DJI DJI ND-Filterset Mavic 3 (ND4/8/16/32)

ND-Filterset · DJI

DJI ND-Filterset für die Mavic 3 (ND4/8/16/32)

  • Vier Originalfilter ND4, ND8, ND16 und ND32, also 2 bis 5 Blendenstufen in Einzelschritten
  • Ein Filterrahmen deckt Hasselblad-Kamera und 162-mm-Telekamera gleichzeitig ab
  • 2,3 g je Filter, einrastend per Schnappverschluss
  • Laut DJI passend für Mavic 3 und Mavic 3 Cine, Classic und Pro haben eigene Sets
  • Mit der Blende f/2,8 bis f/11 reicht die Reihe bis zur Mittagssonne

Amazon-Preis: Stand 07.11.2026, 15:50 MEZ, inkl. MwSt., ohne Gewähr · Details

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Rezension der drohnen-guru.de-Redaktion · Veröffentlicht am 28. September 2026

Was du zum Fliegen brauchst

Die rechtliche Einstufung nach EU-Drohnenverordnung, bezogen auf den privaten Flug in Deutschland.

Drohnenklasse C1 bei 895 g Startmasse (Cine: 899 g) Details im Ratgeber
Filter und Klassengrenze 2,3 g je Filter, die C1-Grenze liegt bei 900 g Details im Ratgeber
Führerschein kleiner Drohnenführerschein A1/A3 nötig Details im Ratgeber
Registrierung Pflicht beim Luftfahrt-Bundesamt Details im Ratgeber

Technische Daten

Lieferumfang und Dämpfung

ND4 2 Blendenstufen
ND8 3 Blendenstufen
ND16 4 Blendenstufen
ND32 5 Blendenstufen
Anzahl Filter 4
Polfilter im Set nicht enthalten

Aufbau

Gewicht je Filter 2,3 g laut DJI
Lichtdurchlässige Fläche Hauptkamera 19,8 × 16,2 mm
Lichtdurchlässige Fläche Telekamera 12,5 × 8,2 mm
Befestigung Schnappverschluss, laut DJI mit sicherem Sitz und Abdichtung zum Objektiv
Glas und Vergütung weist DJI nicht aus
Kompatibilität DJI Mavic 3 und Mavic 3 Cine
Nicht kompatibel Mavic 3 Classic und Mavic 3 Pro (eigene Sets)
Modellnummer CP.MA.00000429.01
EAN 6941565922977

Passende Drohne

Modell DJI Mavic 3 und Mavic 3 Cine
Hauptkamera Hasselblad, 4/3-Zoll-CMOS mit 20 MP, 24 mm Kleinbild, f/2,8 bis f/11
Telekamera 1/2-Zoll-CMOS mit 12 MP, 162 mm Kleinbild, feste Blende f/4,4
Startgewicht 895 g (Mavic 3), 899 g (Mavic 3 Cine)
Drohnenklasse C1

Das ND-Filterset von DJI ist das Originalzubehör für die Mavic 3 und die Mavic 3 Cine. Vier Graufilter von ND4 bis ND32 dämpfen das Licht um zwei bis fünf Blendenstufen, jeweils in Einzelschritten. Jeder Filter sitzt vor beiden Kameras zugleich, vor der Hasselblad-Hauptkamera mit 4/3-Zoll-Sensor und vor der Telekamera mit 162 mm Brennweite. Auf den ersten Blick wirkt die Reihe schwach, weil sie schon bei ND32 endet. Die Rechnung zeigt, warum sie trotzdem reicht: Die Hauptkamera hat eine verstellbare Blende, und Filter plus eine Blendenstufe decken den ganzen Tag ab. Grundlage dieser Einordnung sind die DJI-Produktangaben zum Filterset, das Datenblatt der Mavic 3, die Amazon-Listung und die Belichtungsrechnung für f/2,8.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Bei f/2,8 und 30 Bildern/s trifft die Reihe vier von fünf Lichtsituationen auf eine Zehntelstufe genau, für die Mittagssonne genügt zusätzlich Blende f/4
  • Ein Rahmen für beide Kameras: Wer auf die 162-mm-Telekamera umschaltet, filmt automatisch mitgefiltert
  • Mit ND4 beginnt die Reihe eine Stufe tiefer als die Originalsets für Air 3S und Mavic 4 Pro, trübe Tage und tief stehende Sonne sind damit abgedeckt
  • 2,3 g je Filter belasten den Gimbal kaum, DJI nennt das Gewicht transparent

