Technische Daten
Displays und Optik
| Displaytyp | zwei Micro-OLED-Displays, je 0,49 Zoll |
|---|---|
| Auflösung | 1920 × 1080 Pixel je Display |
| Bildfrequenz | bis zu 100 Hz |
| Sichtfeld | 51° diagonal im Seitenverhältnis 4:3 |
| Pupillenabstand | 56 bis 72 mm einstellbar |
| Dioptrienausgleich | -8,0 bis +2,0 Dioptrien |
Übertragung
| Übertragungssystem | DJI O3+ |
|---|---|
| Latenz | ab 30 ms bei 1080p/100 fps |
| Max. Bitrate | 50 Mbit/s |
| Reichweite | 2 km (CE) · 10 km (FCC) · 6 km (SRRC) |
| Betriebsfrequenzen | 2,4 GHz und 5,8 GHz |
| Sendeleistung 2,4 GHz | < 20 dBm (CE) · < 30 dBm (FCC) |
| Sendeleistung 5,8 GHz | < 14 dBm (CE) · < 30 dBm (FCC) |
Kompatibilität
| FPV-Modelle | DJI Avata, DJI Avata 2, DJI FPV, O3 Air Unit |
|---|---|
| Kameradrohnen | DJI Mini 3 Pro, Mini 4 Pro, Air 3, Mavic 3 Serie |
| Nicht kompatibel | DJI Neo, Neo 2, Avata 360, Mini 5 Pro, Air 3S, Mavic 4 Pro, Flip |
| Steuerungen | DJI RC Motion 2, DJI FPV Fernsteuerung 2 |
| Nicht unterstützte Steuerungen | DJI RC Motion 3, DJI FPV Fernsteuerung 3, RC Motion der ersten Generation |
| Analoger Videoeingang | keiner |
Akku und Gehäuse
| Akkukapazität | 1.800 mAh, 18 Wh |
|---|---|
| Akkuspannung | 7 bis 9 V |
| Laufzeit | ca. 2 Stunden |
| Gewicht des Akkus | 122 g, sitzt extern am Kabel |
| Max. Ladeleistung | 5 V / 2 A bzw. 9 V / 1,4 A |
| Gewicht der Brille | ca. 290 g laut DJI |
| Abmessungen | 167 × 104 × 81 mm |
| Betriebstemperatur | -10 bis 40 °C |
Aufnahme und Anschlüsse
| Speicherkarte | microSD bis 256 GB |
|---|---|
| Videoformat | MOV |
| Drahtlose Wiedergabe | WLAN mit DLNA-Protokoll |
| Bluetooth | 5.2 |
| Bedienung | Touchfeld an der rechten Gehäuseseite |
| Antennen | zwei abnehmbare Dualband-Antennen |
Die DJI Goggles 2 kam 2022 zusammen mit der ersten DJI Avata auf den Markt und war bis zur Goggles 3 das Spitzenmodell im DJI-FPV-Programm. Zwei Micro-OLED-Displays mit Full-HD-Auflösung, 100 Hz Bildfrequenz und ein Dioptrienausgleich bis -8,0 stecken in einem Gehäuse von rund 290 g. Ihre Besonderheit liegt in der Bandbreite der Fluggeräte: Sie fliegt neben den FPV-Modellen auch mehrere Kameradrohnen. Grundlage dieser Einordnung sind das DJI-Datenblatt, die Kompatibilitätsübersicht des Händlers heliguy und die aktuellen Amazon-Listungen.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Rund 290 g machen sie zur leichtesten Brille im DJI-Programm, der Akku hängt extern am Kabel und wandert in die Jackentasche
- Zwei Micro-OLED-Displays mit 1080p und 100 Hz liefern Kontrast und Schwarzwert, die ein LCD-Bildschirm so nicht erreicht
- Der Dioptrienausgleich reicht von -8,0 bis +2,0 und deckt damit mehr Sehstärken ab als die Goggles 3 mit -6,0 bis +2,0
