Freewell Freewell All Day ND-Filterset Mini 5 Pro

ND-Filterset · Freewell

Freewell All Day ND-Filterset für die DJI Mini 5 Pro

  • Sechs Filter: ND16, ND32, ND64, ND256, ND512 und ND1000
  • Reicht von 4 bis 10 Blendenstufen und deckt damit auch Langzeitbelichtung ab
  • Für den 1-Zoll-Sensor der Mini 5 Pro mit fester Blende f/1,8 gerechnet
  • Herstellerbezeichnung FW-MN5-ALD, Markteinführung Dezember 2025
  • 49,99 € für sechs Filter, rund 8,30 € je Stück

Preise: Stand 18.09.2026, Amazon 08:21 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der drohnen-guru.de-Redaktion · Veröffentlicht am 9. September 2026

Was du zum Fliegen brauchst

Die rechtliche Einstufung nach EU-Drohnenverordnung, bezogen auf den privaten Flug in Deutschland.

Startmasse der Mini 5 Pro 249,9 g, jeder Aufsatz zählt mit Details im Ratgeber
Drohnenklasse C0, Fliegen in A1 ohne Fernpiloten-Zeugnis Details im Ratgeber
Registrierung wegen der Kamera Pflicht, unabhängig vom Filter Details im Ratgeber

Technische Daten

Lieferumfang und Dämpfung

ND16 4 Blendenstufen
ND32 5 Blendenstufen
ND64 6 Blendenstufen
ND256 8 Blendenstufen
ND512 9 Blendenstufen
ND1000 10 Blendenstufen
Polfilter im Set nicht enthalten
Anzahl Filter 6

Aufbau und Material

Glas hochauflösendes optisches Glas, laut Hersteller für Kinoanwendungen ausgelegt
Herstellerbezeichnung FW-MN5-ALD
Montage Aufsteckrahmen für die Kameraeinheit der Mini 5 Pro
Gewicht je Filter weist Freewell für dieses Set nicht aus
Markteinführung Dezember 2025
Herstellergarantie im Amazon-Datenblatt nicht angegeben

Passende Kamera

Modell DJI Mini 5 Pro
Bildsensor 1-Zoll-CMOS mit 50 MP
Blende f/1,8, fest eingestellt
Bildwinkel 84°, entspricht 24 mm Kleinbild
Verschlusszeit 1/8000 bis 2 s, simulierte Langzeitbelichtung 2,5 bis 8 s
ISO-Bereich Video 100 bis 12.800 im Normalprofil, 100 bis 3.200 in D-Log M und HLG
Videoauflösungen 4K bis 120 Bilder/s
Gimbal mechanisch auf drei Achsen, 225° Rollbereich

Das Freewell All Day Kit für die DJI Mini 5 Pro enthält sechs Graufilter von ND16 bis ND1000. Die Reihe ist ungewöhnlich aufgebaut: Sie beginnt erst bei vier Blendenstufen und reicht bis zehn, während die feinen Zwischenstufen fehlen, die ein reines Video-Set hätte. Das Set ist damit auf zwei Anwendungen gleichzeitig zugeschnitten, auf gefilmte Bewegungsunschärfe und auf lange Belichtungszeiten im Foto. Grundlage dieser Einordnung sind die Herstellerangaben von Freewell, das DJI-Datenblatt der Mini 5 Pro und die Belichtungsrechnung für die feste Blende f/1,8.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • ND256, ND512 und ND1000 gehen weit über das hinaus, was übliche Drohnensets abdecken, und öffnen die Langzeitbelichtung als eigenes Gestaltungsmittel
  • Der Bereich ND16 bis ND64 deckt den Alltag zwischen bewölktem Himmel und klarer Sonne bei 4K mit 60 Bildern pro Sekunde vollständig ab
  • Sechs Filter für 49,99 € ergeben rund 8,30 € je Stück und liegen im Rahmen dessen, was Markenhersteller für einzelne Drohnenfilter verlangen
  • Der Aufsteckrahmen ist auf die Kameraeinheit der Mini 5 Pro zugeschnitten, der 225-Grad-Gimbal behält seinen Bewegungsraum
  • Freewell nennt die Filterstärken klar in der Produktbezeichnung, das erspart das Nachschlagen von Dämpfungswerten im Feld

Das spricht dagegen

  • Zwischen ND64 und ND256 klafft eine Lücke von zwei Blendenstufen, genau dort liegt der Bedarf bei praller Sonne und 30 Bildern pro Sekunde
  • Das Set beginnt erst bei ND16, für bedeckten Himmel bei 30 Bildern pro Sekunde wäre ND8 die passende Stufe
  • Ein Polfilter fehlt, obwohl er bei Aufnahmen über Wasser und nassem Asphalt mehr bringt als jeder weitere Graufilter
  • ND512 und ND1000 sind an einer schwebenden Drohne nur bei Windstille sinnvoll, sonst verwischt die Eigenbewegung das ganze Bild
  • Freewell weist weder Gewicht je Filter noch die Farbneutralität in Zahlen aus, beides bleibt eine Herstellerzusage ohne Messwert