Das spricht dagegen

  • Bei Amazon kommt das Set über Drittanbieter mit wechselnder Verfügbarkeit
  • Wer bei praller Sonne mit offener Blende f/2,8 filmen will, braucht das zweite DJI-Set ab ND64
  • Kein Polfilter im Set, obwohl Aufnahmen über Wasser zu den typischen Motiven gehören
  • Passt nur auf Mavic 3 und Mavic 3 Cine, für Classic und Pro ist ein anderes Set nötig
  • Glasart und Vergütung nennt DJI nicht, die Farbneutralität bleibt ohne Herstellerbeleg

Bewertung im Detail

Optik und Passform 4,0
Abstufung der Reihe 4,5
Umfang des Sets 3,0
Gewicht 5,0
Preis und Kaufweg 2,5

Gesamtwertung: 3,8 / 5

Zwei Kameras, ein Filterrahmen

Die DJI Mavic 3 trägt zwei Kameras in einem Gimbal. Die Hasselblad-Hauptkamera mit 4/3-Zoll-Sensor und 20 MP filmt mit 24 mm Kleinbild-Brennweite, die Telekamera mit 1/2-Zoll-Sensor holt Motive mit 162 mm heran. Das DJI-Filterset deckt beide mit einem Rahmen ab.

DJI nennt dafür zwei lichtdurchlässige Flächen: 19,8 × 16,2 mm vor der Hauptkamera und 12,5 × 8,2 mm vor der Telekamera. Befestigt wird der Filter per Schnappverschluss, der laut DJI sicher sitzt und zum Objektiv hin abdichtet. Wer im Flug zwischen den Brennweiten wechselt, muss also nichts umbauen.

Der Unterschied zwischen beiden Kameras liegt in der Blende. Die Hauptkamera regelt von f/2,8 bis f/11, die Telekamera arbeitet fest mit f/4,4. Diese Kombination erklärt, warum DJI der Mavic 3 ein vergleichsweise schwaches Set mit ND4 bis ND32 zur Seite stellt.

Die Rechnung für die Hauptkamera

Als Ziel gilt die 180-Grad-Regel: Die Verschlusszeit entspricht etwa dem Kehrwert der doppelten Bildrate, bei 30 Bildern pro Sekunde also 1/60 s. Die Tabelle rechnet für ISO 100 und die offene Blende f/2,8.

LichtsituationZeit ohne FilterNötige DämpfungAus diesem Set
Bedeckt, diffuses Lichtca. 1/260 srund 2,1 StufenND4
Bewölkt, helle Wolkendeckeca. 1/520 srund 3,1 StufenND8
Sonne mit Wolkenca. 1/1050 srund 4,1 StufenND16
Klarer Himmelca. 1/2100 srund 5,1 StufenND32
Praller Sonnenscheinca. 1/4200 srund 6,1 StufenND32 plus Blende f/4

Das Ergebnis ist bemerkenswert glatt. In vier von fünf Lichtsituationen liegt der passende Filter nur eine Zehntelstufe neben dem Bedarf. Für die Mittagssonne fehlt eine Stufe, und die holt die verstellbare Blende: von f/2,8 auf f/4 ist genau eine Blendenstufe.

