Technische Daten
Standard-Akku
| Modellbezeichnung | BWXNN5-2788-7.0 |
|---|---|
| Kapazität | 2.788 mAh |
| Energiegehalt | 19,52 Wh |
| Nennspannung | 7,0 V |
| Max. Ladespannung | 8,6 V |
| Gewicht | ca. 71,2 g |
| Akkutyp | Li-Ion (LiNiMnCoO2) |
Akku Plus
| Modellbezeichnung | BWXNN5-4680-7.16 |
|---|---|
| Kapazität | 4.680 mAh |
| Energiegehalt | 33,51 Wh |
| Nennspannung | 7,16 V |
| Max. Ladespannung | 8,6 V |
| Gewicht | ca. 117 g |
| Akkutyp | Li-Ion (LiNiMnCoO2) |
Flugleistung
| Max. Flugzeit Standard | 36 Minuten, typisch 21 Minuten |
|---|---|
| Max. Flugzeit Plus | 52 Minuten, typisch 33 Minuten |
| Max. Flugdistanz | 21 km mit Standard, 32 km mit Plus |
| Max. Starthöhe | 6.000 m mit Standard, 4.500 m mit Plus |
Laden
| Ladetemperatur | 5 °C bis 40 °C |
|---|---|
| In der Drohne mit 65-W-Netzteil | ca. 69 Minuten Standard, ca. 94 Minuten Plus |
| Ladestation, ein Akku | ca. 46 Minuten Standard, ca. 56 Minuten Plus |
| Ladestation, drei Akkus | ca. 115 Minuten Standard, ca. 193 Minuten Plus |
| Ladeverhalten in der Station | Standard-Akkus parallel, Plus-Akkus nacheinander |
| Eingang der Ladestation | USB-C, 5–15 V, max. 4,3 A |
Wirkung auf die Drohne
| Startmasse mit Standard-Akku | 249,9 g |
|---|---|
| Startmasse mit Akku Plus | über 250 g laut DJI, rechnerisch rund 296 g |
| Klassenkennzeichnung | C0 gilt für die Konfiguration mit Standard-Akku |
| Kompatibilität | ausschließlich DJI Mini 5 Pro |
| Lieferumfang | ein Akku, ohne Ladegerät und Kabel |
Die DJI Mini 5 Pro gibt es mit zwei Original-Akkus, und die Wahl zwischen ihnen ist mehr als eine Frage der Flugzeit. Der Standard-Akku hält die Drohne mit 71,2 g bei 249,9 g Startmasse und damit in der Klasse C0. Der Akku Plus bringt 117 g auf die Waage, liefert dafür 52 statt 36 Minuten und hebt die Drohne über die 250-Gramm-Grenze. DJI weist im eigenen Store ausdrücklich darauf hin. Grundlage dieser Einordnung sind das DJI-Datenblatt, die Angaben im deutschen DJI-Store, die Amazon-Listungen beider Akkus und die Betriebsregeln der EU-Drohnenverordnung.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- 36 Minuten mit dem Standard-Akku sind der höchste Wert, den DJI bislang unter der 250-Gramm-Grenze erreicht hat
- Der Akku Plus hebt die Flugzeit auf 52 Minuten und die Flugdistanz von 21 auf 32 km, das erschließt weiter entfernte Motive
- Beide Varianten passen in dieselbe Zweiwege-Ladestation, ein zweites Ladegerät wird nicht fällig
- Je Wattstunde ist der Akku Plus mit 2,92 € deutlich günstiger als der Standard-Akku mit 3,74 €
- Das intelligente Akkumanagement überwacht die Zellen, meldet den Ladestand an die App und entlädt bei längerer Lagerung selbstständig auf Lagerniveau
Das spricht dagegen
- Der Akku Plus hebt die Startmasse über 250 g, die C0-Kennzeichnung deckt diese Konfiguration nicht ab, und die nachträgliche Umstellung auf C1 hat DJI im November 2025 für alle Modelle gestoppt
- 72,99 € für 19,52 Wh sind gemessen an der Energiemenge ein hoher Preis, drei Akkus kosten zusammen 218,97 €
- Laden dauert länger als Fliegen: 69 Minuten in der Drohne stehen 36 Minuten Flugzeit gegenüber
- 72 % mehr Energie im Akku Plus ergeben nur 44 % mehr Flugzeit, das Mehrgewicht frisst einen Teil des Zugewinns wieder auf
- Mit dem Akku Plus sinkt die maximale Starthöhe von 6.000 auf 4.500 m, im Hochgebirge ist das eine echte Grenze
Zwei Akkus, zwei Rechtslagen
Bei den meisten Drohnen entscheidet der Ersatzakku nur darüber, wie lange ein Flugtag dauert. Bei der DJI Mini 5 Pro entscheidet er zusätzlich darüber, wo Du fliegen darfst.
