Technische Daten
Fluggerät
| Startgewicht | 895 g (Mavic 3), 899 g (Mavic 3 Cine) |
|---|---|
| Maße gefaltet | 221 × 96,3 × 90,3 mm |
| Maße entfaltet | 347,5 × 283 × 107,7 mm |
| Diagonale | 380,1 mm |
| Max. Fluggeschwindigkeit | 19 m/s im Sportmodus, 15 m/s im Normalmodus |
| Max. Steiggeschwindigkeit | 8 m/s im Sportmodus |
| Max. Flughöhe | 6.000 m über NN |
| Max. Flugzeit | 46 Minuten |
| Max. Schwebezeit | 40 Minuten |
| Max. Flugstrecke | 30 km |
| Windwiderstand | 12 m/s |
| Betriebstemperatur | -10 °C bis 40 °C |
| Satellitennavigation | GPS, Galileo, BeiDou |
| Schwebegenauigkeit | ±0,1 m vertikal, ±0,3 m horizontal (Sichtsystem) |
Hasselblad-Hauptkamera
| Sensor | 4/3 CMOS, 20 Megapixel |
|---|---|
| Objektiv | 24 mm Kleinbildäquivalent, f/2,8 bis f/11 |
| ISO-Bereich | 100 bis 6400 |
| Verschlusszeit | 8 s bis 1/8000 s |
| Video | 5,1K mit 5120 × 2700, DCI 4K mit 4096 × 2160, 4K, Full HD |
| Max. Bitrate | 200 Mbit/s in H.264 und H.265, bis 3.772 Mbit/s in ProRes |
| Formate | JPEG und DNG für Fotos, MP4 und MOV für Video |
Tele-Kamera
| Sensor | 1/2 Zoll CMOS, 12 Megapixel |
|---|---|
| Objektiv | 162 mm Kleinbildäquivalent, f/4,4 |
| Zoom | 4-facher Digitalzoom, 28-fach als Hybridzoom |
| Video | 4K mit 3840 × 2160, Full HD |
Gimbal, Sensorik und Übertragung
| Gimbal | mechanisch auf drei Achsen, Neigung -135° bis 100° |
|---|---|
| Restschwingung | ±0,007° |
| Hinderniserkennung | omnidirektionales Doppel-Sichtsystem mit Infrarotsensor |
| Erfassungsbereich vorne | 0,5 bis 200 m |
| Erfassungsbereich hinten | 0,5 bis 16 m |
| Erfassungsbereich oben | 0,2 bis 10 m |
| Übertragungssystem | O3+ auf 2,4 GHz und 5,725 bis 5,850 GHz |
| Übertragungsreichweite | 8 km nach CE, 15 km nach FCC |
| Latenz | 120 bis 130 ms |
| Live-Ansicht | 1080p mit 30 oder 60 Bildern/s |
Energie und Speicher
| Akku | 5.000 mAh, 15,4 V, 77 Wh, LiPo 4S |
|---|---|
| Akkugewicht | 335,5 g |
| Ladetemperatur | 5 °C bis 40 °C |
| Interner Speicher | 8 GB (Mavic 3), 1 TB (Mavic 3 Cine) |
| Speicherkarte | microSD-Schacht vorhanden |
| Lieferumfang der Cine Premium Combo | Drohne, DJI RC Pro, drei Akkus, Ladehub, Kabelsatz, ND-Filter, Schultertasche |
Die DJI Mavic 3 war 2021 der Bruch mit einer Regel, die für Falt-Drohnen lange galt: Ein Sensor im Format 4/3 Zoll gehörte bis dahin in Kameras, die niemand an einen Quadrocopter hängt. Hasselblad entwickelte dafür das Objektiv L2D-20c, dazu kam eine zweite Kamera mit 162 mm Brennweite und eine Flugzeit von 46 Minuten. Auf Amazon liegt aktuell die Cine Premium Combo mit 1 TB internem Speicher, Apple-ProRes-Aufzeichnung, DJI RC Pro und drei Akkus. Grundlage dieser Einordnung sind das DJI-Datenblatt, die Amazon-Listung und der Abstand zu den Nachfolgern der Serie.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Der 4/3-Sensor sammelt rund viermal so viel Licht wie ein 1/1,3-Zoll-Sensor und liefert laut Hersteller 12,8 Blendenstufen Dynamikumfang