Bewertung im Detail

Optische Ausführung 4,0
Abstufung der Reihe 3,0
Umfang des Sets 4,0
Nutzen fürs Bild 4,0
Preis-Leistung 4,0

Gesamtwertung: 3,8 / 5

Ein Set, das zwei Aufgaben gleichzeitig lösen will

Freewell nennt dieses Sechserset “All Day”, also für den ganzen Tag. Ein Blick auf die Reihe zeigt, dass hier zwei Anwendungen zusammengelegt wurden: ND16, ND32 und ND64 decken das Filmen ab, ND256, ND512 und ND1000 zielen auf lange Belichtungszeiten im Foto.

Der Grund für die hohen Werte steht im Datenblatt der DJI Mini 5 Pro und heißt f/1,8. Diese Blende ist fest eingestellt, wie bei allen Kompaktdrohnen, und ungewöhnlich lichtstark für einen Ein-Zoll-Sensor.

Gegenüber einer Kamera mit f/2,8 fällt rund 2,4-mal so viel Licht auf den Sensor, das entspricht etwa 1,3 Blendenstufen. In der Dämmerung ist das ein Vorteil, weil die ISO niedrig bleibt. Bei Sonnenschein kehrt sich der Vorteil um: Dann muss dieselbe Lichtmenge weggefiltert werden, plus die gut eine Stufe, die die offenere Blende zusätzlich hereinlässt.

Die Rechnung: welcher Filter wann greift

Als Ziel gilt die 180-Grad-Regel. Die Verschlusszeit entspricht dem Doppelten der Bildrate, bei 4K mit 30 Bildern pro Sekunde also 1/60 s. Die folgende Tabelle rechnet für ISO 100 und f/1,8.

LichtsituationZeit ohne FilterNötige AbschwächungAus diesem Set
Bedeckt, diffuses Lichtca. 1/630 srund 3,4 Stufenfehlt (ND8 wäre richtig)
Bewölkt, helle Wolkendeckeca. 1/1260 srund 4,4 StufenND16
Sonne mit Wolkenca. 1/2500 srund 5,4 StufenND32
Klarer Himmelca. 1/5000 srund 6,4 StufenND64
Praller Sonnenscheinca. 1/10000 srund 7,4 StufenLücke (ND256 überkorrigiert)

Zwei Einträge in dieser Tabelle sind das eigentliche Ergebnis der Rezension. Am unteren Ende fehlt ND8, am oberen Ende fehlt ND128. Zwischen ND64 und ND256 liegen zwei Blendenstufen, und genau in dieser Lücke steht der häufigste Sommerfall in Mitteleuropa.

Bei 60 Bildern pro Sekunde verschiebt sich jede Zeile um eine Stufe nach unten. Dann greift ND16 bei diffusem Licht, ND64 bei prallem Sonnenschein, und die Reihe passt deutlich besser. Wer überwiegend mit 60 Bildern filmt, bekommt hier ein rundes Set. Wer bei 30 Bildern bleibt, arbeitet an zwei Stellen mit Kompromissen.

Wie sich die Lücke im Feld auswirkt

Eine halbe Blendenstufe daneben ist verkraftbar, sie lässt sich auf zwei Wegen ausgleichen.

Der erste Weg führt über die Verschlusszeit. Statt 1/60 s stellst du 1/100 s ein. Die Bewegungsunschärfe fällt geringer aus, bei Landschaftsaufnahmen ohne schnelle Schwenks sieht das kaum jemand.

Der zweite Weg führt über die ISO. Von ISO 100 auf ISO 200 gewinnst du eine ganze Stufe zurück. Der Ein-Zoll-Sensor der Mini 5 Pro verkraftet das ohne sichtbares Rauschen, sein Normalprofil reicht bis ISO 12.800.

Praktisch heißt das: Du montierst bei praller Sonne ND256 und hebst die ISO leicht an oder verkürzt die Zeit ein wenig. Was übrig bleibt, ist ein Handgriff mehr und ein Bild, das minimal von der reinen Lehre abweicht.

ND512 und ND1000: was davon in der Luft nutzbar bleibt

Die beiden stärksten Filter sind das Verkaufsargument dieses Sets und zugleich sein größtes Fragezeichen. Sie zielen auf Langzeitbelichtung, also auf fließendes Wasser als weichen Schleier und ziehende Wolken als Streifen.

