Technische Daten
Fluggerät
| Startgewicht | 192 g |
|---|---|
| Abmessungen gefaltet | 105 × 149 × 34 mm |
| Abmessungen entfaltet | 173 × 149 × 39 mm |
| Max. Horizontalgeschwindigkeit | 11,7 m/s (42 km/h) |
| Max. Steiggeschwindigkeit | 3 m/s |
| Max. Flugzeit | 16 Minuten |
| Max. Flughöhe über Grund | 120 m, entspricht der gesetzlichen Obergrenze |
| Max. Starthöhe | 5.500 m über Meereshöhe |
| Windwiderstand | 10,7 m/s (Windstärke 5) |
| Betriebstemperatur | Flug -10 bis 45 °C, Einschalten ab -20 °C |
| Drohnenklasse | C0 (EU) |
| Material Propellerschutz | HEM, laut Hersteller leichter als Kohlefaser |
Kamera und Gimbal
| Bildsensor | 1/1,3-Zoll-CMOS, laut Hersteller 14 Blendenstufen Dynamikumfang |
|---|---|
| Objektiv | Sichtfeld 107°, 16 mm Kleinbild-Äquivalent, Blende f/2,55 |
| Fokus | ab 0,6 m |
| ISO-Bereich | 100 bis 12.800 |
| Fotoformate | JPEG und DNG (RAW mit 10 Bit) |
| Videoauflösungen | 8K 7680 × 4320 bis 30 fps · 4K bis 120 fps · 1080p bis 120 fps |
| Hochformat | 2,7K 1512 × 2688 bis 60 fps · 1080p 1080 × 1920 bis 60 fps |
| Max. Bitrate | 160 Mbit/s bei 8K/30 · 100 Mbit/s bei 4K/60 |
| Videoformat | MP4 mit H.264 oder H.265 |
| Farbmodi | HDR (8 Bit) und HLG (10 Bit) |
| Digitalzoom | 2fach |
| Gimbal | mechanischer 2-Achsen-Gimbal (Neigen, Rollen) mit EIS und Horizontausgleich |
| Mechanischer Neigebereich | -90° bis 15° |
Sensorik und Steuerung
| Sensorik hinten | Time-of-Flight-Sensor und visueller Sensor (VIO) |
|---|---|
| Sensorik unten | Sichtpositionierung und Time-of-Flight-Sensor |
| OmniTerrain | Flug über Schnee, Wasser und Geländekanten |
| Reichweite Beacon und Joysticks | bis 1 km ohne Störquellen |
| Reichweite Hover-App | bis 500 m |
| WLAN | Wi-Fi 6 |
Akku und Speicher
| Akkukapazität | 1.920 mAh, 7,38 V, 14,17 Wh |
|---|---|
| Akkugewicht | 62 g |
| Ladezeit | 45 Minuten für einen Akku, 60 Minuten für zwei über die Ladestation |
| Interner Speicher | 64 GB |
| Speicherkarte | microSD, für 8K und 4K ab 100 fps mit Videoklasse V60 oder höher |
Die HOVERAir X1 PROMAX ist das Spitzenmodell der selbstfliegenden Kameras von Zero Zero Robotics und die erste Drohne dieser Bauart mit 8K-Aufzeichnung. Technisch teilt sie sich Rumpf, Akku, Gimbal und Antrieb mit der X1 PRO, unterscheidet sich aber im Kamerakopf: größerer Sensor, lichtstärkeres Objektiv, RAW-Fotos, doppelter Speicher. Mit 192 g bleibt sie in Klasse C0. Diese Rezension ordnet sie anhand des Herstellerdatenblatts, der Amazon-Listungen und des Vergleichs mit der X1 PRO ein.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Der 1/1,3-Zoll-Sensor ist rund dreimal so groß wie die 1/2-Zoll-Sensoren üblicher Selfiedrohnen und liefert bei Dämmerung und Gegenlicht sichtbar mehr Zeichnung
