Holy Stone HS175G

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Tiefstpreis im Zeitraum: 161,49 € (14.09.2026) · Höchstpreis: 185,99 €

GPS-Kameradrohne · Holy Stone

Holy Stone HS175G (GPS-Kameradrohne)

  • 249 g Startgewicht mit C0-Klassenkennzeichnung, faltbar auf 152 × 80 × 60 mm
  • Zwei Akkus mit je 2.100 mAh im Lieferumfang, laut Hersteller 30 Minuten je Ladung
  • GPS und optischer Fluss, dazu drei Rückkehrmodi für Signalverlust und leeren Akku
  • 1.000 m Steuerreichweite, 800 m Bildübertragung über 5-GHz-WLAN
  • Bürstenlose Motoren statt der Bürstenmotoren der Einsteigerklasse

Preise: Stand 18.09.2026, Amazon 08:21 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der drohnen-guru.de-Redaktion · Veröffentlicht am 4. September 2026

Was du zum Fliegen brauchst

Die rechtliche Einstufung nach EU-Drohnenverordnung, bezogen auf den privaten Flug in Deutschland.

Drohnenklasse C0, 249 g Details im Ratgeber
Führerschein keiner nötig in A1 und A3 Details im Ratgeber
Registrierung Pflicht wegen der Kamera Details im Ratgeber
Haftpflicht Pflicht in Deutschland Details im Ratgeber
Kennzeichnung e-ID-Plakette am Rumpf Details im Ratgeber

Technische Daten

Fluggerät

Startgewicht 249 g
Abmessungen gefaltet 152 × 80 × 60 mm
Abmessungen entfaltet 334 × 234 × 60 mm
Antrieb bürstenlose Motoren
Max. Flugzeit 30 Minuten je Akku, zwei Akkus im Lieferumfang
Positionierung GPS und optischer Fluss
Rückkehrmodi auf Tastendruck, bei Signalverlust, bei niedrigem Akkustand
Betriebstemperatur 0 bis 40 °C
Drohnenklasse C0 (EU)

Kamera

Fotoauflösung 3.840 × 2.160 Pixel
Videoauflösung auf Speicherkarte 2.560 × 1.440 Pixel bei 30 fps
Videoauflösung aufs Smartphone 1.280 × 720 Pixel bei 30 fps
Sichtfeld 120°
Steuerbarer Neigebereich -90° bis 0°
Stabilisierung elektronisch (EIS), kein mechanischer Gimbal
Videoformate AVI und MP4
Speicherkarte microSD bis 128 GB, Klasse 10 oder schneller

Übertragung und Steuerung

Steuerreichweite bis 1.000 m
Bildübertragung bis 800 m
Steuerfrequenz 2,452 bis 2,474 GHz
Bildfrequenz 5,5 bis 5,7 GHz (5-GHz-WLAN)
Flugmodi über App Tap-Fly, Kreisflug, Wegpunkte

Akku und Energie

Kapazität Flugakku 2.100 mAh
Nennspannung 7,7 V
Energiegehalt 16,17 Wh
Akkutyp Lithium-Polymer
Ladezeit ca. 1,5 Stunden mit dem beiliegenden Schnelllader
Akku der Fernsteuerung 1.800 mAh, 3,7 V, Lithium-Polymer

