Technische Daten
Fluggerät
| Startgewicht | unter 249 g |
|---|---|
| Maße gefaltet | 148 × 91 × 62 mm |
| Maße aufgefaltet | 236 × 168 × 63 mm (ohne Propeller) |
| Maße mit Propellern | 343 × 266 × 63 mm |
| Diagonale | 239 mm |
| Max. Horizontalgeschwindigkeit | bis 57,6 km/h (16 m/s) |
| Max. Steiggeschwindigkeit | 5 m/s im Sportmodus |
| Max. Sinkgeschwindigkeit | 4 m/s im Sportmodus |
| Windwiderstand | bis ca. 38 km/h (10,7 m/s, Windstärke 5) |
| Drohnenklasse | C0 (EU) |
| Hindernissensorik | weist Potensic für dieses Modell nicht aus |
Kamera und Gimbal
| Bildsensor | 1/1,3-Zoll-CMOS |
|---|---|
| Fotoauflösung | 50 MP |
| Blende | f/2,8 |
| Video 4K | 3840 × 2160 bei 24, 25, 30, 48, 50 und 60 Bildern/s |
| Weitere Videomodi | 2.7K, Full HD, vertikale Aufnahme |
| Zeitlupe | bis zu siebenfache Verlangsamung |
| Digitaler Telebereich | bis vierfache Vergrößerung in 4K |
| Gimbal | mechanisch auf drei Achsen stabilisiert |
| Steuerbarer Neigebereich | -90° bis +20° |
| Farbprofil | P-Log für die Nachbearbeitung |
Übertragung und Steuerung
| Max. Reichweite | bis 16 km nach Herstellerangabe |
|---|---|
| Frequenzbänder | 2,4 GHz, 5,2 GHz und 5,8 GHz |
| Live-Bild | 1080p mit 60 Bildern/s bei 10 Mbit/s |
| Fernsteuerung | Standard-Fernsteuerung, RC PTD 2 mit Bildschirm gegen Aufpreis |
| Automatikmodi | AI Tracking 2.0, AI Night Mode, QuickShots, AR-Rückkehrfunktion |
Akku
| Flugzeit Standardakku | bis 40 Minuten |
|---|---|
| Flugzeit Longrange-Akku | bis 50 Minuten, in Europa nicht angeboten |
| Ladezeit Standardakku | ca. 90 Minuten |
| Ladezeit Longrange-Akku | ca. 135 Minuten |
| Ladestation | Parallel Charging Hub für bis zu drei Akkus |
Die Potensic ATOM 3 ist das Spitzenmodell der ATOM-Reihe und rückt technisch nah an die DJI-Mini-Klasse heran: 1/1,3-Zoll-Sensor mit 50 Megapixeln, 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde und 40 Minuten Flugzeit bei einem Startgewicht unter 249 g. Diese Rezension ordnet sie anhand der Herstellerangaben, veröffentlichter Testberichte und des Preisgefüges der 250-Gramm-Klasse ein.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Der 1/1,3-Zoll-Sensor ist so groß wie der der DJI Mini 3 und deutlich größer als die 1/2-Zoll-Fläche der ATOM 2
- 4K mit 60 Bildern pro Sekunde beherrschen in dieser Preisklasse nur wenige Modelle, die ATOM 2 bleibt bei 30
- 40 Minuten Flugzeit je Akku liegen über allen DJI-Mini-Modellen bis auf die Mini 3
- Der Gimbal-Bereich bis +20 Grad erlaubt Aufnahmen leicht nach oben, was bei DJI in dieser Klasse fehlt
- Das Livebild kommt mit 1080p bei 60 Bildern/s und damit auf DJI-O4-Niveau
- P-Log gibt Spielraum bei der Farbkorrektur, ein Profil dieser Art führen Einsteigerdrohnen selten
Das spricht dagegen
- Eine Hinderniserkennung führt Potensic für dieses Modell nicht auf, du fliegst in allen Richtungen auf Sicht
- Der Longrange-Akku mit 50 Minuten wird in Europa nicht angeboten, hier bleiben 40 Minuten das Maximum
- Mit rund 500 € bei Amazon liegt sie deutlich über der DJI Mini 3 und nahe an der Mini 4 Pro, die Rundum-Sensorik mitbringt
- Die Reichweitenangabe von 16 km ist in Deutschland ohne Belang, weil die Sichtweitenregel gilt
- Potensic dokumentiert Bitrate und ISO-Bereich nicht, was den Vergleich der Videoqualität mit DJI erschwert
- Das Ökosystem bleibt kleiner als bei DJI: weniger Zubehör, weniger Reparaturwege, seltenere Software-Pflege
Das Spitzenmodell der ATOM-Reihe
Potensic hat die ATOM-Reihe von unten nach oben aufgebaut. Die ATOM SE stabilisiert elektronisch, die ATOM brachte den mechanischen Gimbal, die ATOM 2 einen Sony-Sensor mit f/1,8. Die ATOM 3 setzt an der Stelle an, die bislang den Abstand zu DJI ausmachte: bei der Sensorfläche.
