Technische Daten
Fluggerät
| Startgewicht | ca. 455 g |
|---|---|
| Maße | 246 × 199 × 55,5 mm (L × B × H) |
| Max. Flugzeit | ca. 23 Minuten, Schwebeflug ca. 22 Minuten |
| Max. Geschwindigkeit | 18 m/s im Sportmodus |
| Max. Starthöhe | 4.500 m über Meereshöhe |
| Betriebstemperatur | -10 bis 40 °C |
| Propellerschutz | fest integriert |
| Drohnenklasse | C1 (EU) |
Kamera
| Bildsensoren | zwei 1/1,1-Zoll-Quadrat-CMOS mit je 64 MP |
|---|---|
| Objektive | 200° Bildwinkel je Linse, 2,5 mm Brennweite, Blende f/1,9 |
| Video 360° | 8K 7680 × 3840 bis 60 fps · 6K 6000 × 3000 bis 60 fps |
| Video Einzelobjektiv | 4K 3840 × 2160 bis 60 fps |
| Fotoauflösung | bis 15520 × 7760 Pixel (120 MP) |
| Max. Bitrate | 180 Mbit/s |
| Farbmodi | Normal und D-Log M |
Sensorik und Übertragung
| Erkennungssystem | omnidirektionales Sichtsystem plus LiDAR nach vorn |
|---|---|
| Messbereich | bis 20 m je nach Richtung |
| Übertragungssystem | DJI O4+ |
| Max. Reichweite | 20 km (FCC) · 10 km (CE, gilt in der EU) |
| Übertragungslatenz | ca. 130 ms bei 1080p/60 laut Datenblatt |
| Download zum Gerät | bis 10 MB/s |
Akku und Speicher
| Akkukapazität | mindestens 2.700 mAh (38,67 Wh) |
|---|---|
| Nennspannung | 14,32 V |
| Interner Speicher | 42 GB |
| Speicherkarte | microSD bis 1 TB |
Die DJI Avata 360 löst ein Problem, das jeder Drohnenflug hat: Der Bildausschnitt muss im Moment der Aufnahme stimmen. Sie nimmt mit zwei 1/1,1-Zoll-Sensoren die vollständige Kugel um sich herum auf, den Ausschnitt wählst du erst danach am Rechner. Dazu kommen integrierter Propellerschutz, omnidirektionale Hinderniserkennung mit LiDAR und die Möglichkeit, in einen klassischen Einzelobjektiv-Modus zu wechseln. Diese Rezension ordnet sie anhand des DJI-Datenblatts, der Amazon-Listungen und des Preisgefüges ein.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Die 360°-Aufnahme macht den Bildausschnitt zur Entscheidung nach dem Flug, verpasste Schwenks lassen sich am Rechner retten
- Zwei 1/1,1-Zoll-Sensoren mit je 64 MP sind für 360°-Technik ungewöhnlich groß und liefern brauchbare Reserven beim Ausschneiden
- 8K-Auflösung ist bei 360°-Video die Voraussetzung dafür, dass ein herausgeschnittener Ausschnitt noch Full HD oder mehr trägt
- Der fest integrierte Propellerschutz erlaubt Flüge nah an Objekten und in Innenräumen
- Omnidirektionale Erkennung mit LiDAR ist bei einer FPV-nahen Drohne selten und senkt das Risiko deutlich
- Der Einzelobjektiv-Modus mit 4K/60 macht sie auch ohne 360°-Arbeitsablauf nutzbar
- D-Log M in Verbindung mit 180 Mbit/s gibt echten Spielraum bei der Farbkorrektur
Das spricht dagegen
- Mit 455 g fällt sie in Klasse C1, der A1/A3-Kompetenznachweis ist damit Pflicht
- 23 Minuten Flugzeit sind für die Preisklasse knapp, im Alltag bleiben eher 15 bis 18 Minuten
- Die Datenblatt-Latenz von rund 130 ms liegt weit über den Werten reiner FPV-Drohnen
- 360°-Material erzwingt einen zusätzlichen Bearbeitungsschritt, ohne Nachbearbeitung ist es unbrauchbar
- 8K-Dateien bei 180 Mbit/s fordern Speicher und Rechenleistung beim Schnitt
- Der Preis liegt mit rund 773 € deutlich über dem der Avata 2
Was die Avata 360 anders macht
Jede Drohnenaufnahme trifft eine Entscheidung, die sich später nicht mehr korrigieren lässt: wohin die Kamera zeigt. Ein zu früher Schwenk, ein verpasstes Motiv am Bildrand, eine falsch gewählte Flugrichtung, und der Flug muss wiederholt werden.
