DJI DJI ND-Filterset Mavic 4 Pro

ND-Filterset · DJI

DJI ND-Filterset für die Mavic 4 Pro (ND8/16/32/64)

  • Vier Stufen von ND8 bis ND64, also drei bis sechs Blendenstufen
  • Je Filter nur 5,1 g, das Set wiegt zusammen 20,4 g
  • Laut DJI mit geringerer Lichtreduktion für die Telekamera abgestimmt
  • Nötig, weil die beiden Telekameras eine feste Blende von f/2,8 haben
  • Original von DJI, dafür rund das Doppelte vergleichbarer Fremdsets

Preise: Stand 18.09.2026, Amazon 08:21 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der drohnen-guru.de-Redaktion · Veröffentlicht am 10. September 2026

Was du zum Fliegen brauchst

Die rechtliche Einstufung nach EU-Drohnenverordnung, bezogen auf den privaten Flug in Deutschland.

Drohnenklasse C2 bei 1.063 g Startmasse Details im Ratgeber
Nachweis A2-Fernpilotenzeugnis für A2, sonst Betrieb in A3 Details im Ratgeber
Gewicht des Filters 5,1 g je Filter, ohne Einfluss auf die Klassengrenze
Registrierung Pflicht wegen der Kamera Details im Ratgeber

Technische Daten

Filterset

Lieferumfang je 1× ND8, ND16, ND32 und ND64
Lichtreduktion 3, 4, 5 und 6 Blendenstufen
Gewicht je Filter ca. 5,1 g
Gewicht des Sets rund 20,4 g
Kompatibilität ausschließlich DJI Mavic 4 Pro
Artikelnummer der Listung 6937224120808
Markteinführung Mai 2025
Material und Beschichtung weist DJI im Datenblatt nicht aus

Abstimmung auf die Kameras

Auslegung auf das Drei-Kamera-System der Mavic 4 Pro abgestimmt
Telekamera geringere Lichtreduktion, damit sie nicht unterbelichtet
Zweck laut DJI präzise Steuerung der Verschlusszeit bei hellem Licht
Wechsel werkzeuglos an der Kameraeinheit

Kameras der Mavic 4 Pro

Hasselblad-Hauptkamera 4/3-Zoll-CMOS, 100 MP, 28 mm, Blende f/2,0 bis f/11
Mittlere Telekamera 1/1,3-Zoll-CMOS, 48 MP, 70 mm, feste Blende f/2,8
Lange Telekamera 1/1,5-Zoll-CMOS, 50 MP, 168 mm, feste Blende f/2,8
Video 6K bis 60 fps über die Hauptkamera, 4K bis 120 fps

Preise und Alternativen

Preis im DJI-Store 149,00 €
Preis bei Amazon 147,79 €
Preis je Filter rund 36,95 €
Vergleichbare Fremdsets ab rund 59,99 € für vier Stufen

Das DJI ND-Filterset ist das Original-Zubehör zur Belichtungssteuerung der Mavic 4 Pro. Vier Graufilter von ND8 bis ND64 decken drei bis sechs Blendenstufen ab und bringen die Verschlusszeit bei hellem Licht zurück in den Bereich, in dem Videoschwenks flüssig wirken. Die Besonderheit liegt in der Abstimmung: Die Mavic 4 Pro filmt mit drei Kameras gleichzeitig, und DJI setzt für die Telekamera eine geringere Lichtreduktion an, damit sie nicht unterbelichtet, während Weitwinkel und mittlere Telekamera richtig belichtet sind. Grundlage dieser Einordnung sind die DJI-Datenblätter zu Filterset und Drohne, der Preis im deutschen DJI-Store und die Amazon-Listung.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Die Abstimmung auf drei Kameras löst ein Problem, das Universalfilter nicht lösen können: Die beiden Telekameras haben eine feste Blende von f/2,8 und brauchen eine andere Lichtreduktion als die Hauptkamera
  • 5,1 g je Filter belasten weder den Gimbal noch die Flugzeit, das komplette Set wiegt weniger als ein Ersatzpropeller
  • ND8 bis ND64 decken drei bis sechs Blendenstufen ab und damit den gesamten Bereich von leichter Bewölkung bis zu Schnee und Wasserspiegelung
  • Der werkzeuglose Wechsel funktioniert im Feld auch mit kalten Fingern, ohne die Kameraeinheit zu belasten
  • Als Original-Zubehör passt das Set ohne Spiel auf die Kameraeinheit, bei einem beweglich aufgehängten Gimbal ist das ein echtes Argument

