Potensic ATOM

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Tiefstpreis im Zeitraum: 279,99 € (04.09.2026)

Kameradrohne · Potensic

Potensic ATOM (Kameradrohne unter 250 g)

  • Mechanischer 3-Achsen-Gimbal in einer Drohne unter 250 g
  • 32 Minuten Flugzeit je Akku, zwei Akkus im Lieferumfang
  • PixSync 3.0 mit bis zu 6 km Übertragungsreichweite
  • 4K-Video mit 50 Mbit/s, Fotos wahlweise als JPG oder RAW im DNG-Format
  • Klasse C0, damit keine Prüfung für den Flug in A1 nötig

Preise: Stand 18.09.2026, Amazon 08:21 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der drohnen-guru.de-Redaktion · Veröffentlicht am 30. Juli 2026

Was du zum Fliegen brauchst

Die rechtliche Einstufung nach EU-Drohnenverordnung, bezogen auf den privaten Flug in Deutschland.

Drohnenklasse C0, unter 249 g Details im Ratgeber
Führerschein keiner nötig in A1 und A3 Details im Ratgeber
Registrierung Pflicht wegen der Kamera Details im Ratgeber
Haftpflicht Pflicht in Deutschland Details im Ratgeber
Kennzeichnung e-ID-Plakette am Rumpf Details im Ratgeber

Technische Daten

Fluggerät

Startgewicht unter 249 g inklusive Akku, Propeller und Speicherkarte
Abmessungen gefaltet 88 × 143 × 58 mm
Abmessungen entfaltet 300 × 242 × 58 mm mit Propellern
Diagonale 219 mm
Max. Steiggeschwindigkeit 5 m/s
Max. Sinkgeschwindigkeit 4 m/s
Max. Horizontalgeschwindigkeit 16 m/s
Max. Flugzeit 32 Minuten bei 5 m/s ohne Wind
Max. Schwebezeit 29 Minuten
Windwiderstand 38 km/h, entspricht 10,5 m/s (Windstärke 5)
Max. Flughöhe 120 m, entspricht der gesetzlichen Obergrenze
Max. Starthöhe 4.000 m über Meereshöhe
Satellitensysteme GPS, GLONASS, Galileo, BeiDou
Betriebstemperatur 0 bis 40 °C
Drohnenklasse C0 (EU)

Kamera

Bildsensor 1/3-Zoll-CMOS, 12 MP
Objektiv Sichtfeld 78°, Blende f/2,2
ISO-Bereich 100 bis 6.400
Verschlusszeit 1/24 bis 1/25000 s
Fotoauflösung 4.608 × 2.592 Pixel (16:9)
Fotoformate JPG sowie JPG mit RAW im DNG-Format
Videoauflösungen 4K 4608 × 2592 bei 24, 25 und 30 fps · 2,7K 2704 × 1520 · Full HD
Max. Bitrate 50 Mbit/s, MP4 mit H.264
Digitalzoom ein-, zwei- und dreifach

Gimbal

Bauart mechanischer 3-Achsen-Gimbal, bürstenlos
Mechanischer Bereich Neigen -125° bis 45° · Rollen ±45° · Schwenken ±30°
Steuerbarer Bereich Neigen -90° bis 20° · Rollen ±35°
Max. Steuergeschwindigkeit 100°/s

Übertragung und Steuerung

Übertragungssystem PixSync 3.0 auf 2,4 GHz
Max. Reichweite 6 km
Live-Bild 720p bei 30 fps
Latenz 200 ms
Fernsteuerung Modell DSRC02A, 3.000 mAh, 11,1 Wh, bis 2,3 Stunden Betrieb
Flugmodi QuickShots mit fünf Bahnen, visuelles Folgen, Rückkehrautomatik, Intervallaufnahme

Akku und Speicher

Akkukapazität 2.230 mAh, 7,7 V, 17,18 Wh
Ladezeit ca. 1,3 Stunden je Akku
Speicherkarte microSD ab Geschwindigkeitsklasse U1 oder C10

