Freewell Freewell ND-Filterset O4 Air Unit Pro

ND-Filterset · Freewell

Freewell ND-Filterset für die DJI O4 Air Unit Pro

  • Vier Filter: ND8, ND16, ND32 und ND64, also 3 bis 6 Blendenstufen in Einzelschritten
  • Bei 4K mit 30 Bildern/s trifft jeder Filter eine Lichtsituation auf eine Zehntelstufe genau
  • Wird auf das Kameragehäuse der O4 Air Unit Pro gesteckt und rastet ein
  • Mit Filterbox und Mikrofasertuch, Herstellerbezeichnung FW-O4-STD
  • Laut Freewell ausschließlich für die O4 Air Unit Pro, O4 und O4 Wide haben ein anderes Kameragehäuse

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Rezension der drohnen-guru.de-Redaktion · Veröffentlicht am 29. September 2026

Was du zum Fliegen brauchst

Die rechtliche Einstufung nach EU-Drohnenverordnung, bezogen auf den privaten Flug in Deutschland.

Flug mit Brille Beobachter nötig, der die Drohne im Blick behält Details im Ratgeber
Registrierung Pflicht, die O4 Pro ist eine Kamera Details im Ratgeber
Gewicht mit Filter zählt zur Startmasse, relevant nur bei Aufbauten knapp unter 250 g Details im Ratgeber

Technische Daten

Lieferumfang und Dämpfung

ND8 3 Blendenstufen
ND16 4 Blendenstufen
ND32 5 Blendenstufen
ND64 6 Blendenstufen
Abstand zwischen den Stufen je 1 Blendenstufe
Polfilter im Set nicht enthalten
Zubehör Filterbox und Mikrofasertuch

Aufbau

Befestigung aufstecken, rastet am Kameragehäuse ein
Optik optisches Glas laut Freewell, Glassorte nicht genannt
Beschichtung staub-, kratz- und ölabweisend laut Freewell
Gewicht weist Freewell nicht aus
Kompatibilität ausschließlich DJI O4 Air Unit Pro
Herstellerbezeichnung FW-O4-STD
EAN 4897143170570 (die Amazon-Listung nennt zusätzlich 4897143171263)
Garantie lebenslang auf Herstellungsfehler laut Freewell-Shop, die Amazon-Listung nennt 2 Jahre

Passende Kamera

Modell DJI O4 Air Unit Pro
Bildsensor 1/1,3-Zoll-CMOS
Objektiv 155° Sichtfeld, feste Blende f/2,8, 12 mm Kleinbild-Äquivalent
ISO-Bereich 100 bis 25.600
Aufnahme 4K mit bis zu 120 Bildern/s, D-Log M mit 10 Bit
Eingangsspannung 7,4 bis 26,4 V, also ab 2S

Das Freewell Standard Day Set enthält vier Graufilter für die Kamera der DJI O4 Air Unit Pro. Die O4 Pro filmt mit fester Blende f/2,8, bei Tageslicht bleibt ohne Filter nur eine sehr kurze Verschlusszeit, und die Aufnahmen wirken abgehackt. Die Rechnung zeigt: Für 4K mit 30 Bildern pro Sekunde passt die Reihe von ND8 bis ND64 außergewöhnlich genau, bei 120 Bildern pro Sekunde werden die starken Filter kaum gebraucht. Offen bleiben Gewicht und Glassorte, die Freewell nicht nennt. Grundlage dieser Einordnung sind die Herstellerangaben von Freewell, die Amazon-Listung, das DJI-Datenblatt der O4 Air Unit Pro, ein veröffentlichter Erfahrungsbericht von The Droning Company und die Belichtungsrechnung für f/2,8.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Bei 4K mit 30 Bildern pro Sekunde decken ND8 bis ND64 helle Wolkendecke bis pralle Sonne ab, jeweils auf eine Zehntelstufe genau
  • Einzelschritte von einer Blendenstufe, dazwischen bleibt keine Lücke
  • Aufstecken und Einrasten ohne Werkzeug, der Filter ist in Sekunden gewechselt
  • Der Filter liegt als Schutzglas vor dem Objektiv, ein verkratzter Filter ist günstiger ersetzt als die Kamera
  • Box und Tuch liegen bei, die Filter reisen geschützt im Rucksack