Der Grund steht im Datenblatt. Die Drohne wiegt mit dem Standard-Akku 249,9 g und bleibt damit um 100 Milligramm unter der wichtigsten Grenze der EU-Drohnenverordnung. Der Standard-Akku wiegt 71,2 g, der Akku Plus 117 g. Die Differenz von rund 46 g reicht aus, um die Drohne aus der Klasse C0 zu heben.
DJI benennt das im deutschen Store selbst: Mit der Intelligent Flight Battery Plus wiegt das Fluggerät mehr als 249 g. Was daraus für den Alltag folgt, steht dort nicht, und genau darum geht es in dieser Rezension.
Was die 250-Gramm-Grenze mit dem Akku Plus macht
Die Klassenkennzeichnung C0 ist an eine Startmasse unter 250 g gebunden, Nutzlast eingeschlossen. Steigt die Drohne darüber, deckt das C0-Zertifikat diese Konfiguration nicht mehr ab. Ohne gültiges Klassenlabel gilt ab 250 g die Unterkategorie A3: 150 m Abstand zu Wohn-, Gewerbe- und Industriegebieten, dazu der Kompetenznachweis A1/A3 für 25 €.
Früher gab es dafür einen sauberen Ausweg. DJI erlaubte über die Fly-App die nachträgliche Umstellung auf die Klasse C1, die bis 900 g reicht und den größeren Akku damit legal abdeckt. Diesen Weg hat DJI im November 2025 für alle Modelle geschlossen. Wer heute eine Mini 5 Pro kauft, hat eine C0-Drohne, und dabei bleibt es.
Für Dich heißt das: Der Akku Plus verwandelt eine Drohne, die über einzelnen Passanten schweben darf, in eine Drohne, die 150 m vom nächsten Wohngebiet entfernt bleiben muss. Wer im Stadtpark filmt, gibt dafür mehr auf, als 16 Minuten zusätzliche Flugzeit wert sind. Wer über offenem Land, an der Küste oder im Gebirge fliegt, gibt gar nichts auf. Welche Regeln an welcher Klasse hängen, steht im Überblick zu den Drohnenklassen C0 bis C4.
Was in 2.788 Milliamperestunden steckt
Der Standard-Akku liefert 2.788 mAh bei 7,0 V Nennspannung, das ergibt 19,52 Wh. Zum Vergleich: Der Akku der DJI Neo kommt auf 10,5 Wh, der der Mini 4K auf 17,32 Wh.
Die Energiedichte ist dabei der eigentliche Fortschritt. 19,52 Wh auf 71,2 g sind 0,274 Wh je Gramm. Der Akku Plus schafft mit 33,51 Wh auf 117 g sogar 0,286 Wh je Gramm. Beide Werte liegen am oberen Rand dessen, was Lithium-Ionen-Zellen dieser Bauform heute leisten, und sie sind der Grund, warum 36 Minuten unter 250 g überhaupt möglich sind.