- RAW-Fotos im DNG-Format mit 10 Bit erlauben echte Nachbearbeitung, während vergleichbare Flugkameras nur JPEG speichern
- 8K mit 160 Mbit/s gibt Reserve zum Nachbeschneiden: Aus einer 8K-Aufnahme lässt sich ein 4K-Ausschnitt ohne Qualitätsverlust herauslösen
- 4K mit bis zu 120 fps ergibt vierfache Zeitlupe bei voller Auflösung
- 64 GB interner Speicher plus microSD-Steckplatz nehmen dem hohen Datenaufkommen der 8K-Aufzeichnung die Schärfe
- 192 g bedeuten Klassenkennzeichnung C0 und damit Flüge in A1 ohne Kompetenznachweis
Das spricht dagegen
- 699,00 € sind der höchste Preis unter allen Selfiedrohnen unter 250 g, das Dreifache der DJI Neo 2
- 16 Minuten Flugzeit bleiben unverändert zur X1 PRO, obwohl 8K deutlich mehr Rechenlast erzeugt
- 8K bei einem 1/1,3-Zoll-Sensor bringt weniger echte Detailauflösung, als die Zahl verspricht, weil die Optik die Grenze setzt
- Der rückwärtige Sensor bremst laut Hersteller nur bis 1,5 m/s ab, bei der X1 PRO sind es 3 m/s
- Die Rad Kombo kostet 1.089,00 €, damit liegt die Ausstattung mit Beacon und zweitem Akku auf dem Preisniveau einer vollwertigen Kameradrohne
Dieselbe Drohne, ein anderer Kamerakopf
Die X1 PROMAX teilt sich mit der X1 PRO mehr, als der Preisabstand von 200 € vermuten lässt: Rumpf, Propellergitter, Akku mit 1.920 mAh, Gimbal, Antrieb, Flugzeit und Gewicht sind identisch. Die Unterschiede stecken vollständig in der Bildkette.
| Merkmal | X1 PROMAX | X1 PRO |
|---|---|---|
| Sensor | 1/1,3 Zoll | kleineres Format |
| Objektiv | 107°, f/2,55 | 104°, f/2,8 |
| ISO | 100 bis 12.800 | 100 bis 6.400 |
| Video | 8K/30, 4K/120 | 4K/60 |
| Foto | JPEG und DNG | JPEG |
| Speicher | 64 GB | 32 GB |
| WLAN | Wi-Fi 6 | Wi-Fi 5 |
Wer die Drohne als Kamera bewertet, findet hier den kompletten Unterschied. Wer sie als Fluggerät bewertet, findet keinen.
Der 1/1,3-Zoll-Sensor: der eigentliche Kaufgrund
8K steht groß auf der Verpackung, der wichtigere Wert ist die Sensorgröße. Ein 1/1,3-Zoll-Sensor misst rund 9,6 × 7,2 mm und hat damit etwa die dreifache Fläche eines 1/2-Zoll-Sensors, wie ihn die DJI Neo 2 verwendet.
Mehr Fläche bedeutet mehr Licht pro Bildpunkt. Praktisch zeigt sich das an zwei Stellen: Das Bild bleibt in der Dämmerung länger rauschfrei, und der Dynamikumfang wächst. Der Hersteller gibt 14 Blendenstufen an, also den Abstand zwischen dem hellsten und dunkelsten noch gezeichneten Bildbereich. Für Aufnahmen im Schnee, im Gegenlicht oder mit hellem Himmel über dunklem Wald ist genau dieser Wert entscheidend.
Dazu kommt die etwas offenere Blende von f/2,55 gegenüber f/2,8 und der ISO-Bereich bis 12.800 statt 6.400.
