Technische Daten
Fluggerät
| Startgewicht | unter 249 g inklusive Akku, Propeller und Speicherkarte |
|---|---|
| Abmessungen gefaltet | 88 × 143 × 58 mm |
| Abmessungen entfaltet | 300 × 242 × 58 mm mit Propellern |
| Diagonale | 219 mm |
| Max. Steiggeschwindigkeit | 5 m/s |
| Max. Sinkgeschwindigkeit | 4 m/s |
| Max. Horizontalgeschwindigkeit | 16 m/s, erreicht in 2,8 Sekunden im Sportmodus |
| Max. Flugzeit | 31 Minuten bei 5 m/s ohne Wind |
| Max. Schwebezeit | 28 Minuten |
| Windwiderstand | 38 km/h, entspricht 10,5 m/s (Windstärke 5) |
| Max. Flughöhe | 120 m, entspricht der gesetzlichen Obergrenze |
| Max. Starthöhe | 4.000 m über Meereshöhe |
| Satellitensysteme | GPS, GLONASS, Galileo, BeiDou |
| Betriebstemperatur | 0 bis 40 °C |
| Drohnenklasse | C0 (EU) |
Kamera und Stabilisierung
| Bildsensor | 1/3-Zoll-CMOS von Sony, 12 MP |
|---|---|
| Objektiv | Sichtfeld 118°, Blende f/2,2, rund 21 mm Kleinbild-Äquivalent |
| ISO-Bereich | 100 bis 6.400 |
| Verschlusszeit | 1/24 bis 1/25000 s |
| Fotoauflösung | 4.608 × 2.592 Pixel (16:9) |
| Fotoformate | JPG sowie JPG mit RAW im DNG-Format |
| Videoauflösungen | 4K 4608 × 2592 · 2,7K 2704 × 1520 · Full HD 1920 × 1080 |
| Max. Bitrate | 40 Mbit/s, MP4 mit H.264 |
| Stabilisierung | elektronisch über ShakeVanish, kein mechanischer Gimbal |
| Kamerawinkel | -90° bis 20° verstellbar |
Übertragung und Steuerung
| Übertragungssystem | PixSync 2.0 auf 2,4 GHz |
|---|---|
| Max. Reichweite | 4 km |
| Live-Bild | 720p bei 30 fps |
| Latenz | 200 ms |
| Fernsteuerung | Modell DSRC02A, 3.000 mAh, 11,1 Wh, bis 2,3 Stunden Betrieb |
| Flugmodi | Anfängermodus sowie Video, Normal und Sport |
| Automatikfunktionen | Follow-Me, Wegpunktflug, Rückkehrautomatik |
Akku und Speicher
| Akkukapazität | 2.500 mAh, 7,2 V, 18 Wh |
|---|---|
| Ladezeit | ca. 1,5 Stunden über die Parallel-Ladestation |
| Speicherkarte | microSD von 4 bis 256 GB, Geschwindigkeitsklasse U1 oder C10 |
Die Potensic ATOM SE ist die Einsteigervariante der ATOM-Reihe und verzichtet auf den mechanischen Gimbal ihrer Schwester. Stabilisiert wird elektronisch über die ShakeVanish-Technik, der Kamerawinkel bleibt von Hand verstellbar. Was bleibt, sind 31 Minuten Flugzeit, ein Sony-Sensor mit 4K-Aufzeichnung, RAW-Fotos und ein Startgewicht unter 249 g. Diese Rezension ordnet sie anhand des Potensic-Datenblatts, der Amazon-Listung und des Vergleichs mit der regulären ATOM ein.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- 31 Minuten Flugzeit je Akku liegen auf dem Niveau doppelt so teurer Drohnen, und im Set stecken zwei Akkus für zusammen 62 Minuten
- Der Sony-Sensor speichert Fotos wahlweise als RAW im DNG-Format, was in dieser Preisklasse ungewöhnlich ist
- Unter 249 g mit Klassenkennzeichnung C0 bedeuten Flüge in A1 ohne Kompetenznachweis
- Vier Satellitensysteme sorgen für schnelle und stabile Positionsbestimmung, dazu kommen Rückkehrautomatik und Wegpunktflug
- Der Anfängermodus begrenzt Geschwindigkeit und Reichweite, was die ersten Flüge deutlich entspannter macht
- Windstärke 5 Widerstandsfähigkeit ist für eine Drohne unter 250 g ein guter Wert
Das spricht dagegen
- Ohne mechanischen Gimbal übernimmt die Software die Stabilisierung und beschneidet dafür das Bild, bei Wind und schnellen Schwenks bleibt sichtbar Unruhe
- Eine Hinderniserkennung gibt es nicht, das Datenblatt weist keine Sensorik nach vorn, hinten oder zur Seite aus
- Der Preisabstand zur regulären ATOM beträgt nur 20 €, dort bekommst du für dieses Geld einen echten 3-Achsen-Gimbal
- Das Sichtfeld von 118° verzerrt Gebäudekanten und Horizontlinien deutlich, gerade Linien wirken am Bildrand gebogen
- Das Livebild kommt mit 720p und 200 ms Latenz an, die Übertragung reicht 4 km statt 6 km wie bei der ATOM
Wo die ATOM SE in der Reihe steht
Potensic führt die ATOM-Reihe in mehreren Stufen, und die SE ist der Einstieg. Sie teilt sich mit der regulären ATOM den Rumpf, die Maße, das Satellitensystem, den Windwiderstand und den Gewichtsrahmen unter 249 g. Der Unterschied liegt in drei Punkten: Stabilisierung, Übertragung und Bildwinkel.
