Potensic ATOM SE

Preisentwicklung

Amazon
245 €248 €252 €255 €02.09.2607.09.2612.09.2618.09.26

Tiefstpreis im Zeitraum: 249,99 € (02.09.2026)

Einsteiger-Kameradrohne · Potensic

Potensic ATOM SE (Einsteiger-Kameradrohne)

  • Unter 249 g mit Klassenkennzeichnung C0, kein Führerschein nötig
  • 31 Minuten Flugzeit je Akku, zwei Akkus liegen bei
  • 4K-Video mit Sony-Sensor und elektronischer Stabilisierung
  • PixSync 2.0 mit bis zu 4 km Übertragungsreichweite
  • Fotos wahlweise als JPG oder RAW im DNG-Format

Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Rezension der drohnen-guru.de-Redaktion · Veröffentlicht am 30. Juli 2026

Was du zum Fliegen brauchst

Die rechtliche Einstufung nach EU-Drohnenverordnung, bezogen auf den privaten Flug in Deutschland.

Drohnenklasse C0, unter 249 g Details im Ratgeber
Führerschein keiner nötig in A1 und A3 Details im Ratgeber
Registrierung Pflicht wegen der Kamera Details im Ratgeber
Haftpflicht Pflicht in Deutschland Details im Ratgeber
Kennzeichnung e-ID-Plakette am Rumpf Details im Ratgeber

Technische Daten

Fluggerät

Startgewicht unter 249 g inklusive Akku, Propeller und Speicherkarte
Abmessungen gefaltet 88 × 143 × 58 mm
Abmessungen entfaltet 300 × 242 × 58 mm mit Propellern
Diagonale 219 mm
Max. Steiggeschwindigkeit 5 m/s
Max. Sinkgeschwindigkeit 4 m/s
Max. Horizontalgeschwindigkeit 16 m/s, erreicht in 2,8 Sekunden im Sportmodus
Max. Flugzeit 31 Minuten bei 5 m/s ohne Wind
Max. Schwebezeit 28 Minuten
Windwiderstand 38 km/h, entspricht 10,5 m/s (Windstärke 5)
Max. Flughöhe 120 m, entspricht der gesetzlichen Obergrenze
Max. Starthöhe 4.000 m über Meereshöhe
Satellitensysteme GPS, GLONASS, Galileo, BeiDou
Betriebstemperatur 0 bis 40 °C
Drohnenklasse C0 (EU)

Kamera und Stabilisierung

Bildsensor 1/3-Zoll-CMOS von Sony, 12 MP
Objektiv Sichtfeld 118°, Blende f/2,2, rund 21 mm Kleinbild-Äquivalent
ISO-Bereich 100 bis 6.400
Verschlusszeit 1/24 bis 1/25000 s
Fotoauflösung 4.608 × 2.592 Pixel (16:9)
Fotoformate JPG sowie JPG mit RAW im DNG-Format
Videoauflösungen 4K 4608 × 2592 · 2,7K 2704 × 1520 · Full HD 1920 × 1080
Max. Bitrate 40 Mbit/s, MP4 mit H.264
Stabilisierung elektronisch über ShakeVanish, kein mechanischer Gimbal
Kamerawinkel -90° bis 20° verstellbar

Übertragung und Steuerung

Übertragungssystem PixSync 2.0 auf 2,4 GHz
Max. Reichweite 4 km
Live-Bild 720p bei 30 fps
Latenz 200 ms
Fernsteuerung Modell DSRC02A, 3.000 mAh, 11,1 Wh, bis 2,3 Stunden Betrieb
Flugmodi Anfängermodus sowie Video, Normal und Sport
Automatikfunktionen Follow-Me, Wegpunktflug, Rückkehrautomatik

Akku und Speicher

Akkukapazität 2.500 mAh, 7,2 V, 18 Wh
Ladezeit ca. 1,5 Stunden über die Parallel-Ladestation
Speicherkarte microSD von 4 bis 256 GB, Geschwindigkeitsklasse U1 oder C10