Die Holy Stone HS175G ist die GPS-Variante der HS175-Serie und zielt auf Einsteiger, die unter der 250-Gramm-Grenze bleiben und trotzdem eine automatische Rückkehr wollen. Sie bringt bürstenlose Motoren, zwei Akkus mit je 2.100 mAh und eine Steuerreichweite von 1.000 m mit. Der Kamerateil bleibt hinter dem zurück, was der Produkttitel verspricht: Das Datenblatt weist für Video 2.560 × 1.440 Pixel aus, die 4K-Angabe gilt für das Standbild. Grundlage dieser Einordnung sind das Datenblatt von Holy Stone, die Amazon-Listung und der Vergleich mit den Nachbarmodellen der eigenen Serie.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Zwei Akkus mit je 2.100 mAh gehören zum Lieferumfang, das ergibt laut Hersteller 60 Minuten Flugzeit für einen Ausflug, ohne dass etwas nachgekauft werden muss
  • Bürstenlose Motoren laufen leiser, ziehen weniger Strom und verschleißen langsamer als die Bürstenmotoren, die in dieser Preisklasse sonst üblich sind
  • GPS plus optischer Fluss halten die Position auch ohne Steuereingabe, dazu kommen drei getrennte Rückkehrmodi für Tastendruck, Signalverlust und leeren Akku
  • 1.000 m Steuerreichweite und 800 m Bildübertragung liegen weit über dem, was die Sichtverbindung rechtlich zulässt, das schafft Reserve gegen Störungen
  • 249 g Startgewicht und die C0-Kennzeichnung sparen den Kompetenznachweis in A1 und A3
  • Der Energiegehalt von 16,17 Wh je Akku bleibt weit unter der 100-Wh-Grenze, beide Akkus dürfen ins Handgepäck

Das spricht dagegen

  • Video nimmt die Drohne laut Datenblatt mit 2.560 × 1.440 Pixel auf, die 4K-Angabe im Produkttitel bezieht sich auf das Foto
  • Die Kamera hängt starr am Rumpf und wird nur elektronisch stabilisiert, ein mechanischer Gimbal fehlt und mit ihm die Ruhe im Bild bei Wind
  • Auf dem Smartphone kommt das Livebild nur mit 1.280 × 720 Pixel an, die höhere Auflösung landet ausschließlich auf der Speicherkarte
  • Einen Windwiderstandswert weist Holy Stone nicht aus, bei 249 g ist Wind aber der wichtigste Planungsfaktor
  • Der Neigebereich reicht von -90° bis 0°, ein Blick über den Horizont hinaus ist damit nicht möglich
  • Eine Hinderniserkennung gibt es nicht, die Drohne fliegt ohne Warnung in Äste und Leitungen

Bewertung im Detail

Kamera und Bildqualität 2,5
Flugverhalten und Sicherheit 3,5
Akku und Reichweite 4,5
Rechtliche Einstufung 5,0
Preis-Leistung 3,5

Gesamtwertung: 3,8 / 5

Wo die HS175G in der Serie steht

Holy Stone baut die HS175 seit mehreren Generationen, und der Buchstabe am Ende markiert den Ausstattungsstand. Die HS175G ist die Variante mit bürstenlosen Motoren, zwei Akkus zu je 2.100 mAh und GPS. Sie kostet aktuell 185,99 € und liegt damit zwischen der HS460 für 129,99 € und der HS360S für 179,99 €.

Die Positionierung ist eindeutig: Diese Drohne soll den Einstieg unter der 250-Gramm-Grenze abdecken und dabei die Sicherheitsfunktionen mitbringen, die Anfänger vor dem ersten Totalverlust bewahren. Beim Kamerateil bleibt sie unter dem Niveau der DJI-Einsteigerklasse.

Die 4K-Angabe und was das Datenblatt sagt

Der wichtigste Punkt dieser Rezension steht im Datenblatt von Holy Stone und weicht vom Produkttitel bei Amazon ab.

AufnahmeAuflösung laut Datenblatt
Foto3.840 × 2.160 Pixel
Video auf Speicherkarte2.560 × 1.440 Pixel bei 30 fps
Video aufs Smartphone1.280 × 720 Pixel bei 30 fps

3.840 × 2.160 Pixel entsprechen 4K, dieser Wert gilt beim Standbild. Bewegtbild speichert die Drohne mit 2.560 × 1.440 Pixel, also 2,5K oder QHD. Der Unterschied beträgt rund 44 Prozent der Bildpunkte.

Für den Alltag heißt das: Das Material reicht für einen Full-HD-Schnitt mit Reserve zum Nachschärfen und für moderaten Beschnitt. Wer in 4K schneidet und die Drohnenaufnahmen zwischen 4K-Material aus anderen Kameras stellt, sieht den Unterschied. Wir benennen die Lücke, weil sie kaufentscheidend sein kann.