Die Potensic ATOM ist eine Kameradrohne unter 250 g, die mit einem mechanischen 3-Achsen-Gimbal antritt und damit die Bauweise übernimmt, die sonst deutlich teurere Modelle auszeichnet. Dazu kommen 32 Minuten Flugzeit, 6 km Übertragungsreichweite und zwei Akkus im Lieferumfang. Der Verzicht liegt beim Bildsensor mit 1/3 Zoll und bei fehlender Hinderniserkennung. Diese Rezension ordnet sie anhand des Potensic-Datenblatts, der Amazon-Listung und des Vergleichs mit der DJI-Einstiegsklasse ein.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Ein mechanischer 3-Achsen-Gimbal in dieser Preisklasse ist selten: Er stabilisiert Neigen, Rollen und Schwenken ohne Softwarebeschnitt und hebt die ATOM deutlich über Drohnen mit reiner elektronischer Stabilisierung
  • 32 Minuten Flugzeit je Akku übertreffen alles, was DJI in dieser Preisklasse anbietet, und ein zweiter Akku liegt bereits bei
  • 6 km Übertragungsreichweite über PixSync 3.0 sind für eine Drohne unter 300 € ein hoher Wert
  • Fotos lassen sich als RAW im DNG-Format speichern, was Belichtungs- und Farbkorrekturen ohne Qualitätsverlust erlaubt
  • Mit unter 249 g und Klassenkennzeichnung C0 fliegst du in A1 ohne Kompetenznachweis
  • Das Sichtfeld von 78° verzerrt Gesichter und Gebäudekanten deutlich weniger als die extremen Weitwinkel vieler Einsteigerdrohnen

Das spricht dagegen

  • Eine Hinderniserkennung gibt es nicht, das Datenblatt weist keine Sensorik nach vorn, hinten oder zur Seite aus
  • Der 1/3-Zoll-Sensor ist kleiner als die 1/2-Zoll-Sensoren der DJI-Einstiegsklasse, bei schwachem Licht steigt das Rauschen entsprechend früher
  • Das Livebild überträgt nur 720p bei 200 ms Latenz, für die Bildkontrolle bei feiner Bildgestaltung ist das grob aufgelöst
  • Der Betriebstemperaturbereich beginnt bei 0 °C, Flüge bei Frost sieht der Hersteller nicht vor
  • Video läuft ausschließlich mit H.264 und maximal 30 Bildern pro Sekunde in 4K, Zeitlupe in hoher Auflösung ist damit ausgeschlossen

Bewertung im Detail

Kamera und Bildqualität 3,5
Flugverhalten und Sicherheit 3,0
Akku und Reichweite 4,5
Rechtliche Einstufung 5,0
Preis-Leistung 4,5

Gesamtwertung: 4,1 / 5

Was die ATOM in ihrer Preisklasse besonders macht

Drohnen unter 300 € stabilisieren ihr Bild meistens elektronisch: Der Sensor nimmt mehr auf, als gespeichert wird, und der Ausschnitt wandert gegen die Bewegung. Das kostet Bildfläche und erzeugt bei starken Korrekturen ein Wabern am Bildrand.

Die Potensic ATOM baut stattdessen einen mechanischen 3-Achsen-Gimbal ein, wie ihn sonst Drohnen ab der Klasse einer DJI Mini führen. Dazu kommen 32 Minuten Flugzeit, 6 km Übertragungsreichweite und zwei Akkus im Lieferumfang. Gespart wird an zwei Stellen: beim Bildsensor mit 1/3 Zoll und bei der Hinderniserkennung, die vollständig fehlt.

Der 3-Achsen-Gimbal und was er praktisch bringt

Ein Gimbal hält die Kamera ruhig, während sich die Drohne bewegt. Drei Achsen bedeuten: Neigen (die Kamera kippt beim Beschleunigen nach vorn), Rollen (sie kippt bei Seitenwind zur Seite) und Schwenken (sie dreht sich bei Richtungswechseln).

