Technische Daten
Fluggerät
| Startgewicht | ca. 249 g |
|---|---|
| Max. Startgewicht | ca. 340 g |
| Maße gefaltet | 149,2 × 93,9 × 62,4 mm (ohne Propeller) |
| Maße aufgefaltet | 183,3 × 251,3 × 79,4 mm (ohne Propeller) |
| Max. Horizontalgeschwindigkeit | 12 m/s im Normalmodus, 18 m/s im Sportmodus |
| Max. Steiggeschwindigkeit | 3 m/s Cine, 5 m/s Normal, 7 m/s Sport |
| Windwiderstand | bis 10,7 m/s (Windstärke 5) |
| Max. Flugzeit | 36 Minuten |
| Drohnenklasse | C0 (EU) |
Kamera und Gimbal
| Bildsensor | 1/2-Zoll-CMOS, 48 MP effektiv |
|---|---|
| Objektiv | 26,2 mm Kleinbildäquivalent, Blende f/1,8 |
| Fokusbereich | 4 m bis unendlich |
| Fotoauflösung | bis 8.000 × 6.000 Pixel |
| Video | 4K bis 100 fps, Full HD bis 100 fps |
| Hochformat | 2,7K vertikal bis 60 fps |
| ISO Video | 100 bis 12.800 |
| ISO Foto | 100 bis 3.200 bei 48 MP |
| Gimbal | mechanisch auf drei Achsen (Neigen, Rollen, Schwenken) |
Sensorik
| Hinderniserkennung | omnidirektionales monokulares Vision-System |
|---|---|
| Ergänzung | Infrarotsensor nach unten |
Übertragung und Speicher
| Übertragungssystem | DJI O4 |
|---|---|
| Max. Reichweite | 8 km nach CE, 15 km nach IC |
| Live-Bild | 1080p mit 60 Bildern/s |
| Latenz | ca. 120 ms |
| Interner Speicher | keiner |
| Speicherkarte | microSD bis 1 TB |
Akku
| Kapazität | 2.590 mAh, 18,96 Wh |
|---|---|
| Gewicht | ca. 79 g |
| Ladezeit in der Drohne | ca. 73 Minuten |
| Ladezeit im Hub | ca. 45 Minuten |
Die DJI Lito 1 ist der Nachfolger der Mini 4K und bringt zwei Dinge in die Einsteigerklasse, die dort bislang fehlten: omnidirektionale Hinderniserkennung und 4K mit 100 Bildern pro Sekunde. Bei 249 g Startgewicht bleibt die C0-Einstufung erhalten, der Straßenpreis liegt unter 300 €. Diese Rezension ordnet sie anhand des DJI-Datenblatts, der Amazon-Listung und des Vergleichs mit der Mini-Serie ein.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Omnidirektionale Hinderniserkennung unter 300 €, das gab es in dieser Klasse bislang nicht
- 4K mit 100 Bildern/s erlaubt Zeitlupen in voller Auflösung, sonst erst ab der Mini 4 Pro zu finden
- Blende f/1,8 sammelt deutlich mehr Licht als die f/2,8-Optik der Mini 4K
- 48 MP mit 8.000 × 6.000 Pixeln geben Reserve für Beschnitt
- 36 Minuten Flugzeit liegen über der Mini 4 Pro mit 34 Minuten
- O4-Übertragung mit 8 km nach CE und 1080p/60 im Livebild
- 249 g mit C0-Einstufung, dieselben entspannten Regeln wie bei der Mini-Serie
Das spricht dagegen
- Der 1/2-Zoll-Sensor bleibt kleiner als die 1/1,3 Zoll der Mini 3 und Mini 4 Pro
- Das monokulare Vision-System arbeitet mit einer Kamera je Richtung und ist damit weniger präzise als die Stereo-Systeme der Pro-Modelle
- Die Latenz von rund 120 ms liegt über der O4-Latenz anderer DJI-Modelle
- Fokus erst ab 4 m, für Nahaufnahmen ungeeignet
- ISO bei 48-MP-Fotos endet bei 3.200, das schränkt Aufnahmen in der Dämmerung ein
- Kein interner Speicher, eine microSD-Karte ist zwingend nötig
Der Nachfolger der Mini 4K
DJI positioniert die Lito 1 ausdrücklich als aktualisierte Fassung der Mini 4K. Der Vergleich lohnt sich, weil er zeigt, wie weit die Einsteigerklasse gewachsen ist.
Die Mini 4K bot einen 12-MP-Sensor mit f/2,8, 4K bei 30 Bildern und keinerlei Hinderniserkennung. Die Lito 1 bringt 48 MP mit f/1,8, 4K bei 100 Bildern pro Sekunde und omnidirektionale Hinderniserkennung. Angeboten wird sie als Combo mit zwei Akkus und der Fernsteuerung DJI RC-N3 für rund 319 €, die UVP der Drohne allein liegt bei 339 €.
