Technische Daten
Kamera
| Sensor | Starlight-Sensor, Größe im Datenblatt nicht ausgewiesen |
|---|---|
| Blende | F2.1 |
| ISO-Bereich | 100 bis 25600 |
| Verschluss | Rolling Shutter, manuell einstellbar |
| Sichtfeld | max. 160° |
| Rauschunterdrückung | 3D-DNR |
| Maße Kamera | 19,6 × 19 × 24 mm |
Aufzeichnung
| Auflösungen | 4K bei 30 und 60 fps, 2,7K bei 30 und 60 fps, 1080p bei 60 und 100 fps, 720p bei 60 fps |
|---|---|
| Max. Datenrate | 150 Mbit/s |
| Videoformat | MP4 (H.264) |
| Speicherkarte | microSD U3, max. 256 GB |
| Stabilisierung | EIS eingebaut, Gyroflow-Daten werden mitgeschrieben |
Übertragung
| System | Walksnail Avatar HD |
|---|---|
| Frequenzbereich | 5,725 bis 5,850 GHz |
| Sendeleistung (EIRP) | < 30 dBm (FCC), < 14 dBm (CE), < 20 dBm (SRRC), < 25 dBm (MIC) |
| Mittlere Latenz | 22 ms |
| Antennen | zwei Stück, IPEX-1, Avatar-V2-Ausführung |
| Firmware | AvatarMoonlight_Sky |
Elektrik und Montage
| Eingangsspannung | 7,4 bis 25,2 V (2S bis 6S) |
|---|---|
| Stromaufnahme | 1,4 A bei 12 V, 2,2 A bei 8 V |
| Anschlüsse | JST 1.0 vierpolig (Strom), JST 0.8 sechspolig (USB), microSD, IPEX-1 |
| Maße Videosender | 15,3 × 34,5 × 34,5 mm |
| Lochabstand | 20 × 20 mm und 25 × 25 mm (M2) |
| Gewicht | 38,5 g Bruttogewicht ohne Antennen |
| Lieferumfang | Kamera, Videosender, Antennen, Silikondämpfer, ND8-Filter, Kabelsatz |
Das Walksnail Moonlight Kit ist das lichtstärkste Videosystem im Avatar-Programm von CaddxFPV und besteht aus Kamera und Videosender. Es richtet sich an Piloten, die bei Dämmerung fliegen und trotzdem verwertbares Material mitbringen wollen, denn der Starlight-Sensor mit Blende F2.1 arbeitet dort weiter, wo übliche FPV-Kameras ins Rauschen kippen. Aufgezeichnet wird in 4K mit 60 Bildern/s bei bis zu 150 Mbit/s. Grundlage dieser Einordnung sind das CaddxFPV-Datenblatt, die Amazon-Listung und der Vergleich mit den übrigen Systemen der Klasse.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Der Starlight-Sensor mit F2.1 und ISO bis 25600 liefert bei Dämmerung Bilder, an denen übliche FPV-Kameras scheitern
- 4K bei 60 Bildern/s mit 150 Mbit/s an Bord machen eine zusätzliche Actioncam auf der Drohne überflüssig
- Elektronische Stabilisierung und mitgeschriebene Gyroflow-Daten geben dir die Wahl zwischen Sofortergebnis und Feinarbeit am Rechner
- Der Spannungsbereich von 2S bis 6S deckt vom Cinewhoop bis zum 7-Zoll-Aufbau alles ab
- Zwei Antennen und die genormten Lochbilder 20 × 20 und 25 × 25 mm passen in die gängigen Rahmen
- ND8-Filter und Silikondämpfer liegen bei, beides braucht man ohnehin am ersten Flugtag
Das spricht dagegen
- Der Amazon-Kurs von 412,64 € liegt weit über dem Listenpreis von 178 US-Dollar beim Hersteller
- 38,5 g schließen Tinywhoops und die meisten 3-Zoll-Aufbauten aus, das System beginnt sinnvoll bei 5 Zoll
- Rund 17 W Leistungsaufnahme erzeugen Wärme, der Videosender braucht Luft im Rahmen
- Geschlossenes Ökosystem: Empfangen kann das Bild nur eine Walksnail-Brille oder ein Avatar-Empfänger
- Die Sensorgröße weist CaddxFPV im Datenblatt nicht aus, Vergleiche mit Konkurrenzsensoren bleiben unscharf
Ein Videosystem für die blaue Stunde
FPV-Kameras sind auf Geschwindigkeit gebaut, nicht auf Licht. Sobald die Sonne untergeht, wird das Bild in der Brille körnig, Kanten verschwimmen, und die Aufnahme taugt nur noch als Erinnerung an den Flug.