- Sie fliegt zusätzlich Kameradrohnen wie Mini 4 Pro, Air 3 und die Mavic 3 Serie, wodurch aus einer Kameradrohne zeitweise ein Brillenflug wird
- 51° Sichtfeld über beide Displays ergeben ein weites Bild, ohne den Pupillenabstand fest vorzugeben
Das spricht dagegen
- Ein reguläres Einzelangebot ist im Handel kaum noch zu finden, der Weg führt meist über Bundles oder den Gebrauchtmarkt
- Sie bleibt auf O3+ festgelegt, dadurch bleiben Neo, Neo 2, Avata 360, Mini 5 Pro und Air 3S außen vor
- Nach CE-Norm sind 2 km Reichweite freigegeben, die Goggles 3 erreicht über O4 den fünffachen Wert
- Weder die RC Motion 3 noch die DJI FPV Fernsteuerung 3 lassen sich anschließen, für die Steuerung braucht es die jeweilige Vorgängergeneration
- Ein analoger Videoeingang fehlt, ältere Air Units und Vista-Systeme lassen sich damit nicht betreiben
Wo die Goggles 2 im DJI-Programm steht
Als die Goggles 2 zusammen mit der ersten DJI Avata erschien, war sie der große Schritt weg von den klobigen FPV Goggles V2: halbes Gewicht, Micro-OLED statt LCD, ein Akku am Kabel statt im Gehäuse. Seitdem hat DJI zweimal nachgelegt, mit der Goggles 3 als Spitzenmodell und der Goggles N3 als günstigem Einstieg.
Die Goggles 2 bleibt damit ein Modell mit klarem Profil. Bei Displays und Optik liegt sie auf Höhe der aktuellen Spitze, bei der Funkstrecke eine Generation zurück. Und sie kann etwas, das ihre beiden Nachfolgerinnen so nicht können: Sie fliegt vier Kameradrohnen mit.
Zwei Micro-OLED-Displays auf 51 Grad
Im Gehäuse sitzen zwei separate Micro-OLED-Displays mit je 0,49 Zoll, jedes mit 1920 × 1080 Pixeln und bis zu 100 Hz. Ein OLED-Pixel leuchtet selbst, wodurch Schwarz wirklich schwarz bleibt. In Waldpassagen, bei Gegenlicht und in der Dämmerung erkennst du dadurch Äste und Kanten, die auf einem hinterleuchteten LCD im Grau verschwimmen.
Das Sichtfeld gibt DJI mit 51° diagonal im Seitenverhältnis 4:3 an. Zum Vergleich: Die Goggles 3 zeigt 44° je Display, die Goggles N3 kommt auf 54°. Ein größeres Sichtfeld wirkt immersiver und verteilt dieselben Pixel auf mehr Fläche. Die 51° der Goggles 2 liegen dazwischen und treffen einen Punkt, an dem das Bild weit wirkt und die Pixelstruktur unauffällig bleibt.
Der größte Dioptrienbereich im DJI-Programm
Für Brillenträger ist die Goggles 2 bis heute das interessanteste Gerät der Reihe. Der Ausgleich reicht von -8,0 bis +2,0 Dioptrien, eingestellt über zwei Rädchen am Gehäuse. Die Goggles 3 deckt -6,0 bis +2,0 ab, die Goggles N3 hat gar keine Einstellung und setzt darauf, dass die eigene Brille ins Gehäuse passt.
Dazu kommt ein Pupillenabstand von 56 bis 72 mm. Wer stark kurzsichtig ist, kommt mit der Goggles 2 also ohne Sehhilfe und ohne gekaufte Korrekturlinsen aus. Die Grenze liegt bei Hornhautverkrümmung, die eine Dioptrieneinstellung grundsätzlich nicht korrigiert.