Das Startgewicht bleibt bei 249 g, die C0-Einstufung damit erhalten.
Rundum-Sensorik zum Einsteigerpreis
Der wichtigste Punkt dieser Rezension ist die omnidirektionale Hinderniserkennung. Bislang gab es sie bei DJI erst ab der Mini 4 Pro für rund 679 €. Die Lito 1 liefert sie für weniger als die Hälfte.
Das System arbeitet monokular: Je Richtung sitzt eine Kamera, die Entfernungen aus der Veränderung des Bildes während der Bewegung schätzt. Die Pro-Modelle nutzen Stereo-Kameras, die Entfernungen aus zwei Blickwinkeln geometrisch berechnen und dadurch präziser messen.
Praktisch heißt das: Für Bäume, Hauswände, Masten und andere flächige Hindernisse funktioniert das monokulare System zuverlässig. Bei dünnen Objekten wie einzelnen Ästen, Stromleitungen oder Drahtseilen bleibt Vorsicht nötig, weil solche Strukturen im Kamerabild schwer zu erkennen sind. Diese Einschränkung gilt allerdings auch für Stereo-Systeme.
Ergänzt wird die Sensorik durch einen Infrarotsensor nach unten, der bei der Landung die Höhe misst.
Der Sicherheitsgewinn ist erheblich. Die automatische Rückkehr kann Hindernisse im Korridor umfliegen, statt blind den direkten Weg zu nehmen. Beim Rückwärtsflug und beim Kreisen um ein Motiv warnt das System, bevor es zum Kontakt kommt. Für Einsteiger ist das die wertvollste Ausstattung überhaupt.
Die Kamera: 48 MP mit f/1,8
Der Sensor misst 1/2 Zoll und löst mit 48 Megapixeln auf, ausgegeben werden Fotos bis 8.000 × 6.000 Pixel. Das Objektiv entspricht 26,2 mm im Kleinbildformat und öffnet auf f/1,8.
Die lichtstarke Blende ist das eigentliche Argument. Gegenüber der Mini 4K mit f/2,8 lässt f/1,8 etwa das 2,4-fache an Licht durch. In der Dämmerung, bei bedecktem Himmel oder in der blauen Stunde bedeutet das kürzere Belichtungszeiten und weniger Rauschen.
Der 1/2-Zoll-Sensor bleibt allerdings kleiner als die 1/1,3 Zoll der Mini 3 und der Mini 4 Pro. Die größere Blendenöffnung gleicht einen Teil dieses Unterschieds aus, ersetzt die Fläche aber nicht vollständig.
Der ISO-Bereich reicht bei Video von 100 bis 12.800, bei 48-MP-Fotos allerdings nur bis 3.200. Wer in der Dämmerung fotografiert, stößt dort schneller an Grenzen als beim Filmen.
Ein Detail für den Einsatz am Boden: Der Fokusbereich beginnt bei 4 m. Nahaufnahmen sind damit ausgeschlossen, für Luftaufnahmen spielt es keine Rolle.
4K mit 100 Bildern pro Sekunde
Die Lito 1 filmt 4K mit bis zu 100 Bildern pro Sekunde. Bei DJI war das bislang der Mini 4 Pro und den größeren Modellen vorbehalten.
Der Nutzen liegt in der Zeitlupe. Material mit 100 fps lässt sich in einer 25-fps-Timeline auf ein Viertel der Geschwindigkeit verlangsamen und behält dabei die volle 4K-Auflösung. Wasser, Wind in Bäumen, fahrende Autos oder Menschen in Bewegung gewinnen dadurch erheblich an Wirkung.
Dazu kommt Full HD mit ebenfalls bis zu 100 fps und ein Hochformat-Modus mit 2,7K bei bis zu 60 fps für Aufnahmen, die direkt auf Social-Media-Plattformen passen. Anders als die Mini 3 dreht die Lito 1 den Gimbal dafür nicht mechanisch, das Hochformat entsteht durch Beschnitt aus dem Sensorbild.
Der mechanische 3-Achsen-Gimbal gleicht Neigen, Rollen und Schwenken aus, bevor das Licht auf den Sensor trifft. Die volle Sensorfläche bleibt damit nutzbar.
Flugleistung und Akku
36 Minuten nennt DJI als maximale Flugzeit. Das liegt über der Mini 4 Pro mit 34 Minuten und knapp unter der Mini 3 mit 38 Minuten.
Realistisch planbar sind 23 bis 27 Minuten. Der Herstellerwert entsteht im windstillen Schwebeflug, im Einsatz kosten Start, Landung, Positionswechsel und Gegenwind Energie, dazu kommt eine Sicherheitsreserve von etwa 20 Prozent Restladung. Wie sich diese Werte zusammensetzen, steht unter Drohnen-Flugzeit.