Das spricht dagegen

  • 147,79 € sind rund das Doppelte vergleichbarer Vierersets von Fremdherstellern, die bei etwa 59,99 € beginnen
  • Ein ND4 fehlt, damit bleibt die goldene Stunde ungefiltert oder überfiltert
  • Ein variabler Filter, der stufenlos regelt, steckt nicht im Set, dafür verlangt DJI den deutlich teureren elektronischen ND-Filter
  • Material und Beschichtung der Filter weist DJI im Datenblatt nicht aus, Glassorte und Vergütung bleiben offen
  • Bei Amazon steht das Set häufig mit längerer Lieferzeit, im DJI-Store liegt es preislich fast gleichauf

Bewertung im Detail

Optik und Abstimmung auf die Kameras 4,5
Abdeckung der Filterstufen 3,5
Handhabung und Gewicht 4,5
Preis-Leistung 2,5

Gesamtwertung: 3,8 / 5

Drei Kameras, zwei feste Blenden, ein Filter

Die DJI Mavic 4 Pro ist die einzige Drohne im DJI-Programm mit drei vollwertigen Kameras. Genau daraus entsteht die Aufgabe, die dieses Filterset lösen soll.

Die Hasselblad-Hauptkamera mit 4/3-Zoll-Sensor und 100 MP hat eine verstellbare Blende von f/2,0 bis f/11. Sie könnte die Belichtung allein regeln. Die mittlere Telekamera mit 70 mm und die lange Telekamera mit 168 mm haben dagegen eine feste Blende von f/2,8. Sie haben keine Möglichkeit, Licht zurückzuhalten.

Sobald Du mit einer Telebrennweite filmst, bleibt der Graufilter der einzige Weg zu einer brauchbaren Verschlusszeit. Und weil alle drei Objektive in einer Kameraeinheit sitzen, muss ein Filter für alle drei gleichzeitig funktionieren.

DJI beschreibt die Lösung so: Die Filter setzen für die Telekamera eine geringere Lichtreduktion an, damit sie nicht unterbelichtet, während Weitwinkel und mittlere Telekamera korrekt belichtet sind. Das ist der Unterschied zu einem Universalfilter, und es ist der wesentliche Grund für den Preis.

Warum die verstellbare Blende den Filter nicht ersetzt

Auf dem Papier ist die verstellbare Blende der elegantere Weg. Von f/2,0 bis f/11 liegen fünf Blendenstufen, das entspricht einem ND32. Damit ließe sich die Verschlusszeit auch ohne Filter in den Griff bekommen.

In der Praxis kostet dieser Weg Schärfe. Der Grund ist die Beugung. Licht, das durch eine enge Öffnung fällt, wird an deren Rand gebeugt, und jeder Bildpunkt wird zu einem kleinen Scheibchen verbreitert. Je enger die Blende, desto größer dieses Scheibchen.

Entscheidend ist das Verhältnis zur Pixelgröße. Der 4/3-Zoll-Sensor misst etwa 17,3 × 13 mm und trägt 100 Millionen Bildpunkte. Daraus ergibt sich eine rechnerische Pixelgröße von rund 1,5 Mikrometern, einer der kleinsten Werte im Drohnenbau. Bei so feinen Pixeln überschreitet das Beugungsscheibchen schon bei mittleren Blendenwerten die Größe eines Pixels, und die gewonnene Schärfentiefe wird durch Detailverlust erkauft.