Das spricht dagegen

  • Kein ND4: Bei bedecktem Himmel und bei 60 oder 120 Bildern pro Sekunde fehlt die schwächste Stufe
  • Freewell nennt weder Gewicht noch Glassorte, Farbneutralität bleibt Herstellerversprechen
  • Kein Polfilter, Spiegelungen auf Wasser und Glas bleiben ungedämpft
  • Passt nur auf die O4 Air Unit Pro, beim Wechsel auf ein anderes Videosystem ist das Set raus
  • Garantieangaben widersprechen sich: lebenslang im Freewell-Shop, zwei Jahre in der Amazon-Listung

Bewertung im Detail

Abstufung der Reihe 4,5
Umfang des Sets 3,5
Optik und Angaben 3,5
Passform und Handhabung 4,0
Preis-Leistung 4,0

Gesamtwertung: 3,9 / 5

Warum die O4 Pro Filter braucht

Die DJI O4 Air Unit Pro ist das stärkste Videosystem für selbstgebaute FPV-Drohnen: 1/1,3-Zoll-Sensor, 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und D-Log M mit 10 Bit. Ihre Blende steht dabei fest bei f/2,8. Um das Licht zu regeln, bleiben der Kamera damit nur ISO und Verschlusszeit.

Bei Sonne heißt das: Schon bei ISO 100 landet die Verschlusszeit bei rund 1/4.000 s. Jedes Einzelbild friert die Bewegung vollständig ein. Was auf einem Foto gut aussieht, wirkt im Video abgehackt, weil zwischen den Bildern die natürliche Bewegungsunschärfe fehlt. Flüssig wirkt ein Video, wenn die Verschlusszeit ungefähr dem Kehrwert der doppelten Bildrate entspricht, bei 30 Bildern pro Sekunde also 1/60 s. Das erreicht die O4 Pro am Tag nur mit einem Graufilter. Die Grundlagen dazu erklärt der Ratgeber zum ND-Filter für Drohnen.

Die Rechnung für f/2,8 bei 30 Bildern

Die Tabelle rechnet für ISO 100, f/2,8 und das Ziel 1/60 s. Die Lichtsituationen entsprechen den Stufen, mit denen auch die übrigen Filter-Rezensionen auf dieser Seite rechnen.

LichtsituationZeit ohne FilterNötige DämpfungAus diesem Set
Bedeckt, diffuses Lichtca. 1/260 srund 2,1 StufenND8 mit knapp einer Stufe zu viel
Bewölkt, helle Wolkendeckeca. 1/520 srund 3,1 StufenND8
Sonne mit Wolkenca. 1/1050 srund 4,1 StufenND16
Klarer Himmelca. 1/2090 srund 5,1 StufenND32
Praller Sonnenscheinca. 1/4180 srund 6,1 StufenND64

Das Ergebnis ist bemerkenswert. In vier von fünf Lichtsituationen trifft ein Filter aus dem Set den Bedarf auf eine Zehntelstufe genau. Die Reihe ND8 bis ND64 passt zur Lichtstärke von f/2,8 bei 30 Bildern wie maßgeschneidert. Bei den Mini-Drohnen mit f/1,7 oder f/1,8 liegt der Bedarf in der Sonne rund anderthalb Stufen höher, dort braucht es ND128 und mehr.

Einzig bei bedecktem Himmel fehlt ein ND4. Der ND8 dämpft dann eine knappe Stufe zu stark. Das gleichst du über ISO 200 aus, was der 1/1,3-Zoll-Sensor ohne sichtbares Rauschen verkraftet.