Was 8K wirklich bringt
Die Auflösung von 7680 × 4320 Pixeln ist bei einem Sensor dieser Größe zunächst eine Zahl auf dem Papier. Die Optik einer 192-Gramm-Drohne kann keine 33 Millionen echte Bilddetails auflösen, und das muss sie auch nicht.
Der Nutzen liegt woanders: Beschnittreserve. Wenn du eine 8K-Aufnahme in der Nachbearbeitung auf 4K herunterrechnest, kannst du dabei die Hälfte der Bildbreite wegschneiden und landest immer noch bei voller 4K-Auflösung. Damit korrigierst du nachträglich einen Bildausschnitt, den die automatische Flugbahn nicht ideal getroffen hat, oder holst eine Schwenkbewegung ins Bild, die es beim Flug nicht gab.
Der zweite Effekt ist die Bitrate: 160 Mbit/s bei 8K und 100 Mbit/s bei 4K/60 liegen deutlich über den 32 Mbit/s der ersten HOVERAir X1. Höhere Bitrate hält bewegte Strukturen wie Schnee, Laub und Wasser sauber, statt sie in Blöcke zerfallen zu lassen.
RAW-Fotos: das Alleinstellungsmerkmal
Praktisch alle selbstfliegenden Kameras speichern Fotos ausschließlich als JPEG, inklusive der X1 PRO und der DJI Neo 2. Die PROMAX bietet zusätzlich DNG mit 10 Bit Farbtiefe.
Der Unterschied ist keine Feinheit. Ein JPEG hat Weißabgleich, Kontrast und Farbabstimmung fest eingerechnet; Korrekturen verstärken Artefakte. Eine DNG-Datei enthält die Sensordaten und lässt Belichtung um mehrere Blendenstufen, Weißabgleich und Farbtöne nachträglich verlustarm ändern. Wer seine Bilder bearbeitet, gewinnt hier mehr als durch jede Auflösungsangabe.
4K mit 120 Bildern: Zeitlupe für Sport
Die zweite Zeile mit praktischem Gewicht: 4K bei bis zu 120 fps. In der Nachbearbeitung auf 30 fps verlangsamt ergibt das eine vierfache Zeitlupe in voller 4K-Auflösung.
Für Sportaufnahmen ist das genau die richtige Kombination. Ein Sprung, eine Kurve im Schnee oder ein Trick auf dem Board wirken in Zeitlupe deutlich stärker, und die volle Auflösung bleibt erhalten. Die X1 PRO schafft Zeitlupe nur in Full HD.
Beachten muss man dabei die Kartenanforderung: Für 8K und für 4K ab 100 fps verlangt der Hersteller eine microSD mit Videoklasse V60 oder höher.
Flugzeit und Speicherbedarf gegeneinander gerechnet
Bei 16 Minuten Flugzeit und 160 Mbit/s Bitrate ergibt sich eine einfache Rechnung: Eine volle Akkuladung in durchgehender 8K-Aufnahme erzeugt rund 19 GB Material. Der interne Speicher von 64 GB fasst damit gut drei Akkuladungen.
Praktisch fliegt niemand durchgehend mit laufender Aufnahme; die Drohne filmt in Sequenzen von 20 bis 60 Sekunden. Trotzdem zeigt die Rechnung, warum der Kartensteckplatz bei diesem Modell wichtiger ist als bei den kleineren Geschwistern.
Wo die PROMAX an Grenzen stößt
Drei Punkte gehören zur ehrlichen Einordnung.
Die Flugzeit bleibt bei 16 Minuten. Der Akku ist derselbe wie bei der PRO, obwohl 8K-Aufzeichnung mehr Rechenleistung und damit mehr Strom verbraucht. In der Praxis heißt das: 12 bis 13 nutzbare Minuten je Akku, unabhängig vom Aufnahmemodus.
Der rückwärtige Sensor bremst laut Hersteller bis 1,5 m/s ab, bei der X1 PRO sind es 3 m/s. Trotz des zusätzlichen visuellen Sensors nennt der Hersteller hier den niedrigeren Wert.