Mit 1/1,3 Zoll erreicht sie genau das Format, das DJI in der Mini 3 und der Mini 4 Pro verbaut. Dazu kommen 50 Megapixel, 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde und 40 Minuten Flugzeit. Das Startgewicht bleibt unter 249 g, die C0-Einstufung damit erhalten.
Der Sensor und was er ändert
Die Sensorgröße ist die Kenngröße, die sich am schwersten mit Software ausgleichen lässt. Ein 1/1,3-Zoll-Sensor sammelt bei gleicher Belichtungszeit rund doppelt so viel Licht wie ein 1/2-Zoll-Sensor, wie ihn die ATOM 2 nutzt. In der Praxis heißt das: sauberere Bilder in der Dämmerung, weniger Rauschen bei ISO-Werten über 400 und mehr Reserve, bevor der Himmel ausbrennt.
Die 50 Megapixel sind dabei die zweite Zahl, die auffällt. Zum Vergleich: Die DJI Mini 3 löst mit 12 MP auf, die Mini 4 Pro mit 48 MP. Eine hohe Pixelzahl auf einer Sensorfläche dieser Größe bedeutet kleine Einzelpixel, was bei wenig Licht ein Nachteil sein kann. Potensic fasst deshalb standardmäßig mehrere Pixel zusammen und gibt Fotos in geringerer Auflösung mit besserem Rauschverhalten aus. Die volle Auflösung lohnt sich bei Tageslicht und wenn du Ausschnitte vergrößern willst.
Die Blende f/2,8 ist der Punkt, an dem die ATOM 3 hinter die ATOM 2 zurückfällt, die mit f/1,8 mehr Licht durchließ. Der größere Sensor gleicht das rechnerisch aus, die kleinere Blendenöffnung sorgt zugleich für mehr Schärfentiefe.
4K mit 60 Bildern pro Sekunde
Die 4K-Aufnahme bei 60 fps ist das Ausstattungsmerkmal, das die ATOM 3 klar von der Einsteigerklasse abhebt. Die ATOM 2 filmt 4K mit 30 Bildern, die DJI Mini 3 ebenfalls. Erst bei der Mini 4 Pro und darüber beginnt DJI mit 4K/60.
Der praktische Nutzen liegt an zwei Stellen. Schnelle Kameraschwenks und Flüge über strukturiertem Untergrund wirken mit 60 Bildern deutlich flüssiger, weil zwischen den Einzelbildern weniger Bewegung liegt. Und du kannst 60-fps-Material in einer 30-fps-Timeline auf halbe Geschwindigkeit ziehen und behältst dabei volle Schärfe.