Die Potensic ATOM SE ist die Einsteigervariante der ATOM-Reihe und verzichtet auf den mechanischen Gimbal ihrer Schwester. Stabilisiert wird elektronisch über die ShakeVanish-Technik, der Kamerawinkel bleibt von Hand verstellbar. Was bleibt, sind 31 Minuten Flugzeit, ein Sony-Sensor mit 4K-Aufzeichnung, RAW-Fotos und ein Startgewicht unter 249 g. Diese Rezension ordnet sie anhand des Potensic-Datenblatts, der Amazon-Listung und des Vergleichs mit der regulären ATOM ein.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • 31 Minuten Flugzeit je Akku liegen auf dem Niveau doppelt so teurer Drohnen, und im Set stecken zwei Akkus für zusammen 62 Minuten
  • Der Sony-Sensor speichert Fotos wahlweise als RAW im DNG-Format, was in dieser Preisklasse ungewöhnlich ist
  • Unter 249 g mit Klassenkennzeichnung C0 bedeuten Flüge in A1 ohne Kompetenznachweis
  • Vier Satellitensysteme sorgen für schnelle und stabile Positionsbestimmung, dazu kommen Rückkehrautomatik und Wegpunktflug
  • Der Anfängermodus begrenzt Geschwindigkeit und Reichweite, was die ersten Flüge deutlich entspannter macht
  • Windstärke 5 Widerstandsfähigkeit ist für eine Drohne unter 250 g ein guter Wert

Das spricht dagegen

  • Ohne mechanischen Gimbal übernimmt die Software die Stabilisierung und beschneidet dafür das Bild, bei Wind und schnellen Schwenks bleibt sichtbar Unruhe
  • Eine Hinderniserkennung gibt es nicht, das Datenblatt weist keine Sensorik nach vorn, hinten oder zur Seite aus
  • Der Preisabstand zur regulären ATOM beträgt nur 20 €, dort bekommst du für dieses Geld einen echten 3-Achsen-Gimbal
  • Das Sichtfeld von 118° verzerrt Gebäudekanten und Horizontlinien deutlich, gerade Linien wirken am Bildrand gebogen
  • Das Livebild kommt mit 720p und 200 ms Latenz an, die Übertragung reicht 4 km statt 6 km wie bei der ATOM

Bewertung im Detail

Kamera und Bildqualität 2,5
Flugverhalten und Sicherheit 3,0
Akku und Reichweite 4,0
Rechtliche Einstufung 5,0
Preis-Leistung 4,0

Gesamtwertung: 3,7 / 5

Wo die ATOM SE in der Reihe steht

Potensic führt die ATOM-Reihe in mehreren Stufen, und die SE ist der Einstieg. Sie teilt sich mit der regulären ATOM den Rumpf, die Maße, das Satellitensystem, den Windwiderstand und den Gewichtsrahmen unter 249 g. Der Unterschied liegt in drei Punkten: Stabilisierung, Übertragung und Bildwinkel.

Statt eines mechanischen 3-Achsen-Gimbals arbeitet die SE mit elektronischer Stabilisierung, statt PixSync 3.0 mit 6 km kommt PixSync 2.0 mit 4 km, und statt eines eng geschnittenen 78°-Objektivs sitzt ein Weitwinkel mit 118° in der Front.

Elektronische Stabilisierung statt Gimbal

Das ist der wichtigste Unterschied und der Punkt, an dem sich die Kaufentscheidung entscheidet.

Ein mechanischer Gimbal hält die Kamera über Motoren ruhig, während sich die Drohne bewegt. Elektronische Stabilisierung erreicht dasselbe Ziel anders: Der Sensor nimmt einen größeren Bereich auf, als am Ende gespeichert wird, und das System verschiebt den Ausschnitt gegen die Bewegung. Potensic nennt diese Technik ShakeVanish.