Statt eines mechanischen 3-Achsen-Gimbals arbeitet die SE mit elektronischer Stabilisierung, statt PixSync 3.0 mit 6 km kommt PixSync 2.0 mit 4 km, und statt eines eng geschnittenen 78°-Objektivs sitzt ein Weitwinkel mit 118° in der Front.
Elektronische Stabilisierung statt Gimbal
Das ist der wichtigste Unterschied und der Punkt, an dem sich die Kaufentscheidung entscheidet.
Ein mechanischer Gimbal hält die Kamera über Motoren ruhig, während sich die Drohne bewegt. Elektronische Stabilisierung erreicht dasselbe Ziel anders: Der Sensor nimmt einen größeren Bereich auf, als am Ende gespeichert wird, und das System verschiebt den Ausschnitt gegen die Bewegung. Potensic nennt diese Technik ShakeVanish.
Drei Folgen hat das. Erstens kostet es Bildfläche, weil der Rand als Reserve dient. Zweitens bleibt bei starken Korrekturen ein leichtes Wabern an den Rändern sichtbar. Drittens kann Software keine ruckartigen Bewegungen ausgleichen, die schneller sind als ihre Rechenzeit; bei Böen und schnellen Schwenks bleibt Unruhe im Bild.
Bei ruhigem Flug an einem windstillen Tag sieht das Ergebnis ordentlich aus. Sobald Wind aufkommt oder die Drohne beschleunigt, zeigt sich der Unterschied zum mechanischen Gimbal deutlich.
Der Sony-Sensor und das 118°-Weitwinkel
Die Kamera arbeitet mit einem 1/3-Zoll-CMOS von Sony und 12 Megapixeln, Blende f/2,2, ISO 100 bis 6.400. In 4K zeichnet sie mit 40 Mbit/s auf.
Bemerkenswert ist die Wahl des Objektivs: 118° Sichtfeld entsprechen etwa 21 mm Kleinbild und damit einem ausgeprägten Weitwinkel. Das hat zwei Seiten. Es fängt viel Landschaft ein und lässt Räume weit wirken. Gleichzeitig biegt es gerade Linien am Bildrand sichtbar, weshalb Gebäudekanten und Horizontlinien gekrümmt erscheinen können. Die reguläre ATOM zeigt mit 78° eine deutlich natürlichere Perspektive.
Positiv fällt das Fotoformat auf: Die SE speichert wahlweise JPG oder JPG zusammen mit RAW im DNG-Format. Damit lassen sich Belichtungsfehler und Farbstiche nachträglich korrigieren, was in dieser Preisklasse selten ist.
31 Minuten Flugzeit und zwei Akkus
Die Flugzeit ist der stärkste Wert im Datenblatt. 31 Minuten je Akku bei 5 m/s ohne Wind, 28 Minuten reines Schweben.
| Posten | Abzug |
|---|---|
| Start, Steigen, Positionierung | ca. 2 min |
| Rückflug und Landereserve | ca. 3 min |
| Gegenwind-Zuschlag | ca. 2 min |
| Nutzbare Aufnahmezeit | ca. 24 min |
Da zwei Akkus beiliegen, ergeben sich rund 48 nutzbare Minuten an einem Flugtag. Zum Vergleich: Die DJI Neo kommt auf 18 Minuten je Akku, die DJI Mini 4K auf 31. Ein Akku lädt über die Ladestation in etwa 1,5 Stunden. Was sonst an der Flugzeit zehrt, steht im Ratgeber zur Flugzeit von Drohnen.
Was der Anfängermodus leistet
Potensic setzt bei der SE bewusst auf einen sanften Einstieg. Neben den drei regulären Flugmodi Video, Normal und Sport gibt es einen Anfängermodus, der Geschwindigkeit und maximale Entfernung begrenzt.
Das ist mehr als Kosmetik. Der häufigste Anfängerfehler besteht darin, die Drohne zu weit wegfliegen zu lassen und dann die Orientierung zu verlieren, welche Richtung vorn ist. Ein begrenzter Radius verhindert genau das. Dazu kommen die Rückkehrautomatik, die die Drohne auf Knopfdruck oder bei schwachem Akku zum Startpunkt zurückbringt, und der Wegpunktflug für vorgeplante Bahnen.