Die ATOM stabilisiert alle drei mechanisch mit bürstenlosen Motoren. Der praktische Unterschied zur Softwarelösung zeigt sich in drei Situationen: beim Beschleunigen, bei Seitenwind und bei schnellen Schwenks. Statt eines nachträglich korrigierten Ausschnitts bekommst du ein Bild, das von vornherein gerade steht und die volle Sensorbreite nutzt.

Der steuerbare Neigebereich reicht von -90° bis 20°, du kannst also senkrecht nach unten filmen und leicht nach oben blicken. Das Schwenktempo von bis zu 100° pro Sekunde erlaubt zügige Kameraschwenks, ohne dass der Gimbal nachzieht.

Der 1/3-Zoll-Sensor: hier wird gespart

Die Kehrseite steht eine Zeile weiter im Datenblatt. Der Bildsensor misst 1/3 Zoll und löst 12 Megapixel auf. Das ist kleiner als die 1/2-Zoll-Sensoren der DJI-Einstiegsdrohnen und deutlich kleiner als der 1/1,3-Zoll-Sensor einer DJI Flip.

Sichtbar wird das bei schwachem Licht. Ein kleiner Sensor sammelt pro Bildpunkt weniger Licht, die Kamera muss den ISO-Wert früher anheben, und mit dem ISO-Wert steigt das Rauschen. Bei Sonnenschein liefert die ATOM saubere Bilder, in Dämmerung, Wald und bei bedecktem Himmel fällt sie gegen größere Sensoren ab.

Ein Detail wirkt in die Gegenrichtung: Das Sichtfeld von 78° ist für eine Drohne eng geschnitten. Extreme Weitwinkel mit 110° und mehr, wie sie viele Einsteigerdrohnen verwenden, verzerren Gebäudekanten und ziehen den Horizont weg. Die ATOM zeigt eine ruhigere, natürlichere Perspektive.

32 Minuten Flugzeit und zwei Akkus im Set

Die Flugzeit ist der stärkste Wert im Datenblatt. 32 Minuten je Akku bei 5 m/s ohne Wind, 29 Minuten reines Schweben.

PostenAbzug
Start, Steigen, Positionierungca. 2 min
Rückflug und Landereserveca. 3 min
Gegenwind-Zuschlagca. 2 min
Nutzbare Aufnahmezeitca. 25 min

Da das Set zwei Akkus enthält, ergeben sich rund 50 nutzbare Minuten an einem Flugtag. Zum Vergleich: Die DJI Mini 4K kommt auf 31 Minuten je Akku, die DJI Neo auf 18. Ein Akku lädt in etwa 1,3 Stunden. Was sonst an der Flugzeit zehrt, steht im Ratgeber zur Flugzeit von Drohnen.

Die fehlende Hinderniserkennung

Das Datenblatt weist keine Sensorik nach vorn, hinten oder zur Seite aus. Die ATOM erkennt Hindernisse nicht und bremst nicht selbstständig.

Praktisch heißt das dreierlei. Beim visuellen Folgen verfolgt die Drohne dein Motiv, ohne auf Bäume oder Masten im Weg zu achten. Bei Flügen zwischen Gebäuden oder entlang von Waldrändern trägst du die Verantwortung allein. Und die Rückkehrautomatik fliegt auf gerader Linie zur Startposition zurück, weshalb du vor dem Start eine sichere Rückkehrhöhe einstellen solltest.

Für Flüge über offenem Gelände ist das folgenlos. Wer eine Drohne für enge Umgebungen sucht, findet bei der DJI Flip mit LiDAR nach vorn oder der DJI Mini 4 Pro mit Rundum-Sensorik das passendere Werkzeug.

Übertragung: 6 Kilometer bei 720p Livebild

PixSync 3.0 arbeitet auf 2,4 GHz und erreicht laut Hersteller 6 km ohne Hindernisse und Störquellen. Das ist für diese Preisklasse ein hoher Wert.

