Technische Daten
Fluggerät
| Startgewicht | 249 g mit Standard-Akku, bis 340 g mit dem Plus-Akku |
|---|---|
| Maße gefaltet | 144 × 94 × 62 mm |
| Maße aufgefaltet | 183 × 251 × 79 mm |
| Max. Flugzeit | 36 Minuten mit der Intelligent Flight Battery |
| Max. Geschwindigkeit | 18 m/s im Sportmodus |
| Max. Starthöhe | 4.500 m über Meereshöhe |
| Drohnenklasse | C0 (Standard-Akku) oder C1 (Plus-Akku) |
Kamera und Gimbal
| Bildsensor | 1/1,3-Zoll-CMOS mit 48 MP effektiver Auflösung |
|---|---|
| Objektiv | 82,1° Bildwinkel, 24 mm Kleinbild-Äquivalent, Blende f/1,7 |
| Fotoauflösung | 8064 × 6048 Pixel |
| Videoauflösungen | 4K bis 60 fps, Full HD bis 200 fps, vertikale Aufnahmen in 2,7K |
| Motivverfolgung | ActiveTrack |
Sensorik und Übertragung
| Erkennungssystem | omnidirektionales monokulares Sichtsystem, LiDAR nach vorn, Infrarotsensor |
|---|---|
| Messbereich vorn | bis 20 m |
| Messbereich seitlich | bis 15 m |
| Messbereich abwärts | bis 8 m |
| Max. Übertragungsreichweite | 15 km nach IC-Standard, ohne Hindernisse gemessen |
Akku und Speicher
| Standard-Akku | 2.788 mAh (19,52 Wh) |
|---|---|
| Plus-Akku | 4.680 mAh (33,51 Wh) |
| Ladezeit | ca. 45 Minuten mit Ladestation und 65-W-Netzteil |
| Interner Speicher | 42 GB |
| Speicherkarte | microSD bis 1 TB |
Die DJI Lito X1 ist der Versuch, die Sicherheitstechnik der Oberklasse in die Preisklasse um 400 Euro zu bringen. Sie kombiniert einen 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 Megapixeln, 36 Minuten Flugzeit und eine Hinderniserkennung aus omnidirektionalen Sichtsensoren, LiDAR und Infrarot. Mit dem Standard-Akku bleibt sie bei 249 Gramm und damit in Klasse C0. Diese Rezension ordnet sie anhand des DJI-Datenblatts, der Amazon-Listung und des Preisgefüges ihrer Klasse ein.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- LiDAR nach vorn plus omnidirektionale Sichtsensoren gibt es sonst erst in Modellen jenseits der 600-Euro-Marke
- 36 Minuten Flugzeit übertreffen jede andere Drohne der 250-Gramm-Klasse im Datenblatt
- 42 GB interner Speicher reichen für einen kompletten Flugtag, falls die Speicherkarte fehlt
- Der 1/1,3-Zoll-Sensor mit f/1,7 entspricht dem der deutlich teureren Mini 4 Pro
- Mit Standard-Akku bleibt sie bei 249 g und braucht damit keinen Kompetenznachweis
- Der Straßenpreis von rund 409 € liegt weit unter der UVP von 649 €
Das spricht dagegen
- Der Plus-Akku hebt das Startgewicht auf 340 g und damit in Klasse C1, dann wird der A1/A3-Kompetenznachweis Pflicht
- DJI weist für die Lito X1 keine 10-Bit-Farbprofile wie D-Log M aus, der Spielraum bei der Farbkorrektur bleibt begrenzt
- 4K endet bei 60 Bildern/s, die Mini 4 Pro schafft in derselben Auflösung 100
- Das Sichtsystem arbeitet monokular statt mit dualen Sensoren wie in der Mini-Pro-Reihe
- Die Windwiderstandsklasse weist DJI im Datenblatt nicht aus
Was die Lito X1 besonders macht
Die 250-Gramm-Klasse folgt seit Jahren einer festen Rangordnung. Unten stehen Drohnen ohne Sensorik, oben stehen die Pro-Modelle mit Rundum-Erkennung und dem entsprechenden Preisschild. Die Lito X1 setzt sich quer dazu.