Warum bürstenlose Motoren in dieser Klasse zählen

In der Preisklasse unter 100 € stecken fast immer Bürstenmotoren: ein Anker, zwei Kohlebürsten, mechanischer Kontakt. Sie sind billig und verschleißen zuverlässig, weil sich die Kohlen abtragen. Nach einigen Dutzend Flugstunden sinkt die Leistung spürbar.

Die HS175G nutzt bürstenlose Motoren. Dort erzeugt eine Elektronik das Drehfeld, mechanischer Kontakt entfällt. Drei Folgen davon merkst du direkt:

  1. Wirkungsgrad: Weniger Reibungsverlust bedeutet mehr Flugzeit aus derselben Ladung. Die 30 Minuten je 2.100-mAh-Akku wären mit Bürstenmotoren nicht darstellbar.
  2. Lautstärke: Das Fluggeräusch bleibt gleichmäßiger und tiefer, was in Wohngebieten weniger auffällt.
  3. Lebensdauer: Verschleiß entsteht nur noch an den Lagern. Wie lange Drohnentechnik insgesamt durchhält, steht im Ratgeber zur Lebensdauer einer Drohne.

Was 249 Gramm rechtlich bedeuten

Mit 249 g bleibt die HS175G ein Gramm unter der Grenze, an der die EU-Drohnenverordnung deutlich strenger wird. Die Klassenkennzeichnung C0 erlaubt Flüge in der Unterkategorie A1, also grundsätzlich auch über Einzelpersonen hinweg, und das ohne Kompetenznachweis.

Zwei Pflichten bleiben trotzdem:

Die e-ID aus der Registrierung gehört als Plakette an den Rumpf. Wer wissen will, wie weit die 250-Gramm-Klasse trägt, findet die Details unter Drohne unter 250 g mit Kamera.

Flugzeit realistisch gerechnet

Zwei Akkus mit je 2.100 mAh bei 7,7 V ergeben 16,17 Wh je Ladung, zusammen also 32,34 Wh. Holy Stone nennt 30 Minuten je Akku. Diese Zahl entsteht unter Laborbedingungen: windstill, gleichmäßiger Schwebeflug, Entladung bis zum Ende.

Drei Posten fressen davon ab:

Planbar sind damit 20 bis 24 Minuten je Akku, also rund 40 bis 48 Minuten an einem Flugtag. Das ist für die Preisklasse ein guter Wert, weil der zweite Akku bereits dabei ist. Weitere Faktoren stehen im Ratgeber zur Flugzeit von Drohnen.

Reichweite: 1.000 Meter und die Sichtverbindung

Die Fernsteuerung arbeitet auf 2,452 bis 2,474 GHz und reicht laut Hersteller 1.000 m, das Livebild läuft über 5-GHz-WLAN und schafft 800 m. Diese Trennung ist sinnvoll, weil die Steuerbefehle auf dem robusteren Band liegen und das datenhungrige Video auf dem schnelleren.

Praktisch begrenzt die Sichtverbindung deutlich früher. Eine Drohne mit 334 mm Spannweite verschwindet für die meisten Augen zwischen 150 und 250 m aus dem sicher erkennbaren Bereich, und genau bis dorthin darfst du fliegen. Der Reichweitenüberschuss ist trotzdem nützlich: Er sorgt dafür, dass die Verbindung auch bei Störungen und hinter Baumreihen stabil bleibt. Mehr dazu steht bei der Reichweite von Drohnen.

Was die Kamera kann und was ihr fehlt

Die Kamera sitzt starr am Rumpf und lässt sich zwischen -90° und 0° neigen, also von senkrecht nach unten bis waagerecht. Ein Blick über den Horizont hinaus ist nicht vorgesehen. Das Sichtfeld beträgt 120°, was einer Weitwinkel-Perspektive entspricht und Landschaften großzügig einfängt.