- 46 Minuten Flugzeit reichen für mehrere Motive pro Akku statt für einen einzigen Anflug
- Die Tele-Kamera mit 162 mm holt Details heran, die aus rechtlichen Gründen unerreichbar bleiben, etwa über Bahnanlagen oder Naturschutzflächen
- C1-Kennzeichnung ab Werk: Betrieb in A1 ohne A2-Fernpilotenzeugnis
- Die Cine-Variante nimmt Apple ProRes 422 HQ direkt auf 1 TB internen Speicher auf, das spart den Umweg über externe Recorder
- Omnidirektionale Hinderniserkennung mit 200 m Sichtweite nach vorn, deutlich mehr als bei den Mini-Modellen
Das spricht dagegen
- Der Amazon-Preis von 3.019,99 € liegt weit über dem der neueren DJI Mavic 4 Pro mit 1.749,00 €
- Die Tele-Kamera sitzt auf einem 1/2-Zoll-Sensor und fällt bei wenig Licht deutlich hinter die Hauptkamera zurück
- In Europa bleiben von den beworbenen 15 km Übertragungsreichweite 8 km übrig, weil die CE-Sendeleistung niedriger liegt
- 895 g Startgewicht bedeuten Registrierung, Kompetenznachweis und eine Drohne, die in keine Jackentasche passt
- Die Cine Premium Combo bindet den Aufpreis an die DJI RC Pro und das 1-TB-Laufwerk, für Foto-Anwender bleibt davon wenig übrig
Der Sensor, der alles ausgelöst hat
Vor der Mavic 3 hieß der Kompromiss bei Falt-Drohnen immer gleich: kleiner Sensor, weil das Gewicht sonst explodiert. Die Mavic 3 setzte einen 4/3-CMOS-Sensor mit 20 Megapixeln in einen Gimbal, der zusammengeklappt in eine Fototasche passt. Hasselblad steuerte das Objektiv L2D-20c bei, 24 mm Kleinbildäquivalent mit einer mechanisch verstellbaren Blende von f/2,8 bis f/11.
Die Blende ist der Punkt, der in Datenblättern gern untergeht. Die meisten Drohnenkameras haben eine feste Blende, Belichtung wird dort über ISO, Verschlusszeit und ND-Filter geregelt. Eine verstellbare Blende erlaubt es, bei hellem Licht abzublenden statt Filter zu wechseln. Für Videoaufnahmen mit fester Verschlusszeit bleibt der ND-Filter trotzdem das sauberere Werkzeug, weil Abblenden ab f/8 Beugungsunschärfe erzeugt.
Was 4/3 Zoll gegenüber kleinen Sensoren bedeutet
Sensorfläche ist keine Marketinggröße, sie ist Physik. Ein 4/3-Sensor misst rund 17,3 × 13 mm, ein 1/1,3-Zoll-Sensor wie in der Mini-Reihe etwa 9,8 × 7,3 mm. Das ergibt gut die vierfache Fläche. Pro Pixel fällt mehr Licht ein, das Rauschen bei ISO 800 und 1600 bleibt niedriger, und der Dynamikumfang steigt.