Sie bringt ein omnidirektionales Sichtsystem, einen nach vorn gerichteten LiDAR-Sensor und einen zusätzlichen Infrarotsensor mit. Diese Kombination ist bei DJI sonst der Oberklasse vorbehalten. Dazu kommen 36 Minuten Flugzeit, ein 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 Megapixeln und 42 GB interner Speicher.
Der Straßenpreis liegt bei rund 409 €, die unverbindliche Preisempfehlung nennt 649 €. Damit unterbietet sie die Mini 4 Pro um etwa 270 € und bietet in mehreren Punkten mehr.
LiDAR: der eigentliche Unterschied
Optische Hinderniserkennung hat eine bekannte Schwäche. Sichtsensoren brauchen Kontrast und Licht. In der Dämmerung, gegen einen grauen Himmel oder vor einer glatten Hauswand liefern sie nichts Verwertbares. Genau dort setzt LiDAR an.
Das Verfahren misst die Laufzeit ausgesendeter Lichtimpulse und ist damit von der Umgebungshelligkeit unabhängig. Bei der Lito X1 deckt der Sensor die Flugrichtung nach vorn ab, mit einem Messbereich bis 20 m. Die Sichtsensoren ergänzen ihn zur Seite (bis 15 m) und nach unten (bis 8 m).
Für den Alltag bedeutet das vor allem eines: Der automatische Rückflug bleibt auch dann abgesichert, wenn du länger geflogen bist als geplant und die Sonne schon tief steht. Wie sich Nachtflug rechtlich einordnet, steht im Ratgeber zum Drohnenflug bei Nacht.
Eine Einschränkung gehört zur Einordnung: Das Sichtsystem arbeitet monokular, während die Mini-Pro-Reihe duale Sensorpaare einsetzt. Monokulare Systeme schätzen Entfernungen aus der Bildveränderung über die Zeit und sind bei gleichförmigen Flächen ungenauer. Der LiDAR nach vorn gleicht das in der wichtigsten Richtung aus.
Die Kamera: bekannter Sensor, begrenzte Profile
Der Sensor ist mit 1/1,3 Zoll bei f/1,7 derselbe Typ, der auch in der Mini 4 Pro und der Mini 3 arbeitet. Fotos entstehen mit 8064 × 6048 Pixeln, also 48 Megapixeln.
Bei Video zeigt sich, wo DJI die Grenze zur Pro-Reihe gezogen hat:
| Modus | Auflösung | Bildraten |
|---|---|---|
| 4K | 3840 × 2160 | bis 60 |
| Full HD | 1920 × 1080 | bis 200 |
| Vertikal | 2,7K | Hochformat für Social Media |
4K endet bei 60 Bildern pro Sekunde. Die Mini 4 Pro schafft dort 100. Für normale Aufnahmen spielt das keine Rolle, für 4K-Zeitlupe schon. In Full HD stehen dafür 200 Bilder/s bereit, was einer achtfachen Verlangsamung entspricht.
Der zweite Unterschied wiegt für ambitionierte Nutzer schwerer: DJI weist für die Lito X1 keine 10-Bit-Profile wie D-Log M oder HLG aus. Wer stark farbkorrigiert, arbeitet damit auf schmalerer Basis. Für die typische Verwendung, also fertig aussehendes Material direkt aus der Drohne, reicht das Normalprofil. Wie du das Material anschließend aufbereitest, zeigt der Ratgeber zum Bearbeiten von Drohnenvideos.
36 Minuten und was davon übrig bleibt
Die Flugzeitangabe von 36 Minuten ist der höchste Wert, den DJI aktuell für ein 249-Gramm-Modell nennt. Zum Vergleich: Die Mini 3 kommt auf 38 Minuten, allerdings ohne jede Sensorik, die Mini 4 Pro auf 34.
