DJI Air 3

Kameradrohne · DJI

DJI Air 3 (Kameradrohne)

  • Zwei gleichwertige 1/1,3-Zoll-Kameras mit 24 mm und 70 mm Brennweite
  • 46 Minuten Flugzeit, bis heute einer der höchsten Werte im DJI-Programm
  • Omnidirektionale Hinderniserkennung mit APAS 5.0
  • O4-Übertragung mit 1080p/60 im Livebild und 10 km Reichweite nach CE
  • Klasse C1 bei 720 g Startgewicht, Kompetenznachweis A1/A3 nötig

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Rezension der drohnen-guru.de-Redaktion · Veröffentlicht am 5. August 2026

Was du zum Fliegen brauchst

Die rechtliche Einstufung nach EU-Drohnenverordnung, bezogen auf den privaten Flug in Deutschland.

Drohnenklasse C1, 720 g Details im Ratgeber
Führerschein Kompetenznachweis A1/A3 nötig Details im Ratgeber
Registrierung Pflicht beim Luftfahrt-Bundesamt Details im Ratgeber
Haftpflicht Pflicht in Deutschland Details im Ratgeber
Abstand zu Personen kein Überflug Unbeteiligter Details im Ratgeber

Technische Daten

Fluggerät

Startgewicht 720 g
Maße gefaltet 207 × 100,5 × 91,1 mm (ohne Propeller)
Maße ausgefaltet 258,8 × 326 × 105,8 mm (ohne Propeller)
Max. Steig- und Sinkgeschwindigkeit je 10 m/s
Höchstgeschwindigkeit 21 m/s, in der EU auf 19 m/s begrenzt
Max. Flugzeit 46 Minuten, 42 Minuten im Schwebeflug
Max. Flugdistanz 32 km
Windwiderstand 12 m/s (Windstärke 6)
Max. Nickwinkel 35°
Max. Starthöhe 6.000 m über NHN
Betriebstemperatur -10 °C bis 40 °C
Satellitensysteme GPS, Galileo, BeiDou
Interner Speicher 8 GB
Drohnenklasse C1 (EU)

Weitwinkelkamera

Sensor 1/1,3-Zoll-CMOS, 48 MP effektiv
Blende f/1,7
Brennweite 24 mm Kleinbild-Äquivalent, Sichtfeld 82°
ISO Video 100 bis 6.400, Nachtmodus bis 12.800
Max. Bildgröße 8064 × 6048
Digitalzoom 1- bis 3-fach

Mittlere Telekamera

Sensor 1/1,3-Zoll-CMOS, 48 MP effektiv
Blende f/2,8
Brennweite 70 mm Kleinbild-Äquivalent, Sichtfeld 35°
Fokusbereich 3 m bis unendlich
Digitalzoom 3- bis 9-fach

Video und Gimbal

Video 4K 3840 × 2160 bei 24 bis 60 fps, 100 fps als Zeitlupe (H.265)
Full HD bis 200 fps als Zeitlupe
Hochformat 2,7K und Full HD als echte vertikale Aufnahme
Farbtiefe 10 Bit in HLG und D-Log M
Max. Bitrate 150 Mbit/s
Gimbal mechanisch auf drei Achsen stabilisiert
Steuerbarer Neigebereich -90° bis +60°
Restschwingung ±0,0037°

Hinderniserkennung

System omnidirektionale duale Sichtsensoren plus 3D-Infrarotsensor unten
Vorn und hinten 0,5 bis 18 m, Erfassung bis 200 m nach vorn
Seitlich 0,5 bis 30 m
Oben 0,5 bis 18 m
Unten 0,3 bis 14 m
Assistenzsystem APAS 5.0

Übertragung

System DJI O4
Live-Bild 1080p mit 30 oder 60 Bildern/s
Max. Reichweite 10 km nach CE (20 km FCC)
Latenz ca. 120 ms
Antennen 6 Antennen, 2 Sender, 4 Empfänger
Frequenzbänder 2,4 GHz, 5,1 GHz und 5,8 GHz

