Die Runden im Einzelnen
Runde 1 Sensor und Lichtstärke
Mini 3 1/1,3 Zoll, f/1,7
Mini 4K 1/2,3 Zoll, f/2,8
Hier liegt der eigentliche Unterschied zwischen beiden Drohnen. Der 1/1,3-Zoll-Sensor der Mini 3 hat rund die doppelte Fläche des 1/2,3-Zoll-Sensors der Mini 4K, und ihr Objektiv öffnet mit f/1,7 gegenüber f/2,8. Das sind knapp 1,7 Blendenstufen, also etwa die dreifache Lichtmenge. Beide Drohnen begrenzen ISO auf 3.200, weshalb sich der Vorteil bei gleicher Einstellung als geringeres Rauschen zeigt. Praktisch heißt das: Am hellen Tag liefern beide brauchbares Material. In der Dämmerung, im Wald und zur blauen Stunde bleibt die Mini 3 nutzbar, während die Mini 4K sichtbar rauscht.
Punkt für Mini 3: Rund die doppelte Sensorfläche und knapp 1,7 Blendenstufen mehr Öffnung ergeben ein völlig anderes Verhalten bei wenig Licht.
Mini 3 38 min, 33 min schwebend
Mini 4K 31 min
38 Minuten nennt DJI für die Mini 3, 33 davon im Schwebeflug. Die Mini 4K kommt auf 31 Minuten. Realistisch planbar sind mit Wind, Positionswechseln und Sicherheitsreserve rund 27 bis 30 Minuten gegen 22 bis 25. Der Vorsprung der Mini 3 ist damit auch praktisch spürbar. Ein Ausgleich steckt im Zubehör: Die Fly More Combo der Mini 4K bringt drei Akkus für 389 €, also 93 Minuten Gesamtflugzeit, während die Combo der Mini 3 bei 496,99 € liegt.
Punkt für Mini 3: Sieben Minuten mehr je Akku sind rund ein Viertel zusätzliche Flugzeit.
Mini 3 Gimbal dreht mechanisch um 90°
Mini 4K kein Rollbereich
Der Gimbal der Mini 3 rollt von -90° bis 0° und dreht die Kamera damit mechanisch ins Hochformat. Das Ergebnis ist 9:16-Material mit voller Sensorauflösung, ohne dass ein Ausschnitt beschnitten wird. Die Mini 4K hat einen mechanischen Dreiachser zur Stabilisierung, ihr steuerbarer Bereich umfasst allerdings nur das Neigen von -90° bis 0°, erweitert bis 20°. Wer für Reels, Shorts oder TikTok produziert, bekommt bei der Mini 4K nur einen Beschnitt aus dem Querformat, und der kostet rund die Hälfte der Bildbreite.
Punkt für Mini 3: Echtes 9:16 in voller Auflösung gegenüber einem Ausschnitt aus dem Querformat.
Mini 3 HDR bei 24 bis 30 fps
Mini 4K weist DJI nicht aus
Die Mini 3 nimmt HDR-Video bei 24, 25 und 30 Bildern pro Sekunde auf. Das Verfahren erweitert den nutzbaren Kontrastumfang und liefert damit Zeichnung im hellen Himmel und im dunklen Vordergrund gleichzeitig. Für Luftaufnahmen ist das die Standardsituation: Fast jedes Bild enthält beides. Für die Mini 4K weist DJI im Datenblatt keinen HDR-Videomodus aus. Beide Drohnen bieten dagegen DNG-RAW für Fotos, wo sich der Kontrastumfang nachträglich ziehen lässt.
Punkt für Mini 3: Zeichnung im hellen Himmel und im dunklen Vordergrund gleichzeitig, genau die Standardsituation bei Luftaufnahmen.
Runde 5 Freigabe bei Kälte
Mini 3 -10 bis 40 °C
Mini 4K 0 bis 40 °C
DJI gibt für die Mini 3 einen Betriebstemperaturbereich von -10 bis 40 °C an, für die Mini 4K 0 bis 40 °C. Der Unterschied betrifft genau die Tage, an denen Luftaufnahmen am reizvollsten sind: Raureif, Schnee, klare Winterluft. Ein Flug bei Frost mit der Mini 4K bewegt sich außerhalb dessen, wofür der Hersteller sie freigibt. Das betrifft die Akkuleistung genauso wie mögliche Gewährleistungsfragen nach einem Zwischenfall.
Punkt für Mini 3: Winterflüge bei Frost liegen bei der Mini 4K außerhalb der Herstellerfreigabe.