Der Preis. 699,00 € für die Standardversion und 1.089,00 € für die Rad Kombo bewegen sich auf dem Niveau vollwertiger Kameradrohnen. Eine DJI Air 3S mit 1-Zoll-Sensor, zwei Kameras und 45 Minuten Flugzeit kostet 899,00 €.
Für wen sich die PROMAX lohnt
Sie passt, wenn du eine selbstfliegende Kamera willst und Bildqualität das entscheidende Kriterium ist: für Content-Produktion im Sportbereich, für alle, die ihr Material anschließend bearbeiten, und für Aufnahmen bei schwierigem Licht. Der größere Sensor, RAW und die 4K-Zeitlupe sind Argumente, die keine andere Drohne dieser Bauart bietet.
Weniger passend ist sie, wenn du vor allem kurze Clips für soziale Netzwerke erzeugst. Dafür reicht die X1 PRO mit 4K/60 vollständig aus und spart 200 €. Und wer klassische Luftbildfotografie betreiben will, bekommt bei einer GPS-gestützten Kameradrohne mehr Flugzeit, größere Reichweite und einen vollen 3-Achsen-Gimbal.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Gewicht | Sensor | Video | Flugzeit | Preis |
|---|---|---|---|---|---|
| HOVERAir X1 PROMAX | 192 g | 1/1,3 Zoll | 8K/30 | 16 min | ca. 699,00 € |
| HOVERAir X1 PRO | 192 g | kleineres Format | 4K/60 | 16 min | ca. 499,00 € |
| DJI Mini 4 Pro | 249 g | 1/1,3 Zoll | 4K/100 | 34 min | ca. 679,00 € |
| DJI Mini 5 Pro | 249 g | 1 Zoll | 4K/120 | 36 min | ca. 657,90 € |
Die X1 PRO ist die günstigere Wahl mit identischem Flugverhalten. Die DJI Mini 4 Pro hat denselben Sensor, dazu einen vollen 3-Achsen-Gimbal, Rundum-Hinderniserkennung und die doppelte Flugzeit, verlangt aber Steuerung per Fernsteuerung. Die Mini 5 Pro setzt mit dem 1-Zoll-Sensor noch eins drauf und kostet weniger als die PROMAX.
Fazit
Die HOVERAir X1 PROMAX ist ab 699,00 € die Flugkamera mit der besten Bildqualität ihrer Gattung. Der 1/1,3-Zoll-Sensor, RAW-Fotos im DNG-Format, 8K mit 160 Mbit/s und 4K-Zeitlupe mit 120 fps ergeben eine Ausstattung, die andere selbstfliegende Kameras nicht bieten. Wer sein Material bearbeitet, holt aus dieser Drohne deutlich mehr heraus als aus jeder JPEG-Kamera.
Mit einer Gesamtwertung von 3,9 von 5 bleibt der Preis der wunde Punkt: Für dasselbe Geld gibt es klassische Kameradrohnen mit größeren Sensoren und doppelter Flugzeit, allerdings ohne Handstart und automatische Verfolgung. Wer beim Sport filmt und das Material anschließend schneidet, ist hier richtig. Wer nur Clips fürs Handy braucht, spart mit der X1 PRO* 200 € ohne spürbaren Verlust.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen HOVERAir X1 PROMAX und X1 PRO?
Der Unterschied steckt im Kamerakopf. Die PROMAX hat einen 1/1,3-Zoll-Sensor, filmt in 8K mit 30 fps und 4K mit bis zu 120 fps, speichert RAW-Fotos im DNG-Format und hat 64 GB internen Speicher. Die PRO arbeitet mit kleinerem Sensor, 4K bei maximal 60 fps, JPEG-Fotos und 32 GB. Rumpf, Akku, Gimbal, Flugzeit und Gewicht sind identisch. Der Preisabstand beträgt rund 200 €.