Bei 60 Bildern pro Sekunde rutscht jede Zeile eine Stufe nach unten. Dann reicht ND32 auch in der prallen Sonne bei offener Blende, und bei bedecktem Himmel genügt ein ND4 mit leicht angehobener ISO. Wie die Grundlagen dahinter funktionieren, erklärt der Ratgeber zum ND-Filter für Drohnen.

Warum die Blende nur eine Stufe helfen sollte

Rechnerisch könnte die Blende allein vier Stufen Dämpfung liefern, von f/2,8 bis f/11. Dass DJI trotzdem Filter anbietet, liegt an der Beugung. Licht, das durch eine enge Öffnung fällt, weitet jeden Bildpunkt zu einem kleinen Scheibchen auf, und je enger die Blende, desto größer das Scheibchen.

Der 4/3-Zoll-Sensor misst rund 17,3 mm in der Breite und trägt 5.280 Bildpunkte nebeneinander. Das ergibt Pixel von rund 3,3 Mikrometern. Das Beugungsscheibchen misst bei grünem Licht rechnerisch:

Bis f/4 bleibt der Verlust klein, darüber gehen feine Details wie Blätter oder Dachziegel zunehmend verloren. Die sinnvolle Arbeitsteilung sieht deshalb so aus: Der Filter übernimmt den Großteil der Dämpfung, die Blende nur die letzte Stufe. Genau darauf ist das Set mit seinen fünf Stufen Maximum zugeschnitten. Mehr zur Kamera selbst steht im Ratgeber zur Hasselblad-Kamera in Drohnen.

Was bei der Telekamera passiert

Die Telekamera hat keine verstellbare Blende. Mit f/4,4 fällt auf ihren Sensor rund 1,3 Blendenstufen weniger Licht als auf die Hauptkamera bei f/2,8. Ein Filter, der für die Hauptkamera passt, ist für die Telekamera deshalb eine gute Stufe zu stark.

In der Praxis gleicht die Mavic 3 das über die ISO aus. Interessant ist der Fall der prallen Sonne: Dort braucht die Telekamera rund 4,8 Stufen, und der ND32 dämpft um 5. Wer mit ND32 und Blende f/4 an der Hauptkamera filmt, hat damit beide Kameras gleichzeitig nahezu richtig belichtet. Bei schwächerem Licht hebt die Telekamera die ISO an, ihr kleinerer Sensor rauscht dabei früher als die Hauptkamera.

Gewicht und Klassengrenze

DJI nennt für jeden Filter 2,3 g. Für den Gimbal ist das unkritisch, die Masse ist auf die Kameraeinheit abgestimmt.

Rechtlich lohnt ein zweiter Blick. Die Mavic 3 trägt die Klasse C1, deren Grenze bei 900 g liegt. Mit 895 g Startgewicht landet die Mavic 3 samt Filter rechnerisch bei 897,3 g und bleibt darunter. Bei der Mavic 3 Cine mit 899 g ergibt dieselbe Rechnung 901,3 g. DJI gibt beide Startgewichte als Circa-Werte an und äußert sich im Datenblatt nicht dazu, ob die Einstufung mit montiertem Filter weiter gilt. Was in der Klasse C1 erlaubt ist, fasst der Ratgeber zu den Regeln für C1-Drohnen zusammen.

Das zweite Set und die Nachbarmodelle

DJI hat für die Mavic 3 ein zweites Set mit ND64, ND128, ND256 und ND512 im Programm. Es setzt dort an, wo dieses Set endet, und reicht bis neun Blendenstufen. Gebraucht wird es für zwei Fälle: Filmen bei praller Sonne mit offener Blende f/2,8 und lange Verschlusszeiten am Tag, etwa für einen Hyperlapse mit Wischeffekt.