DJI weist 12,8 Blendenstufen aus. In der Praxis heißt das: Ein Sonnenuntergang mit hellem Himmel und dunklem Vordergrund lässt sich in einer Aufnahme festhalten, ohne dass der Himmel ausbrennt oder die Schatten zulaufen. Genau dafür lohnt der Aufwand, und genau dort trennt sich die Mavic 3 von den kompakten Modellen.
| Merkmal | Mavic 3 | Mavic 4 Pro | Air 3S |
|---|---|---|---|
| Hauptsensor | 4/3 Zoll, 20 MP | 4/3 Zoll, 100 MP | 1 Zoll, 50 MP |
| Weitere Kameras | 1 (Tele 162 mm) | 2 (70 mm und 168 mm) | 1 (Tele 70 mm) |
| Flugzeit | 46 min | 51 min | 45 min |
| Startgewicht | 895 g | 1.063 g | 724 g |
| Preis | 3.019,99 € | 1.749,00 € | 899,00 € |
Die zweite Kamera: 162 mm als Werkzeug gegen Abstandsregeln
Die Tele-Kamera wird oft als Spielerei abgetan. Im deutschen Flugalltag ist sie das Gegenteil davon. Über Bahnanlagen, Bundeswasserstraßen, Naturschutzgebieten und Wohngrundstücken gelten Abstände und Verbote, die sich nicht wegdiskutieren lassen. Eine Brennweite von 162 mm holt aus zulässiger Position heran, was mit 24 mm nur durch Näherfliegen ginge.
Der Haken steht im Datenblatt: 1/2-Zoll-Sensor, 12 Megapixel, f/4,4. Das ist eine kleine Fläche und eine lichtschwache Optik. Bei Sonne funktioniert das gut, in der blauen Stunde rauscht das Bild sichtbar. Wer die Tele-Kamera als vollwertige zweite Bildquelle einplant, wird enttäuscht. Wer sie als Ergänzung für Tageslicht versteht, bekommt einen echten Mehrwert.
46 Minuten: die Zahl und der Alltag
Die Flugzeitangabe stammt aus einem Labormesslauf bei konstanter Geschwindigkeit ohne Wind. Realistisch bleiben 30 bis 35 Minuten je Akku, weil Steigflüge, Positionswechsel und Gegenwind Strom kosten. Selbst dieser reduzierte Wert ist bemerkenswert: Er reicht für mehrere Motive in einem Flug, statt für einen Anflug und die Rückkehr.
Der Preis dafür steht ebenfalls im Datenblatt. Der Akku wiegt 335,5 g und speichert 77 Wh. Damit liegt er über der 100-Wh-Grenze für Handgepäck zwar deutlich darunter, doch drei Akkus zusammen sind mehr als ein Kilogramm Zusatzgewicht. Wie du Akkus im Flugzeug transportierst, steht im Ratgeber zur Drohne im Flugzeug.
Cine oder Standard: 1 TB und ProRes
Die auf Amazon gelistete Variante ist die Cine Premium Combo. Sie unterscheidet sich in zwei Punkten von der Standard-Mavic-3:
- Apple ProRes 422 HQ, 422 und 422 LT mit Bitraten bis 3.772 Mbit/s. Das ist ein Schnittcodec, der jedes Einzelbild vollständig speichert, statt zwischen Bildern zu interpolieren. Farbkorrekturen halten dadurch mehr aus.
- 1 TB interner Speicher statt 8 GB. Eine Minute ProRes 422 HQ in 5,1K belegt rund 28 GB, das Terabyte trägt also etwa 35 Minuten Material.
Diese Kombination ergibt für Produktionen Sinn, die ohnehin in ProRes schneiden. Für Fotografie und für Video in H.265 mit 200 Mbit/s ist der Aufpreis verschenkt, dort liefert die Standardversion identische Bilder.
O3+ und die 8 Kilometer in Europa
Die Amazon-Listung nennt 15 km Übertragungsreichweite. Dieser Wert gilt nach FCC-Norm, also für Nordamerika. In Europa begrenzt die CE-Norm die Sendeleistung, dort weist DJI 8 km aus. Praktisch spielt beides selten eine Rolle, weil in Deutschland die Sichtverbindung zur Drohne durchgehend bestehen muss. Was das konkret bedeutet, steht im Ratgeber zur Reichweite von Drohnen.