Braucht man für die HOVERAir X1 PROMAX einen Drohnenführerschein?
Nein. Mit 192 g trägt sie die Klassenkennzeichnung C0 und bleibt unter der 250-Gramm-Grenze. In den Unterkategorien A1 und A3 verlangt die EU-Drohnenverordnung keinen Kompetenznachweis. Als Betreiber musst du dich beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren, weil eine Kamera verbaut ist, und eine Haftpflichtversicherung abschließen.
Bringt 8K bei dieser Drohne wirklich etwas?
Der praktische Nutzen liegt weniger in der Detailauflösung als im Spielraum bei der Nachbearbeitung. Aus einer 8K-Aufnahme lässt sich ein 4K-Ausschnitt herauslösen, ohne dass die Auflösung unter das Zielformat fällt. Damit korrigierst du nachträglich Bildausschnitt und Kameraführung. Die tatsächlich aufgelösten Details begrenzt bei einem 1/1,3-Zoll-Sensor eher die Optik als die Pixelzahl.
Wie lange fliegt die HOVERAir X1 PROMAX mit einem Akku?
Das Datenblatt nennt 16 Minuten, realistisch bleiben 12 bis 13 Minuten. Der Akku mit 1.920 mAh und 14,17 Wh ist derselbe wie bei der X1 PRO und lädt in 45 Minuten über die Ladestation, zwei Akkus parallel in 60 Minuten.
Welche Speicherkarte braucht die HOVERAir X1 PROMAX?
Für 8K und für 4K ab 100 fps verlangt der Hersteller eine microSD-Karte mit Videogeschwindigkeitsklasse V60 oder höher. Bei 160 Mbit/s Bitrate füllen sich die 64 GB internen Speichers nach rund 50 Minuten Aufnahme, eine Karte ist also für längere Touren sinnvoll.
Kann die HOVERAir X1 PROMAX RAW-Fotos aufnehmen?
Ja, sie speichert im DNG-Format mit 10 Bit Farbtiefe, zusätzlich zu JPEG. Damit lassen sich Belichtung, Weißabgleich und Farben nachträglich korrigieren, ohne dass das Bild an Qualität verliert. Das unterscheidet sie von praktisch allen anderen selbstfliegenden Kameras und auch von der X1 PRO.
Wie schnell folgt die HOVERAir X1 PROMAX?
Bis 11,7 m/s, also 42 km/h. Damit hält sie beim Radfahren, Trailrunning und bei moderater Skiabfahrt mit. Der rückwärtige Sensor bremst laut Hersteller bei Annäherungen bis 1,5 m/s ab, das ist die Hälfte des Werts der X1 PRO.
Wie kalt darf es für die HOVERAir X1 PROMAX sein?
Der Hersteller nennt für den Flug -10 bis 45 °C, das Einschalten ist ab -20 °C möglich. Für Wintersport ist die Drohne damit ausgelegt. Akkukapazität sinkt bei Kälte trotzdem spürbar, weshalb der Hersteller eine beheizbare Powerbank-Hülle anbietet.
Was ist im Lieferumfang der Standardversion enthalten?
Laut Amazon-Listung Drohne, Akku, USB-Kabel, Bedienungsanleitung und Tragetasche. Die Ladestation und der Beacon zur Steuerung am Handgelenk fehlen und stecken erst in den Kombo-Varianten. Ohne Beacon steuerst du über die Hover-App am Smartphone mit rund 500 m Reichweite.
Lohnt sich die Rad Kombo der HOVERAir X1 PROMAX?
Sie kostet 1.089,00 € statt 699,00 € und enthält zwei Akkus, den Beacon, die Ladestation und den Ladestecker. Der Aufpreis von 390,00 € trägt sich, wenn du die Drohne beim Sport einsetzt und die Steuerung am Handgelenk brauchst. Für gelegentliche Aufnahmen genügt die Standardversion mit App-Steuerung.