Akku

Kapazität 4.241 mAh, 62,6 Wh, 14,76 V
Typ Li-Ion 4S
Akkugewicht ca. 267 g
Ladezeit ca. 80 Minuten am 65-W-Ladegerät, ca. 60 Minuten in der Ladestation
Ladetemperatur 5 °C bis 40 °C

Die DJI Air 3 von 2023 war die erste Consumer-Drohne mit zwei gleichwertigen Kameras: einem 24-mm-Weitwinkel und einem 70-mm-Tele, beide mit 1/1,3-Zoll-Sensor und 48 Megapixeln. Dazu kommen 46 Minuten Flugzeit, omnidirektionale Hinderniserkennung und die O4-Übertragung. Seit Ende 2024 steht mit der Air 3S ein Nachfolger daneben, der den Weitwinkel auf einen 1-Zoll-Sensor hebt. Diese Rezension ordnet die Air 3 anhand des DJI-Datenblatts und der aktuellen Händlerpreise beider Modelle ein.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Beide Kameras nutzen denselben 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 MP, damit bleibt der Bildcharakter beim Wechsel zwischen 24 und 70 mm gleich
  • 46 Minuten Flugzeit übertreffen sogar den Nachfolger Air 3S mit seinen 45 Minuten
  • Rundum-Sensorik mit APAS 5.0 deckt alle sechs Richtungen ab, inklusive oben und seitlich
  • 10 Bit in D-Log M und HLG geben in der Farbkorrektur echten Spielraum, dazu 4K mit 100 Bildern/s für Zeitlupen
  • O4 überträgt 1080p mit 60 Bildern/s, das Vorschaubild bleibt beim Schwenken flüssig
  • 8 GB interner Speicher retten die Aufnahme, wenn die Speicherkarte zu Hause liegt

Das spricht dagegen

  • Der Amazon-Preis von 1.449 € für die Fly More Combo liegt deutlich über den 1.149 € der besser ausgestatteten Air 3S Combo
  • Der Weitwinkel bleibt bei 1/1,3 Zoll, während der Nachfolger dort einen 1-Zoll-Sensor mit 50 MP einsetzt
  • Kein LiDAR und keine Nachtsicht-Sensorik, die Air 3S erkennt Hindernisse auch im Dunkeln
  • Mit 720 g fällt sie in die Klasse C1: Kompetenznachweis, Registrierung und Haftpflicht sind Pflicht
  • Die Telekamera mit f/2,8 verliert gegenüber dem Weitwinkel mit f/1,7 rund 1,5 Blendenstufen Licht
  • Als auslaufendes Modell wird sie überwiegend von Drittanbietern verkauft, Preis und Verfügbarkeit schwanken

Bewertung im Detail

Kamera und Bildqualität 4,5
Flugverhalten und Sicherheit 4,5
Akku und Reichweite 5,0
Rechtliche Einstufung 3,5
Preis-Leistung 3,0

Gesamtwertung: 4,1 / 5

Zwei Kameras, ein Sensorformat

Kameradrohnen mit Zoom gab es vor der Air 3 schon. Was es nicht gab, war eine Consumer-Drohne, die zwei vollwertige Kameras mit demselben Sensorformat mitbringt.

Genau das macht die Air 3 aus: 24 mm mit f/1,7 und 70 mm mit f/2,8, beide auf einem 1/1,3-Zoll-CMOS mit 48 Megapixeln. Der Unterschied zu einer Drohne mit digitalem Zoom liegt in der Auflösung. Ein digitaler Zoom schneidet aus dem vorhandenen Bild aus und verliert dabei Pixel. Die zweite Optik nimmt bei 70 mm dieselbe volle Sensorauflösung auf wie der Weitwinkel.