Die Geschwistermodelle brauchen eigene Sets. Die Mavic 3 Classic hat keine Telekamera, für sie gibt es ein Set mit ND8 bis ND64. Die Mavic 3 Pro trägt drei Kameras und bekommt ebenfalls ein eigenes Set mit ND8 bis ND64. Wer eine gebrauchte Drohne der Serie kauft, sollte deshalb genau prüfen, welche Variante er vor sich hat.

Was dem Set fehlt

Der wichtigste fehlende Filter ist der Polfilter. Er dämpft Spiegelungen auf Wasser und Glas und macht einen blassen Himmel satter. Gerade bei einer Drohne mit Telekamera, die gern über Küsten und Seen eingesetzt wird, ist das ein häufiger Wunsch. DJI bietet für die Mavic 3 keinen eigenen Polfilter in diesem Set an, dafür muss man zu Filterherstellern greifen.

Ebenfalls offen bleiben Glasart und Vergütung. DJI beschreibt die Filter als hochwertiges, lichtreduzierendes Material, das Farben und Details in Lichtern und Schatten erhält. Belastbare Angaben zum Glas fehlen. Wer mit D-Log oder in Apple ProRes an der Cine filmt, korrigiert einen leichten Farbstich in der Nachbearbeitung, wie im Ratgeber zum Bearbeiten von Drohnenvideos beschrieben.

Alternativen im Vergleich

SetPassend fürFilterBereichPreisBewertung
DJI ND-FiltersetMavic 3, Mavic 3 Cine4ND4 bis ND32117,72 €3,8 / 5
DJI ND-FiltersetMavic 4 Pro4ND8 bis ND64147,79 €3,8 / 5
DJI ND-FiltersetAir 3S3ND8 bis ND128Preis bei Amazon3,8 / 5
DJI ND-FiltersetAvata 23ND8 bis ND32Preis bei Amazon3,6 / 5

Amazon-Preise: Stand 07.11.2026, 15:50 MEZ · Details

Keines der Sets passt mechanisch auf eine andere Drohne, der Vergleich zeigt die Logik dahinter. Die Air 3S hat eine feste Blende f/1,8 und braucht deshalb bis ND128. Die Mavic 3 kann eine Stufe über die Blende holen und kommt mit ND32 aus. Der Filterumfang folgt also der Kamera, und die Mavic 3 bekommt mit ND4 als einzige die Stufe für trübe Tage.

Fazit

Das DJI ND-Filterset für die Mavic 3 ist knapp bemessen und trotzdem vollständig. ND4 bis ND32 treffen bei f/2,8 fast jede Lichtsituation genau, und für die Mittagssonne reicht eine Blendenstufe. Ein Rahmen deckt Haupt- und Telekamera ab, 2,3 g je Filter belasten den Gimbal kaum.

Die 3,8 von 5 ergeben sich aus dem Kaufweg und dem Umfang. Bei Amazon verkaufen das Set Drittanbieter, ein Polfilter fehlt, und für offene Blende in der Mittagssonne braucht es das zweite Set.

Passend ist das Set, wenn du eine Mavic 3 oder Mavic 3 Cine fliegst, Videos mit natürlicher Bewegungsunschärfe willst und die Blende bis f/4 mitnutzt.

Eher nicht passend ist es, wenn du eine Mavic 3 Classic oder Mavic 3 Pro besitzt oder bei Sonne grundsätzlich mit offener Blende filmst. Dann führt der Weg zum passenden Schwesterset.

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Häufige Fragen

Welcher ND-Filter passt für die DJI Mavic 3 bei Sonnenschein?

Bei praller Sonne, 30 Bildern pro Sekunde und ISO 100 braucht die Hauptkamera bei f/2,8 rund 6,1 Blendenstufen Dämpfung. Mit dem ND32 aus diesem Set und Blende f/4 bist du genau im Ziel. Bei klarem Himmel ohne Mittagssonne passt ND32 bei f/2,8 allein. Filmst du mit 60 Bildern pro Sekunde, sinkt der Bedarf um eine Stufe, dann reicht ND32 auch in der Mittagssonne bei offener Blende.