Solche Werte entstehen unter Laborbedingungen bei konstantem Tempo ohne Wind. Im Alltag kosten aktive Sensorik, Positionswechsel, Gegenwind und die Sicherheitsreserve deutlich Zeit. Realistisch planbar sind 25 bis 29 Minuten, was in der Praxis den Unterschied zwischen einem und zwei Akkus pro Motiv ausmacht. Woher die Abweichungen im Einzelnen kommen, ist im Ratgeber zur Flugzeit von Drohnen aufgeschlüsselt.
Beim Laden nennt DJI rund 45 Minuten mit Ladestation und 65-W-Netzteil.
Der Akku entscheidet über die Rechtslage
Dieser Punkt verdient besondere Aufmerksamkeit, weil er im Datenblatt leicht untergeht. Die Lito X1 gibt es mit zwei Akkus, und der zweite verändert ihre rechtliche Einstufung.
| Akku | Kapazität | Startgewicht | Klasse | Nachweis nötig |
|---|---|---|---|---|
| Standard | 2.788 mAh | 249 g | C0 | keiner |
| Plus | 4.680 mAh | bis 340 g | C1 | A1/A3 |
Mit dem Standard-Akku bleibt sie unter der 250-Gramm-Grenze und darf in A1 und A3 ohne Kompetenznachweis geflogen werden. Der Plus-Akku hebt das Startgewicht auf bis zu 340 g, damit greift Klasse C1 und der kleine Drohnenführerschein A1/A3 wird Pflicht.
Registrierung beim Luftfahrt-Bundesamt und Haftpflichtversicherung gelten in beiden Fällen, weil eine Kamera an Bord ist. Was in Klasse C0 sonst noch gilt, steht bei den Drohnenklassen C0 bis C4.
42 GB intern: eine unterschätzte Zahl
Die Mini-Serie bietet 2 GB internen Speicher, was bei hoher Bitrate für gut eine Minute reicht. Die Lito X1 bringt 42 GB mit.
In 4K/60 liegt der Verbrauch bei etwa 1 GB pro Minute. Damit passen rund 40 Minuten Material in den internen Speicher, also mehr als zwei volle Akkuladungen. Praktisch heißt das: Die vergessene Speicherkarte kostet keinen Flugtag mehr. Eine microSD-Karte bis 1 TB lässt sich trotzdem einsetzen.
ActiveTrack und was die Sensorik damit zu tun hat
Die Lito X1 beherrscht ActiveTrack, verfolgt ein Motiv also selbstständig, während du dich auf den Bildausschnitt konzentrierst. Auf dem Datenblatt wirkt das wie eine Standardfunktion, praktisch hängt sie direkt an der Sensorik.
Eine Drohne, die einem Läufer, Radfahrer oder Auto folgt, bewegt sich durch Gelände, das sie nicht selbst gewählt hat. Sie fliegt auf Bäume zu, an Zäunen entlang und durch Lücken, die im Bildausschnitt gar nicht auftauchen. Ohne Sensorik nach vorn und zur Seite endet so ein Flug regelmäßig an einem Hindernis.
Genau deshalb ist die Kombination hier stimmig: Rundum-Sichtsystem plus LiDAR mit 20 m Reichweite nach vorn decken die Richtungen ab, in die sich die Drohne beim Verfolgen bewegt. Wie die Funktion in der DJI-Software aufgebaut ist, steht im Ratgeber zu ActiveTrack bei DJI.