Stabilisiert wird elektronisch. EIS funktioniert so: Der Sensor nimmt ein größeres Bild auf, als am Ende gespeichert wird, und der Ausschnitt wandert gegen die Bewegung. Das kostet Bildfläche und stößt bei schnellen Ausschlägen an eine Grenze, weil der Reserverand irgendwann aufgebraucht ist. Bei ruhigem Wetter reicht das aus, bei Böen wandert der Horizont sichtbar. Was ein mechanischer Gimbal stattdessen leistet, steht im Ratgeber zur Drohne mit Gimbal.

Was fehlt: Hinderniserkennung

Sensoren zur Hinderniserkennung sind nicht verbaut. GPS und optischer Fluss halten die Position, sie sehen aber keine Hindernisse. Für Einsteiger ist das der wichtigste Unterschied zu Drohnen ab etwa 400 €.

Konkret heißt das: Flüge zwischen Bäumen, nahe an Gebäuden und in Bodennähe verlangen deine volle Aufmerksamkeit. Die automatische Rückkehr fliegt auf der eingestellten Höhe geradeaus zum Startpunkt und weicht dabei nichts aus. Vor dem ersten Flug lohnt es sich deshalb, die Rückkehrhöhe über die höchsten Bäume der Umgebung zu legen. Wie Hinderniserkennung bei größeren Modellen arbeitet, steht bei der Hinderniserkennung von DJI-Drohnen.

Alternativen im Vergleich

ModellGewichtVideoStabilisierungFlugzeitPreis
Holy Stone HS175G249 g2,5K/30EIS2× 30 minca. 185,99 €
Holy Stone HS360S249 g4KEIS2× 25 minca. 179,99 €
Holy Stone HS460214 g4KEIS2× 25 minca. 129,99 €
DJI Mini 4K249 g4K/303-Achsen-Gimbal31 minca. 249,99 €

Die HS360S liegt preislich fast gleichauf und nennt 4K-Video, kommt bei der Flugzeit je Akku aber nicht ganz mit. Die HS460 ist die günstigste Variante mit ähnlichem Funktionsumfang. Die DJI Mini 4K kostet rund 64 € mehr und bringt dafür einen mechanischen 3-Achsen-Gimbal, echtes 4K-Video und 10 km Übertragungsreichweite mit. Wer das Material weiterverarbeiten will, sollte diesen Aufpreis rechnen.

Für wen sich die HS175G lohnt

Sie passt, wenn du zum ersten Mal eine GPS-Drohne fliegst und einen Puffer gegen eigene Fehler willst. Die drei Rückkehrmodi, der optische Fluss und die zwei Akkus im Karton nehmen dem Einstieg viel Druck. Auch als Zweitdrohne für Situationen, in denen ein Verlust nicht wehtun soll, ergibt sie Sinn.

Weniger passend ist sie, wenn das Videomaterial das eigentliche Ziel ist. Der starre Kameraarm, die elektronische Stabilisierung und die 2,5K-Auflösung zeigen alle in dieselbe Richtung: Diese Drohne ist zum Fliegenlernen gebaut, das Filmen ist die Zugabe.

Fazit

Die Holy Stone HS175G ist für 185,99 € eine solide Einsteigerdrohne mit den Ausstattungsmerkmalen, die in dieser Klasse wirklich zählen: bürstenlose Motoren, GPS mit drei Rückkehrmodi, zwei Akkus für rund 40 bis 48 Minuten realistische Flugzeit und 249 g Startgewicht mit C0-Kennzeichnung.

Mit 3,8 von 5 zieht der Kamerateil die Wertung. Video mit 2.560 × 1.440 Pixel und rein elektronische Stabilisierung bleiben unter dem, was der Produkttitel nahelegt. Wer eine erste GPS-Drohne zum Fliegenlernen sucht, bekommt bei der HS175G* viel Sicherheitstechnik fürs Geld. Wer Wert auf das Bild legt, plant den Aufpreis zur DJI Mini 4K* ein und bekommt dafür einen echten Gimbal.

Häufige Fragen

Filmt die Holy Stone HS175G wirklich in 4K?