Passt das ND-Filterset der Mavic 3 auf die Mavic 3 Classic?

Nein. DJI nennt für dieses Set nur die Mavic 3 und die Mavic 3 Cine. Die Classic hat keine Telekamera, ihre Kameraeinheit ist anders aufgebaut. DJI bietet für sie ein eigenes Set mit ND8, ND16, ND32 und ND64 an (Modellnummer CP.MA.00000561.01).

Passt das Set auf die Mavic 3 Pro?

Nein. Die Mavic 3 Pro trägt drei Kameras in einer neu gestalteten Kameraeinheit, der Filterrahmen der Mavic 3 deckt diese Anordnung nicht ab. Für die Pro führt DJI ein eigenes ND-Filterset mit ND8, ND16, ND32 und ND64.

Wirkt der Filter auch auf die Telekamera der Mavic 3?

Ja. Der Rahmen hat eine eigene lichtdurchlässige Fläche für die Telekamera, 12,5 × 8,2 mm laut DJI. Die Telekamera arbeitet mit fester Blende f/4,4 und bekommt damit rund 1,3 Blendenstufen weniger Licht als die Hauptkamera bei f/2,8. In praller Sonne passt ND32 für sie fast genau, bei schwächerem Licht gleichst du den Unterschied über die ISO aus.

Warum nicht einfach die Blende der Mavic 3 schließen?

Weil enge Blenden Schärfe kosten. Der 4/3-Zoll-Sensor mit 20 MP hat Pixel von rund 3,3 Mikrometern. Das Beugungsscheibchen misst bei f/4 rechnerisch rund 5,4 Mikrometer, bei f/8 schon rund 10,7 und bei f/11 rund 14,8, also mehr als vier Pixel. Eine Stufe bis f/4 kostet kaum etwas, darüber hinaus nimmt der ND-Filter die Arbeit besser ab.

Was unterscheidet das Set vom DJI-Set mit ND64 bis ND512?

DJI bietet für die Mavic 3 ein zweites Set mit ND64, ND128, ND256 und ND512 an (Modellnummer CP.MA.00000430.01). Es beginnt dort, wo dieses Set endet, und reicht bis neun Blendenstufen. Nötig ist es, wenn du bei praller Sonne mit offener Blende f/2,8 filmen willst oder am Tag lange Verschlusszeiten für Hyperlapse und Wischeffekte brauchst.

Ändert der Filter die Drohnenklasse der Mavic 3?

Die Mavic 3 wiegt laut DJI 895 g, mit Filter rechnerisch 897,3 g, und bleibt unter der C1-Grenze von 900 g. Bei der Mavic 3 Cine mit 899 g ergibt dieselbe Rechnung 901,3 g. DJI nennt beide Startgewichte als Circa-Werte, das Datenblatt sagt nichts dazu, ob die C1-Einstufung mit montiertem Filter weiter gilt. DJI führt das Set als Zubehör für beide Modelle.

Braucht die Mavic 3 bei bedecktem Himmel einen ND-Filter?

Für flüssige Videos meistens ja. Selbst bei bedecktem Himmel landet die Verschlusszeit bei f/2,8 und ISO 100 bei rund 1/260 s, für 30 Bilder pro Sekunde sind 1/60 s das Ziel. Der ND4 schließt genau diese Lücke von gut zwei Blendenstufen. Erst in der Dämmerung bleibt das Set in der Tasche.

Braucht man ND-Filter für Fotos mit der Mavic 3?

Meist nicht, bei Fotos ist eine kurze Verschlusszeit von Vorteil. Interessant wird der Filter für gewollte Bewegungsunschärfe, etwa bei fließendem Wasser oder Verkehr. Dafür sind ND4 bis ND32 am Tag zu schwach, eine Langzeitbelichtung von einer Sekunde und mehr erreichst du damit nur bei wenig Licht.

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