Der Akku fasst 2.590 mAh bei 18,96 Wh und wiegt rund 79 g. Geladen wird er in der Drohne in etwa 73 Minuten, im optionalen Ladehub in rund 45 Minuten.
Beim Wind gibt DJI 10,7 m/s an, also rund 38 km/h und Windstärke 5. Das ist der Standardwert der Mini-Klasse. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 12 m/s im Normalmodus und 18 m/s im Sportmodus.
Übertragung mit O4
Die Lito 1 nutzt das O4-System mit 8 km Reichweite nach CE und einem Livebild in 1080p bei 60 Bildern pro Sekunde.
Die Reichweite ist in Deutschland nicht ausfliegbar, weil die Sichtweitenregel den Flug auf 300 bis 500 m begrenzt. Was zählt, ist die Verbindungsstabilität in diesem Bereich, und die ist bei einem für 8 km ausgelegten System hoch. Mehr dazu unter Drohnen-Reichweite.
Die Latenz von rund 120 ms ist der einzige Punkt, an dem DJI hier abgestuft hat. Andere O4-Modelle liegen deutlich darunter. Für Kameraflüge, bei denen vorausschauend gesteuert wird, ist das unkritisch. Beim schnellen Fliegen im Sportmodus fällt die Verzögerung auf.
Einen internen Speicher gibt es nicht, eine microSD-Karte bis 1 TB ist zwingend nötig. Achte auf mindestens U3 oder V30, weil 4K/100 hohe Datenraten erzeugt.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Sensor | Video | Flugzeit | Sensorik | Preis |
|---|---|---|---|---|---|
| DJI Lito 1 Combo | 1/2”, 48 MP, f/1,8 | 4K/100 | 36 min | omnidirektional | ca. 319 € |
| DJI Mini 4K | 1/2,3”, 12 MP, f/2,8 | 4K/30 | 31 min | keine | ca. 250 € |
| DJI Mini 3 | 1/1,3”, 12 MP, f/1,7 | 4K/30 | 38 min | keine | ca. 304 € |
| DJI Mini 4 Pro | 1/1,3”, 48 MP, f/1,7 | 4K/100 | 34 min | omnidirektional | ca. 679 € |
| DJI Lito X1 | 1/1,3” | 4K/60 | k. A. | omnidirektional | ca. 429 € |
Die Tabelle zeigt die Position der Lito 1 sehr deutlich. Gegenüber der Mini 4K kostet das Combo rund 69 € mehr, enthält dafür einen zweiten Akku und ist in jeder technischen Kategorie überlegen. Gegenüber der Mini 3 liegt es 15 € darüber, bietet Rundum-Sensorik und 4K/100, verliert aber bei der Sensorgröße.
Der interessanteste Vergleich ist der mit der Mini 4 Pro: Dieselben Videofunktionen und dieselbe Sensorik für weniger als die Hälfte des Preises, der Unterschied liegt im Sensor (1/2 statt 1/1,3 Zoll) und in der präziseren Stereo-Sensorik der Pro.
Für wen sich die Lito 1 lohnt
Sie passt, wenn du als Einsteiger die größtmögliche Sicherheitsausstattung suchst. Omnidirektionale Hinderniserkennung unter 300 € ist derzeit konkurrenzlos, und für jemanden, der die ersten Flugstunden absolviert, ist genau das die wertvollste Funktion. Dazu kommen mit 4K/100 Videofunktionen, die sonst dreimal so viel kosten.
Weniger passend ist sie, wenn Bildqualität bei schwachem Licht dein Hauptkriterium ist. Dann führt der Weg zum größeren 1/1,3-Zoll-Sensor der Mini 3 oder Mini 4 Pro. Auch wer echtes mechanisches Hochformat braucht, findet das nur bei der Mini 3.
Fazit
Die DJI Lito 1 verschiebt die Grenze dessen, was eine Einsteigerdrohne kann. Omnidirektionale Hinderniserkennung, 4K mit 100 Bildern pro Sekunde, ein 48-MP-Sensor mit f/1,8 und 36 Minuten Flugzeit für rund 319 € im Combo mit zweitem Akku ergeben ein Paket, das vor einem Jahr das Doppelte gekostet hätte.
Mit 4,4 von 5 ist sie die derzeit stärkste Empfehlung für den Einstieg. Die Abzüge gehen auf den vergleichsweise kleinen Sensor, die höhere Latenz und die Grenzen des monokularen Sensorsystems. Wer die Lito 1* kauft, bekommt die sicherste Drohne ihrer Preisklasse.
Häufige Fragen
Braucht man für die DJI Lito 1 einen Drohnenführerschein?