Die Mini 5 Pro kann das grundsätzlich. Ihr Verschluss geht laut Datenblatt bis 2 Sekunden, und im simulierten Langzeitmodus rechnet sie Belichtungen von 2,5 bis 8 Sekunden aus mehreren Aufnahmen zusammen. Mit ND1000 landest du bei bewölktem Himmel rechnerisch im Bereich einer Sekunde, das ist der klassische Wert für seidiges Wasser.

Der begrenzende Faktor ist die Drohne selbst. Sie hält ihre Position aktiv über Sichtsensoren und Satellitennavigation, ein Stativ steht ihr dabei nirgends zur Verfügung. Diese Regelung arbeitet ständig gegen kleine Auslenkungen, und schon leichter Wind erzeugt eine Bewegung, die eine Sekunde Belichtungszeit sichtbar macht.

Nutzbar ist das bei nahezu windstillem Wetter, am ehesten in den Stunden nach Sonnenaufgang. Unter diesen Bedingungen entstehen Bilder, die mit einer normalen Drohnenaufnahme wenig gemein haben. An einem Nachmittag mit Böen bleiben ND512 und ND1000 dagegen in der Tasche.

Was die Beschichtung leisten soll

Freewell nennt “hochauflösendes optisches Glas” und stellt Farbtreue und geringe Verzeichnung in den Vordergrund. Konkrete Messwerte zur Vergütung nennt der Hersteller für dieses Set nicht, das ist bei Filterherstellern die Regel und bleibt eine Zusage ohne Zahl.

Worauf es bei Graufiltern ankommt, ist die Farbneutralität. Ein Filter soll alle Wellenlängen gleich stark dämpfen. Tut er das nicht, entsteht ein Grün- oder Magentastich, der mit der Filterstärke wächst. Bei ND1000 mit zehn Blendenstufen fällt eine kleine Ungleichmäßigkeit dramatisch stärker auf als bei ND16.

Genau deshalb ist ein Set mit sehr starken Filtern anspruchsvoller als eines mit drei moderaten Stufen. Wer die starken Filter tatsächlich nutzt, sollte grundsätzlich in DNG fotografieren, weil sich ein Farbstich im RAW-Format vollständig korrigieren lässt. Wie das nachgelagert läuft, steht im Ratgeber zum Bearbeiten von Drohnenvideos. Was ND-Filter grundsätzlich leisten, erklärt der Ratgeber zu ND-Filtern für Drohnen.

Gewicht, Gimbal und die 250-Gramm-Frage

Die Mini 5 Pro wiegt startfertig 249,9 g. Das ist der knappste Abstand zur Klassengrenze im gesamten DJI-Programm, ein Zehntelgramm unter dem Wert, ab dem eine andere Drohnenklasse gilt.

Freewell weist für dieses Set kein Gewicht je Filter aus. Vergleichbare Aufsteckfilter für Mini-Drohnen liegen bei ein bis zwei Gramm, damit läge die Drohne rechnerisch über 250 g.

In der Praxis rechnen die Hersteller anders: Die Drohne wird mit dem serienmäßigen Objektivschutz gewogen, und ein Aufsteckfilter ersetzt diesen Schutz, statt zu ihm hinzuzukommen. Wie die Klassengrenzen genau gezogen sind, steht im Ratgeber zu den Drohnenklassen C0 bis C4 und in der Übersicht zu Drohnen unter 250 g mit Kamera.

Für den Gimbal ist die Masse der eigentliche Punkt. Er dreht bei der Mini 5 Pro über 225 Grad im Rollbereich, weiter als bei jeder vorherigen Mini. Diese Freiheit setzt voraus, dass der Filterrahmen nirgends anschlägt. Ein passgenauer Rahmen des Filterherstellers ist hier wichtiger als bei Drohnen mit starrer Kameraachse.

Alternativen im Vergleich

SetFilterBereichPreisBewertung
Freewell All Day (Mini 5 Pro)6ND16 bis ND100049,99 €3,8 / 5
K&F Concept Achterset (Mini 4 Pro)8ND8 bis ND256, CPL, UV46,99 €4,3 / 5
Freewell Magnetfilter (Neo)3ND8 bis ND3219,99 €3,9 / 5

Der Vergleich zeigt die Bauart dieses Sets deutlich: Es hat weniger Filter als das Achterset für die Mini 4 Pro, dafür reicht es zwei Stufen weiter nach oben. Wer nur filmt, findet in einem Set mit ND8 bis ND256 die bessere Abstufung. Wer die Drohne auch als Fotoapparat begreift, bekommt hier Werkzeug, das andere Sets nicht anbieten.

Fazit

Das Freewell All Day Kit ist ein gutes Set mit einer erklärbaren Schwäche. Die Reihe ND16 bis ND64 trägt den Filmalltag, ND256 bis ND1000 öffnen die Langzeitbelichtung als eigenes Werkzeug. Bezahlt wird das mit einer Lücke von zwei Blendenstufen genau dort, wo ein Sommernachmittag in Mitteleuropa liegt.