Ein ND-Filter umgeht das vollständig. Er nimmt Licht weg, ohne den Strahlengang zu verengen, und die Optik arbeitet weiter in ihrem besten Bereich.

Was die vier Stufen abdecken

Der Videoschwenk wirkt dann flüssig, wenn die Verschlusszeit ungefähr der Hälfte der Bildrate entspricht. Diese 180-Grad-Regel ist der Maßstab für jede ND-Wahl.

FilterLichtdurchlassBlendenstufenTypisches Licht
ND81/83bedeckter Himmel
ND161/164leicht bewölkt
ND321/325volle Sonne
ND641/646Schnee, heller Sand, Wasser

Bei 6K mit 60 Bildern je Sekunde liegt die Zielverschlusszeit bei rund 1/120 Sekunde, bei 4K mit 25 Bildern bei 1/50 Sekunde. Ohne Filter erreicht die Kamera in praller Sonne Werte von 1/1600 Sekunde und kürzer. Der Unterschied von 1/1600 auf 1/50 Sekunde beträgt Faktor 32, und damit steht der passende Filter fest. Die Grundlagen dazu stehen ausführlich im Ratgeber zum ND-Filter für Drohnen.

Was im Set fehlt, ist ein ND4. Für die goldene Stunde, wenn die Sonne tief steht, sind drei Blendenstufen bereits zu viel. Dann bleibt nur der Verzicht auf den Filter, und die Belichtung läuft über Blende und ISO.

Der Preis und was er kauft

147,79 € bei Amazon, 149,00 € im DJI-Store. Auf vier Filter verteilt sind das rund 36,95 € je Stück.

Vergleichbare Vierersets von Fremdherstellern beginnen bei rund 59,99 € für alle vier Stufen zusammen. Der Aufpreis für das Original beträgt damit etwa 90 €, und dafür bekommst Du zwei Dinge: die Abstimmung auf das Drei-Kamera-System und die Passgenauigkeit der Fassung.

Der zweite Punkt ist bei dieser Drohne mehr wert als bei anderen. Die Kameraeinheit der Mavic 4 Pro dreht um 360 Grad und hängt an einem beweglichen Gimbal. Ein Filter mit Spiel in der Fassung kann Vibrationen einleiten oder im Extremfall die Gimbal-Kalibrierung stören.

SetStufenPreisBesonderheit
DJI ND-FiltersetND8 bis ND64147,79 €auf drei Kameras abgestimmt
Freewell Split NDND4PL bis ND64PL79,99 €geteilte Filter mit Polarisator
K&F ConceptND8 bis ND6459,99 €Push-in-Fassung
NEEWERND8 bis ND6462,49 €Viererset aus optischem Glas

Der elektronische ND-Filter als Gegenmodell

DJI bietet für die Mavic 4 Pro zusätzlich einen elektronischen ND-Filter an. Er regelt stufenlos von ND4 bis ND64 und wird über die Drohne gesteuert, ein Filterwechsel im Feld entfällt damit vollständig.

Der Unterschied im Arbeitsablauf ist erheblich. Beim klassischen Set landest Du, wechselst den Filter und startest neu, sobald sich das Licht ändert. Der elektronische Filter passt sich im Flug an. Dafür kostet er ein Vielfaches des klassischen Sets und ist eine eigene Kaufentscheidung.

Für die meisten Anwendungen bleibt das klassische Set die vernünftige Wahl. Wer an einem Drehtag mit wechselnder Bewölkung arbeitet und jede Landung Zeit kostet, rechnet anders.

Was das Set für die Praxis bedeutet

Drei Punkte entscheiden darüber, ob sich die Anschaffung lohnt.

Du filmst. Für Fotos ist eine kurze Verschlusszeit von Vorteil, ND-Filter sind dort meist überflüssig. Der gesamte Nutzen liegt im Video.