Was fehlt, ist eine Hinderniserkennung. Die Rückkehrautomatik fliegt auf gerader Linie zurück, deshalb solltest du vor dem Start eine Rückkehrhöhe einstellen, die über allen Bäumen und Masten der Umgebung liegt.
Die 20-Euro-Frage zur regulären ATOM
Hier wird es für Käufer interessant. Die ATOM SE kostet 249,99 €, die reguläre Potensic ATOM 269,99 €.
| Merkmal | ATOM SE | ATOM |
|---|---|---|
| Stabilisierung | elektronisch | mechanischer 3-Achsen-Gimbal |
| Übertragung | PixSync 2.0, 4 km | PixSync 3.0, 6 km |
| Bitrate | 40 Mbit/s | 50 Mbit/s |
| Sichtfeld | 118° | 78° |
| Akkus im Set | zwei | drei |
| Flugzeit je Akku | 31 min | 32 min |
Für 20 € Aufpreis bekommst du einen echten Gimbal, mehr Reichweite, mehr Bitrate, ein natürlicheres Objektiv und einen dritten Akku. Wer nicht auf jeden Euro achten muss, greift zur ATOM. Die SE bleibt die richtige Wahl, wenn das Budget hart gedeckelt ist oder ein Angebot den Abstand vergrößert.
Unter 249 Gramm: der rechtliche Rahmen
Potensic gibt das Startgewicht ausdrücklich inklusive Akku, Propeller und Speicherkarte mit unter 249 g an. Mit der Klassenkennzeichnung C0 folgt daraus:
- Flüge in der Unterkategorie A1, also auch über bebautem Gebiet, ohne Kompetenznachweis
- kein Mindestabstand zu unbeteiligten Personen, wobei das Überfliegen von Menschenansammlungen verboten bleibt
- Registrierung beim Luftfahrt-Bundesamt wegen der Kamera
- e-ID-Plakette und Haftpflichtversicherung
Was genau in welcher Klasse gilt, steht im Ratgeber zu den Drohnenklassen C0 bis C4.
Für wen sich die ATOM SE lohnt
Sie passt als erste Drohne für alle, die unter 250 € bleiben und trotzdem GPS, lange Flugzeit und RAW-Fotos wollen: für erste Luftaufnahmen auf Wanderungen, für Urlaubsvideos und als Gerät zum Üben, bevor eine teurere Drohne folgt. Der Anfängermodus und die Rückkehrautomatik nehmen den ersten Flügen die Nervosität.
Weniger passend ist sie, wenn ruhige Videobilder das Ziel sind. Ohne mechanischen Gimbal bleibt bei Wind und Bewegung sichtbar Unruhe im Material. Wer regelmäßig filmt, sollte die 20 € Aufpreis zur ATOM investieren oder gleich in die Klasse der DJI Mini 4K schauen.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Gewicht | Stabilisierung | Flugzeit | Reichweite | Preis |
|---|---|---|---|---|---|
| Potensic ATOM SE | unter 249 g | elektronisch | 31 min | 4 km | ca. 249,99 € |
| Potensic ATOM | unter 249 g | 3-Achsen-Gimbal | 32 min | 6 km | ca. 269,99 € |
| DJI Mini 4K | 246 g | 3-Achsen-Gimbal | 31 min | 10 km | ca. 249,99 € |
| DJI Neo | 135 g | 1-Achsen-Gimbal | 18 min | 7 km | ca. 137,00 € |
Die ATOM ist für 20 € mehr in fast jeder Disziplin besser. Die DJI Mini 4K liegt preislich gleichauf, bietet ebenfalls einen mechanischen 3-Achsen-Gimbal und eine deutlich höhere Reichweite. Die DJI Neo ist der günstigste Einstieg überhaupt, zielt mit Handstart und Motivverfolgung aber auf Selbstaufnahmen statt auf Landschaft.
Fazit
Die Potensic ATOM SE ist für 249,99 € eine solide erste Drohne: 31 Minuten Flugzeit, zwei Akkus im Set, vier Satellitensysteme, RAW-Fotos und ein Anfängermodus, der die ersten Flüge absichert. Für erste Luftaufnahmen und zum Üben reicht das vollständig aus.
Mit einer Gesamtwertung von 3,7 von 5 ziehen die fehlende mechanische Stabilisierung und die nicht vorhandene Hinderniserkennung die Bewertung nach unten. Der entscheidende Punkt bleibt aber der Preisabstand: Für 20 € mehr bringt die Potensic ATOM* einen echten 3-Achsen-Gimbal, mehr Reichweite und einen dritten Akku mit. Wer nicht auf den letzten Euro schauen muss, sollte diesen Schritt gehen; alternativ bietet die DJI Mini 4K* zum selben Preis einen Gimbal und die ausgereiftere App.