Eine Einschränkung bleibt: Beim Verfolgen fliegt die Drohne selbstständig, die Verantwortung bleibt trotzdem beim Piloten. Die Sichtverbindung darf dabei nicht abreißen.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Sensor | Sensorik | Flugzeit | Preis |
|---|---|---|---|---|
| DJI Lito X1 | 1/1,3”, 48 MP | rundum mit LiDAR | 36 min | ca. 409 € |
| DJI Mini 4 Pro | 1/1,3”, 48 MP | rundum, dual optisch | 34 min | ca. 679 € |
| DJI Mini 5 Pro | 1 Zoll, 50 MP | rundum mit LiDAR | 36 min | ca. 658 € |
| Potensic ATOM 2 | 1/2”, 12 MP | nur abwärts | 32 min | ca. 390 € |
Die interessanteste Zeile ist die zweite. Gegenüber der Mini 4 Pro liefert die Lito X1 denselben Sensortyp, mehr Flugzeit, mehr internen Speicher und zusätzlich LiDAR, kostet dabei rund 270 € weniger. Die Mini 4 Pro hält dagegen mit 4K/100, 10-Bit-Profilen und dualen Sichtsensoren.
Die Mini 5 Pro bleibt für alle die bessere Wahl, denen der größere 1-Zoll-Sensor wichtig ist. Sie kostet rund 250 € mehr.
Gegenüber der ATOM 2 in ähnlicher Preislage gewinnt die Lito X1 klar bei Sensorgröße, Flugzeit und Sicherheitstechnik.
Für wen sich die Lito X1 lohnt
Sie passt, wenn du eine erste ernsthafte Kameradrohne suchst und Sicherheitstechnik höher gewichtest als maximale Videooptionen. Die Kombination aus LiDAR, Rundum-Sensorik und 36 Minuten Flugzeit nimmt genau die Risiken aus dem Einstieg, die sonst Geld kosten. Passend dazu hilft der Ratgeber zum Drohnenfliegen lernen beim ersten Aufbau einer Routine.
Weniger passend ist sie, wenn du farbkorrigierst und 10-Bit-Material brauchst oder auf 4K-Zeitlupe angewiesen bist. Beides bleibt der Pro-Reihe vorbehalten.
Wer den Plus-Akku einplant, sollte den A1/A3-Nachweis gleich mit einkalkulieren. Er kostet wenig Zeit, ist aber ab 250 g verpflichtend.
Fazit
Die DJI Lito X1 verschiebt das Preisgefüge der 250-Gramm-Klasse. Für rund 409 € bekommst du LiDAR-gestützte Rundum-Erkennung, 36 Minuten Flugzeit, einen 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 MP und 42 GB internen Speicher. Das ist eine Ausstattung, für die bisher deutlich mehr fällig war.
Die Gesamtwertung von 4,7 von 5 spiegelt genau das: Bei Sicherheit, Ausdauer und Preis-Leistung erreicht sie Spitzenwerte, bei den Videooptionen bleibt sie hinter der Pro-Reihe zurück. Wer 4K/100 und 10-Bit braucht, greift zur Mini 4 Pro*. Für alle anderen ist die Lito X1* derzeit das stimmigste Gesamtpaket unter 250 Gramm.
Häufige Fragen
Braucht man für die DJI Lito X1 einen Drohnenführerschein?
Das hängt am Akku. Mit dem Standard-Akku wiegt sie 249 g und fällt in Klasse C0, dort ist in den Unterkategorien A1 und A3 kein Kompetenznachweis nötig. Mit dem Plus-Akku steigt das Startgewicht auf bis zu 340 g, damit greift Klasse C1 und der kleine Drohnenführerschein A1/A3 wird Pflicht. Registrierung und Haftpflicht gelten in beiden Fällen, weil eine Kamera an Bord ist.
Wie lange fliegt die DJI Lito X1 wirklich?
DJI nennt 36 Minuten mit der Intelligent Flight Battery. Solche Werte entstehen im Schwebeflug oder bei konstantem Tempo ohne Wind. Realistisch planbar sind 25 bis 29 Minuten, sobald Wind, Positionswechsel, aktive Sensorik und eine Sicherheitsreserve von 20 Prozent dazukommen.
Was bringt der LiDAR-Sensor der Lito X1?