Runde 6 Videoformate und Übertragung
Mini 3 4K/30, 100 Mbit/s, DJI O2
Mini 4K 4K/30, 100 Mbit/s, DJI O2
In der Grundausstattung sind beide Drohnen praktisch identisch. Sie filmen 4K mit 24, 25 und 30 Bildern pro Sekunde, 2,7K bis 60 und Full HD bis 60. Die Bitrate liegt bei beiden bei 100 Mbit/s in H.264. Beide nutzen das Übertragungssystem DJI O2 und liefern damit dieselbe Reichweite und dieselbe Latenz. Auch die Fotoauflösung stimmt mit 4.000 × 3.000 Pixeln überein, DNG inklusive. Und beide haben dieselbe Schwäche: Hinderniserkennung gibt es nur nach unten, nach vorn und zur Seite fliegen sie blind.
Gleichstand: Auflösungen, Bildraten, Bitrate und Funksystem stimmen überein.
Mini 3 148 × 90 × 62 mm
Mini 4K 138 × 81 × 58 mm
Gefaltet misst die Mini 4K 138 × 81 × 58 mm, die Mini 3 kommt auf 148 × 90 × 62 mm. In jeder Dimension liegt die Mini 4K rund einen Zentimeter darunter, beim Gewicht sind es 246 gegen 248 g. Beide passen in dieselbe Tasche, und beide bleiben klar unter der 250-Gramm-Grenze. Der Vorteil ist real und im Alltag kaum spürbar.
Punkt für Mini 4K: Die Mini 4K ist gefaltet in jeder Richtung etwas kleiner.
Runde 8 Preis mit Fernsteuerung
Mini 3 364,16 € mit DJI RC
Mini 4K 249,99 € mit RC-N1C
Die Mini 4K kostet 249,99 € und bringt die Fernsteuerung RC-N1C mit, bei der das Smartphone als Bildschirm dient. Die Mini 3 steht mit 303,50 € auf dem Preisschild, allerdings ohne Fernsteuerung. Startklar wird sie erst mit der DJI RC für 364,16 €, die dafür einen eingebauten Bildschirm hat. Der echte Abstand für ein einsatzbereites Set liegt damit bei rund 114 €. Bei den größeren Sets wächst er weiter: 389 € für die Fly More Combo der Mini 4K gegen 496,99 € bei der Mini 3.
Punkt für Mini 4K: Rund 114 € Abstand für ein startklares Set, und das ist über ein Drittel des Preises.
Datenblatt-Duell
Alle Werte laut Herstellerangaben. Der jeweils vorteilhaftere Wert ist markiert;
wo es keine Rangfolge gibt (Maße, Klassen, Anschlüsse), bleiben beide neutral.
Fluggerät und rechtliche Einstufung
Zwei Drohnen mit derselben Grundausstattung
Bei diesem Duell ist die Schnittmenge ungewöhnlich groß, und das macht die Entscheidung übersichtlich. Beide Drohnen teilen sich:
- Videoformate: 4K mit 24, 25 und 30 Bildern pro Sekunde, 2,7K bis 60, Full HD bis 60
- Bitrate: 100 Mbit/s in H.264
- Fotoauflösung: 4.000 × 3.000 Pixel, JPEG und DNG-RAW
- Funksystem: DJI O2
- Sensorik: ausschließlich nach unten, Messbereich 0,5 bis 10 m
- Flugleistung: 16 m/s Spitze, 10,7 m/s Windwiderstand, 4.000 m Starthöhe
- Rechtliche Einstufung: unter 250 g, kein Kompetenznachweis in A1 und A3
- Speicher: kein interner, microSD ist Pflicht
Was übrig bleibt, ist der Unterschied: die Kamera, die Flugzeit, das Hochformat und der Preis.
Was drei Blendenstufen praktisch bedeuten
Der Sensorvergleich klingt abstrakt, deshalb hier die Rechnung. Die Mini 3 hat einen 1/1,3-Zoll-Sensor, die Mini 4K einen 1/2,3-Zoll-Sensor. Die Fläche verhält sich ungefähr wie zwei zu eins. Dazu öffnet das Objektiv der Mini 3 mit f/1,7, das der Mini 4K mit f/2,8, was knapp 1,7 Blendenstufen ausmacht.
Beide zusammen ergeben rund die dreifache Lichtmenge auf dem Sensor.
Beide Drohnen begrenzen ISO auf 3.200. Der Vorteil zeigt sich deshalb daran, wie das Bild bei derselben ISO-Einstellung aussieht. Bei ISO 800 liefert die Mini 3 ein Bild, für das die Mini 4K auf ISO 2.400 gehen müsste, und dort rauscht ihr kleinerer Sensor deutlich.
Woran sich das im Alltag entscheidet:
- Mittagssonne: Beide Drohnen liefern sauberes Material, der Unterschied ist gering.
- Bewölkter Tag: Erste sichtbare Unterschiede in Schattenpartien.
- Goldene Stunde: Die Mini 3 liefert nutzbares Material, die Mini 4K rauscht in dunklen Bildbereichen.