Nein. Mit 249 g Startgewicht bleibt sie unter der 250-Gramm-Grenze und ist C0-klassifiziert. In den Unterkategorien A1 und A3 verlangt die EU-Drohnenverordnung dafür keinen Kompetenznachweis. Als Betreiber musst du dich beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren, weil eine Kamera verbaut ist, und eine Haftpflichtversicherung abschließen.
Was ist der Unterschied zwischen Lito 1 und Mini 4K?
Die Lito 1 ist der Nachfolger und in fast jeder Hinsicht überlegen: 48 MP statt 12 MP, Blende f/1,8 statt f/2,8, 4K mit 100 statt 30 Bildern/s, 36 statt 31 Minuten Flugzeit und vor allem omnidirektionale Hinderniserkennung, die der Mini 4K vollständig fehlt. Der Preisunterschied liegt beim Combo mit zweitem Akku bei rund 69 €.
Wie gut ist die Hinderniserkennung der Lito 1?
Sie arbeitet omnidirektional, also in alle Richtungen, und wird nach unten durch einen Infrarotsensor ergänzt. Das System ist monokular: Es nutzt eine Kamera je Richtung und schätzt Entfernungen aus der Bildbewegung. Die Pro-Modelle von DJI verwenden Stereo-Kameras, die Entfernungen aus zwei Blickwinkeln berechnen und damit präziser sind. Für die automatische Umfliegung von Bäumen und Masten reicht das monokulare System aus, bei dünnen Objekten wie Ästen oder Stromleitungen bleibt Vorsicht geboten.
Was bringen 4K mit 100 Bildern pro Sekunde?
Du kannst das Material in einer 25- oder 30-fps-Timeline auf ein Viertel der Geschwindigkeit verlangsamen und behältst dabei volle 4K-Auflösung. Bislang war das bei DJI erst ab der Mini 4 Pro möglich. Für Aufnahmen von Wasser, Wind in Bäumen oder Bewegung im Bild ist Zeitlupe eines der wirkungsvollsten Gestaltungsmittel.
Wie lange fliegt die DJI Lito 1 wirklich?
DJI nennt 36 Minuten maximale Flugzeit. Dieser Wert entsteht im windstillen Schwebeflug. Realistisch planbar sind 23 bis 27 Minuten, weil Start, Landung, Positionswechsel, Gegenwind und eine Sicherheitsreserve von etwa 20 Prozent Restladung Energie kosten. Der Akku hat 2.590 mAh bei 18,96 Wh.
Lito 1 oder Mini 3?
Die Mini 3 hat den größeren 1/1,3-Zoll-Sensor und dreht den Gimbal mechanisch ins Hochformat, fliegt 38 statt 36 Minuten und kostet ähnlich viel. Die Lito 1 bietet dafür omnidirektionale Hinderniserkennung, 48 statt 12 MP und 4K mit 100 statt 30 Bildern/s. Für Sicherheit und Videofunktionen ist die Lito 1 die modernere Wahl, bei reiner Sensorgröße führt die Mini 3.
Warum ist die Latenz mit 120 ms höher als bei anderen O4-Drohnen?
Die Lito 1 nutzt eine abgestufte Variante des O4-Systems. 120 ms sind für Kameraflüge unkritisch, weil du dort vorausschauend steuerst. Beim schnellen Fliegen im Sportmodus oder in engem Gelände merkt man den Unterschied zu Modellen mit rund 30 ms. Für FPV-artiges Fliegen ist die Drohne ohnehin nicht ausgelegt.
Was bedeutet Fokus ab 4 Metern?
Das Objektiv stellt auf Motive ab vier Metern Entfernung scharf, alles davor bleibt unscharf. Für Luftaufnahmen ist das ohne Bedeutung, weil Motive praktisch immer weiter entfernt sind. Relevant wird es, wenn du die Drohne am Boden als Kamera nutzen willst: Nahaufnahmen sind damit ausgeschlossen.
Brauche ich eine Speicherkarte für die Lito 1?
Ja. Die Drohne hat keinen internen Speicher, alle Aufnahmen landen auf einer microSD-Karte. Unterstützt werden Karten bis 1 TB. Achte auf eine Karte mit ausreichender Schreibgeschwindigkeit, mindestens U3 oder V30, weil 4K mit 100 Bildern pro Sekunde hohe Datenraten erzeugt. Eine langsame Karte führt zu Abbrüchen bei der Aufnahme.
Wie weit fliegt die DJI Lito 1?
Das O4-System erreicht laut DJI 8 km nach CE-Standard, der in Europa gilt. In Deutschland lässt sich diese Reichweite nicht ausfliegen, weil die Sichtweitenregel greift: Du musst die Drohne durchgehend ohne Hilfsmittel sehen können, was je nach Wetter bei 300 bis 500 m endet. Die hohe Reichweite sorgt in diesem Bereich für eine sehr stabile Verbindung.