Genau hier setzt das Moonlight Kit an. CaddxFPV kombiniert einen Starlight-Sensor mit Blende F2.1 und einem ISO-Bereich bis 25600 mit dem Avatar-Übertragungssystem. Das Ergebnis ist ein Set aus Kamera und Videosender, das die nutzbare Flugzeit um die Stunden nach Sonnenuntergang erweitert.
Was ein Starlight-Sensor anders macht
Zwei Größen entscheiden über die Lichtausbeute: die Blende und die Fläche, auf der das Licht landet. F2.1 lässt spürbar mehr Licht durch als die F2.5 bis F2.8 üblicher FPV-Kameras.
Der ISO-Bereich beschreibt, wie stark das Signal verstärkt werden kann. ISO 25600 ist ein Wert aus der Überwachungstechnik, aus der die Starlight-Sensoren stammen. Dort geht es darum, in einer Nacht ohne Straßenlaterne noch Bewegung zu erkennen.
Für FPV heißt das konkret: Die blaue Stunde nach Sonnenuntergang bleibt fliegbar, beleuchtete Städte ergeben verwertbares Material, und Innenräume mit wenig Licht kippen nicht sofort ins Rauschen. Die Grenze liegt in vollständiger Dunkelheit ohne jede Lichtquelle, dort hilft auch der beste Sensor nicht mehr.
Ein Punkt bleibt offen: Die Sensorgröße weist CaddxFPV im Datenblatt nicht aus, während Händler-Listungen sie mit 1/1,8 Zoll angeben. Solange der Hersteller schweigt, bleibt der direkte Vergleich mit anderen Sensoren unscharf.
4K mit 60 Bildern und 150 Mbit/s an Bord
Livebild und Aufnahme sind im Avatar-System zwei getrennte Datenströme. In der Brille siehst du ein latenzoptimiertes Signal, aufgezeichnet wird parallel in voller Qualität.
| Auflösung | Bildraten | Verwendung |
|---|---|---|
| 4K | 30 und 60 fps | Aufnahmeflüge, Zuschnitt in der Nachbearbeitung möglich |
| 2,7K | 30 und 60 fps | Kompromiss aus Qualität und Dateigröße |
| 1080p | 60 und 100 fps | Zeitlupen und schnelle Freestyle-Passagen |
| 720p | 60 fps | Sparmodus für lange Sessions |
Die maximale Datenrate von 150 Mbit/s entspricht rund 1,1 GB je Minute. Auf einer 128-GB-Karte landen damit etwa zwei Stunden Material, was bei vier bis sechs Minuten Flugzeit je Akku für viele Flugtage reicht. Voraussetzung ist eine microSD der Klasse U3, langsamere Karten verursachen Aussetzer. Welche Karten sich eignen, steht im Ratgeber zur SD-Karte für die Drohne.
Stabilisierung: zweimal derselbe Job, zwei Wege
Das Kit bietet beide gängigen Verfahren gleichzeitig an.
Die eingebaute EIS rechnet direkt in der Kamera und liefert eine fertige, ruhige Datei. Das ist der schnelle Weg für alle, die das Material direkt hochladen.