- Blaue Stunde und Dämmerung: Domäne der Mini 3.
Wer ausschließlich am Wochenende bei gutem Wetter fliegt, verschenkt mit der Mini 4K wenig. Wer die interessanten Lichtstimmungen sucht, merkt den Unterschied bei jedem Flug.
Die Preisrechnung mit Fernsteuerung
| DJI Mini 3 | DJI Mini 4K |
|---|
| Drohne allein | 303,50 € | 249,99 € (inkl. RC-N1C) |
| Startklar mit Fernsteuerung | 364,16 € (DJI RC) | 249,99 € |
| Mit 3 Akkus und Ladestation | 496,99 € | 389,00 € |
Die Mini 4K für 249,99 €* ist komplett: Drohne, Akku und die Fernsteuerung RC-N1C, bei der das Smartphone als Bildschirm dient.
Die Mini 3 steht mit 303,50 € auf dem Preisschild, kommt aber ohne Fernsteuerung. Wer keine passende besitzt, greift zur Variante mit DJI RC für 364,16 €*. Diese Fernsteuerung hat dafür einen eingebauten Bildschirm und macht das Smartphone überflüssig, was im Alltag angenehmer ist und Akku spart.
Der ehrliche Abstand für ein startklares Set liegt damit bei rund 114 €. Bei den größeren Sets wächst er auf 108 €, dort steht die Fly More Combo der Mini 4K für 389 €* gegen 496,99 € bei der Mini 3.
Was beide nicht können
Ein Punkt gehört zu diesem Vergleich dazu, weil er beide betrifft und Käufer häufig überrascht: Keine der beiden Drohnen erkennt Hindernisse nach vorn.
Ihr Sichtsystem zeigt ausschließlich nach unten und misst die Höhe zwischen 0,5 und 10 m. Es hält die Position stabil und hilft beim Landen. Ein Ast, ein Mast oder eine Hauswand vor der Drohne bleibt für beide unsichtbar.
Zwei Folgen daraus:
Beim Rückflug aufpassen. Die automatische Rückkehr fliegt geradeaus zum Startpunkt. Steht ein Baum im Weg, weicht keine der beiden aus. Wie sich das absichern lässt, steht im Ratgeber zur Return-to-Home-Funktion bei DJI.
Motivverfolgung fehlt. ActiveTrack und Follow-Me beherrschen erst die teureren Modelle. Wer eine Drohne sucht, die selbstständig hinter ihm herfliegt, findet sie in dieser Preisklasse nicht.
Wer Rundum-Sensorik unter 250 g braucht, landet bei der Mini 4 Pro und damit in einer anderen Preisklasse.
Fazit
Mit 5:2 bei einem Unentschieden gewinnt die Mini 3 nach Punkten, und ihre Vorteile sind konkret: rund die dreifache Lichtmenge auf einem doppelt so großen Sensor, sieben Minuten mehr Flugzeit, echtes Hochformat, HDR-Video und die Freigabe bis -10 °C.
Wer regelmäßig fliegt und dabei mehr als Mittagssonne erwischt, sollte die Mini 3 mit DJI RC* nehmen. Die 114 € Aufpreis kaufen genau die Reserven, die bei einer Drohne den Unterschied zwischen brauchbarem und schönem Material ausmachen.
Die Mini 4K* bleibt trotzdem eine ehrliche Empfehlung, und zwar für den Einstieg. Für 249,99 € bekommst Du echtes 4K, einen mechanischen Dreiachser, 31 Minuten Flugzeit und eine Fernsteuerung. Das ist der günstigste Weg zu stabilisiertem Luftmaterial, und fliegerisch verhält sie sich exakt wie ihre teurere Schwester.
Ausführlich stehen beide Modelle in unseren Rezensionen: DJI Mini 3 und DJI Mini 4K.
Welche der beiden passt zu dir?
Die Rundenbilanz sagt, welches Gerät technisch vorn liegt. Ob es auch das richtige
für dich ist, entscheiden diese Bedingungen.
Nimm die Mini 3 wenn …
- Du filmst regelmäßig in der Dämmerung, im Wald oder im Schatten
- Du produzierst Hochformat-Material für Reels, Shorts oder TikTok
- Du brauchst lange Flüge am Stück und planst mit 38 statt 31 Minuten
- Du fliegst auch im Winter bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt
- Du willst HDR-Video für Aufnahmen mit hellem Himmel über dunklem Vordergrund
Mini 3 bei Amazon ansehen* Nimm die Mini 4K wenn …
- Dein Budget liegt bei rund 250 € für ein komplettes, startklares Set
- Du fliegst überwiegend bei Tageslicht und gutem Wetter
- Du willst zuerst herausfinden, ob Drohnenfliegen überhaupt zu Dir passt
- Du brauchst mehrere Akkus und findest die Fly More Combo für 389 € passender
- Dir ist das kleinste Packmaß wichtiger als der größere Sensor
Mini 4K bei Amazon ansehen* Preise und Varianten
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Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen DJI Mini 3 und Mini 4K?