Drei Folgen hat das. Erstens kostet es Bildfläche, weil der Rand als Reserve dient. Zweitens bleibt bei starken Korrekturen ein leichtes Wabern an den Rändern sichtbar. Drittens kann Software keine ruckartigen Bewegungen ausgleichen, die schneller sind als ihre Rechenzeit; bei Böen und schnellen Schwenks bleibt Unruhe im Bild.

Bei ruhigem Flug an einem windstillen Tag sieht das Ergebnis ordentlich aus. Sobald Wind aufkommt oder die Drohne beschleunigt, zeigt sich der Unterschied zum mechanischen Gimbal deutlich.

Der Sony-Sensor und das 118°-Weitwinkel

Die Kamera arbeitet mit einem 1/3-Zoll-CMOS von Sony und 12 Megapixeln, Blende f/2,2, ISO 100 bis 6.400. In 4K zeichnet sie mit 40 Mbit/s auf.

Bemerkenswert ist die Wahl des Objektivs: 118° Sichtfeld entsprechen etwa 21 mm Kleinbild und damit einem ausgeprägten Weitwinkel. Das hat zwei Seiten. Es fängt viel Landschaft ein und lässt Räume weit wirken. Gleichzeitig biegt es gerade Linien am Bildrand sichtbar, weshalb Gebäudekanten und Horizontlinien gekrümmt erscheinen können. Die reguläre ATOM zeigt mit 78° eine deutlich natürlichere Perspektive.

Positiv fällt das Fotoformat auf: Die SE speichert wahlweise JPG oder JPG zusammen mit RAW im DNG-Format. Damit lassen sich Belichtungsfehler und Farbstiche nachträglich korrigieren, was in dieser Preisklasse selten ist.

31 Minuten Flugzeit und zwei Akkus

Die Flugzeit ist der stärkste Wert im Datenblatt. 31 Minuten je Akku bei 5 m/s ohne Wind, 28 Minuten reines Schweben.

PostenAbzug
Start, Steigen, Positionierungca. 2 min
Rückflug und Landereserveca. 3 min
Gegenwind-Zuschlagca. 2 min
Nutzbare Aufnahmezeitca. 24 min

Da zwei Akkus beiliegen, ergeben sich rund 48 nutzbare Minuten an einem Flugtag. Zum Vergleich: Die DJI Neo kommt auf 18 Minuten je Akku, die DJI Mini 4K auf 31. Ein Akku lädt über die Ladestation in etwa 1,5 Stunden. Was sonst an der Flugzeit zehrt, steht im Ratgeber zur Flugzeit von Drohnen.

Was der Anfängermodus leistet

Potensic setzt bei der SE bewusst auf einen sanften Einstieg. Neben den drei regulären Flugmodi Video, Normal und Sport gibt es einen Anfängermodus, der Geschwindigkeit und maximale Entfernung begrenzt.

Das ist mehr als Kosmetik. Der häufigste Anfängerfehler besteht darin, die Drohne zu weit wegfliegen zu lassen und dann die Orientierung zu verlieren, welche Richtung vorn ist. Ein begrenzter Radius verhindert genau das. Dazu kommen die Rückkehrautomatik, die die Drohne auf Knopfdruck oder bei schwachem Akku zum Startpunkt zurückbringt, und der Wegpunktflug für vorgeplante Bahnen.

Was fehlt, ist eine Hinderniserkennung. Die Rückkehrautomatik fliegt auf gerader Linie zurück, deshalb solltest du vor dem Start eine Rückkehrhöhe einstellen, die über allen Bäumen und Masten der Umgebung liegt.

Die 20-Euro-Frage zur regulären ATOM

Hier wird es für Käufer interessant. Die ATOM SE kostet 249,99 €, die reguläre Potensic ATOM 269,99 €.

MerkmalATOM SEATOM
Stabilisierungelektronischmechanischer 3-Achsen-Gimbal
ÜbertragungPixSync 2.0, 4 kmPixSync 3.0, 6 km
Bitrate40 Mbit/s50 Mbit/s
Sichtfeld118°78°
Akkus im Setzweidrei
Flugzeit je Akku31 min32 min

Für 20 € Aufpreis bekommst du einen echten Gimbal, mehr Reichweite, mehr Bitrate, ein natürlicheres Objektiv und einen dritten Akku. Wer nicht auf jeden Euro achten muss, greift zur ATOM. Die SE bleibt die richtige Wahl, wenn das Budget hart gedeckelt ist oder ein Angebot den Abstand vergrößert.