Interessanter ist die Latenz von 120 bis 130 ms bei einer Live-Ansicht in 1080p. Für Kameraflüge ist das unkritisch, für schnelle Kurskorrekturen im Sportmodus bei 19 m/s merkt man die Verzögerung.
Wo der Preis heute steht
Hier liegt der wunde Punkt. Die Cine Premium Combo steht bei Amazon aktuell bei 3.019,99 €. Die neuere Mavic 4 Pro mit drei Kameras, 100-Megapixel-Hauptsensor und 51 Minuten Flugzeit kostet dort 1.749,00 €. Auch die Mavic 3 Pro, also der direkte Serien-Nachfolger mit drei Kameras, liegt mit 2.250,99 € darunter.
Die Erklärung ist der Lieferumfang: DJI RC Pro mit hellem 1000-Nit-Display, drei Akkus, ND-Filter, Ladehub und Tasche. Diese Ausstattung kostet einzeln erworben mehrere hundert Euro. Trotzdem bleibt das Verhältnis schwierig, weil die neuere Technik der Nachfolger den Ausstattungsvorteil auffängt.
Für wen sich die Mavic 3 heute lohnt
Sie passt, wenn ProRes auf internem Speicher ein festes Glied in deiner Produktionskette ist und du eine C1-Drohne mit 4/3-Sensor brauchst, die zugleich als Arbeitsgerät durchgeht. Die DJI RC Pro gehört dazu, und drei Akkus mit je 46 Minuten decken einen kompletten Drehtag ab.
Weniger passend ist sie für alle anderen. Wer den 4/3-Sensor sucht, bekommt ihn bei der Mavic 4 Pro günstiger und moderner. Wer eine Reisedrohne braucht, ist mit einer Drohne unter 250 g deutlich freier unterwegs, dazu passt der Ratgeber zur besten Drohne für Reisen. Und wer zum ersten Mal fliegt, startet besser mit weniger Gewicht und weniger Ausrüstung und geht vorher die Punkte aus dem Ratgeber Drohne kaufen, was beachten durch.
Fazit
Die DJI Mavic 3 ist technisch immer noch eine ernstzunehmende Kameradrohne. 4/3-Sensor mit 12,8 Blendenstufen, 46 Minuten Flugzeit, omnidirektionale Hinderniserkennung mit 200 m Sichtweite und die C1-Kennzeichnung ergeben zusammen ein Gerät, das professionelle Aufträge trägt.
Mit 4,3 von 5 zieht allein die Preisgestaltung die Bewertung nach unten: 3.019,99 € für ein Modell von 2021, während das aktuelle Flaggschiff der Serie für 1.749,00 € gelistet ist. Wer ProRes und das Terabyte braucht, greift zur Mavic 3 Cine Premium Combo*. Für alle anderen ist die Mavic 4 Pro* heute die klügere Wahl.
Häufige Fragen
Wie lange fliegt die DJI Mavic 3 wirklich?
DJI weist 46 Minuten Flugzeit und 40 Minuten Schwebezeit aus, gemessen bei konstanten 32,4 km/h in windstiller Umgebung. Im Alltag mit Wind, Steigflügen und Positionswechseln bleiben rund 30 bis 35 Minuten je Akku übrig. Der 5.000-mAh-Akku mit 77 Wh wiegt allein 335,5 g und ist damit schwerer als eine komplette DJI Neo.
Was unterscheidet die Mavic 3 von der Mavic 3 Cine?
Die Flugtechnik ist identisch, der Unterschied liegt in der Aufzeichnung. Die Cine-Variante beherrscht Apple ProRes 422 HQ, 422 und 422 LT mit bis zu 3.772 Mbit/s und schreibt auf 1 TB internen Speicher. Die Standardversion hat 8 GB intern und begrenzt die Bitrate auf 200 Mbit/s in H.264 und H.265. Dafür wiegt die Cine mit 899 g vier Gramm mehr.
Braucht man für die DJI Mavic 3 einen Drohnenführerschein?