Für Fotos ja, für Video nach Datenblatt nicht. Holy Stone nennt 3.840 × 2.160 Pixel als Fotoauflösung und 2.560 × 1.440 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde für Video auf der Speicherkarte. Das entspricht 2,5K oder QHD. Aufs Smartphone überträgt die Drohne beim Aufnehmen 1.280 × 720 Pixel. Wer echtes 4K-Video braucht, findet es bei der DJI Mini 4K.

Braucht man für die Holy Stone HS175G einen Drohnenführerschein?

Nein. Mit 249 g Startgewicht und der Klassenkennzeichnung C0 verlangt die EU-Drohnenverordnung in den Unterkategorien A1 und A3 keinen Kompetenznachweis. Registrieren musst du dich beim Luftfahrt-Bundesamt trotzdem, weil eine Kamera verbaut ist, und eine Haftpflichtversicherung ist in Deutschland Pflicht.

Wie lange fliegt die Holy Stone HS175G wirklich?

Holy Stone nennt 30 Minuten je Akku unter Idealbedingungen. Nach Abzug von Start, Landung, Positionswechseln und einer Reserve von rund 20 Prozent Restladung bleiben realistisch 20 bis 24 Minuten. Mit den beiden mitgelieferten Akkus sind das etwa 40 bis 48 Minuten an einem Flugtag.

Hat die HS175G einen Gimbal?

Nein. Die Kamera sitzt starr am Rumpf und lässt sich nur in der Neigung zwischen -90° und 0° verstellen. Stabilisiert wird elektronisch über EIS, also durch Verschieben des Bildausschnitts in der Software. Das kostet Bildfläche und arbeitet bei böigem Wind sichtbar schlechter als ein mechanischer Gimbal.

Wie weit reicht die Verbindung der HS175G?

Die Fernsteuerung arbeitet auf 2,452 bis 2,474 GHz und reicht laut Hersteller bis 1.000 m. Das Livebild kommt über 5-GHz-WLAN und reicht bis 800 m. Rechtlich begrenzt ohnehin die Sichtverbindung: Du musst die Drohne durchgehend mit bloßem Auge sehen können, was bei dieser Größe deutlich früher endet.

Welche Speicherkarte passt in die Holy Stone HS175G?

Eine microSD-Karte bis 128 GB in Geschwindigkeitsklasse 10 oder schneller. Ohne Karte speichert die Drohne nur die niedriger aufgelöste Version auf dem Smartphone. Für die volle Videoauflösung von 2.560 × 1.440 Pixel ist die Karte deshalb Pflicht.

Was unterscheidet die HS175G von der HS175D?

Beide Modelle stammen aus derselben Serie und bleiben unter 250 g. Die HS175G ist die neuere Variante mit bürstenlosen Motoren, zwei Akkus zu je 2.100 mAh und 30 Minuten Flugzeit je Ladung nach Herstellerangabe. Die HS175D nennt kürzere Flugzeiten je Akku. Preislich liegen rund 26 € zwischen beiden.

Erkennt die HS175G Hindernisse?

Nein. Sensoren zur Hinderniserkennung sind nicht verbaut. GPS und optischer Fluss halten die Position, sie erkennen aber keine Äste, Masten oder Leitungen. In Waldstücken, zwischen Gebäuden und in Bodennähe musst du deshalb selbst ausweichen.

Kann man die HS175G im Flugzeug mitnehmen?

Ja, mit den üblichen Regeln für Lithium-Akkus. Jeder Flugakku hat 16,17 Wh und liegt damit weit unter der 100-Wh-Grenze, ab der Airlines eine Genehmigung verlangen. Die Akkus gehören ins Handgepäck, niemals in den aufgegebenen Koffer, und sollten einzeln gegen Kurzschluss gesichert sein.

Für wen lohnt sich die Holy Stone HS175G?

Für Einsteiger, die ohne Kompetenznachweis fliegen wollen und Wert auf GPS-Rückkehr und lange Flugzeit legen. Wer Videomaterial für Reisefilme oder soziale Netzwerke braucht, sollte den Aufpreis zu einer Drohne mit mechanischem Gimbal und echtem 4K einplanen.

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