Die Avata 360 verschiebt diese Entscheidung nach hinten. Zwei Objektive mit je 200° Bildwinkel nehmen gemeinsam die vollständige Kugel um die Drohne auf. Im Flug gibt es keinen Bildausschnitt mehr, den du verpassen könntest. Er entsteht erst am Rechner.
Dahinter stehen zwei 1/1,1-Zoll-Quadratsensoren mit je 64 Megapixeln, eine 8K-Auflösung bei 60 Bildern/s und eine Bitrate von 180 Mbit/s. Dazu kommen ein fest integrierter Propellerschutz und eine omnidirektionale Hinderniserkennung mit LiDAR.
Warum die Sensorgröße hier besonders zählt
Bei 360°-Kameras ist die Sensorfläche traditionell der Schwachpunkt. Zwei kleine Sensoren müssen jeweils einen extrem weiten Bildwinkel abdecken, entsprechend wenig Fläche entfällt auf jeden Bildbereich.
Mit 1/1,1 Zoll je Sensor liegt die Avata 360 deutlich über dem, was 360°-Kameras üblicherweise mitbringen. DJI beschreibt die Kombination als 1-Zoll-äquivalent. Zusammen mit der Blende f/1,9 ergibt das Reserven, die beim Ausschneiden gebraucht werden.
Denn genau darum geht es: Die 8K verteilen sich auf die gesamte Kugel. Schneidest du daraus einen normalen Bildausschnitt heraus, bleibt ein Bruchteil übrig.
| Ausgangsmaterial | Verteilung | Typischer Ausschnitt |
|---|---|---|
| 8K 360° (7680 × 3840) | volle Kugel | Full HD bis 4K |
| 6K 360° (6000 × 3000) | volle Kugel | Full HD |
| 4K Einzelobjektiv | eine Richtung | volle 4K |
Die 8K sind hier kein Prestigewert. Sie sind die Voraussetzung dafür, dass am Ende überhaupt brauchbares Material steht.
Der Propellerschutz macht sie zum Nahflug-Werkzeug
Der Rundumschutz ist fest verbaut. Zusammen mit dem Gewicht von 455 g und der omnidirektionalen Erkennung ergibt das ein Fluggerät, das nah an Objekte heran darf: durch Torbögen, entlang von Fassaden, unter Baumkronen, in Hallen.
Bei einer 360°-Kamera hat das einen zusätzlichen Effekt. Weil ohnehin in alle Richtungen aufgenommen wird, sind enge Passagen aufnahmetechnisch besonders ergiebig. Ein einziger Durchflug liefert die Perspektive nach vorn, zur Seite, nach hinten und nach oben gleichzeitig.
Die Hinderniserkennung kombiniert ein omnidirektionales Sichtsystem mit einem LiDAR-Sensor nach vorn, Messbereiche bis 20 m. LiDAR arbeitet unabhängig vom Umgebungslicht und deckt damit die Situationen ab, in denen Sichtsensoren aussteigen. Grundlagen dazu stehen im Ratgeber zum FPV-Drohne fliegen.
Wo die Grenzen liegen: Latenz und Flugzeit
Zwei Werte im Datenblatt verdienen Aufmerksamkeit, weil sie die Einsatzbereiche eingrenzen.