Dazu kommt eine Zeitlupe mit bis zu siebenfacher Verlangsamung und ein digitaler Telebereich, der in 4K bis zur vierfachen Vergrößerung reicht. Beim digitalen Zoom gilt die übliche Einschränkung: Er schneidet aus dem Sensorbild aus, ein optischer Zoom entsteht dabei nicht.
Flugzeit und Akku-Frage
40 Minuten nennt Potensic für den Standardakku. Damit liegt die ATOM 3 über jeder DJI-Mini bis auf die Mini 3 mit ihren 38 Minuten und über der eigenen ATOM 2 mit 32 Minuten.
Realistisch planbar sind 26 bis 30 Minuten. Die Herstellerwerte entstehen im windstillen Schwebeflug, während im Einsatz Start, Landung, Positionswechsel und Gegenwind Energie kosten. Rechne zusätzlich mit etwa 20 Prozent Restladung als Reserve für die Rückkehr. Wie sich diese Werte zusammensetzen, steht ausführlich unter Drohnen-Flugzeit.
Ein Detail gehört dazu: Potensic bietet einen Longrange-Akku mit 50 Minuten an, in Europa jedoch nicht. Der Grund liegt im Gewicht. Ein größerer Akku würde die Drohne über 249 g heben und die C0-Klassifizierung kosten, womit Führerscheinpflicht und schärfere Abstandsregeln greifen würden. Für den europäischen Markt ist die Entscheidung damit richtig herum getroffen.
Geladen wird der Standardakku in rund 90 Minuten, der Parallel Charging Hub nimmt bis zu drei Akkus auf und arbeitet sie nacheinander ab.
Übertragung und Livebild
Potensic gibt bis zu 16 km Reichweite an und nutzt dafür drei Frequenzbänder: 2,4 GHz, 5,2 GHz und 5,8 GHz. Das Livebild kommt mit 1080p bei 60 Bildern pro Sekunde und 10 Mbit/s.
Die Reichweitenangabe ist für den deutschen Betrieb ohne Bedeutung. Die Sichtweitenregel begrenzt den Flug auf die Strecke, auf der du die Drohne ohne Hilfsmittel erkennen kannst, und das endet je nach Bedingungen bei 300 bis 500 m. Wofür die Angabe zählt, ist die Verbindungsqualität in der Nähe: Ein System, das für 16 km ausgelegt ist, hat auf 400 m Reserven gegen Störungen aus WLAN-Netzen und Mobilfunk. Mehr dazu unter Drohnen-Reichweite.
Die 60 Bilder pro Sekunde im Livebild sind ein echter Fortschritt gegenüber der ATOM 2, die mit 30 überträgt. Beim Schwenken bleibt das Vorschaubild flüssig, was das Anlegen von Bildausschnitten spürbar erleichtert.
Was fehlt: Hinderniserkennung
Potensic führt für die ATOM 3 keine Hinderniserkennung auf. Das ist der wunde Punkt dieser Rezension, denn in dieser Preisklasse liefert DJI mit der Mini 4 Pro ein omnidirektionales System.
Praktisch folgen daraus drei Dinge. Die automatische Rückkehr fliegt den direkten Weg, ohne Hindernisse im Korridor zu bemerken, weshalb die Rückkehrhöhe vor jedem Start über der höchsten Struktur im Gebiet liegen muss. Beim Rückwärtsflug und beim Kreisen um ein Motiv bist du vollständig auf eigene Sicht angewiesen. Und in strukturiertem Gelände zwischen Bäumen bleibt Vorsicht die einzige verfügbare Sicherheitsfunktion.
Die AI-Funktionen der Drohne ändern daran nichts. AI Tracking 2.0 verfolgt ein Motiv im Bild und steuert die Drohne hinterher, es erkennt dabei keine Hindernisse im Flugweg.
Preis und Varianten
Potensic ruft für das Standard-Kit rund 380 € auf, die Fly More Combo liegt bei rund 500 €. Mit der Bildschirm-Fernsteuerung RC PTD 2 steigen die Preise auf rund 520 € beziehungsweise 640 €. Bei Amazon ist die Drohne aktuell für 499,99 € gelistet.