Was 70 mm im Bild ändern

Die Brennweite ist ein gestalterisches Werkzeug, kein reiner Vergrößerungsfaktor. 24 mm zieht den Raum auseinander, Vordergrund und Hintergrund wirken weit voneinander entfernt. 70 mm komprimiert die Perspektive: Berge rücken zusammen, Häuserzeilen stapeln sich, ein verfolgtes Motiv hebt sich vom unscharfen Hintergrund ab.

Praktisch heißt das auch mehr Sicherheitsabstand. Für dieselbe Bildgröße eines Motivs steht die Drohne mit 70 mm rund dreimal so weit entfernt. Bei Aufnahmen an Felswänden, über Wasser oder in der Nähe von Bäumen ist das ein echter Gewinn, weil weniger Nähe weniger Risiko bedeutet.

Der Preis dafür ist Licht. Die Telekamera arbeitet mit f/2,8 statt f/1,7 und lässt damit rund 1,5 Blendenstufen weniger durch. In der Dämmerung führt das zu höheren ISO-Werten und mehr Rauschen als beim Weitwinkel.

46 Minuten Flugzeit in echten Zahlen

46 Minuten nennt DJI für einen Akku mit 62,6 Wh, gemessen bei konstant 28,8 km/h ohne Wind. Im Schwebeflug bleiben laut Datenblatt 42 Minuten.

Von diesem Wert geht der Alltag ab. Aufstieg, Positionswechsel, Gegenwind auf dem Rückweg und die übliche Reserve von rund 20 Prozent Restladung kosten Energie. Übrig bleiben 32 bis 36 Minuten planbare Flugzeit. Das ist ein Wert, mit dem sich eine ganze Szene an einem Ort abarbeiten lässt, statt nach dem dritten Anflug den Akku zu tauschen. Was im Detail an der Flugzeit zehrt, steht im Ratgeber zur Flugzeit von Drohnen.

Bemerkenswert ist der Vergleich nach oben: Der Nachfolger Air 3S kommt auf 45 Minuten. Bei der Flugzeit liegt die ältere Air 3 also knapp vorn.

Rundum-Sensorik mit APAS 5.0

Die Air 3 erkennt Hindernisse in allen sechs Richtungen. Duale Sichtsensoren decken vorn, hinten, seitlich, oben und unten ab, ein 3D-Infrarotsensor an der Unterseite ergänzt die Landeerkennung.

RichtungMessbereichWirksam bis
vorn0,5 bis 18 m (Erfassung bis 200 m)15 m/s
hinten0,5 bis 18 m14 m/s
seitlich0,5 bis 30 m14 m/s
oben0,5 bis 18 m6 m/s
unten0,3 bis 14 m6 m/s

APAS 5.0 nutzt diese Daten, um Hindernisse aktiv zu umfliegen statt nur zu bremsen. Eine Grenze bleibt: Die Sichtsensoren brauchen Licht und erkennbare Strukturen. Unterhalb von etwa 15 Lux arbeiten sie nicht mehr zuverlässig, weshalb Nachtflüge weiterhin volle Aufmerksamkeit verlangen. Was dabei rechtlich gilt, steht im Ratgeber zum Nachtflug mit Drohnen.

O4: das Livebild wird flüssig

Mit der Air 3 hat DJI O4 eingeführt. Der praktische Unterschied zum Vorgängersystem liegt im Livebild: 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde statt 30. Beim Schwenken bleibt das Vorschaubild dadurch klar, was das Anlegen von Bildausschnitten spürbar erleichtert.

Die Reichweite gibt DJI mit 10 km nach CE an, die Latenz mit rund 120 ms. Für den deutschen Betrieb zählt davon vor allem die Verbindungsqualität in der Nähe, weil die Sichtweitenregel den Flug ohnehin auf einige hundert Meter begrenzt. Mehr dazu steht im Ratgeber zur Reichweite von Drohnen.