Für dich passend, wenn du überwiegend mit 60 Bildern pro Sekunde filmst und die Mini 5 Pro auch fotografisch ausreizen willst. Dann ist die Abstufung stimmig, und ND512 sowie ND1000 sind Werkzeuge, die kein Video-Set mitbringt.

Eher nicht passend, wenn du bei 4K mit 30 Bildern bleibst und einen Polfilter brauchst. Dann liefert ein Set mit ND8, ND16, ND32, ND64, ND128 und CPL für ähnliches Geld die saubereren Übergänge, ohne dass du im Feld nachkorrigieren musst.

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Häufige Fragen

Welcher ND-Filter passt für die DJI Mini 5 Pro bei Sonnenschein?

Bei 4K mit 30 Bildern pro Sekunde und prallem Sonnenschein liegt der Bedarf bei rund 7,4 Blendenstufen. Aus diesem Set kommt ND256 mit acht Stufen am nächsten heran und überkorrigiert um gut eine halbe Stufe. Filmst du mit 60 Bildern pro Sekunde, sinkt der Bedarf auf rund 6,4 Stufen, dann passt ND64 gut.

Warum braucht die Mini 5 Pro so starke Filter?

Ihre Blende steht fest bei f/1,8 und lässt damit rund 2,4-mal so viel Licht durch wie eine Kamera mit f/2,8. Das entspricht etwa 1,3 Blendenstufen. Bei gleicher Lichtsituation und gleicher Bildrate braucht die Mini 5 Pro deshalb gut eine Stufe mehr Graufilter als eine FPV-Kamera.

Was fehlt diesem Set im Vergleich zu einem reinen Video-Set?

Zwei Dinge. Erstens ND8, also drei Blendenstufen, die Standardstufe für bedeckten Himmel. Zweitens ND128 zwischen ND64 und ND256, das die größte Lücke der Reihe schließen würde. Dafür bekommst du mit ND512 und ND1000 zwei Stufen, die kein Video-Set mitbringt.

Kann man mit ND1000 aus einer Drohne heraus Langzeitbelichtungen machen?

Technisch ja, praktisch nur unter engen Bedingungen. Die Mini 5 Pro belichtet bis zu zwei Sekunden, und ND1000 dämpft um zehn Blendenstufen. Bei bewölktem Himmel landet die Belichtungszeit damit im Bereich einer Sekunde. Voraussetzung ist nahezu windstilles Wetter, denn die Drohne hält ihre Position aktiv und bewegt sich dabei minimal.

Beeinträchtigen die Filter den Gimbal der Mini 5 Pro?

Bei einem passgenauen Aufsteckrahmen nicht. Der Gimbal der Mini 5 Pro stabilisiert mechanisch auf drei Achsen und dreht im Rollbereich um 225 Grad, seine Regelung ist auf die Masse der Kameraeinheit abgestimmt. Wichtig ist, immer nur einen Filter zu montieren und den festen Sitz vor dem Start zu prüfen.

Zählt der Filter zum Startgewicht der Mini 5 Pro?

Ja. Die Startmasse umfasst alles, was mit abhebt. Die Mini 5 Pro liegt mit 249,9 g so dicht an der 250-Gramm-Grenze wie kaum eine andere Drohne. Freewell weist für dieses Set kein Gewicht je Filter aus, vergleichbare Drohnenfilter liegen bei ein bis zwei Gramm.

Was ist die 180-Grad-Regel?

Sie besagt, dass die Verschlusszeit etwa dem Doppelten der Bildrate entsprechen sollte, bei 30 Bildern pro Sekunde also 1/60 s. Dann trägt jedes Einzelbild die Bewegungsunschärfe, die Zuschauer aus dem Kino kennen. Ohne Filter erzwingt helles Licht bei fester Blende sehr kurze Zeiten, das Video wirkt dann hart und ruckelig.

Braucht man zusätzlich einen Polfilter?

Wenn du über Wasser, nassen Straßen oder Glasflächen fliegst, ja. Ein Polfilter blockiert polarisiert reflektiertes Licht und macht die Wasseroberfläche durchsichtig. Dieses Set enthält keinen, andere Sets für die Mini 5 Pro kombinieren Graufilter und Polfilter in einem Element.

Lassen sich zwei Filter aus dem Set stapeln?

Die Blendenstufen addieren sich rechnerisch, praktisch ist davon abzuraten. Zwei Filter verdoppeln die Masse vor dem Gimbal, verschieben den Schwerpunkt und können an den Bildrändern abschatten. Die Lücke zwischen ND64 und ND256 lässt sich damit nicht sauber schließen.

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