Höhere Bildraten verschieben die Reihe

Die O4 Pro filmt 4K auch mit 60 und 120 Bildern pro Sekunde, und FPV-Piloten nutzen das gern für Zeitlupen. Mit jeder Verdopplung der Bildrate halbiert sich die Zielzeit, und der Filterbedarf sinkt um eine Stufe.

Lichtsituation60 Bilder/s (1/120 s)120 Bilder/s (1/240 s)
Bedecktrund 1,1 Stufen, ohne Filter mit ca. 1/260 srund 0,1 Stufen, kein Filter nötig
Helle Wolkendeckerund 2,1 Stufen, ND8 mit ISO 200rund 1,1 Stufen, ohne Filter mit ca. 1/520 s
Sonne mit Wolkenrund 3,1 Stufen, ND8rund 2,1 Stufen, ND8 mit ISO 200
Klarer Himmelrund 4,1 Stufen, ND16rund 3,1 Stufen, ND8
Praller Sonnenscheinrund 5,1 Stufen, ND32rund 4,1 Stufen, ND16

Bei 60 Bildern bleibt das Set voll nutzbar, nur ND64 wird selten gebraucht. Bei 120 Bildern arbeiten fast nur noch ND8 und ND16. Wer überwiegend Zeitlupen filmt, bezahlt beim Viererset zwei Filter mit, die er kaum einsetzt, und vermisst im unteren Bereich einen ND4.

ND-Filter und Stabilisierung

Bei FPV-Aufnahmen kommt ein Punkt hinzu, der bei Kameradrohnen mit Gimbal keine Rolle spielt. Die O4 Pro hat keinen mechanischen Gimbal. Stabilisiert wird elektronisch, entweder direkt mit RockSteady oder in der Nachbearbeitung mit Gyroflow. Beide verschieben das Bild nachträglich, um Wackler auszugleichen.

Die Bewegungsunschärfe, die während eines Wacklers entstanden ist, entfernt diese Stabilisierung nicht. Sie bleibt als Schleier in einem Bild, das sonst ruhig steht. Je länger die Verschlusszeit, desto deutlicher wird dieser Effekt, besonders bei Vibrationen und harten Richtungswechseln.

Mit Stabilisierung ist darum eine etwas kürzere Verschlusszeit üblich, etwa 1/120 s bei 30 Bildern, mit entsprechend weniger Unschärfe. Für das Set bedeutet das: eine Stufe schwächer als in der ersten Tabelle, die Spalte für 60 Bilder gilt dann sinngemäß. Auch dafür reicht die Reihe von ND8 bis ND64. Wie ein ruhiges Flugbild schon am Rahmen beginnt, beschreibt der Ratgeber zum Cinewhoop mit DJI O4.

Passform, Montage und Schutzwirkung

Die Filter werden am Kameragehäuse der O4 Pro angesetzt und aufgeschoben, bis sie einrasten. Laut dem Erfahrungsbericht von The Droning Company genügt zum Abnehmen ein leichter Druck auf die Halterung. Werkzeug ist nicht nötig, ein Wechsel am Feldrand dauert Sekunden.

Ein Nebeneffekt ist bei FPV-Drohnen nicht zu unterschätzen: Der Filter liegt als zusätzliche Glasscheibe vor dem Objektiv. Bei einem Crash in Gras, Sand oder Schotter trifft es zuerst den Filter. Ein verkratzter ND16 ist günstiger ersetzt als das Kameramodul einer Air Unit.

Freewell legt eine Filterbox und ein Mikrofasertuch bei. Das Tuch ist wichtiger, als es klingt: Staub zwischen Objektiv und Filter lässt sich im Flug nicht mehr entfernen und zeichnet sich bei Gegenlicht als heller Fleck ab.

Was Freewell offenlässt

Beim Freewell-Set für die DJI Mini 3 nennt der Hersteller Gewicht, Glasherkunft und Rahmenmaterial. Für das O4-Set fehlen diese Angaben. Freewell spricht von optischem Glas mit naturgetreuen Farben und einer Beschichtung gegen Staub, Kratzer und Öl, eine Glassorte oder Messwerte zur Farbneutralität gibt es nicht.