Unter 249 Gramm: der rechtliche Rahmen

Potensic gibt das Startgewicht ausdrücklich inklusive Akku, Propeller und Speicherkarte mit unter 249 g an. Mit der Klassenkennzeichnung C0 folgt daraus:

Was genau in welcher Klasse gilt, steht im Ratgeber zu den Drohnenklassen C0 bis C4.

Für wen sich die ATOM SE lohnt

Sie passt als erste Drohne für alle, die unter 250 € bleiben und trotzdem GPS, lange Flugzeit und RAW-Fotos wollen: für erste Luftaufnahmen auf Wanderungen, für Urlaubsvideos und als Gerät zum Üben, bevor eine teurere Drohne folgt. Der Anfängermodus und die Rückkehrautomatik nehmen den ersten Flügen die Nervosität.

Weniger passend ist sie, wenn ruhige Videobilder das Ziel sind. Ohne mechanischen Gimbal bleibt bei Wind und Bewegung sichtbar Unruhe im Material. Wer regelmäßig filmt, sollte die 20 € Aufpreis zur ATOM investieren oder gleich in die Klasse der DJI Mini 4K schauen.

Alternativen im Vergleich

ModellGewichtStabilisierungFlugzeitReichweitePreis
Potensic ATOM SEunter 249 gelektronisch31 min4 kmca. 249,99 €
Potensic ATOMunter 249 g3-Achsen-Gimbal32 min6 kmca. 269,99 €
DJI Mini 4K246 g3-Achsen-Gimbal31 min10 kmca. 249,99 €
DJI Neo135 g1-Achsen-Gimbal18 min7 kmca. 137,00 €

Die ATOM ist für 20 € mehr in fast jeder Disziplin besser. Die DJI Mini 4K liegt preislich gleichauf, bietet ebenfalls einen mechanischen 3-Achsen-Gimbal und eine deutlich höhere Reichweite. Die DJI Neo ist der günstigste Einstieg überhaupt, zielt mit Handstart und Motivverfolgung aber auf Selbstaufnahmen statt auf Landschaft.

Fazit

Die Potensic ATOM SE ist für 249,99 € eine solide erste Drohne: 31 Minuten Flugzeit, zwei Akkus im Set, vier Satellitensysteme, RAW-Fotos und ein Anfängermodus, der die ersten Flüge absichert. Für erste Luftaufnahmen und zum Üben reicht das vollständig aus.

Mit einer Gesamtwertung von 3,7 von 5 ziehen die fehlende mechanische Stabilisierung und die nicht vorhandene Hinderniserkennung die Bewertung nach unten. Der entscheidende Punkt bleibt aber der Preisabstand: Für 20 € mehr bringt die Potensic ATOM* einen echten 3-Achsen-Gimbal, mehr Reichweite und einen dritten Akku mit. Wer nicht auf den letzten Euro schauen muss, sollte diesen Schritt gehen; alternativ bietet die DJI Mini 4K* zum selben Preis einen Gimbal und die ausgereiftere App.

Häufige Fragen

Braucht man für die Potensic ATOM SE einen Drohnenführerschein?

Nein. Sie wiegt unter 249 g und trägt die Klassenkennzeichnung C0. In den Unterkategorien A1 und A3 verlangt die EU-Drohnenverordnung dafür keinen Kompetenznachweis. Registrieren musst du dich als Betreiber trotzdem beim Luftfahrt-Bundesamt, weil eine Kamera verbaut ist, und eine Haftpflichtversicherung abschließen.

Hat die Potensic ATOM SE einen Gimbal?