| Akku | Kapazität | Energie | Gewicht | Flugzeit | Preis |
|---|---|---|---|---|---|
| Mini 5 Pro Standard | 2.788 mAh | 19,52 Wh | 71,2 g | 36 min | 72,99 € |
| Mini 5 Pro Plus | 4.680 mAh | 33,51 Wh | 117 g | 52 min | 97,99 € |
| Mini 4K | 2.250 mAh | 17,32 Wh | 82,5 g | 31 min | 49,99 € |
| Neo | 1.435 mAh | 10,5 Wh | 45 g | 18 min | 38,90 € |
Warum 72 Prozent mehr Energie nur 44 Prozent mehr Flugzeit bringen
Der Akku Plus trägt 72 % mehr Energie als der Standard-Akku. Die Flugzeit steigt trotzdem nur um 44 %, von 36 auf 52 Minuten. Diese Lücke hat eine physikalische Ursache, die sich an jeder Drohne wiederholt.
Ein Multicopter hält sich in der Luft, indem er Luft nach unten beschleunigt. Der dafür nötige Schub entspricht dem Gewicht. Steigt die Startmasse von 249,9 g auf rund 296 g, also um etwa 18 %, muss jeder Motor mehr leisten, und der Leistungsbedarf wächst überproportional zur Masse. Ein Teil der zusätzlichen Energie geht dafür drauf, das Mehrgewicht des Akkus selbst zu tragen.
Deshalb gibt es bei jeder Drohne eine Akkugröße, ab der ein größerer Akku keine Flugzeit mehr bringt. Die Mini 5 Pro ist von dieser Grenze noch weit entfernt, spürbar ist der Effekt trotzdem: Je Wattstunde holt der Standard-Akku 1,84 Minuten aus der Drohne, der Akku Plus nur 1,55 Minuten.
Der zweite Nebeneffekt steht ebenfalls im Datenblatt. Die maximale Starthöhe sinkt von 6.000 auf 4.500 m, weil der Auftrieb in dünner Luft geringer ausfällt und die schwerere Drohne früher an ihre Reserve stößt. Im Flachland spielt das keine Rolle, für Alpenflüge oberhalb der Baumgrenze schon.
Laden dauert länger als Fliegen
Ein Akku bedeutet bei der Mini 5 Pro: fliegen, laden, warten. Die Zahlen aus dem Datenblatt sind eindeutig.
- In der Drohne mit einem 65-W-Netzteil: rund 69 Minuten für den Standard-Akku, rund 94 Minuten für den Akku Plus.
- In der Zweiwege-Ladestation, ein Akku: rund 46 Minuten Standard, rund 56 Minuten Plus.
- In der Zweiwege-Ladestation, drei Akkus: rund 115 Minuten Standard, rund 193 Minuten Plus.
Der Unterschied bei drei Akkus fällt auf. Standard-Akkus lädt die Station parallel, Plus-Akkus nacheinander. Drei große Akkus brauchen deshalb mehr als drei Stunden, während drei kleine in knapp zwei Stunden fertig sind. Wer mit dem Akku Plus einen ganzen Drehtag plant, sollte die Ladezeit im Hotel einkalkulieren.
Beide Varianten laufen in derselben Zweiwege-Ladestation, ein zweites Ladegerät wird also nicht fällig. Was beim Laden von Lithium-Akkus sonst noch zählt, steht im Ratgeber zum DJI-Akku richtig laden.
Was ein Akku je Wattstunde kostet
72,99 € für 19,52 Wh ergeben 3,74 € je Wattstunde. 97,99 € für 33,51 Wh ergeben 2,92 €. Auf die Flugminute gerechnet kostet der Standard-Akku 2,03 €, der Plus-Akku 1,88 €.
Rechnerisch ist der große Akku damit die bessere Anschaffung. In der Praxis dreht die Gewichtsklasse das Ergebnis um: Wer in A1 fliegen will, zahlt beim Standard-Akku den höheren Preis je Wattstunde für die Freiheit, in Wohnnähe starten zu dürfen.
Drei Standard-Akkus kosten zusammen 218,97 €. Gemessen an einer Drohne, die in der Basisversion bei rund 658 € liegt, ist das etwa ein Drittel des Anschaffungspreises. Wer noch nicht gekauft hat, sollte deshalb zuerst die Fly More Combo durchrechnen, die mehrere Akkus und die Ladestation bereits enthält.