O3+ ist die Grenze: was fliegt und was draußen bleibt
Die Funkstrecke entscheidet über den Nutzwert. Die Goggles 2 arbeitet mit DJI O3+ und erreicht damit 30 ms Latenz bei 1080p und 100 fps sowie 50 Mbit/s Bitrate. Diese Werte sind auch heute konkurrenzfähig.
Die Kompatibilität hängt daran. Nach der Übersicht des Händlers heliguy arbeitet sie mit diesen Geräten zusammen:
| Gerätegruppe | Unterstützt | Bleibt außen vor |
|---|---|---|
| FPV-Drohnen | Avata, Avata 2, DJI FPV | Avata 360, Neo, Neo 2 |
| Kameradrohnen | Mini 3 Pro, Mini 4 Pro, Air 3, Mavic 3 Serie | Mini 5 Pro, Air 3S, Mavic 4 Pro, Flip |
| Air Units | O3 Air Unit | analoge Systeme, Vista |
| Steuerungen | RC Motion 2, FPV Fernsteuerung 2 | RC Motion 3, FPV Fernsteuerung 3 |
Der Bruch verläuft entlang der Systemgeneration. Alles, was DJI ab der Avata 2 auf O4 umgestellt hat, gehört zur Goggles 3 und zur N3. Wer also eine DJI Neo 2 oder eine Mini 5 Pro besitzt, kommt mit der Goggles 2 nicht weiter.
Zwei Kilometer nach CE: was die Reichweite praktisch bedeutet
Im Datenblatt stehen drei Reichweiten: 10 km nach FCC, 6 km nach SRRC und 2 km nach CE. In Deutschland gilt die CE-Angabe, also 2 km.
Das klingt nach einem großen Abstand zur Goggles 3 mit ihren 10 km, spielt im Alltag aber selten eine Rolle. Die Drohnenverordnung verlangt durchgehende Sichtverbindung zur Drohne. Eine Avata mit 180 mm Durchmesser verschwindet für das menschliche Auge bei etwa 150 bis 250 m Entfernung, eine Mini 4 Pro etwas später. Die 2 km dienen damit vor allem als Reserve für die Signalqualität in verbauter Umgebung. Interessanter ist der Effekt auf die Verbindungsstabilität: Je mehr Reserve das System hat, desto seltener bricht das Bild hinter einer Hausecke ein.
Die zweite Rolle: Kameradrohnen im Brillenblick
Der Punkt, der die Goggles 2 bis heute einzigartig macht, steht selten im Vordergrund. Sie arbeitet mit Mini 3 Pro, Mini 4 Pro, Air 3 und der Mavic 3 Serie zusammen, jeweils in Verbindung mit der RC Motion 2. Damit wird aus einer klassischen Kameradrohne für eine Aufnahme ein Brillenflug, ohne dass du eine zweite Drohne kaufst.
Die Goggles 3 und die Goggles N3 unterstützen davon nur Mini 4 Pro und Air 3, die Mavic 3 Serie und die Mini 3 Pro fallen bei beiden heraus. Wer also eine Mavic 3 im Schrank hat und den Brillenblick ausprobieren will, findet in der Goggles 2 und der Goggles Integra die einzigen beiden Wege.
Was du zusätzlich brauchst
Die Brille allein fliegt nicht. Für einen kompletten Aufbau fehlen zwei Teile.
Eine Steuerung. Vorgesehen sind die DJI RC Motion 2 als Bewegungssteuerung und die DJI FPV Fernsteuerung 2 als klassische Funke mit zwei Knüppeln. Die neueren Modelle RC Motion 3 und FPV Fernsteuerung 3 lassen sich nicht koppeln.
Eine passende Drohne oder eine Air Unit. Für Selbstbauten ist die O3 Air Unit der Partner, deren Nachfolgerin O4 Air Unit bereits zur Goggles 3 gehört, für fertige Drohnen kommen die oben gelisteten Modelle in Frage. Eine microSD-Karte bis 256 GB gehört ebenfalls dazu, wenn du das Brillenbild als DVR mitschneiden willst.