Nein, keinen mechanischen. Die Kamera sitzt in einer von Hand verstellbaren Aufhängung mit einem Bereich von -90° bis 20°, stabilisiert wird elektronisch über die ShakeVanish-Technik. Dabei nimmt der Sensor mehr Bild auf, als gespeichert wird, und der Ausschnitt wandert gegen die Bewegung. Einen mechanischen 3-Achsen-Gimbal bietet erst die reguläre Potensic ATOM.

Was ist der Unterschied zwischen Potensic ATOM SE und ATOM?

Der wichtigste Unterschied ist der Gimbal: Die ATOM stabilisiert mechanisch über drei Achsen, die ATOM SE elektronisch. Dazu kommen 6 statt 4 km Reichweite über PixSync 3.0 statt 2.0, 50 statt 40 Mbit/s Bitrate, ein enger geschnittenes Sichtfeld von 78° statt 118° und drei statt zwei Akkus im Set. Der Preisabstand beträgt nur rund 20 €.

Wie lange fliegt die Potensic ATOM SE?

Das Datenblatt nennt 31 Minuten bei 5 m/s ohne Wind und 28 Minuten reines Schweben. Realistisch bleiben 23 bis 25 Minuten nach Abzug von Start, Positionierung und Reserve. Das Set enthält zwei Akkus mit je 2.500 mAh, zusammen also rund 62 Minuten. Ein Akku lädt über die Parallel-Ladestation in etwa 1,5 Stunden.

Kann die Potensic ATOM SE RAW-Fotos aufnehmen?

Ja, wahlweise als JPG oder als JPG zusammen mit einer DNG-Datei. In einer DNG-Datei stecken die unverarbeiteten Sensordaten, wodurch sich Belichtung, Weißabgleich und Farben nachträglich ohne Qualitätsverlust korrigieren lassen. Für eine Drohne unter 250 € ist das eine seltene Ausstattung.

Hat die Potensic ATOM SE eine Hinderniserkennung?

Nein. Das Datenblatt weist keine Sensorik nach vorn, hinten oder zur Seite aus. Die Drohne verlässt sich auf Satellitenpositionierung und Rückkehrautomatik. Beim Follow-Me-Modus und bei Flügen in der Nähe von Bäumen oder Gebäuden trägst du die Verantwortung also allein.

Wie weit reicht die Übertragung der Potensic ATOM SE?

Der Hersteller nennt 4 km über PixSync 2.0 auf 2,4 GHz, gemessen ohne Hindernisse und Störquellen. Das Livebild kommt mit 720p bei 30 fps und 200 ms Latenz an. Praktisch begrenzt die Sichtverbindung: Du musst die Drohne durchgehend mit eigenen Augen sehen können, und das endet bei einer 249-Gramm-Drohne deutlich früher.

Für welche Speicherkarte ist die Potensic ATOM SE ausgelegt?

Der Hersteller nennt microSD-Karten von 4 bis 256 GB mit Geschwindigkeitsklasse U1 oder C10. Bei 40 Mbit/s Bitrate ist das ausreichend. Die Karte zählt zum Startgewicht, das Potensic ausdrücklich inklusive Akku, Propeller und Speicherkarte mit unter 249 g angibt.

Eignet sich die Potensic ATOM SE für Anfänger?

Ja, dafür ist sie gebaut. Der Anfängermodus begrenzt Geschwindigkeit und Reichweite, die Rückkehrautomatik bringt die Drohne auf Knopfdruck zurück, und vier Satellitensysteme halten sie stabil auf Position. Da eine Hinderniserkennung fehlt, solltest du die ersten Flüge trotzdem auf freier Fläche mit Abstand zu Bäumen und Gebäuden machen.

Wie windstabil ist die Potensic ATOM SE?

Der Hersteller gibt 38 km/h an, also rund 10,5 m/s und damit Windstärke 5. Die Höchstgeschwindigkeit von 16 m/s lässt genug Reserve für den Rückflug gegen den Wind. Zu beachten ist der Betriebstemperaturbereich ab 0 °C, Flüge bei Frost sieht Potensic nicht vor.

Passende Ratgeber zum Thema