Damit rückt die ATOM 3 in ein schwieriges Umfeld. Die DJI Mini 4 Pro kostet ähnlich viel und bringt Rundum-Sensorik mit, die DJI Mini 3 liegt bei rund 300 € und deckt denselben Sensor ab.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Sensor | Video | Flugzeit | Sensorik | Preis |
|---|---|---|---|---|---|
| Potensic ATOM 3 | 1/1,3”, 50 MP | 4K/60 | 40 min | keine | ca. 500 € |
| Potensic ATOM 2 | 1/2”, 48 MP | 4K/30 | 32 min | keine | ca. 390 € |
| DJI Mini 3 | 1/1,3”, 12 MP | 4K/30 | 38 min | keine | ca. 304 € |
| DJI Mini 4 Pro | 1/1,3”, 48 MP | 4K/100 | 34 min | omnidirektional | ca. 679 € |
Die Tabelle zeigt die Position der ATOM 3 recht genau. Gegenüber der eigenen ATOM 2 ist sie in jeder Kategorie im Vorteil und rechtfertigt den Aufpreis von rund 110 €. Gegenüber der Mini 3 bietet sie die höhere Bildrate, die höhere Fotoauflösung und zwei Minuten mehr Flugzeit, kostet dafür aber knapp 200 € mehr. Gegenüber der Mini 4 Pro fehlt ihr die Hinderniserkennung bei ähnlichem Preisniveau.
Für wen sich die ATOM 3 lohnt
Sie passt, wenn dir 4K mit 60 Bildern pro Sekunde und eine hohe Fotoauflösung wichtiger sind als Sicherheitssensorik, und wenn du bewusst außerhalb des DJI-Ökosystems bleiben willst. Für Landschaftsaufnahmen, Reisevideos und alles, was aus offener Fläche heraus entsteht, liefert sie technisch das, was zwei Preisklassen weiter oben üblich ist.
Weniger passend ist sie, wenn du viel in strukturiertem Gelände fliegst oder gerade erst anfängst. Dort ist eine Drohne mit Hinderniserkennung die sinnvollere Investition, auch wenn die Kamera einen Tick schwächer ausfällt. Wer den größten Sensor zum kleinsten Preis sucht, findet ihn bei der Mini 3.
Fazit
Die Potensic ATOM 3 ist der bislang ernsthafteste Angriff der Marke auf die 250-Gramm-Klasse. Der 1/1,3-Zoll-Sensor mit 50 MP, 4K bei 60 Bildern pro Sekunde, 40 Minuten Flugzeit und ein Livebild mit 1080p/60 ergeben ein Datenblatt, das in dieser Preisklasse bei DJI so nicht zu finden ist.
Mit 4,3 von 5 landet sie klar über der ATOM 2. Der Abzug geht auf die fehlende Hinderniserkennung und auf den Preis: Wer rund 500 € ausgibt, bekommt bei DJI mit der Mini 4 Pro ein Rundum-Sensorpaket dazu. Die ATOM 3* ist die richtige Wahl für alle, die Bildqualität über Sicherheitsausstattung stellen.
Häufige Fragen
Braucht man für die Potensic ATOM 3 einen Drohnenführerschein?
Nein. Die ATOM 3 bleibt unter 249 g und ist C0-klassifiziert. Für C0-Drohnen verlangt die EU-Drohnenverordnung in den Unterkategorien A1 und A3 keinen Kompetenznachweis. Registrieren musst du dich beim Luftfahrt-Bundesamt trotzdem, weil eine Kamera verbaut ist, dazu kommt die Haftpflichtversicherung.
Wie groß ist der Sensor der Potensic ATOM 3?