Gyroflow geht den anderen Weg: Die Kamera schreibt die Bewegungsdaten ihres Gyrosensors mit, und die Stabilisierung entsteht am Rechner in der gleichnamigen kostenlosen Software. Der Vorteil liegt in der Kontrolle über Zuschnitt, Stärke und Horizontkorrektur. Wer FPV-Material regelmäßig schneidet, arbeitet so genauer, wie der Ratgeber zum Bearbeiten von Drohnenvideos zeigt.
Für ruhige Aufnahmen kommt ein dritter Faktor dazu: die Belichtungszeit. Der beiliegende ND8-Filter verlängert sie und verhindert das ruckelnde, überscharfe Bild heller Tage. Wie ND-Stärken funktionieren, erklärt der Beitrag zum ND-Filter für die Drohne.
Sendeleistung: 25 Milliwatt sind das europäische Limit
Bei der Übertragung stehen im Datenblatt vier Werte, und für Deutschland zählt nur einer.
| Zulassung | Sendeleistung (EIRP) | Region |
|---|---|---|
| FCC | < 30 dBm | USA |
| MIC | < 25 dBm | Japan |
| SRRC | < 20 dBm | China |
| CE | < 14 dBm | Europa |
14 dBm entsprechen 25 mW. Das ist die zulässige Obergrenze im 5,8-GHz-Bereich, und sie gilt für jeden Videosender, der hierzulande betrieben wird. Reichweiten von mehreren Kilometern, wie sie in amerikanischen Rezensionen auftauchen, entstehen unter FCC-Bedingungen mit dem Zwanzigfachen an Leistung.
Praktisch relevant ist das seltener, als es klingt: In Deutschland gilt die Sichtflugpflicht, die Drohne muss ohne Hilfsmittel sichtbar bleiben. Mit zwei Antennen und dem Avatar-Protokoll bleibt die Verbindung auf diesen Strecken auch hinter Hindernissen stabil. Beim Brillenflug kommt der Beobachter dazu, wie im Ratgeber zum FPV-Drohne fliegen beschrieben.
Einbau: 38,5 Gramm wollen Platz und Luft
Das Set wiegt 38,5 g ohne Antennen. Diese Zahl entscheidet, in welche Drohne es passt.
- 5-Zoll-Freestyle: die natürliche Heimat, ein Aufbau mit 700 bis 900 g Abfluggewicht steckt 38 g locker weg.
- Cinewhoops ab 3,5 Zoll: möglich, wenn der Rahmen den Videosender aufnimmt und der Antrieb Reserven hat.
- 7-Zoll-Langstrecke: unproblematisch, hier zählt die Aufnahmequalität mehr als das Gewicht.
- Tinywhoop und 3 Zoll: scheiden aus, dort sind Systeme wie die DJI O4 Air Unit mit 8,2 g die Referenz.
Die Montage folgt den Normmaßen 20 × 20 mm und 25 × 25 mm mit M2-Schrauben, wie sie in Flugsteuerungs-Stapeln üblich sind. Die Kamera misst 19,6 × 19 × 24 mm und sitzt auf Silikondämpfern, die dem Gyrosensor die Vibrationen fernhalten.
Der oft übersehene Punkt ist die Leistungsaufnahme: 1,4 A bei 12 V ergeben rund 17 W. Diese Energie wird zu einem großen Teil in Wärme umgesetzt. Der Videosender gehört an eine Stelle mit Luftstrom, sonst drosselt er im Sommer. Bei einem 6S-Pack mit 1.500 mAh kostet der Verbrauch etwa fünf Prozent der Flugzeit. Wie du solche Packs richtig behandelst, steht im Ratgeber zum LiPo-Akku laden.
Das Ökosystem entscheidet mit
Das Moonlight Kit sendet im Walksnail-Avatar-Protokoll. Empfangen kann es damit nur Hardware desselben Systems:
| Empfänger | Bauart | Sichtfeld | Latenz |
|---|---|---|---|
| Walksnail Goggles X | zwei OLED-Displays | 50° | 22 ms |
| Walksnail Goggles L | ein Bildschirm | 58° | 32 ms |
| Avatar VRX | Empfängermodul für Monitore und Fremdbrillen | entfällt | systemabhängig |
Wer bereits eine DJI-Brille besitzt, steht damit vor einer Grundsatzentscheidung, denn beide Hersteller halten ihre Übertragung geschlossen. Ein Wechsel bedeutet immer beide Seiten: Luftteil und Brille.