Die rechtliche Seite des Brillenflugs
Mit der Brille vor den Augen hast du keine Sichtverbindung zur Drohne. Die EU-Drohnenverordnung erlaubt den Flug deshalb nur mit einem Beobachter, der unmittelbar neben dir steht, die Drohne durchgehend im Blick behält und dich sofort warnen kann. Alle Details zum Ablauf stehen im Ratgeber zum FPV-Fliegen.
Die Regeln für Registrierung, Kennzeichnung und Führerschein richten sich nach dem Fluggerät. Eine Avata mit 410 g fällt in eine andere Drohnenklasse als eine 249 g leichte Mini 4 Pro, die Brille ändert daran nichts.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Displays | Sichtfeld | Übertragung | Gewicht | Preis |
|---|---|---|---|---|---|
| DJI Goggles 2 | zwei Micro-OLED, je 1080p | 51° | O3+, 2 km (CE) | ca. 290 g | UVP 649 € |
| DJI Goggles 3 | zwei Micro-OLED, je 1080p | 44° je Display | O4, 10 km (CE) | 470 g | ca. 590 € |
| DJI Goggles N3 | ein LCD, 1080p | 54° | O4, 10 km (CE) | 536 g | ca. 249 € |
| DJI Goggles Integra | zwei Micro-OLED, je 1080p | 44° je Display | O3+, 2 km (CE) | ca. 410 g | um 430 € |
Die Goggles 3 ist die logische Wahl für alle aktuellen DJI-Modelle. Die Goggles N3 kostet weniger als die Hälfte und gibt beim Display nach. Die Goggles Integra teilt sich mit der Goggles 2 die Technikbasis und trägt den Akku im Kopfband, was den Kabelsalat spart und das Gewicht auf den Kopf verlagert. Der Vergleich zwischen den beiden aktuellen Modellen steht im Duell Goggles 3 gegen N3.
Fazit
Die DJI Goggles 2 ist technisch gut gealtert. Micro-OLED mit 100 Hz, 51° Sichtfeld und ein Dioptrienausgleich bis -8,0 halten das Niveau der aktuellen Spitze, und mit rund 290 g bleibt sie die leichteste Brille der Reihe. Ihr Wert hängt heute allein an der Frage, was du fliegst.
Mit einer Avata der ersten Generation, einer DJI FPV, einem Selbstbau mit O3 Air Unit oder einer Mavic 3 im Schrank ist sie ein sinnvoller Gebrauchtkauf und mit 3,7 von 5 bewertet. Wer dagegen neu ins DJI-FPV einsteigt, hält sich an die aktuellen Modelle: Die Goggles N3* deckt den Einstieg ab, die Goggles 3* das gesamte O4-Programm inklusive Avata 2 und Neo 2. Der Abzug in der Wertung geht allein auf die Verfügbarkeit und die O3+-Grenze zurück.
Häufige Fragen
Mit welchen Drohnen funktioniert die DJI Goggles 2?
Nach der Kompatibilitätsübersicht des Händlers heliguy arbeitet sie mit der DJI Avata, der Avata 2, der DJI FPV und mit Selbstbauten über die O3 Air Unit zusammen. Dazu kommen vier Kameradrohnen: Mini 3 Pro, Mini 4 Pro, Air 3 und die Mavic 3 Serie. Außen vor bleiben die neueren O4-Modelle, also Neo, Neo 2, Avata 360, Mini 5 Pro, Air 3S, Mavic 4 Pro und Flip.
Was ist der Unterschied zwischen DJI Goggles 2 und Goggles 3?
Beide arbeiten mit zwei Micro-OLED-Displays mit je 1080p und bis zu 100 Hz. Die Goggles 2 überträgt über O3+ und erreicht nach CE 2 km, die Goggles 3 über O4 und erreicht 10 km. Dafür wiegt die Goggles 2 rund 290 g statt 470 g, zeigt 51° statt 44° Sichtfeld und gleicht Sehstärken bis -8,0 Dioptrien aus. Die Goggles 3 fliegt die aktuellen Modelle, die Goggles 2 dafür die Mavic 3 Serie und die Mini 3 Pro.