Die Latenz. DJI nennt rund 130 ms bei 1080p/60. Spezialisierte FPV-Systeme arbeiten im Bereich von 15 bis 30 ms. Der Unterschied kommt aus der Verarbeitung der beiden Sensorbilder. Für ruhige, cineastische Flüge ist das ohne Bedeutung. Für schnelles Racing, wo Reaktionszeit über den Ausgang entscheidet, ist es zu viel. Wer diesen Einsatzzweck sucht, ist bei den DJI Goggles 3 in Verbindung mit einer klassischen FPV-Drohne besser aufgehoben.
Die Flugzeit. 23 Minuten laut Datenblatt, 22 Minuten im Schwebeflug. Realistisch bleiben 15 bis 18 Minuten, sobald Wind, dynamische Manöver und eine Sicherheitsreserve dazukommen. Für ein Gerät dieser Preisklasse ist das knapp. Der Grund liegt im Gewicht und in der Rechenlast der doppelten Bildverarbeitung.
Der Arbeitsablauf nach dem Flug
Bei der Avata 360 verschiebt sich ein erheblicher Teil der Arbeit vom Flug an den Rechner. Wer das einplant, nutzt ihre Stärke. Wer es übersieht, hat unbrauchbares Material.
Aufgenommen wird eine Kugel, kein Bild. In der Bearbeitung legst du fest, wohin die virtuelle Kamera zu jedem Zeitpunkt schaut. Dieser Vorgang heißt Reframing und ersetzt die Kameraführung, die sonst im Flug stattfindet.
Daraus ergeben sich drei praktische Punkte:
Ein Flug liefert mehrere Videos. Aus derselben Aufnahme entstehen ein Vorwärtsflug, ein Blick zurück auf das Motiv und ein Schwenk zur Seite. Für Formate mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen, etwa Querformat für YouTube und Hochformat für Social Media, ist das ein echter Zeitgewinn.
Kameraführung wird nachträglich korrigierbar. Ein zu schneller Schwenk, ein verpasster Moment am Bildrand: Beides lässt sich am Rechner beheben, weil die Information aufgezeichnet wurde.
Der Rechenaufwand steigt spürbar. 8K-Material mit 180 Mbit/s fordert Speicherplatz und Rechenleistung. Bei rund 1,35 GB pro Minute füllt eine Akkuladung von 18 Minuten gut 24 GB. Der interne Speicher von 42 GB fasst also knapp zwei Ladungen, für längere Sessions gehört eine schnelle microSD-Karte dazu.
Wer sich in den Schnitt solcher Aufnahmen einarbeitet, findet Grundlagen im Ratgeber zum Bearbeiten von Drohnenvideos.
Die Rechtslage: C1 mit allen Pflichten
Mit 455 g liegt die Avata 360 klar über der 250-Gramm-Grenze und trägt die Klassenkennzeichnung C1.
Daraus folgt eine vollständige Pflichtenliste:
- A1/A3-Kompetenznachweis ist verpflichtend, der kleine Drohnenführerschein A1/A3
- Registrierung als Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt
- Haftpflichtversicherung für Drohnen
- e-ID-Plakette sichtbar am Rumpf
In A1 darfst du mit einer C1-Drohne über unbeteiligten Personen nicht absichtlich fliegen, das Überfliegen ist zu vermeiden. Was das im Detail bedeutet, steht bei den Drohnenklassen C0 bis C4.
Die zwei Combos gerechnet
| Variante | Steuerung | Sicht | Preis |
|---|---|---|---|
| Fly More Combo | DJI RC 2 | Bildschirm an der Fernsteuerung | ca. 773 € |
| Motion Fly More Combo | RC Motion 3 | Goggles N3 (Ich-Perspektive) | ca. 799 € |
Der Preisunterschied ist mit rund 26 € gering, die Ausrichtung dagegen deutlich verschieden.
Die RC-2-Variante fliegt sich wie eine normale Kameradrohne, mit Blick auf einen Bildschirm. Für die Sammlung von 360°-Material zur späteren Bearbeitung ist das der praktischere Weg, weil du die Umgebung im Blick behältst.