Alternativen im Vergleich
| System | Aufnahme | Gewicht | Latenz | Besonderheit | Preis |
|---|---|---|---|---|---|
| Moonlight Kit | 4K/60, 150 Mbit/s | 38,5 g | 22 ms | Starlight-Sensor für wenig Licht | ca. 413 € |
| Walksnail Avatar HD Pro Kit | 1080p/60 | ca. 33 g | 22 ms | günstigerer Einstieg ins Avatar-System | ca. 186 € |
| DJI O4 Air Unit | 4K/60, 100 Mbit/s | 8,2 g | 20 ms | leichtestes Digitalsystem | ca. 115 € |
| DJI O4 Air Unit Pro | 4K/120 | 32 g | 15 ms | größerer Sensor, zwei Antennen | ca. 239 € |
Preis: der Amazon-Aufschlag ist die Schwachstelle
CaddxFPV führt das komplette Kit mit 178 US-Dollar, die Kamera einzeln mit 69 und den Videosender mit 149 US-Dollar. Bei Amazon steht das Set bei 412,64 €, verkauft über einen Drittanbieter.
Der Aufschlag deckt Einfuhr, Zoll, Versand und Handelsmarge ab, fällt aber deutlich aus. Wer Zeit hat, vergleicht vor dem Kauf mit den europäischen FPV-Fachhändlern. Wer die Verfügbarkeit über den Preis stellt, bekommt bei Amazon Rückgaberecht und schnellen Versand.
Für wen sich das Moonlight Kit lohnt
Es passt, wenn du bereits im Avatar-System unterwegs bist und dein Material aus der Dämmerung heimbringen willst. Für Aufnahmeflüge über beleuchteten Städten, für die letzte Stunde vor Sonnenuntergang und für Innenaufnahmen in Hallen gibt es im FPV-Bereich wenig Vergleichbares.
Weniger passend ist es für reine Tagesflieger, die keine Lichtreserven brauchen: Dort liefert das günstigere Avatar HD Pro Kit dieselbe Latenz für deutlich weniger Geld. Und wer klein baut, bleibt beim Gewicht hängen, denn 38,5 g sind für Whoops eine ganz andere Liga. Wie ein Selbstbau insgesamt abläuft, steht im Ratgeber zum Drohne selber bauen.
Fazit
Das Walksnail Moonlight Kit macht genau eine Sache besser als jedes andere Videosystem seiner Klasse: Fliegen bei wenig Licht. Starlight-Sensor, Blende F2.1 und ISO bis 25600 verschieben die Grenze um ein bis zwei Stunden nach hinten, und die Aufzeichnung in 4K mit 60 Bildern/s bei 150 Mbit/s macht die zusätzliche Actioncam auf der Drohne überflüssig.
Die Bewertung von 3,9 von 5 entsteht an zwei Stellen: dem Gewicht von 38,5 g, das kleine Aufbauten ausschließt, und dem Amazon-Kurs, der weit über dem Listenpreis des Herstellers liegt. Wenn du im Avatar-System fliegst und die Dämmerung nutzen willst, ist das Moonlight Kit* die technisch stärkste Wahl. Für den Einstieg ins System genügt das Avatar HD Pro Kit* für rund 186 €.
Häufige Fragen
Was steckt im Walksnail Moonlight Kit?
Zwei Bauteile plus Zubehör: die Moonlight-Kamera mit Starlight-Sensor und der Moonlight-Videosender mit Aufnahmeplatine. Dazu kommen zwei Antennen, Silikondämpfer für die Kameramontage, ein ND8-Filter und der Kabelsatz. Damit ist das Videosystem einer Selbstbau-Drohne komplett, es fehlen nur Rahmen, Antrieb, Flugsteuerung und Empfänger.