Du filmst bei Tageslicht. Zwischen bedecktem Himmel und praller Sonne liegen die vier Stufen genau richtig. Bei Dämmerung und in der blauen Stunde bleibt das Set in der Tasche.

Du nutzt die Telebrennweiten. Wer ausschließlich mit der Hauptkamera arbeitet, kann die Belichtung teilweise über die Blende regeln und käme auch mit einem günstigeren Fremdset zurecht. Der Vorteil der DJI-Abstimmung zeigt sich, sobald 70 mm und 168 mm ins Spiel kommen, denn dort ist die Blende fest.

Wie sich das Motiv über die drei Brennweiten aufteilt, steht in der Rezension zur Mavic 4 Pro, und was die Hasselblad-Kamera insgesamt ausmacht, erklärt der Ratgeber zur Hasselblad-Kamera in Drohnen.

Alternativen im Vergleich

FiltersetPassend fürStufenPreisBewertung
DJI ND-FiltersetMavic 4 ProND8 bis ND64147,79 €3,8 / 5
DJI ND-Filterset Avata 2Avata 2ND8 bis ND3267,29 €3,6 / 5
Freewell All DayMini 5 ProND16 bis ND100049,99 €3,8 / 5
K&F ConceptMini 4 ProND8 bis ND256, CPL, UV46,99 €4,3 / 5

Der Vergleich zeigt die Preislage deutlich. Filtersets für die Mini-Klasse liegen bei 45 bis 50 €, das Original für die Mavic 4 Pro kostet gut das Dreifache. Ein Teil davon ist die Abstimmung auf drei Kameras, ein Teil ist der übliche Aufschlag der Profiklasse. Das K&F-Set für die Mini 4 Pro zeigt zugleich, was ein Fremdhersteller für weniger Geld beilegt: acht Filter statt vier, dazu Polfilter und UV.

Fazit

Das DJI ND-Filterset macht bei der Mavic 4 Pro etwas, das kein Universalfilter kann: Es bringt drei Kameras mit unterschiedlichen Blenden gleichzeitig in eine brauchbare Belichtung. Für eine Drohne mit zwei fest eingestellten Telebrennweiten ist das ein echtes Argument.

Die 3,8 von 5 ergeben sich aus dem Preis. 147,79 € für vier Graufilter sind rund das Doppelte vergleichbarer Fremdsets, und ein ND4 für die goldene Stunde fehlt trotzdem.

Passend ist das Set, wenn Du regelmäßig mit den Telebrennweiten filmst und die Belichtung aller drei Kameras zuverlässig im Griff haben willst.

Eher nicht passend ist es, wenn Du fast ausschließlich mit der Hauptkamera arbeitest. Deren verstellbare Blende deckt viel ab, und für den Rest genügt ein Fremdset zum halben Preis.

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Häufige Fragen

Braucht die DJI Mavic 4 Pro überhaupt ND-Filter?

Ja, trotz verstellbarer Blende. Die Hasselblad-Hauptkamera lässt sich von f/2,0 bis f/11 abblenden und könnte die Belichtung theoretisch allein regeln. Die mittlere und die lange Telekamera haben dagegen eine feste Blende von f/2,8 und können das nicht. Sobald Du mit den Telebrennweiten filmst, bleibt der Graufilter der einzige Weg zu einer passenden Verschlusszeit.

Welche ND-Stufe passt bei welchem Licht?

Als Faustregel gilt: bedeckter Himmel ND8, leicht bewölkt ND16, volle Sonne ND32 und sehr helle Motive wie Schnee, heller Sand oder Wasserspiegelungen ND64. Die Werte gelten für ISO 100 und die 180-Grad-Regel, bei der die Verschlusszeit etwa der Hälfte der Bildrate entspricht. Bei 6K mit 60 Bildern je Sekunde ist das rund 1/120 Sekunde.

Was bedeuten ND8, ND16, ND32 und ND64?