Der Sensor. Die Mini 3 hat einen 1/1,3-Zoll-Sensor mit Blende f/1,7, die Mini 4K einen 1/2,3-Zoll-Sensor mit f/2,8. Zusammen sind das rund drei Blendenstufen mehr Licht für die Mini 3. Dazu kommen 38 statt 31 Minuten Flugzeit, ein Gimbal, der die Kamera ins Hochformat dreht, HDR-Video und die Freigabe bis -10 °C. Videoauflösungen, Bitrate und Funksystem sind bei beiden identisch.
Lohnt sich der Aufpreis zur DJI Mini 3?
Für ein startklares Set stehen 364,16 € gegen 249,99 €, also rund 114 € Abstand. Wenn Du bei Tageslicht fliegst und einfache Landschaftsclips machst, liefert die Mini 4K sehr ähnliches Material. Sobald Du in der Dämmerung filmst, Hochformat brauchst oder im Winter fliegst, rechtfertigt die Mini 3 den Aufpreis deutlich.
Filmen beide Drohnen in echtem 4K?
Ja, beide nehmen 3840 × 2160 Pixel mit 24, 25 und 30 Bildern pro Sekunde auf, jeweils mit bis zu 100 Mbit/s in H.264. Für Zeitlupe müssen beide auf 2,7K mit 60 Bildern heruntergehen. Der Unterschied liegt bei der Qualität der einzelnen Bildpunkte, weil die Mini 3 den deutlich größeren Sensor hat.
Kann die DJI Mini 4K Hochformat filmen?
Nur als Ausschnitt aus dem Querformat. Ihr Gimbal stabilisiert mechanisch auf drei Achsen, der steuerbare Bereich umfasst aber nur das Neigen. Die Mini 3 rollt die Kamera mechanisch um 90 Grad und nimmt 9:16 in voller Sensorauflösung auf. Für Reels und Shorts ist das ein deutlicher Unterschied in der Bildqualität.
Haben Mini 3 und Mini 4K eine Hinderniserkennung?
Beide haben ausschließlich ein nach unten gerichtetes Sichtsystem mit einem Messbereich von 0,5 bis 10 m. Es hält die Position und hilft beim Landen. Nach vorn, zur Seite und nach hinten fliegen beide Drohnen blind. Wer Rundum-Sensorik unter 250 g braucht, muss zur Mini 4 Pro oder zur Mini 5 Pro greifen.
Brauche ich für Mini 3 oder Mini 4K einen Drohnenführerschein?
Nein. Mit 248 g und 246 g bleiben beide unter der 250-Gramm-Grenze und dürfen in den Unterkategorien A1 und A3 ohne Kompetenznachweis geflogen werden. Pflicht sind bei beiden die Registrierung als Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt, die e-ID-Plakette am Rumpf und eine Haftpflichtversicherung, weil beide eine Kamera tragen.
Welche Drohne ist besser für Anfänger?
Die Mini 4K, wegen des Preises und weil sie mit Fernsteuerung für 249,99 € komplett ist. Fliegerisch verhalten sich beide gleich: dasselbe Tempo, dieselbe Windfestigkeit, dieselbe Sensorik nach unten und dasselbe Funksystem. Wer einsteigt und noch nicht weiß, wie oft er fliegen wird, verliert mit der Mini 4K am wenigsten.
Kann ich mit der DJI Mini 3 bei Frost fliegen?
DJI gibt für die Mini 3 einen Betriebstemperaturbereich von -10 bis 40 °C an, für die Mini 4K 0 bis 40 °C. Winterflüge bei Frost sind mit der Mini 3 also freigegeben, mit der Mini 4K liegen sie außerhalb der Herstellervorgabe. Unabhängig davon verlieren Lithium-Akkus bei Kälte Kapazität, weshalb Du in beiden Fällen mit kürzerer Flugzeit rechnen solltest.
Wie viele Akkus brauche ich?
Mit einem Akku kommst Du auf 38 Minuten bei der Mini 3 und 31 bei der Mini 4K, realistisch planbar sind rund 27 bis 30 beziehungsweise 22 bis 25 Minuten. Für einen Fotoausflug reicht das selten. Die Fly More Combos bringen jeweils drei Akkus mit, bei der Mini 4K für 389 €, bei der Mini 3 für 496,99 €.
Gibt es einen internen Speicher?
Nein, bei keiner der beiden. Ohne eingelegte microSD-Karte nehmen sie nichts auf. Beide unterstützen FAT32 bis 32 GB und exFAT darüber. Bei 100 Mbit/s Bitrate reicht eine 64-GB-Karte für rund 85 Minuten 4K-Material.