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Das Livebild kommt mit 720p bei 30 fps an, also grober als die 1080p-Übertragung aktueller DJI-Modelle. Für Bildausschnitt und grobe Belichtungskontrolle reicht das, für die Beurteilung von Schärfe und feinen Details nicht. Und die Latenz von 200 ms bedeutet eine spürbare Verzögerung zwischen Steuerbefehl und Bild; bei ruhigen Kamerafahrten stört das nicht, bei schnellen Manövern schon.

Wichtiger als beide Werte bleibt die rechtliche Grenze: Die Drohnenverordnung verlangt durchgehende Sichtverbindung, und eine 249-Gramm-Drohne ist je nach Wetter ab etwa 200 bis 400 m kaum noch zu erkennen.

Unter 249 Gramm: der rechtliche Vorteil

Potensic gibt das Startgewicht ausdrücklich inklusive Akku, Propeller und Speicherkarte mit unter 249 g an. Damit trägt die ATOM die Klassenkennzeichnung C0, und daraus folgt:

Was genau in welcher Klasse gilt, steht im Ratgeber zu den Drohnenklassen C0 bis C4.

Für wen sich die ATOM lohnt

Sie passt für Einsteiger, die eine ruhige Kamera und lange Flugzeiten wollen, ohne die 400-Euro-Marke zu überschreiten: für Landschaftsaufnahmen auf Wanderungen, für Reisen, für Immobilien- und Grundstücksaufnahmen aus mittlerer Höhe. Der mechanische Gimbal und das enge Sichtfeld ergeben ein Bild, das ruhiger wirkt als bei den meisten Konkurrenten dieser Preisklasse.

Weniger passend ist sie für Flüge in engen Umgebungen und für Verfolgungsaufnahmen, weil die Hinderniserkennung fehlt. Auch bei Dämmerungsaufnahmen und in kalten Monaten stößt sie an Grenzen, weil der kleine Sensor rauscht und der Hersteller Flüge unter 0 °C nicht vorsieht.

Alternativen im Vergleich

ModellGewichtGimbalSensorFlugzeitPreis
Potensic ATOMunter 249 g3 Achsen1/3 Zoll32 minca. 279,99 €
Potensic ATOM 2unter 249 g3 Achsen1/2 Zoll32 minca. 389,99 €
Potensic ATOM SEunter 249 gelektronisch1/3 Zoll31 minca. 249,99 €
DJI Mini 4K246 g3 Achsen1/2,3 Zoll31 minca. 249,99 €

Die ATOM 2 ist das direkte Upgrade mit größerem Sensor und höherer Bitrate. Die ATOM SE spart den mechanischen Gimbal und kostet 20 € weniger, was den Aufpreis zur ATOM leicht rechtfertigt. Die DJI Mini 4K liegt preislich gleichauf, bietet ebenfalls einen 3-Achsen-Gimbal und punktet mit der ausgereifteren DJI-Fly-App, hat dafür aber nur zwei Akkus im Fly-More-Set und eine kürzere Reichweite in der Basisversion.

Fazit

Die Potensic ATOM ist für 279,99 € eine der wenigen Drohnen unter 300 €, die einen echten mechanischen 3-Achsen-Gimbal mitbringt. Zusammen mit 32 Minuten Flugzeit, zwei Akkus im Lieferumfang und 6 km Reichweite ergibt das ein Paket, das in dieser Preisklasse ungewöhnlich vollständig ist.

Mit einer Gesamtwertung von 4,1 von 5 bleiben zwei Abzüge: der kleine 1/3-Zoll-Sensor, der bei schwachem Licht früh an Grenzen stößt, und die vollständig fehlende Hinderniserkennung. Wer bei Sonnenlicht über freiem Gelände fliegt, wird beides selten vermissen. Wer mehr Bildqualität will, legt den Aufpreis zur Potensic ATOM 2* an; wer möglichst günstig einsteigen möchte, findet in der ATOM SE* die abgespeckte Variante.

Häufige Fragen

Braucht man für die Potensic ATOM einen Drohnenführerschein?

Nein. Sie wiegt unter 249 g und trägt die Klassenkennzeichnung C0. In den Unterkategorien A1 und A3 verlangt die EU-Drohnenverordnung dafür keinen Kompetenznachweis. Registrieren musst du dich als Betreiber trotzdem beim Luftfahrt-Bundesamt, weil eine Kamera verbaut ist, und eine Haftpflichtversicherung abschließen.

