiert wird. Spiegelungen auf Wasser, nassem Asphalt und Fensterglas verschwinden dadurch weitgehend, und der Himmel gewinnt an Sättigung. Die Wirkung ist am stärksten, wenn die Kamera etwa 90 Grad zur Sonne steht.

Bringt der UV-Filter einen Vorteil?

Für das Bild praktisch nicht. Digitale Sensoren tragen bereits eine Sperrschicht für ultraviolettes und infrarotes Licht, ein zusätzlicher UV-Filter ändert daran wenig. Sein realer Nutzen liegt im Schutz der Frontlinse vor Staub, Spritzern und Kratzern beim Transport.

Behindert der Filter den Propellerkäfig der Flip?

Der Käfig der Flip umschließt die Propeller und klappt beim Zusammenlegen nach vorn. K&F Concept setzt für dieses Set auf eine flache Push-in-Montage ohne Schrauben. Ob ein montierter Filter das Zusammenfalten behindert, gibt der Hersteller nicht an, im Zweifel nimmst du ihn vor dem Verstauen ab.

Was bedeuten 28 Schichten Nanobeschichtung?

Jede Grenzfläche zwischen Luft und Glas reflektiert einen Teil des Lichts zurück und erzeugt Streulicht. Mehrschichtige Vergütungen reduzieren diese Reflexion, indem sich die zurückgeworfenen Wellen gegenseitig auslöschen. Mehr Schichten decken einen breiteren Wellenlängenbereich ab, die äußerste Schicht macht das Glas zusätzlich wasserabweisend.

Zählt der Filter zum Startgewicht der DJI Flip?

Ja, die Startmasse umfasst alles, was mit abhebt. Die Flip liegt bei 249 g und damit knapp unter der Klassengrenze. K&F Concept weist kein Gewicht je Filter aus, vergleichbare Aufsteckfilter liegen bei ein bis zwei Gramm. In der Praxis ersetzt der Filter den serienmäßigen Objektivschutz, statt zu ihm hinzuzukommen.

Lohnt sich ein Fremdfilter gegenüber dem DJI-Original?

Preislich meistens. Dieses Sechserset kostet 40,99 €, Originalsets enthalten oft nur drei Filter. Der Nachteil liegt im Garantiefall, weil ein Schaden am Gimbal durch Fremdzubehör nicht unter die Herstellergarantie fällt. Bei einem etablierten Filterhersteller mit passgenauem Rahmen ist dieses Risiko allerdings gering.

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