Die Zahl nennt den Faktor, um den das Licht reduziert wird. ND8 lässt ein Achtel durch, das entspricht drei Blendenstufen. ND16 sind vier Stufen, ND32 fünf und ND64 sechs. Praktisch heißt das: Mit jedem Schritt verdoppelt sich die mögliche Verschlusszeit. Ein ND32 macht aus 1/1600 Sekunde die gewünschten 1/50 Sekunde.

Warum nicht einfach auf f/11 abblenden statt einen Filter zu nutzen?

Weil Abblenden bei diesem Sensor Schärfe kostet. Der 4/3-Zoll-Sensor mit 100 MP hat eine rechnerische Pixelgröße von rund 1,5 Mikrometern. Je weiter die Blende schließt, desto stärker verbreitert die Beugung am Blendenrand jeden Bildpunkt, und bei so kleinen Pixeln wird dieser Effekt früh sichtbar. Ein ND-Filter dunkelt ab, ohne die Optik zu verändern.

Wiegt das Filterset genug, um die Drohnenklasse zu ändern?

Nein. Ein Filter wiegt 5,1 g, das ganze Set 20,4 g. Die Mavic 4 Pro startet mit 1.063 g und trägt die Klassenkennzeichnung C2, deren Grenze bei 4 kg liegt. Anders als bei Drohnen an der 250-Gramm-Grenze ändert Zubehör hier an der rechtlichen Einstufung nichts.

Was unterscheidet das Set vom elektronischen ND-Filter von DJI?

Der elektronische ND-Filter regelt stufenlos von ND4 bis ND64 und wird über die Drohne gesteuert, ein Filterwechsel entfällt damit. Das klassische Set arbeitet mit vier festen Stufen, die Du im Feld tauschst. Der elektronische Filter kostet ein Vielfaches und ist eine eigene Anschaffung, dafür deckt er auch den Bereich unterhalb von ND8 ab.

Passen Filter der Mavic 3 Pro auf die Mavic 4 Pro?

Nein. DJI gibt das Set ausschließlich für die Mavic 4 Pro frei. Die Kameraeinheit der Mavic 4 Pro ist neu konstruiert, dreht um 360 Grad und trägt drei Objektive in einer anderen Anordnung. Die Filterfassung der Vorgängergeneration passt darauf nicht.

Lohnen sich Fremdfilter für die Mavic 4 Pro?

Preislich deutlich, denn Vierersets von Freewell, K&F Concept oder NEEWER beginnen bei rund 59,99 €. Der Unterschied liegt in der Abstimmung auf das Drei-Kamera-System und in der Passgenauigkeit der Fassung. Wer überwiegend mit der Hauptkamera filmt, kommt mit einem Fremdset gut zurecht. Wer die Telebrennweiten regelmäßig nutzt, sollte die Belichtung aller drei Kameras im Blick behalten.

Kann man ND-Filter für Fotos verwenden?

Meist gibt es dafür keinen Grund. Bei Fotos ist eine kurze Verschlusszeit von Vorteil, weil sie Bewegungsunschärfe verhindert. Interessant wird der Filter bei Langzeitbelichtungen, etwa für glattgezogenes Wasser oder verwischte Wolken. Dafür reicht die Abdeckung bis ND64 allerdings nur bei ohnehin gedämpftem Licht, für Langzeitbelichtungen am Tag bräuchte es stärkere Stufen.

Verändern ND-Filter die Farben?

Gute Filter sollen neutral abdunkeln, also alle Wellenlängen gleich stark. Günstige Filter zeigen dabei häufig einen Farbstich ins Grüne oder Magenta, der sich in der Nachbearbeitung korrigieren lässt, bei mehreren Kameras aber Arbeit macht. Welche Glassorte und Vergütung DJI verwendet, steht im Datenblatt nicht, weshalb sich die Neutralität aus den Herstellerangaben nicht belegen lässt.

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