Die Motion-Variante mit Goggles N3 und Bewegungssteuerung liefert das immersive Flugerlebnis. Beachte dabei die Regel zum Beobachter: Beim Flug mit Videobrille brauchst du in Deutschland eine zweite Person, die die Drohne durchgehend im Blick behält.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Kamera | Gewicht | Flugzeit | Preis |
|---|---|---|---|---|
| DJI Avata 360 | 2 × 1/1,1”, 8K 360° | 455 g | 23 min | ca. 773 € |
| DJI Avata 2 | 1/1,3”, 4K, 155° | 377 g | 23 min | ca. 369 € |
| DJI Air 3S | 1 Zoll + Tele, 4K | 724 g | 45 min | ca. 899 € |
| DJI Mini 5 Pro | 1 Zoll, 4K | 249 g | 36 min | ca. 658 € |
Die Avata 2 kostet weniger als die Hälfte und ist das agilere, leichtere FPV-Gerät. Sie filmt allerdings nur nach vorn.
Die Air 3S liefert für rund 126 € mehr die doppelte Flugzeit, zwei echte Brennweiten und mehr Sensorfläche pro Bildausschnitt. Für klassische Luftaufnahmen ist sie die stärkere Wahl.
Die Mini 5 Pro bleibt unter 250 g und spart damit den Kompetenznachweis. Sie kostet rund 115 € weniger.
Für wen sich die Avata 360 lohnt
Sie passt, wenn du aus wenigen Flügen viel Material ziehen willst. Wer eine Location einmal überfliegt und daraus mehrere Videos für verschiedene Formate schneidet, spart echte Flugzeit. Der Nahflug mit Propellerschutz erschließt zusätzlich Perspektiven, die einer offenen Drohne verschlossen bleiben.
Weniger passend ist sie, wenn du fertiges Material direkt aus der Drohne brauchst. 360°-Aufnahmen erfordern einen zusätzlichen Bearbeitungsschritt, ohne den sie unbrauchbar bleiben. Auch für Racing ist sie wegen der Latenz die falsche Wahl.
Wer maximale Bildqualität für klassische Aufnahmen sucht, bekommt bei der Air 3S mehr für sein Geld.
Fazit
Die DJI Avata 360 ist ein Aufnahmewerkzeug mit einem klaren Alleinstellungsmerkmal: Sie nimmt alles auf und lässt dich später entscheiden. Zwei 1/1,1-Zoll-Sensoren, 8K bei 60 Bildern/s, 180 Mbit/s und D-Log M geben dafür die nötige Substanz, der integrierte Propellerschutz mit LiDAR-Erkennung die nötige Sicherheit.
Die Gesamtwertung von 4,1 von 5 ergibt sich aus dieser Doppelnatur. Bei der Bildtechnik erreicht sie Spitzenwerte, bei Flugzeit, Gewichtsklasse und Latenz zahlt sie den Preis dafür. Wer den 360°-Arbeitsablauf will, bekommt mit der Avata 360* derzeit das einzige Gerät dieser Art mit dieser Sensorgröße. Wer einfach fliegen und filmen möchte, fährt mit der Avata 2* für weniger als die Hälfte besser.
Häufige Fragen
Braucht man für die DJI Avata 360 einen Drohnenführerschein?
Ja. Mit 455 g Startgewicht fällt sie in Klasse C1. Für C1-Drohnen ist der A1/A3-Kompetenznachweis vorgeschrieben, also der kleine Drohnenführerschein. Dazu kommen die Registrierung als Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt, eine Haftpflichtversicherung und die e-ID-Plakette am Rumpf.
Was bedeutet 360°-Aufnahme bei der Avata 360 praktisch?
Zwei Objektive mit je 200° Bildwinkel nehmen zusammen die komplette Kugel um die Drohne auf. Du filmst also nicht in eine Richtung, sondern in alle gleichzeitig. Den Bildausschnitt legst du erst bei der Bearbeitung fest und kannst aus einem einzigen Flug mehrere völlig verschiedene Aufnahmen erzeugen, inklusive Schwenks, die es im Flug nie gab.