Er misst 1/1,3 Zoll und löst mit 50 Megapixeln auf, die Blende liegt bei f/2,8. Damit erreicht die ATOM 3 dieselbe Sensorgröße wie die DJI Mini 3 und die Mini 4 Pro. Gegenüber der ATOM 2 mit ihrem 1/2-Zoll-Sensor ist das ein spürbarer Zugewinn an Fläche, was vor allem bei schwachem Licht zählt.
Wie lange fliegt die Potensic ATOM 3 wirklich?
Potensic nennt 40 Minuten für den Standardakku. Dieser Wert stammt wie bei allen Herstellern aus einer Idealmessung im Schwebeflug ohne Wind. Realistisch planbar sind 26 bis 30 Minuten, weil Start, Landung, Positionswechsel, Wind und eine Sicherheitsreserve von etwa 20 Prozent Restladung Energie kosten.
Hat die Potensic ATOM 3 eine Hinderniserkennung?
Potensic führt für dieses Modell keine Hinderniserkennung auf. Du solltest deshalb davon ausgehen, dass die Drohne in allen Richtungen auf deine Aufmerksamkeit angewiesen ist. Setze die Rückkehrhöhe vor jedem Start so, dass der automatische Rückweg über allen Bäumen und Masten im Gebiet verläuft.
Was bringt der Longrange-Akku und bekomme ich ihn in Deutschland?
Der Longrange-Akku verlängert die Flugzeit auf bis zu 50 Minuten. Potensic bietet ihn in Europa nicht an, weil die Drohne damit über die 249-Gramm-Grenze steigen würde und die C0-Einstufung verlöre. Für dich bleiben also 40 Minuten je Akku das Maximum.
Potensic ATOM 3 oder DJI Mini 3?
Beide haben einen 1/1,3-Zoll-Sensor. Die ATOM 3 löst mit 50 statt 12 Megapixeln auf, filmt 4K mit 60 statt 30 Bildern/s und fliegt 40 statt 38 Minuten. Die Mini 3 kostet rund 200 € weniger und dreht den Gimbal mechanisch ins Hochformat. Wer die höhere Bildrate und die Fotoauflösung braucht, greift zur ATOM 3, beim Preis-Leistungs-Verhältnis führt die Mini 3.
Wie weit fliegt die Potensic ATOM 3?
Potensic gibt bis zu 16 km Übertragungsreichweite an. In Deutschland ist dieser Wert ohne praktische Bedeutung, weil die Sichtweitenregel gilt: Du musst die Drohne durchgehend ohne Hilfsmittel sehen können, was je nach Größe und Wetter bei 300 bis 500 m endet. Die hohe Reichweite zahlt vor allem auf die Verbindungsstabilität in der Nähe ein.
Was ist P-Log und brauche ich das?
P-Log ist ein flaches Farbprofil, das den Kontrast bewusst zurücknimmt und mehr Zeichnung in Lichtern und Schatten erhält. Es sieht direkt aus der Kamera blass aus und wird erst in der Nachbearbeitung farbig korrigiert. Wenn du deine Aufnahmen ohnehin schneidest und gradest, gewinnst du Spielraum. Für Material, das direkt hochgeladen wird, bleibt das Standardprofil die schnellere Wahl.
Welche Fernsteuerung gehört zur Potensic ATOM 3?
Im Standard-Kit liegt eine Fernsteuerung bei, die das Smartphone als Bildschirm nutzt. Gegen Aufpreis bietet Potensic die RC PTD 2 mit eigenem Display an, die das Einklemmen und Verkabeln des Telefons erspart. Der Aufpreis für die Bildschirm-Variante liegt beim Hersteller bei rund 140 €.
Wie schlägt sich die ATOM 3 bei Wind?
Potensic gibt einen Windwiderstand von 10,7 m/s an, das entspricht rund 38 km/h und Windstärke 5. Dieser Wert liegt auf dem Niveau der DJI-Mini-Serie und ist für ein Gerät unter 249 g ordentlich. Er beschreibt die Grenze, bis zu der die Drohne die Position halten kann. Für ruhige Aufnahmen liegt die praktische Grenze deutlich darunter.