Was das intelligente Akkumanagement leistet
Der Zusatz „Intelligent Flight Battery” beschreibt eine Elektronik im Akku mit drei Aufgaben.
- Zellüberwachung: Spannung und Temperatur werden laufend geprüft, Abweichungen meldet die App als Fehler.
- Ladestandsmeldung: Die Drohne kennt die Restkapazität genau und berechnet daraus den Zeitpunkt für den automatischen Rückflug.
- Selbstentladung: Bleibt der Akku mehrere Tage ungenutzt, entlädt er sich selbstständig auf ein Lagerniveau von rund 50 %.
Der dritte Punkt ist der Grund, warum Original-Akkus länger nutzbar bleiben als viele Nachbauten. Ein dauerhaft voll geladener Lithium-Ionen-Akku altert schneller, und diese Alterung bemerkst Du erst, wenn die Flugzeit spürbar sinkt. Was die Blinkcodes bei Problemen bedeuten, steht im Ratgeber zum blinkenden DJI-Akku.
Alternativen im Vergleich
| Akku | Energie | Gewicht | Flugzeit | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|
| Mini 5 Pro Standard | 19,52 Wh | 71,2 g | 36 min | 72,99 € | 3,9 / 5 |
| Mini-3-Serie | 18,1 Wh | 80,5 g | 34 min | 63,39 € | 4,1 / 5 |
| Mini 4K | 17,32 Wh | 82,5 g | 31 min | 49,99 € | 4,4 / 5 |
Die drei Akkus zeigen, wie eng die Klasse geworden ist. Der Mini-5-Pro-Akku trägt die größte Energiemenge bei zugleich niedrigstem Gewicht, was der Drohne die Reserve für LiDAR und Rundum-Sensorik verschafft. Der Aufpreis gegenüber den älteren Baureihen ist die Rechnung dafür.
Fazit
Der Standard-Akku der DJI Mini 5 Pro macht das Richtige: 19,52 Wh auf 71,2 g, 36 Minuten Flugzeit und eine Drohne, die mit 249,9 g in der entspanntesten Klasse bleibt. Mit 3,9 von 5 zieht allein der Preis, denn 3,74 € je Wattstunde sind viel, und ein zweiter Akku ist bei dieser Drohne praktisch Pflicht.
Zum Standard-Akku greifst Du, wenn Du in Wohnnähe, im Park oder in der Stadt fliegst. Die C0-Einstufung ist im Alltag mehr wert als eine Viertelstunde zusätzliche Flugzeit.
Der Akku Plus lohnt sich, wenn Du über offenem Gelände arbeitest, weite Strecken abfliegst und den A1/A3-Nachweis ohnehin besitzt. 52 Minuten und 32 km Flugdistanz sind ein anderer Einsatzbereich, und je Wattstunde ist er der günstigere Akku.
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Wie lange fliegt die DJI Mini 5 Pro mit einem Akku?
Mit dem Standard-Akku nennt DJI 36 Minuten maximale und 21 Minuten typische Flugzeit, mit dem Akku Plus 52 und 33 Minuten. Der Maximalwert stammt aus einer Labormessung im gleichmäßigen Vorwärtsflug ohne Wind. Realistisch planbar sind 25 bis 29 Minuten mit dem Standard-Akku, weil Start, Positionswechsel, Gegenwind und die Rückflugreserve Energie kosten.
Wird die DJI Mini 5 Pro mit dem Akku Plus schwerer als 250 Gramm?
Ja. DJI schreibt im deutschen Store ausdrücklich, dass das Fluggerät mit der Intelligent Flight Battery Plus mehr als 249 g wiegt. Der Standard-Akku wiegt 71,2 g, der Akku Plus 117 g. Aus der Differenz von rund 46 g ergibt sich rechnerisch eine Startmasse von etwa 296 g. Einen exakten Wert für diese Konfiguration weist DJI nicht aus.
Welche Regeln gelten mit dem Akku Plus in Deutschland?