Wie lange fliegt die DJI Avata 360 wirklich?
DJI nennt 23 Minuten Flugzeit und 22 Minuten Schwebezeit. Diese Werte entstehen unter Laborbedingungen. Realistisch planbar sind 15 bis 18 Minuten, sobald Wind, dynamische Flugmanöver, aktive Sensorik und eine Sicherheitsreserve dazukommen. Für die Preisklasse ist das ein knapper Wert.
Ist die Avata 360 eine echte FPV-Drohne?
Sie stammt aus der Avata-Linie und lässt sich in der Motion-Combo mit RC Motion 3 und Goggles N3 fliegen. Die Datenblatt-Latenz von rund 130 ms liegt allerdings weit über den Werten spezialisierter FPV-Systeme, die im Bereich von 15 bis 30 ms arbeiten. Für schnelles Racing ist sie damit die falsche Wahl, für cineastische Flüge nah an Objekten passt sie gut.
Was ist der Unterschied zwischen Avata 360 und Avata 2?
Die Avata 2 ist eine klassische FPV-Drohne mit einer nach vorn gerichteten Kamera, 4K-Video, 155° Bildwinkel und rund 369 €. Die Avata 360 nimmt mit zwei Sensoren die komplette Kugel in 8K auf, wiegt mit 455 g mehr, erkennt Hindernisse omnidirektional per LiDAR und kostet ab etwa 773 €. Die Avata 2 ist das agilere Fluggerät, die Avata 360 das flexiblere Aufnahmewerkzeug.
Welche Combo der Avata 360 ist die richtige?
Die Fly More Combo mit der DJI RC 2 kostet rund 773 € und liefert eine Bildschirm-Fernsteuerung, mit der du wie bei einer normalen Kameradrohne fliegst. Die Motion Fly More Combo für rund 799 € enthält stattdessen RC Motion 3 und die Goggles N3 für den Flug aus der Ich-Perspektive. Wer 360°-Material für die Nachbearbeitung sammeln will, fährt mit der RC-2-Variante besser.
Warum braucht 360°-Video eine 8K-Auflösung?
Weil die 8K auf die gesamte Kugel verteilt werden. Schneidest du daraus einen normalen Bildausschnitt heraus, bleibt nur ein Bruchteil der Pixel übrig. Aus 7680 × 3840 Pixeln über 360° ergibt ein typischer Ausschnitt etwa Full-HD- bis 4K-Niveau. Mit einer geringeren Ausgangsauflösung wäre das Ergebnis unbrauchbar.
Wie viel Speicher braucht das Material der Avata 360?
Bei 180 Mbit/s entstehen rund 1,35 GB pro Minute. Eine Akkuladung von etwa 18 Minuten füllt damit gut 24 GB. Der interne Speicher von 42 GB fasst also knapp zwei Akkuladungen. Für längere Sessions gehört eine schnelle microSD-Karte dazu, unterstützt werden Karten bis 1 TB.
Kann die Avata 360 auch normale Aufnahmen machen?
Ja, sie wechselt in einen Einzelobjektiv-Modus und filmt dann klassisch in 4K mit bis zu 60 Bildern/s. Damit brauchst du nicht für jeden Flug den 360°-Arbeitsablauf. Praktisch ist das vor allem, wenn du direkt verwendbares Material willst, ohne am Rechner Ausschnitte zu setzen.
Für wen lohnt sich die Avata 360 gegenüber einer normalen Kameradrohne?
Für alle, die viel Material aus wenigen Flügen ziehen wollen. Wer eine Location einmal überfliegt und daraus mehrere Videos für verschiedene Formate schneidet, spart mit der 360°-Aufnahme echte Flugzeit. Wer klassische Landschaftsaufnahmen mit maximaler Bildqualität sucht, bekommt für dasselbe Geld bei der Air 3S mehr Sensorfläche pro Bildausschnitt.