Ja. Mit 895 g Startgewicht liegt sie klar über der 250-Gramm-Grenze, deshalb ist der EU-Kompetenznachweis A1/A3 Pflicht. Er kostet beim Luftfahrt-Bundesamt nichts und besteht aus einem Online-Training mit anschließendem Multiple-Choice-Test. Details stehen im Ratgeber zum kleinen Drohnenführerschein.
Was bringt die C1-Klasse der Mavic 3 im Alltag?
Mit C1-Kennzeichnung darfst du in der Unterkategorie A1 fliegen, also näher an bebautem Gebiet als mit einer unklassifizierten Drohne gleichen Gewichts. Der absichtliche Überflug unbeteiligter Personen bleibt untersagt, ein kurzzeitiger unbeabsichtigter Überflug ist zulässig. Ohne C-Klasse würde eine 895-g-Drohne in A3 landen, also 150 m Abstand zu Wohn-, Gewerbe- und Industriegebieten verlangen.
Wie gut ist die Tele-Kamera der Mavic 3?
Sie liefert 162 mm Brennweite bei f/4,4 auf einem 1/2-Zoll-Sensor mit 12 Megapixeln. Bei Tageslicht ist das ein nützliches Werkzeug für komprimierte Perspektiven und für Motive, an die du wegen Flugverboten oder Abstandsregeln nicht heranfliegen darfst. Bei Dämmerung fällt sie gegenüber der Hauptkamera deutlich ab, weil Sensorfläche und Lichtstärke klein bleiben.
Wie weit reicht die Übertragung in Deutschland?
O3+ überträgt in Europa bis 8 km, der beworbene Wert von 15 km gilt nach FCC-Norm und damit außerhalb der EU. Die 30 km, die in manchen Listungen als maximale Reichweite auftauchen, beziehen sich auf die theoretische Flugstrecke eines Akkus. In der Praxis begrenzt ohnehin die Sichtweite: In Deutschland musst du die Drohne durchgehend sehen können.
Lohnt sich die Mavic 3 gegenüber der Mavic 4 Pro?
Bei den aktuellen Amazon-Preisen fällt die Antwort deutlich aus. Die Mavic 4 Pro liegt bei 1.749,00 € und bringt drei Kameras, ein 360°-Gimbal und ein neueres Übertragungssystem mit. Die Mavic 3 Cine Premium Combo steht bei 3.019,99 €. Der Aufpreis rechtfertigt sich nur für Anwender, die zwingend ProRes auf internem Speicher brauchen und dafür bereits eine Verwertungskette aufgebaut haben.
Welche Speicherkarte passt in die Mavic 3?
Die Drohne hat einen microSD-Schacht zusätzlich zum internen Speicher. Für 5,1K-Aufnahmen mit 200 Mbit/s brauchst du mindestens eine Karte der Videoklasse V30. Wer ProRes auf der Cine nutzt, schreibt ohnehin auf das interne Terabyte, weil eine microSD die nötige Datenrate nicht dauerhaft hält. Worauf es bei der Kartenwahl ankommt, steht im Ratgeber zur SD-Karte.
Wie schlägt sich die Mavic 3 bei Wind?
DJI gibt 12 m/s Windwiderstand an, das entspricht Windstärke 6. Das Gewicht von 895 g hilft dabei, weil eine schwere Drohne weniger verdriftet als ein 249-Gramm-Modell. Ausschlaggebend bleibt trotzdem der Böenanteil: Konstante 10 m/s sind unkritisch, plötzliche Böen kosten Flugzeit und Bildruhe.
Bekommt die Mavic 3 noch Firmware-Updates?
DJI hat die Drohne nach dem Verkaufsstart mehrfach nachgerüstet, unter anderem um QuickShots, Panorama, QuickTransfer, Hyperlapse, ActiveTrack, MasterShots und die Wegpunkt-Funktion für wiederholbare Flugrouten. Diese Funktionen sind heute Teil des Auslieferungsstands. Weitere große Funktionssprünge sind bei einem Modell von 2021 nicht zu erwarten.