Das Gewicht fällt bei einer O4-Pro-Drohne kaum ins Gewicht. Die Air Unit selbst wiegt mit Kameramodul rund 32 g und braucht mindestens 2S, die Aufbauten liegen meist deutlich über 250 g. Wer einen leichten 3-Zoll-Aufbau knapp unter der Grenze plant, wiegt mit montiertem Filter nach. Die Regeln dazu stehen im Ratgeber zur FPV-Drohne unter 250 Gramm.

Bei der Garantie widersprechen sich die Quellen: Der Freewell-Shop nennt eine lebenslange Garantie auf Herstellungsfehler, die Amazon-Listung zwei Jahre. Im Zweifel gilt, was der Hersteller zusagt, aufbewahren solltest du den Kaufbeleg trotzdem.

Was dem Set fehlt

Neben dem ND4 fehlt ein Polfilter. Er dämpft Spiegelungen auf Wasser und Glas, was bei Flügen über Seen oder an Glasfassaden entlang sichtbar wird.

Die zweite Einschränkung ist die Bindung an ein Videosystem. Das Set passt laut Freewell ausschließlich auf die O4 Air Unit Pro. Die kleinere O4 Air Unit und die O4 Wide haben ein anderes Kameragehäuse. Wer mehrere Drohnen mit unterschiedlichen Air Units fliegt, braucht je System ein eigenes Set.

Alternativen im Vergleich

SetPassend fürFilterBereichPreisBewertung
Freewell Standard DayO4 Air Unit Pro4ND8 bis ND6449,99 €3,9 / 5
DJI ND-FiltersetDJI Avata 23ND8 bis ND32Preis bei Amazon3,6 / 5
Freewell All DayMini 3, Mini 3 Pro6ND4 bis ND100039,99 €4,1 / 5

Amazon-Preise: Stand 07.11.2026, 15:50 MEZ · Details

Mechanisch passt keines der anderen Sets auf die O4 Pro, die Tabelle ordnet Preisklasse und Umfang ein. Das DJI-Set für die Avata 2 ist das naheliegende Gegenstück aus der FPV-Welt, es kommt mit drei Filtern aus. Das Freewell-Set für die Mini 3 zeigt, wie der Hersteller ein Set mit ND4 und Langzeitfilter aufbaut, das es für die O4 Pro in dieser Form nicht gibt.

Fazit

Das Freewell Standard Day Set ist für die O4 Air Unit Pro eine stimmige Filterreihe. Bei 4K mit 30 Bildern pro Sekunde trifft jeder der vier Filter eine Lichtsituation fast exakt, die Montage per Einrasten geht schnell, und der Filter schützt nebenbei das Objektiv.

Die 3,9 von 5 kosten der fehlende ND4, der fehlende Polfilter und die Lücken in den Herstellerangaben zu Gewicht und Glas.

Passend ist das Set, wenn du mit der O4 Pro cinematisch mit 24 bis 60 Bildern pro Sekunde filmst und Wert auf natürliche Bewegungsunschärfe legst.

Eher nicht passend ist es, wenn du fast nur Zeitlupen mit 120 Bildern filmst oder überwiegend bei bedecktem Himmel fliegst, dann brauchst du vor allem schwächere Filter.

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Häufige Fragen

Welcher ND-Filter passt bei der DJI O4 Air Unit Pro bei Sonne?

Bei 4K mit 30 Bildern pro Sekunde, ISO 100 und einer Zielzeit von 1/60 s braucht die O4 Pro bei klarem Himmel rund 5,1 Blendenstufen, dann passt der ND32. In der prallen Mittagssonne sind es rund 6,1 Stufen, dann passt der ND64. Filmst du mit 60 Bildern pro Sekunde, rutscht alles eine Stufe nach unten: ND16 bei klarem Himmel, ND32 in der Mittagssonne.