LiDAR misst Entfernungen über Laufzeit von Lichtimpulsen und funktioniert deshalb auch bei Dunkelheit, wo Sichtsensoren nichts mehr erkennen. Bei der Lito X1 sitzt er nach vorn gerichtet und ergänzt das omnidirektionale Sichtsystem. Praktisch heißt das: Der automatische Rückflug in der Dämmerung wird abgesichert, was bei rein optischer Erkennung eine echte Lücke ist.
Was ist der Unterschied zwischen DJI Lito X1 und Mini 4 Pro?
Beide nutzen einen 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 MP und f/1,7. Die Lito X1 fliegt zwei Minuten länger, hat 42 statt 2 GB internen Speicher, überträgt 15 statt 20 km weit und erkennt Hindernisse zusätzlich per LiDAR. Die Mini 4 Pro filmt 4K mit 100 statt 60 Bildern/s, beherrscht D-Log M und HLG in 10 Bit und arbeitet mit dualen statt monokularen Sichtsensoren. Preislich liegen rund 270 € zwischen beiden.
Wie weit reicht die Übertragung der Lito X1?
Das Datenblatt nennt bis zu 15 km nach IC-Standard, gemessen ohne Hindernisse und ohne Funkstörungen. In Deutschland ist dieser Wert vor allem ein Stabilitätsversprechen, weil die Sichtweitenregel den Flug ohnehin auf einige hundert Meter begrenzt. Der praktische Nutzen liegt in einem stabilen Livebild auch dann, wenn Bäume oder Gebäude dazwischenstehen.
Reichen 42 GB interner Speicher ohne Speicherkarte?
Für einen normalen Flugtag ja. In 4K mit 60 Bildern/s liegt der Verbrauch je nach Bitrate bei etwa 1 GB pro Minute, damit sind rund 40 Minuten Material drin. Das ist mehr, als zwei Akkuladungen hergeben. Zum Vergleich: Die Mini-Serie bietet 2 GB, was für gut eine Minute reicht.
Kann die DJI Lito X1 Zeitlupe filmen?
In Full HD mit bis zu 200 Bildern pro Sekunde, das ergibt bei Wiedergabe mit 25 Bildern eine achtfache Verlangsamung. In 4K endet die Bildrate bei 60 Bildern/s, dort ist also nur eine gut zweifache Zeitlupe möglich. Wer 4K-Zeitlupe braucht, muss zur Mini 4 Pro oder Mini 5 Pro greifen.
Lohnt sich der Plus-Akku für die Lito X1?
Er hebt die Kapazität von 2.788 auf 4.680 mAh, also um zwei Drittel. Der Preis dafür ist rechtlich spürbar: Das Startgewicht steigt auf bis zu 340 g, die Drohne wechselt in Klasse C1 und du brauchst den A1/A3-Kompetenznachweis. Wer den ohnehin hat, gewinnt deutlich Flugzeit. Wer bewusst unter 250 g bleiben will, lässt den Plus-Akku im Karton.
Wie schnell fliegt die DJI Lito X1?
Im Sportmodus erreicht sie 18 m/s, also rund 65 km/h. Das ist ein üblicher Wert für die Klasse und reicht, um Motive im ActiveTrack zu begleiten. Bei Gegenwind sinkt die tatsächliche Geschwindigkeit über Grund entsprechend, und die Flugzeit fällt schneller als im Datenblatt.
Ist die Lito X1 für Anfänger geeignet?
Ja, sie ist sogar besonders anfängerfreundlich. Die Kombination aus omnidirektionaler Sensorik, LiDAR und automatischen Aufnahmemodi fängt genau die Fehler ab, die am Anfang teuer werden. Dazu kommt die C0-Einstufung mit Standard-Akku, die den Einstieg ohne Prüfung erlaubt. Der Preis von rund 409 € liegt allerdings über dem, was ein reines Übungsgerät kosten müsste.