Klasse C1: was das rechtlich bedeutet

Mit 720 g liegt die Air 3 klar über der 250-Gramm-Grenze und trägt die Klasse C1. Daraus folgen drei Pflichten:

In der Unterkategorie A1 darfst du mit einer C1-Drohne in der Nähe von Menschen fliegen, ein Überflug Unbeteiligter bleibt untersagt.

Preis und Position im Programm

Bei Amazon steht die Air 3 als Fly More Combo mit RC-N2 bei 1.449,00 €. Die Combo des Nachfolgers Air 3S kostet dort 1.149,00 €, das Einzelpaket 899,00 €.

Damit ist die Rechnung eindeutig: Das ältere Modell kostet aktuell 300 € mehr als der besser ausgestattete Nachfolger. Der Grund liegt in der Verfügbarkeit. DJI hat die Air 3 ausgelistet, verkauft wird sie überwiegend von Drittanbietern zu deren Preisen.

Alternativen im Vergleich

ModellWeitwinkelTeleFlugzeitSensorikPreis
DJI Air 31/1,3”, 48 MP70 mm, 1/1,3”46 minrundumca. 1.449 € (Combo)
DJI Air 3S1 Zoll, 50 MP70 mm, 1/1,3”45 minrundum plus LiDARca. 1.149 € (Combo)
DJI Mini 5 Pro1 Zoll, 50 MPkeine36 minrundum, LiDARca. 658 €
DJI Mavic 3 Pro4/3”, 20 MP70 und 166 mm43 minrundumca. 2.251 €

Die Air 3S ist beim aktuellen Preisgefüge die naheliegende Wahl. Wer unter 249 g bleiben und auf die zweite Optik verzichten kann, findet in der Mini 5 Pro denselben 1-Zoll-Sensor ohne Führerscheinpflicht. Nach oben öffnet die Mavic 3 Pro mit ihrem 4/3-Zoll-Sensor und drei Kameras eine eigene Klasse.

Für wen sich die Air 3 lohnt

Sie passt, wenn du zwei Brennweiten mit gleichem Bildcharakter willst und die Drohne gebraucht oder deutlich reduziert findest. Für Reisevideos, Immobilienaufnahmen und alles, was von einem Wechsel zwischen Übersicht und Detail lebt, ist die Doppelkamera ein echtes Werkzeug. Wie sich das in der Praxis nutzen lässt, zeigt der Ratgeber zu Drohnenaufnahmen von Immobilien.

Weniger passend ist sie zum aktuellen Amazon-Preis. Wer heute neu kauft, bekommt mit der Air 3S für 300 € weniger den größeren Sensor und die Nachtsicht-Sensorik dazu.

Fazit

Die DJI Air 3 hat das Doppelkamera-Prinzip in der Mittelklasse etabliert. 24 und 70 mm auf gleichem Sensorformat, 46 Minuten Flugzeit, Rundum-Sensorik und O4 mit 1080p/60 ergeben ein Paket, das drei Jahre nach dem Marktstart immer noch trägt.

Mit 4,1 von 5 bewerten wir die Drohne, nicht das aktuelle Angebot. Beim heutigen Preisgefüge führt der Weg zur Air 3S*, die mehr Sensorfläche für weniger Geld liefert. Fällt die Air 3* dagegen unter 900 €, ist sie eine der besten Kameradrohnen ihrer Preisklasse.

Häufige Fragen

Braucht man für die DJI Air 3 einen Drohnenführerschein?

Ja. Mit 720 g und der Klasse C1 verlangt die EU-Drohnenverordnung den Kompetenznachweis A1/A3, den sogenannten kleinen Drohnenführerschein. Er entsteht online beim Luftfahrt-Bundesamt und kostet dort nichts. Dazu kommen die Registrierung als Betreiber und eine Haftpflichtversicherung.

Was ist der Unterschied zwischen DJI Air 3 und Air 3S?