Passt das Freewell-Set auch auf die O4 Air Unit oder die O4 Wide?

Nein. Freewell nennt ausschließlich die O4 Air Unit Pro als kompatibel. Die kleinere O4 Air Unit und die O4 Wide haben ein anderes, deutlich kleineres Kameragehäuse mit 1/2-Zoll-Sensor. Auf dieses Kameragehäuse ist der Rahmen nicht ausgelegt.

Braucht die O4 Air Unit Pro überhaupt ND-Filter?

Für Videos mit natürlicher Bewegungsunschärfe ja. Die Blende steht fest bei f/2,8, bei Sonne landet die Verschlusszeit ohne Filter bei rund 1/4.000 s. Jedes Einzelbild ist dann gestochen scharf, Schwenks und schnelle Vorbeiflüge wirken abgehackt. Wer nur Gyroflow-stabilisiertes Freestyle-Material mit kurzer Verschlusszeit will, kommt ohne Filter aus.

Welche ND-Stufe passt bei 4K mit 120 Bildern pro Sekunde?

Bei 120 Bildern pro Sekunde liegt die Zielzeit bei 1/240 s, der Bedarf sinkt um zwei Stufen gegenüber 30 Bildern. Dann passt ND8 bei Sonne mit Wolken zusammen mit ISO 200, ND8 genau bei klarem Himmel und ND16 in der prallen Sonne. ND32 und ND64 werden bei dieser Bildrate kaum gebraucht.

Verträgt sich ein ND-Filter mit Gyroflow oder RockSteady?

Mit Einschränkung. Die Stabilisierung verschiebt das Bild nachträglich, um Wackler auszugleichen. Bewegungsunschärfe, die während eines Wacklers entstanden ist, bleibt dabei im Bild und erscheint dann als Schleier auf einem ruhigen Bild. Mit Stabilisierung ist deshalb eine etwas kürzere Verschlusszeit als 1/60 s bei 30 Bildern üblich, etwa 1/120 s. Das Freewell-Set deckt auch diesen Fall ab, dann eine Stufe schwächer.

Wie montiert man die Freewell-Filter an der O4 Pro?

Der Filter wird am Kameragehäuse angesetzt und aufgeschoben, bis er einrastet. Zum Abnehmen genügt laut dem Erfahrungsbericht von The Droning Company ein leichter Druck auf die Halterung. Werkzeug brauchst du nicht. Vor dem Aufsetzen Objektiv und Filterglas mit dem beiliegenden Tuch säubern, damit kein Staub zwischen beiden eingeschlossen wird.

Wie schwer sind die Freewell-Filter für die O4 Pro?

Das nennt Freewell für dieses Set nicht. Zum Vergleich: Für die DJI Mini 3 gibt Freewell 0,7 g je Filter an. Bei einer FPV-Drohne mit O4 Pro spielt das kaum eine Rolle, weil diese Aufbauten mindestens mit 2S fliegen und meist deutlich über 250 g wiegen. Nur wer einen Aufbau knapp unter 250 g plant, sollte mit Filter nachwiegen.

Warum ist kein ND4 im Set?

Freewell nennt das Set Standard Day und legt es auf helles Tageslicht aus. Bei bedecktem Himmel und 30 Bildern pro Sekunde braucht die O4 Pro rund 2,1 Stufen Dämpfung. Der ND8 dämpft dann eine knappe Stufe zu stark, das gleichst du über ISO 200 aus. Der 1/1,3-Zoll-Sensor der O4 Pro verkraftet das ohne sichtbares Rauschen.

Verfälschen die Filter die Farben?

Freewell verspricht optisches Glas mit naturgetreuen Farben, nennt aber weder Glassorte noch Messwerte. Der Erfahrungsbericht von The Droning Company beschreibt die Dichte der Filter als korrekt und das Material bei Sonne als deutlich verbessert, ohne Farbmessungen. Ein leichter Stich lässt sich in D-Log M mit 10 Bit in der Nachbearbeitung gut korrigieren.

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