Hat die Potensic ATOM einen echten Gimbal?

Ja, einen mechanischen 3-Achsen-Gimbal mit bürstenlosen Motoren. Er gleicht Neigen, Rollen und Schwenken mechanisch aus, statt das Bild per Software zu beschneiden. Der steuerbare Neigebereich reicht von -90° bis 20°, das Schwenktempo beträgt bis zu 100° pro Sekunde. In dieser Preisklasse ist ein vollwertiger Gimbal ungewöhnlich.

Wie lange fliegt die Potensic ATOM?

Das Datenblatt nennt 32 Minuten bei 5 m/s ohne Wind und 29 Minuten reines Schweben. Realistisch bleiben 24 bis 26 Minuten nach Abzug von Start, Positionierung und Reserve. Das Set enthält zwei Akkus, was zusammen rund 64 Minuten Flugzeit ergibt. Ein Akku lädt in etwa 1,3 Stunden.

Hat die Potensic ATOM eine Hinderniserkennung?

Nein. Das Datenblatt weist keine Sensorik nach vorn, hinten oder zur Seite aus. Die Drohne verlässt sich auf Satellitenpositionierung und die Rückkehrautomatik. In der Praxis heißt das: Beim Fliegen zwischen Bäumen, an Gebäuden entlang oder im Verfolgungsmodus trägst du die Verantwortung allein.

Was ist der Unterschied zwischen Potensic ATOM und ATOM SE?

Die ATOM hat einen mechanischen 3-Achsen-Gimbal, die ATOM SE stabilisiert rein elektronisch. Dazu kommen bei der ATOM 6 km Reichweite über PixSync 3.0 statt 4 km über PixSync 2.0, 50 statt 40 Mbit/s Bitrate und 32 statt 31 Minuten Flugzeit. Beide bleiben unter 249 g und nutzen einen 1/3-Zoll-Sensor mit 12 MP.

Kann die Potensic ATOM RAW-Fotos aufnehmen?

Ja, wahlweise als JPG oder als JPG zusammen mit einer DNG-Datei. DNG ist ein Rohformat, in dem die Sensordaten unverarbeitet gespeichert werden. Damit lassen sich Belichtung, Weißabgleich und Farben nachträglich korrigieren, ohne dass das Bild an Qualität verliert.

Wie weit reicht die Übertragung der Potensic ATOM?

Der Hersteller nennt 6 km über PixSync 3.0 auf 2,4 GHz, gemessen ohne Hindernisse und Störquellen. Das Livebild kommt mit 720p bei 30 fps und 200 ms Latenz an. Praktisch begrenzt ohnehin die Sichtverbindung: Du musst die Drohne durchgehend mit eigenen Augen sehen können.

Welche Speicherkarte braucht die Potensic ATOM?

Eine microSD-Karte ab Geschwindigkeitsklasse U1 oder C10. Bei 50 Mbit/s Bitrate in 4K ist das ausreichend dimensioniert. Die Karte zählt zum Startgewicht, das der Hersteller ausdrücklich inklusive Akku, Propeller und Speicherkarte mit unter 249 g angibt.

Wie windstabil ist die Potensic ATOM?

Der Hersteller gibt 38 km/h an, also rund 10,5 m/s und damit Windstärke 5. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 16 m/s bleibt genug Reserve für den Rückflug gegen den Wind. Zu beachten ist der Betriebstemperaturbereich ab 0 °C, Flüge bei Frost sieht Potensic nicht vor.

Welche automatischen Aufnahmemodi hat die Potensic ATOM?

Fünf QuickShots-Bahnen: Rückwärts, Rocket, Kreisen, Spirale und Boomerang. Dazu kommen visuelles Folgen, bei dem die Drohne ein ausgewähltes Motiv verfolgt, Wegpunktflug, Rückkehrautomatik und eine Intervallaufnahme für Zeitraffer.

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