Die Klassenkennzeichnung C0 ist an eine Startmasse unter 250 g gebunden und deckt die Konfiguration mit dem Akku Plus deshalb nicht ab. Ohne gültiges Klassenlabel gilt ab 250 g die Unterkategorie A3 mit 150 m Abstand zu Wohn-, Gewerbe- und Industriegebieten, dazu kommt der Kompetenznachweis A1/A3 für 25 €. Wer in Wohngebieten fliegen will, bleibt beim Standard-Akku.
Kann man die Mini 5 Pro nachträglich auf C1 umstellen?
Aktuell nicht. DJI hat den nachträglichen Wechsel der Drohnenklasse über die Fly-App im November 2025 für alle Modelle gestoppt. Vorher war die Umstellung auf C1 der Weg, um die Drohne legal mit größeren Akkus und Zubehör über 250 g zu betreiben. Wer heute kauft, bekommt die Mini 5 Pro als C0-Drohne und sollte den Akku Plus danach beurteilen.
Wie lange lädt der Akku der DJI Mini 5 Pro?
In der Drohne mit einem 65-W-Netzteil braucht der Standard-Akku rund 69 Minuten, der Akku Plus rund 94 Minuten. In der Zweiwege-Ladestation geht es schneller: 46 Minuten für einen Standard-Akku und 56 Minuten für einen Plus-Akku. Drei Standard-Akkus sind nach etwa 115 Minuten voll, drei Plus-Akkus brauchen 193 Minuten, weil die Station sie nacheinander lädt.
Wie viele Ersatzakkus braucht man für die Mini 5 Pro?
Zwei zusätzliche Standard-Akkus sind die sinnvolle Untergrenze. Drei Ladungen ergeben rund 75 bis 87 Minuten planbare Flugzeit und decken damit einen Ausflug ab. Wer nur gelegentlich ein paar Aufnahmen macht, kommt mit einem Ersatzakku aus. Für alles darüber lohnt der Blick auf die Fly More Combo, die mehrere Akkus und die Ladestation bereits enthält.
Was kostet der Akku je Wattstunde?
Der Standard-Akku liegt bei 72,99 € für 19,52 Wh, das sind 3,74 € je Wattstunde. Der Akku Plus kostet 97,99 € für 33,51 Wh und damit 2,92 € je Wattstunde. Auf die Flugminute gerechnet stehen 2,03 € beim Standard-Akku gegen 1,88 € beim Plus. Rein rechnerisch ist der größere Akku die effizientere Anschaffung, den Ausschlag gibt trotzdem die Gewichtsklasse.
Darf man die Akkus der Mini 5 Pro im Flugzeug mitnehmen?
Ja, im Handgepäck. Mit 19,52 Wh und 33,51 Wh liegen beide weit unter der 100-Wh-Grenze, ab der Fluggesellschaften eine Genehmigung verlangen. Im aufgegebenen Gepäck sind Lithium-Akkus generell verboten. Die Kontakte gehören abgeklebt oder jeder Akku einzeln in eine Tasche, damit kein Kurzschluss entsteht.
Passen Akkus der Mini 4 Pro in die Mini 5 Pro?
Nein. DJI gibt beide Akkus ausschließlich für die Mini 5 Pro frei, die Modellbezeichnungen lauten BWXNN5-2788-7.0 und BWXNN5-4680-7.16. Die Mini-4-Pro-Serie nutzt eine eigene Baureihe mit anderer Kontaktierung und anderer Nennspannung. Ein Tausch zwischen den Generationen ist nicht vorgesehen.
Sind Fremdakkus für die Mini 5 Pro eine Alternative?
Auf dem Markt gibt es Nachbauten mit vergleichbaren Kapazitätsangaben zu deutlich niedrigeren Preisen. Sie bringen selten das vollständige Akkumanagement mit, das Zellspannungen überwacht und Daten an die App meldet, und ihr tatsächliches Gewicht ist selten dokumentiert. Bei einer Drohne, die auf 0,1 g genau unter der 250-Gramm-Grenze konstruiert ist, wiegt dieser zweite Punkt besonders schwer.