Wie gut filmt das Moonlight Kit bei Dunkelheit?
Der Starlight-Sensor arbeitet mit Blende F2.1 und einem ISO-Bereich bis 25600. Das ist deutlich lichtstärker als übliche FPV-Kameras und zielt auf die blaue Stunde, auf beleuchtete Städte und auf Innenräume mit wenig Licht. In tiefer Nacht ohne jede Lichtquelle stößt auch dieser Sensor an Grenzen, das Rauschen setzt nur später ein.
Welche Brillen passen zum Walksnail Moonlight Kit?
Alle Empfänger des Avatar-Systems: die Walksnail Avatar HD Goggles X, die Goggles L, die älteren Avatar HD Goggles und der Avatar VRX als Empfängermodul. DJI-Brillen empfangen das Signal nicht, weil beide Hersteller eigene, geschlossene Übertragungen nutzen.
Was bedeutet Gyroflow-Unterstützung?
Die Kamera schreibt die Bewegungsdaten ihres Gyrosensors parallel zum Video mit. Am Rechner rechnet die kostenlose Software Gyroflow daraus eine Stabilisierung, die genauer arbeitet als die kamerainterne Variante und dir die Kontrolle über Zuschnitt und Stärke lässt. Die eingebaute EIS bleibt für alle, die das Material direkt verwenden wollen.
Wie weit reicht die Übertragung des Moonlight Kits in Deutschland?
Die Sendeleistung liegt nach CE unter 14 dBm, das entspricht 25 mW EIRP. Damit sind je nach Antennen und Umgebung einige Hundert Meter bis wenige Kilometer machbar. Praktisch begrenzt die Sichtflugpflicht die Strecke ohnehin früher: Die Drohne muss ohne Hilfsmittel sichtbar bleiben.
Auf welche Drohnen passt das Moonlight Kit?
Der Videosender hat die Lochbilder 20 × 20 mm und 25 × 25 mm und wiegt zusammen mit Kamera 38,5 g. Damit passt das Set in 5-Zoll-Freestyle-Rahmen, in größere Cinewhoops und in 7-Zoll-Aufbauten. Für Tinywhoops und die meisten 3-Zoll-Modelle ist es zu schwer, dort greifen die leichten Systeme der Avatar-Mini-Reihe.
Welche Speicherkarte braucht das Moonlight Kit?
Eine microSD-Karte der Geschwindigkeitsklasse U3 mit maximal 256 GB Kapazität. Die Datenrate von bis zu 150 Mbit/s entspricht rund 1,1 GB je Minute, eine 128-GB-Karte fasst also etwa zwei Stunden Material. Langsamere Karten führen zu Aussetzern in der Aufnahme.
Wie viel Strom zieht das Moonlight Kit?
CaddxFPV nennt 1,4 A bei 12 V und 2,2 A bei 8 V, das sind rund 17 W. Diese Leistung wird zu einem großen Teil in Wärme umgesetzt, weshalb der Videosender im Rahmen Luft braucht. Bei einem 6S-Aufbau mit 1.500 mAh kostet das ungefähr fünf Prozent der Flugzeit.
Moonlight Kit oder DJI O4 Air Unit Pro?
Das Moonlight Kit gehört ins Avatar-Ökosystem und punktet bei wenig Licht, die O4 Air Unit Pro gehört zu DJI und liefert 4K bei 120 Bildern/s sowie eine niedrigere Latenz. Die Entscheidung fällt über die Brille, die du bereits besitzt, denn beide Systeme empfangen nur ihr eigenes Signal.
Was kostet das Walksnail Moonlight Kit?
Bei Amazon steht das Set bei 412,64 €, verkauft über einen Drittanbieter. CaddxFPV selbst führt das Kit mit 178 US-Dollar, die Kamera einzeln mit 69 US-Dollar und den Videosender mit 149 US-Dollar. Der Aufschlag im Amazon-Angebot deckt Einfuhr, Versand und Handelsmarge ab und fällt deutlich aus.