Der Weitwinkel: Die Air 3 nutzt einen 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 MP, die Air 3S einen 1-Zoll-Sensor mit 50 MP. Dazu hat die Air 3S einen nach vorn gerichteten LiDAR-Sensor für Hinderniserkennung bei Dunkelheit und 42 GB internen Speicher. Die Telekamera mit 70 mm ist bei beiden nahezu gleich, die Flugzeit liegt bei der Air 3 mit 46 zu 45 Minuten sogar knapp vorn.

Wie lange fliegt die DJI Air 3 wirklich?

DJI nennt 46 Minuten, gemessen bei konstant 28,8 km/h ohne Wind. Realistisch planbar sind 32 bis 36 Minuten, weil Start, Landung, Positionswechsel, Wind und die Reserve von rund 20 Prozent Restladung Energie kosten. Damit gehört die Air 3 weiterhin zu den ausdauerndsten Kameradrohnen ihrer Größe.

Wozu dient die zweite Kamera mit 70 mm?

Sie verdoppelt die Bildsprache ohne Qualitätsverlust. 24 mm zeigt Landschaft und Umgebung, 70 mm holt ein Motiv heran und komprimiert die Perspektive, was Berge, Gebäude und Verfolgungsaufnahmen deutlich wirkungsvoller macht. Weil beide Kameras denselben Sensortyp nutzen, passen die Aufnahmen im Schnitt zusammen.

Filmt die Air 3 in 10 Bit?

Ja, in den Profilen D-Log M und HLG mit 10 Bit und 4:2:0-Abtastung. D-Log M nimmt den Kontrast zurück und erhält mehr Zeichnung in Lichtern und Schatten, HLG liefert direkt ein HDR-taugliches Bild ohne Nachbearbeitung. Für Material, das ohne Farbkorrektur hochgeladen wird, bleibt das Standardprofil die schnellere Wahl.

Erkennt die DJI Air 3 Hindernisse in alle Richtungen?

Ja. Duale Sichtsensoren decken vorn, hinten, seitlich, oben und unten ab, ergänzt durch einen 3D-Infrarotsensor an der Unterseite. Seitlich reicht der Messbereich bis 30 m, nach vorn erfasst das System Hindernisse bis 200 m. Die Erkennung braucht allerdings Licht: Unter 15 Lux arbeiten die Kameras nicht mehr zuverlässig.

Welche Fernsteuerung gehört zur DJI Air 3?

Zur Wahl stehen die RC-N2 mit Smartphone-Halter und die DJI RC 2 mit eigenem 5,5-Zoll-Bildschirm. Das bei Amazon gelistete Combo-Paket enthält die RC-N2. Wer ohne Telefon starten will, kann die DJI RC 2 separat nachkaufen.

Wie weit reicht die Verbindung der Air 3?

Nach CE-Norm gibt DJI 10 km an, nach FCC 20 km. In Deutschland begrenzt die Sichtweitenregel den Flug ohnehin auf die Strecke, auf der du die Drohne ohne Hilfsmittel erkennen kannst, also meist 300 bis 500 m. Der Nutzen der hohen Reichweite liegt in der Verbindungsstabilität, gerade in bebauter Umgebung.

Was bringt der interne Speicher der Air 3?

8 GB reichen für ungefähr sieben Minuten 4K-Material bei voller Bitrate. Als Hauptspeicher taugt das nicht, als Rettungsanker schon: Wenn die microSD-Karte fehlt oder voll läuft, geht die Aufnahme trotzdem weiter. Für den regulären Einsatz gehört eine Karte mit V30 oder besser in die Drohne.

Lohnt sich die DJI Air 3 2026 noch?

Nur bei einem klaren Preisvorteil. Technisch ist sie weiterhin stark, doch der Nachfolger Air 3S kostet als Fly More Combo rund 1.149 € und bietet den größeren Weitwinkelsensor plus LiDAR. Solange die Air 3 Combo bei 1.449 € steht, ist die Air 3S die bessere Wahl. Interessant wird die Air 3 unterhalb von etwa 900 €.

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