Funktioniert die DJI Goggles 2 mit der Avata 2?
Ja, die Avata 2 steht in der Kompatibilitätsübersicht als unterstützt. Die volle Bandbreite des O4-Systems, wie sie die Goggles 3 nutzt, steht dabei nicht zur Verfügung: Die Verbindung läuft auf dem Niveau von O3+. Wer eine Avata 2 neu kauft, bekommt die Goggles 3 oder die Goggles N3 ohnehin im Combo mitgeliefert.
Wie hoch ist die Reichweite der DJI Goggles 2 in Deutschland?
In Europa gilt die CE-Freigabe mit 2 km maximaler Übertragungsdistanz. Die häufig zitierten 10 km stammen aus der FCC-Norm und gelten in den USA. Praktisch begrenzt ohnehin die Sichtverbindung des Beobachters, wie weit du fliegen darfst, und die liegt je nach Drohnengröße bei einigen hundert Metern.
Können Brillenträger die DJI Goggles 2 ohne Sehhilfe nutzen?
In vielen Fällen ja. Der Dioptrienausgleich reicht von -8,0 bis +2,0 und deckt damit den Bereich ab, in dem die meisten Kurzsichtigkeiten liegen. Eingestellt wird über zwei Rädchen am Gehäuse, zusätzlich lässt sich der Pupillenabstand zwischen 56 und 72 mm anpassen. Bei Hornhautverkrümmung stößt jede Dioptrieneinstellung an ihre Grenze, dort helfen nur Kontaktlinsen oder Korrekturlinsen zum Einsetzen.
Wie lange hält der Akku der DJI Goggles 2?
DJI nennt rund zwei Stunden aus 1.800 mAh und 18 Wh. Der Akku sitzt in einem eigenen Gehäuse am Kabel und wird meist in die Tasche gesteckt, wodurch nur die 290 g der Brille auf dem Kopf liegen. Geladen wird mit bis zu 5 V und 2 A oder 9 V und 1,4 A.
Kann man mit der Goggles 2 eine DJI Mini 4 Pro fliegen?
Ja, Mini 3 Pro, Mini 4 Pro, Air 3 und die Mavic 3 Serie stehen in der Kompatibilitätsliste. Du brauchst dafür zusätzlich die DJI RC Motion 2, die Verbindung läuft dann über die Brille statt über das Display der Fernsteuerung. Der Beobachter bleibt Pflicht, sobald du die Brille aufsetzt.
Hat die DJI Goggles 2 einen analogen Videoeingang?
Nein. Sie arbeitet ausschließlich digital über DJI O3+. Ältere DJI Air Units, Caddx-Vista-Module und analoge Videosender lassen sich nicht anschließen. Wer analoge und digitale Systeme mischen will, braucht eine Brille mit AV-Eingang oder ein zweites Gerät.
Was kostet die DJI Goggles 2 heute?
Zum Marktstart lag die unverbindliche Preisempfehlung bei 649 €. Einzeln wird sie im deutschen Handel kaum noch angeboten, gelistet sind vor allem Bundles wie die Avata Pro-View Combo mit Drohne und RC Motion 2. Wer nur die Brille sucht, vergleicht den Bundle-Preis mit dem einer neuen Goggles 3 oder Goggles N3.
Lohnt sich die Goggles 2 noch als Gebrauchtkauf?
Sie lohnt sich für zwei Gruppen: für Piloten mit einer Avata der ersten Generation, einer DJI FPV oder einem Selbstbau mit O3 Air Unit, und für Besitzer einer Mavic 3 oder Mini 3 Pro, die ihre Kameradrohne gelegentlich über die Brille fliegen wollen. Wer heute neu ins DJI-FPV einsteigt, fährt mit der Goggles N3 oder der Goggles 3 besser, weil beide die aktuellen Drohnen unterstützen.