Häufige Fragen
Braucht man für die Potensic ATOM SE einen Drohnenführerschein?
Nein. Sie wiegt unter 249 g und trägt die Klassenkennzeichnung C0. In den Unterkategorien A1 und A3 verlangt die EU-Drohnenverordnung dafür keinen Kompetenznachweis. Registrieren musst du dich als Betreiber trotzdem beim Luftfahrt-Bundesamt, weil eine Kamera verbaut ist, und eine Haftpflichtversicherung abschließen.
Hat die Potensic ATOM SE einen Gimbal?
Nein, keinen mechanischen. Die Kamera sitzt in einer von Hand verstellbaren Aufhängung mit einem Bereich von -90° bis 20°, stabilisiert wird elektronisch über die ShakeVanish-Technik. Dabei nimmt der Sensor mehr Bild auf, als gespeichert wird, und der Ausschnitt wandert gegen die Bewegung. Einen mechanischen 3-Achsen-Gimbal bietet erst die reguläre Potensic ATOM.
Was ist der Unterschied zwischen Potensic ATOM SE und ATOM?
Der wichtigste Unterschied ist der Gimbal: Die ATOM stabilisiert mechanisch über drei Achsen, die ATOM SE elektronisch. Dazu kommen 6 statt 4 km Reichweite über PixSync 3.0 statt 2.0, 50 statt 40 Mbit/s Bitrate, ein enger geschnittenes Sichtfeld von 78° statt 118° und drei statt zwei Akkus im Set. Der Preisabstand beträgt nur rund 20 €.
Wie lange fliegt die Potensic ATOM SE?
Das Datenblatt nennt 31 Minuten bei 5 m/s ohne Wind und 28 Minuten reines Schweben. Realistisch bleiben 23 bis 25 Minuten nach Abzug von Start, Positionierung und Reserve. Das Set enthält zwei Akkus mit je 2.500 mAh, zusammen also rund 62 Minuten. Ein Akku lädt über die Parallel-Ladestation in etwa 1,5 Stunden.
Kann die Potensic ATOM SE RAW-Fotos aufnehmen?
Ja, wahlweise als JPG oder als JPG zusammen mit einer DNG-Datei. In einer DNG-Datei stecken die unverarbeiteten Sensordaten, wodurch sich Belichtung, Weißabgleich und Farben nachträglich ohne Qualitätsverlust korrigieren lassen. Für eine Drohne unter 250 € ist das eine seltene Ausstattung.
Hat die Potensic ATOM SE eine Hinderniserkennung?
Nein. Das Datenblatt weist keine Sensorik nach vorn, hinten oder zur Seite aus. Die Drohne verlässt sich auf Satellitenpositionierung und Rückkehrautomatik. Beim Follow-Me-Modus und bei Flügen in der Nähe von Bäumen oder Gebäuden trägst du die Verantwortung also allein.
Wie weit reicht die Übertragung der Potensic ATOM SE?
Der Hersteller nennt 4 km über PixSync 2.0 auf 2,4 GHz, gemessen ohne Hindernisse und Störquellen. Das Livebild kommt mit 720p bei 30 fps und 200 ms Latenz an. Praktisch begrenzt die Sichtverbindung: Du musst die Drohne durchgehend mit eigenen Augen sehen können, und das endet bei einer 249-Gramm-Drohne deutlich früher.
Für welche Speicherkarte ist die Potensic ATOM SE ausgelegt?
Der Hersteller nennt microSD-Karten von 4 bis 256 GB mit Geschwindigkeitsklasse U1 oder C10. Bei 40 Mbit/s Bitrate ist das ausreichend. Die Karte zählt zum Startgewicht, das Potensic ausdrücklich inklusive Akku, Propeller und Speicherkarte mit unter 249 g angibt.
Eignet sich die Potensic ATOM SE für Anfänger?
Ja, dafür ist sie gebaut. Der Anfängermodus begrenzt Geschwindigkeit und Reichweite, die Rückkehrautomatik bringt die Drohne auf Knopfdruck zurück, und vier Satellitensysteme halten sie stabil auf Position. Da eine Hinderniserkennung fehlt, solltest du die ersten Flüge trotzdem auf freier Fläche mit Abstand zu Bäumen und Gebäuden machen.
Wie windstabil ist die Potensic ATOM SE?
Der Hersteller gibt 38 km/h an, also rund 10,5 m/s und damit Windstärke 5. Die Höchstgeschwindigkeit von 16 m/s lässt genug Reserve für den Rückflug gegen den Wind. Zu beachten ist der Betriebstemperaturbereich ab 0 °C, Flüge bei Frost sieht Potensic nicht vor.